15. Februar 2018

Uta Ogil­vie: „Der Staat macht mich mund­tot.”
(Und zwar auf ähn­li­che Wei­se, wie Angrif­fe auf Poli­zei­be­am­te indi­rekt staat­lich geför­dert wer­den; der Appa­rat ist schi­zo­phren gewor­den.)
Lesen, ver­brei­ten.

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Seit inwi­schen schon einem Jahr, lese ich, sitzt der Jour­na­list Deniz Yüzel in einem tür­ki­schen Gefäng­nis. Alle Soli­da­ri­täts­be­kun­dun­gen aus Deutsch­land haben kei­ner­lei Wir­kung gezeigt. Dro­hun­gen wir­ken eh nicht, weil die Tür­ken ja inzwi­schen mehr Leo­par­d­pan­zer haben als die Bun­des­wehr und auch sonst ’schland eher als Ope­ra­ti­ons­ge­biet betrach­ten. Doch heu­te hat die Kanz­le­rin den tür­ki­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Yil­di­rim auf­ge­for­dert, eine rasche Ent­schei­dung im Fall Yüzel her­bei­zu­füh­ren. Aus die­sem Anlass – und auch vor dem Hin­ter­grund der Tat­sa­che, dass sich sogar der Bun­des­prä­si­dent gegen André Pog­gen­burg erklärt hat, weil die­se nicht gera­de aller­hells­te Ker­ze auf der AfD-Tor­te in einer Ascher­mitt­wochs­sua­da hier leben­de Tür­ken „Küm­mel­händ­ler”, „Kamel­trei­ber” und „vater­lands­lo­ses Gesin­del” genannt haben soll (es stimmt nicht ganz, dazu spä­ter) – wie­der­ho­le ich an die­ser Stel­le einen Kom­men­tar, den ich wei­land anele­gent­lich der Inhaf­tie­rung des eben­falls an einer Art Touret­te-Syn­drom lei­den­den Press­ben­gels andern­orts publi­ziert habe:

Der Jour­na­list Deniz Yücel ist ein expo­nier­ter Ver­tre­ter der vom hie­si­gen Estab­lish­ment gehät­schel­ten Ver­si­on des „Hate Speech”. Mit sei­ner tadel­lo­sen, auf den Prin­zi­pi­en rot­grü­ner Recht­schaf­fen­heit fußen­den Aller­welts­deut­schen­ver­ach­tung hat sich der intel­lek­tu­ell eher schmal­schult­ri­ge, aber hart an sei­ner rhe­to­ri­schen Mus­ku­la­tur arbei­ten­de Deutsch-Tür­ke von der alt­mo­di­schen taz-WG in die tren­di­ge Selbst­hil­fe­grup­pe für betreu­tes Schrei­ben bei der Welt empor­ge­schuf­tet. Im kip­pen­den Öko­sys­tem der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Öffent­lich­keit ver­sucht Yücel, die gewal­ti­ge Lücke zu schlie­ßen, die der schmerz­lich ver­miss­te Maxim Bil­ler hin­ter­ließ, dem in den spä­ten 1990ern die Pus­te für die regel­mä­ßi­ge Teil­nah­me an den hell­deut­schen Hass­meis­ter­schaf­ten ausging.

Yüzel indes beleg­te 2012 und 2013 trotz erdrü­cken­der Kon­kur­renz vor­de­re Plät­ze in den Kate­go­rien Sar­ra­zin- und Papst­be­schimp­fung. 2011 hat­te er bei „Deutsch­land sucht den Super­ha­ter” erst­mals die End­run­de erreicht, indem er in der taz frohlockte: 

