26. Juli 2018

Die Regis­seu­rin Katha­ri­na Wag­ner sei „eine gro­ße Aus­nah­me im zutiefst männ­lich gepräg­ten Opern­be­trieb”, belehrt uns die Süd­deut­sche in Gestalt ihres Musik­kri­ti­kers oder wie auch immer man das dort nennt Rein­hard J. Brem­beck. Des­sen neu­es­ter Arti­kel lärmt mit der Head­line „Richard Wag­ner durch den Fleisch­wolf des Femi­nis­mus dre­hen” los. Nun ja, vor vier­zig Jah­ren dreh­ten sie Wag­ner durch den sozia­lis­ti­schen, vor acht­zig Jah­ren durch den natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Wolf, und die sich als Avant­gar­de auf­spie­len­de Arrie­re­gar­de der Ten­denz­voll­stre­cker saß auch wei­land in den Medi­en; nichts Neu­es unter der Son­ne also.

Ich gestat­te mir den­noch eine klei­ne Erleich­te­rung. Die­ser Arti­kel ist als Melan­ge aus Zeit­geis­te­rei, Kennt­nis­ar­mut und sti­lis­ti­schem Unver­mö­gen so typisch für den Kul­tur­jour­na­lis­mus im bes­ten Deutsch­land ever, dass ich ihm hier ein paar Bemer­kun­gen wid­men will, und zwar ganz unge­ach­tet des kon­kre­ten, jeder­zeit aus­tausch­ba­ren Sim­pels und Gelt­lings, son­dern ein­zig Ihnen, geneig­ter Leser, zum Plä­sier – wobei sich alle Lese­rin­nen in das Genus und erst Recht den Genuss stets ein­ge­schlos­sen füh­len mögen. 

„Wenn Katha­ri­na Wag­ner in den Raum kommt, den­ken Wag­ne­ria­ner an eine Wal­kü­re”, hebt der besag­te Text keck an. „Sol­ches Auf­tre­ten macht angreif­bar. Aber Angrif­fe sti­mu­lie­ren Katha­ri­na Wag­ner, sie ist sie gewohnt.”

Die­se Expo­si­ti­on ist zwar nicht beson­ders strin­gent – dass Wag­ne­ria­ner bei ihrem Anblick an eine Wal­kü­re den­ken, impli­ziert ein Auf­tre­ten, das angreif­bar macht, tat­säch­lich? –, aber hier geht’s ohne­hin nur ums Behaup­ten, näm­lich die Unter­stel­lung, dass sich die Wag­ner-Uren­ke­lin und Schwert­lei­te kei­nen immer­hin sti­mu­lie­ren­den Angrif­fen aus­ge­setzt sähe, wenn sie ein Mann wäre. Als zum Wal­kü­ren­gleich­nis taug­li­che Ange­hö­ri­ge der unters­ten BRD-Kas­te habe sie es zwar „nach vie­lem Hick­hack” in den Bay­reu­ther „Inten­dan­ten­ses­sel” geschafft – mer­ke: Intendant*innen sit­zen immer in Ses­seln! –, aber dort wird ihr „aus jeder Absa­ge eines Sän­gers, Diri­gen­ten oder Regis­seurs ein Strick gedreht”, wäh­rend ihre mas­ku­li­nen Inten­dan­ten­kol­le­gen sich mit Absa­gen schmü­cken und in lau­ni­gen Momen­ten sogar dar­über ins Wett­prah­len geraten. 

Katha­ri­na Wag­ner hat frei­lich Glück; obwohl sie eine Frau ist, kann sie ihren Helm­wi­gen­hals immer wie­der aus der Schlin­ge zie­hen, denn sie ist „auch Regis­seu­rin”. Der Fami­li­en­na­me habe „sicher mit­ge­hol­fen, dass sie schon als 22-Jäh­ri­ge ihre ers­te Opern­re­gie über­nahm, den ‚Flie­gen­den Hol­län­der’ in Würz­burg. Fünf Jah­re spä­ter debü­tier­te sie in Bay­reuth als ers­te Regis­seu­rin über­haupt mit den ‚Meis­ter­sin­gern’, vor drei Jah­ren schob sie ‚Tris­tan und Isol­de’ nach.”