„End­lich! Super! Wun­der­bar! Was im ver­gan­ge­nen Jahr noch als Gerücht die Run­de mach­te, ist nun wis­sen­schaft­lich (so mit Zah­len und Daten) und amt­lich (so mit Stem­pel und Sie­gel) erwie­sen: Deutsch­land schafft sich ab!” – „Wor­an Sir Arthur Har­ris, Hen­ry Mor­gent­hau und Ilja Ehren­burg geschei­tert sind, (…) über­neh­men die Deut­schen nun also selbst.” – „Der bal­di­ge Abgang der Deut­schen ist Völ­kerster­ben von sei­ner schöns­ten Sei­te.” – „Nun, da das Ende Deutsch­lands aus­ge­mach­te Sache ist, stellt sich die Fra­ge, was mit dem Raum ohne Volk anzu­fan­gen ist, der bald in der Mit­te Euro­pas ent­ste­hen wird: Zwi­schen Polen und Frank­reich auf­tei­len? (…) Paläs­ti­nen­sern, Tuva­lu­ern, Kaby­len und ande­ren Bedürf­ti­gen schen­ken? (…) Egal. Etwas Bes­se­res als Deutsch­land fin­det sich allemal.”

Das klingt wie Volks­ver­het­zung, ist aber kei­ne, son­dern Sati­re. Außer­dem kann man, wie die Staats­an­walt­schaft Ham­burg soeben bestä­tig­te, eine „Köter­ras­se” über­haupt nicht ver­het­zen, nicht ein­mal belei­di­gen, gera­de als Deutsch­tür­ke nicht – zumin­dest solan­ge sie die Bevöl­ke­rungs­mehr­heit stellt. Und danach, sei­en wir ehr­lich, ist es doch völ­lig unnö­tig! Hät­te Yücel etwas Ähn­li­ches über die Tür­ken geschrie­ben, wäre wahr­schein­lich sogar in Deutsch­land ein Staats­an­walt tätig gewor­den. Aber hät­te, hät­te, Dönerkette…

Der­zeit sitzt unser Piss­deut­scher – par­don, klei­ner Yücel-Scherz – unser Pass­deut­scher in einem tür­ki­schen Gefäng­nis und mur­melt fünf­mal am Tag „Etwas Bes­se­res als Deutsch­land fin­det sich alle­mal” vor sich hin. Er wur­de inhaf­tiert, weil er kri­tisch über Erdoğans Umwand­lung des Lan­des in ein Sul­ta­nat berich­tet hat. Nicht ganz so kri­tisch wie über Sar­ra­zins Ver­such, Deutsch­lands Selbst­ab­schaf­fung ohne eine Spur von Begeis­te­rung zu the­ma­ti­sie­ren, aber Sar­ra­zin ist ja auch ein schlim­mer Fin­ger und der stol­ze Tür­ke Erdoğan viel leich­ter reiz­bar als ein exkom­mu­ni­zier­ter deut­scher Sozifunktionär.

Immer­hin: Obschon in sei­ner Aver­si­on gegen Deutsch­land so etwas wie ein Ehren­mit­glied der AKP, stell­te sich Yücel gegen Erdoğans Jani­tscha­ren­po­li­tik und wur­de des­halb ein­ge­locht. Angeb­lich, weil er sich mit Ver­tre­tern des – aus staats­tür­ki­scher Sicht – „Fein­des” getrof­fen hat, der PKK. Außer­dem wirft man ihm Ver­bin­dun­gen zu einer links­ex­tre­men tür­ki­schen Hacker­grup­pe vor. Der Mann mag unap­pe­tit­lich sein, fei­ge ist er offen­bar nicht.

Im Fall Yücel zeigt sich die Pro­ble­ma­tik der dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft. Ein­ge­sperrt wur­de er als tür­ki­scher Staats­bür­ger. Da er den deut­schen Pass besitzt, auch wenn der bei ihm daheim womög­lich die meis­te Zeit hin­term Klo liegt, müs­sen die deut­schen Behör­den gegen die Ver­haf­tung pro­tes­tie­ren, solan­ge kein trif­ti­ger Grund für sie vor­liegt. Doch auch als tür­ki­scher Staats­bür­ger wäre Yücel, gäl­te Recht, so lan­ge unschul­dig, bis sei­ne Schuld erwie­sen ist. Um das zu ent­schei­den, sind die Gerich­te da. Aller­dings ist von tür­ki­schen Gerich­ten unter dem lupen­rei­nen Auto­kra­ten Erdoğan kei­ne unpo­li­ti­sche Recht­spre­chung mehr zu erwar­ten. Inso­fern wären die Pro­tes­te deut­scher Offi­zi­el­ler gegen Yücels Inhaf­tie­rung auch dann voll­kom­men ange­bracht, wenn er kei­nen deut­schen Pass besäße.