Was einen klei­nen Unter­schied zu ihrem Urgroß­va­ter ergibt: Der schob den „Tris­tan“ nicht nach, son­dern dazwi­schen, näm­lich zwi­schen die Kom­po­si­ti­on des zwei­ten und drit­ten „Siegfried”-Aufzugs, wes­halb er den juve­ni­len Schla­ge­tot, kurz nach­dem der Faf­ner und Mime erle­digt hat­te, vie­le Jah­re im Wald zurück- bzw. dem Wald­vo­gel hin­ter­her­lau­fen ließ. Schließ­lich schob er den drit­ten „Siegfried”-Akt doch noch nach. Sind schon veri­ta­ble Nach­schie­ber, die­se Wagners.

„Opern­re­gis­seu­rin­nen und erst recht Opern­in­ten­dan­tin­nen sind eine gro­ße Aus­nah­me. Der Betrieb ist zutiefst männ­lich geprägt. Das wird zuneh­mend als Pro­blem sicht­bar. Män­ner bestim­men, wel­che Män­ner die bekann­ten, von Män­nern getex­te­ten und kom­po­nier­ten Stü­cke insze­nie­ren und diri­gie­ren dür­fen”, fährt unser tren­di­ger Kryp­to­se­xist fort. „Es gibt kei­ne Diri­gen­tin vom Rang eines Baren­bo­im und kei­ne Opern­kom­po­nis­tin, die sich mit Wolf­gang Rihm mes­sen könn­te. Das Pro­blem die­ses Bio­tops ist, dass…” – es kei­ne Quo­ten gibt? Nein, „dass sich der immer glei­che männ­li­che Blick auf die Reper­toire­stü­cke wie auf die gro­ßen Pro­ble­me des Daseins rich­tet. Das wird zuneh­mend fad und trägt dazu bei, dass Oper immer weni­ger in rele­van­te Dis­kur­se hineinspielt.”

Alle rele­van­ten Dis­kur­se wer­den näm­lich von Frau­en geprägt, wenn sie schon bei den rele­van­ten Kom­po­si­tio­nen, Tex­ten und z.B. auch wis­sen­schaft­li­chen Ent­de­ckun­gen struk­tu­rell benach­tei­ligt werden.

„Genau hier setzt Katha­ri­na Wag­ner an”, fährt ihr Münch­ner Fan­boy fort. „Immer wie­der dreht sie die alten Män­ner­stü­cke durch den Fleisch­wolf des Femi­nis­mus. Schon aus dem ‚Hol­län­der’ 2002 hat sie das Stück einer Frau gemacht, die par­tout aus der patri­ar­cha­li­schen Welt des Vaters raus will. Im ‚Tris­tan’ erzählt sie von einer Zwangs­hei­rat, nicht in fer­nen oder rück­schritt­li­chen Zei­ten, son­dern hier und heu­te in Bay­ern. Frau­en­feind­lich­keit ist kei­ne Domä­ne des Opern­be­triebs” – so wenig wie Min­der­sinn eine des SZ-Feuil­le­tons. Kommt aber bei­des lei­der eben vor.

Es wird Zeit, in medi­as res zu gehen, ich will ja kei­ne Leser ver­lie­ren. Wag­ner „durch den Wolf des Femi­nis­mus dre­hen”, das ist kaum mehr als ein update des bekann­ten „Eulen nach Athen tra­gen”. Wenn man den mar­xis­ti­schen Bibel­satz beim Wor­te nimmt, dass sich der Grad der gesell­schaft­li­chen Eman­zi­pa­ti­on am Grad der Eman­zi­pa­ti­on der Frau offen­ba­re, steht Wag­ner zumin­dest als ein Prä- oder Pro­to­fe­mi­nist vor uns. Sei­ne gro­ßen Frau­en­fi­gu­ren bre­chen radi­kal mit allen Kon­ven­tio­nen. Das beginnt mit Sen­ta, die zwar weder pri­mär noch „par­tout aus der patri­ar­cha­li­schen Welt des Vaters raus”, son­dern zuvör­derst den Ahas­ver der Mee­re von jenem Fluch erret­ten will, den ihm der (oder die?) Leib­haf­ti­ge auf­bür­de­te, aber da die wenigs­ten Wei­ber heut­zu­ta­ge noch einen ech­ten flie­gen­den Hol­län­der ken­nen­ler­nen, geht die­se Deu­tung schon in Ord­nung. Exakt jenem Mus­ter folgt auch Eli­sa­beth, die Toch­ter des Land­gra­fen im „Tann­häu­ser”, die eben­falls ihren sozia­len Käfig zer­bricht, um die Titel­fi­gur vor ewi­ger Ver­damm­nis zu ret­ten. (Dass bei Wag­ner die Män­ner immer von den Frau­en „erlöst” wer­den müs­sen, hängt damit zusam­men, dass er nur eins­sech­zig groß war, aber sol­che Kathe­dra­len ton­set­zen konn­te.) Die Isol­de der Über­lie­fe­rung, eine eher pas­si­ve und sogar grau­sa­me Gestalt – sie schiebt ihre Die­ne­rin Bran­gä­ne in der Braut­nacht dem Mar­ke unter und lässt sie danach als Zeu­gin besei­ti­gen –, eman­zi­piert Wag­ner zur selbst­be­stimmt han­deln­den und lie­ben­den Hohen Frau. Sieg­lin­de eman­zi­piert er zum Bruch ihrer Zwangs­ehe, Brünn­hil­de zur Auf­leh­nung gegen Göt­ter­va­ter Wotan. Am Ende der „Göt­ter­däm­me­rung” ist es bezeich­nen­der­wei­se das Wotans­kind und „wis­send” gewor­de­ne Weib, das den Nekro­log auf die unter­ge­hen­de alte Welt hält. „Mei­ne gan­ze Poli­tik ist nichts wei­ter als der blu­tigs­te Haß uns­rer gan­zen Civi­li­sa­ti­on, Ver­ach­tung alles des­sen, was ihr ent­sprießt, und Sehn­sucht nach der Natur”, notier­te der Dich­ter­kom­po­nist im Dezem­ber 1851, „nur die furcht­bars­te und zer­stö­rends­te Revo­lu­ti­on kann aus unsern civi­li­sir­ten Bes­ti­en wie­der ‚Men­schen’ machen”.