Voll­kom­men unan­ge­bracht ist wie­der­um die aktu­el­le Häme von rechts gegen den Jour­na­lis­ten, die dar­auf hin­aus­läuft, sei­nen der­zei­ti­gen Auf­ent­halts­ort als ange­mes­sen, als eine Art längst fäl­li­ge Lek­ti­on zu emp­fin­den. Wer so etwas vor­trägt, ver­schafft indi­rekt auch dem „Kampf gegen rechts” eine gewis­se Legi­ti­ma­ti­on, denn auch der lebt von der unzi­vi­li­sier­ten Grund­an­nah­me, es gebe straf­wür­di­ge Mei­nun­gen. Die Frei­heit des Wor­tes ist unteil­bar. Das Recht gilt auch für unap­pe­tit­li­che Zeit­ge­nos­sen. Es gilt auch für Deutsch­land­hasser. „Het­ze” und „Hass” sind kei­nes­wegs per se Straf­tat­be­stän­de, son­dern erst, wenn sie Per­sön­lich­keits­rech­te berüh­ren. Nicht Yücel gefähr­det die Mei­nungs­frei­heit in Deutsch­land, son­dern Hei­ko Maas, Manue­la Schwe­sig und all die ande­ren Zelo­ten des Maul­korb­zwangs tun dies.

Was uns zu jener from­men Schar zivil­ge­sell­schaft­lich enga­gier­ter Lan­des­kin­der führt, die sich der­zeit vehe­ment für die Frei­las­sung Yücels ein­set­zen. Man stel­le sich vor, Akif Pirin­çci wäre in der Tür­kei wegen Het­ze gegen den Islam und das Tür­ken­tum ein­ge­sperrt wor­den – ob all die­se Guten und Gerech­ten dann auch eif­rig sei­ne Frei­heit for­der­ten? Wür­den sie nicht viel­mehr sagen: Das hat er nun davon…? Und sich heim­lich freu­en, daß die Ner­ven­sä­ge end­lich mund­tot gemacht wurde?

Das ändert nichts dar­an, dass unse­re Guten mit ihrer Soli­da­ri­tät für Yücel rich­tig lie­gen. Nur die­ses „Je suis Deniz” geht wohl doch zu weit. Der Zivi­li­sier­te soll ohne Wenn und Aber für die Mei­nungs­frei­heit plä­die­ren, aber er muss sich nicht gleich mit ihren Exkre­men­ten einreiben.

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Zurück zu Pog­gen­burg und der Ascher­mitt­wochs­ver­an­stal­tung der säch­si­schen AfD. Tat­säch­lich hat der Mag­de­bur­ger AfD-Frak­ti­ons­chef die Kri­tik der Tür­ki­schen Gemein­de an der geplan­ten Schaf­fung eines Hei­mat­mi­nis­te­ri­ums – ein sol­ches sei „auf­grund der deut­schen Ver­gan­gen­heit pro­ble­ma­tisch”, mein­te ein Ver­bands­ver­tre­ter etwas vor­laut – zum Anlass genom­men, Fol­gen­des zu äußern: „Die­se Küm­mel­händ­ler haben selbst einen Völ­ker­mord an 1,5 Mil­lio­nen Arme­ni­ern am Arsch – und die wol­len uns etwas über Geschich­te und Hei­mat erzäh­len? Die spin­nen wohl! Die­se Kamel­trei­ber sol­len sich dort­hin sche­ren, wo sie hin­ge­hö­ren!” Zugleich, heißt es in den Medi­en­be­rich­ten, die auf Wört­lich­keit noch Wert legen, habe Pog­gen­burg Kri­tik an der dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft geäu­ßert, weil sie „hei­mat- und vater­lands­lo­ses Gesin­del” her­vor­brin­ge (mein Ehe­ge­spons bei­spiels­wei­se, die hat auch zwei Päs­se). Wie man sieht, rela­ti­vie­ren sich die Aus­sa­gen im kon­kre­ten Kon­text etwas, sie nähern sich einem Niveau, das bis­lang eigent­lich den kar­ne­va­lis­ti­schen Beschimp­fern der AfD vor­be­hal­ten war. Gleich­wohl ist die­ses Ver­bal­row­dy­tum geschmack­los und sogar für Ascher­mitt­wochs­ver­hält­nis­se dumm, denn es lie­fert dem poli­ti­schen Geg­ner – und das sind bekannt­lich alle ande­ren –, des­sen Sin­nen und Trach­ten dahin geht, die ein­zi­ge Oppo­si­ti­ons­par­tei die­ses Lan­des als rechts­ex­trem und für bür­ger­li­che Wäh­ler unzu­mut­bar zu stig­ma­ti­sie­ren, wie­der Gra­tis­mu­ni­ti­on. Das ist ein etwas zu hoher Preis für das bei­fäl­li­ge Gegrö­le von ein paar hun­dert Hinterwäldlern.

                               
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„Die drit­te Gewalt tut sich schwer mit den Pro­ble­men der deut­schen Ein­wan­de­rungs­ge­sell­schaft. All­zu vie­le Urtei­le spiel­ten bereits Islam-Fun­da­men­ta­lis­ten in die Hän­de”, schreibt der Spie­gel. Das Ham­bur­ger Fach­blatt für Demo­kra­ti­sie­rungs­ar­til­le­ris­tik beklagt die „stil­le Isla­mi­sie­rung” und moniert, dass in Deutsch­land inzwi­schen „die Regeln einer Kamel­trei­ber­ge­sell­schaft” – wenn nicht gar von Küm­mel­tür­ken! – akzep­tiert wür­den. Etwa dass eine Mus­li­min sich ohne einen männ­li­chen Bluts­ver­wand­ten nur maxi­mal 81 Kilo­me­ter von der ehe­li­chen oder elter­li­chen Woh­nung ent­fer­nen dür­fe: „Das näm­lich ist die Ent­fer­nung, die eine Kamel­ka­ra­wa­ne zu Zei­ten des Pro­phe­ten Moham­med inner­halb von 24 Stun­den zurück­le­gen konnte.” 

Wie eine „Mel­dung aus Absur­di­stan”, fährt das Maga­zin fort, klingt auch, dass das Bun­des­so­zi­al­mi­nis­te­ri­um deut­schen Kran­ken­kas­sen schrieb: „Poly­ga­me Ehen sind anzu­er­ken­nen, wenn sie dem Hei­mat­recht der in Betracht kom­men­den Per­so­nen ent­spre­chen.” Mitt­ler­wei­le kämen der­ar­ti­ge Aus­wüch­se aber kaum noch vor. 

Dar­aus kön­nen Sie ent­neh­men, geneig­ter Leser, dass der Arti­kel schon etwas älter ist. 

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„Die Bar­ba­ren sind mit­ten unter uns. Sie lau­ern nicht am rech­ten oder unte­ren Rand der Gesell­schaft, sie gehö­ren nicht zu den Bil­dungs­fer­nen und Bil­dungs­ver­lie­rern, sie kom­men nicht aus unter­ent­wi­ckel­ten Regio­nen, son­dern sie sit­zen an den Schalt­stel­len von Kunst und Wis­sen­schaft, schrei­ben in Qua­li­täts­me­di­en, dis­ku­tie­ren an Uni­ver­si­tä­ten, lei­ten Gemäl­de­ga­le­rien, domi­nie­ren die Talk­shows. Bar­ba­ren sind sie den­noch. Denn im Grun­de ihres Her­zens ver­ach­ten sie die Kunst. Unter dem Vor­wand, gegen Sexis­mus und Ras­sis­mus zu kämp­fen, über­ma­len sie Gedich­te, las­sen Bil­der aus Muse­en ver­schwin­den, retu­schie­ren Fil­me, boy­kot­tie­ren Kon­zer­te. (…)
Bie­de­re Bar­ba­ren sind hier am Werk, gegen die etwa die Klein­bür­ger des Bie­der­mei­er ästhe­tisch auf­ge­schlos­se­ne Rebel­len gewe­sen sind.„
Schreibt der treff­li­che Kon­rad Paul Liess­mann hier.

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Leser *** hat mir vor zwei, drei Wochen einen fun­da­men­ta­len Brief über den „wei­ßen Zio­nis­mus” von ame­ri­ka­ni­schen Alt­rech­ten und euro­päi­schen Iden­ti­tä­ren geschickt, den ich unmög­lich unzi­tiert las­sen woll­te, aber er ist so lang, dass ich ihm schließ­lich eine sepa­ra­te Sei­te ein­ge­rich­tet habe, und zwar hier.

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Ich bin gewiss­lich der ca. Dritt­letz­te, der zur Bunt­heits­ver­wei­ge­rung auf­rie­fe, doch die­sen klei­nen sach­dien­li­chen Hin­weis will ich nie­man­dem vorenthalten.

Pog­gen­burg hat­te die Kri­tik der Tür­ki­schen Gemein­de an der geplan­ten Schaf­fung eines Hei­mat­mi­nis­te­ri­ums auf­ge­grif­fen. Der Poli­ti­ker sag­te wört­lich: „Die­se Küm­mel­händ­ler haben selbst einen Völ­ker­mord an 1,5 Mil­lio­nen Arme­ni­ern am Arsch… und die wol­len uns irgend­et­was über Geschich­te und Hei­mat erzäh­len? Die spin­nen wohl! Die­se Kamel­trei­ber sol­len sich dahin sche­ren, wo sie hin­ge­hö­ren.” Zugleich äußer­te Pog­gen­burg Kri­tik an der dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft, die nichts ande­res her­vor­brin­ge „als hei­mat- und vater­lands­lo­ses Gesinde
Pog­gen­burg hat­te die Kri­tik der Tür­ki­schen Gemein­de an der geplan­ten Schaf­fung eines Hei­mat­mi­nis­te­ri­ums auf­ge­grif­fen. Der Poli­ti­ker sag­te wört­lich: „Die­se Küm­mel­händ­ler haben selbst einen Völ­ker­mord an 1,5 Mil­lio­nen Arme­ni­ern am Arsch… und die wol­len uns irgend­et­was über Geschich­te und Hei­mat erzäh­len? Die spin­nen wohl! Die­se Kamel­trei­ber sol­len sich dahin sche­ren, wo sie hin­ge­hö­ren.” Zugleich äußer­te Pog­gen­burg Kri­tik an der dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft, die nichts ande­res her­vor­brin­ge „als hei­mat- und vater­lands­lo­ses Gesindel”.
Der Poli­ti­ker sag­te wört­lich: „Die­se Küm­mel­händ­ler haben selbst einen Völ­ker­mord an 1,5 Mil­lio­nen Arme­ni­ern am Arsch… und die wol­len uns irgend­et­was über Geschich­te und Hei­mat erzäh­len? Die spin­nen wohl! Die­se Kamel­trei­ber sol­len sich dahin sche­ren, wo sie hin­ge­hö­ren.” Zugleich äußer­te Pog­gen­burg Kri­tik an der dop­pel­ten Staats­bür­ger­schaft, die nichts ande­res her­vor­brin­ge „als hei­mat- und vater­lands­lo­ses Gesinde
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