Die revo­lu­tio­nä­re Befrei­ung zum Natür­li­chen ist bei Wag­ner ohne die Befrei­ung der Lie­be aus den Ban­den der bür­ger­li­chen Kon­ven­tio­nen nicht zu haben. Nahe­zu jedes sei­ner Wer­ke preist die freie Lie­be. Im ers­ten Akt der 1870 urauf­ge­führ­ten „Wal­kü­re” setz­te der Revo­luz­zer sei­nem bür­ger­li­chen Publi­kum den lei­den­schaft­li­chen Inzest eines Geschwis­ter­paa­res vor; dage­gen sind die angeb­li­chen Bür­ger­schrecks des Regie­thea­ters brä­si­ge Kon­for­mis­ten (mal ganz davon abge­se­hen, dass Wag­ner 1848 tat­säch­lich auf den Bar­ri­ka­den gestan­den hat­te). Immer sind Wag­ners weib­li­che Figu­ren ihren männ­li­chen Pen­dants geis­tig-sitt­lich min­des­tens eben­bür­tig. „Ich bin nur Brünn­hil­des Arm”, ver­si­chert Sieg­fried. Das­sel­be könn­te im „Lohen­grin” Graf Telra­mund von sich sagen, der wie eine Mario­net­te am Wil­len der dämo­ni­schen Ortrud hängt. Das­sel­be müss­te sogar Wotan von sich sagen, der Ober­gott, der von wem domi­niert wird? Natür­lich von sei­nem Weib Fri­cka, als Voll­stre­cke­rin „heil’ger Ver­trä­ge” (neu­deutsch: struk­tu­rel­ler Gewalt, also männ­lich kon­stru­iert, aber immer­hin…) Und sogar die eher schlich­te Eva aus den „Meis­ter­sin­gern” schreibt in ihr Par­s­hip-Pro­fil, die Alters­ober­gren­ze der Frei­er betreffend:

„Ei was, zu alt! Hier gilt’s der Kunst:
Wer sie ver­steht, der werb’ um mich!”
(Wer nicht, der nicht; bit­ter für Brembeck.)

All die­sen Frau­en­zim­mern eig­net, mit der schö­nen For­mu­lie­rung Tho­mas Manns, „ein Zug von Edel­hys­te­rie”. Wag­ners Frau­en­fi­gu­ren sind psy­chisch hoch­pro­ble­ma­tisch, bis zum Starr­sinn selbst­be­wusst, auf beängs­ti­gen­de Wei­se opfer­be­reit, Eman­zen, Blau­strümp­fe, Mann­wei­ber. Der letz­te Essay, den Wag­ner schrieb und über dem er starb, trägt übri­gens den Titel „Über das Weib­li­che im Men­schen”, der letz­te Satz, den er zu Papier brach­te, lau­te­te: „Gleich­wohl geht der Pro­zeß der Eman­zi­pa­ti­on des Wei­bes nur unter eksta­ti­schen Zuckun­gen vor sich.” Man wür­de Wag­ner nicht son­der­lich fehl­in­ter­pre­tie­ren, wenn man ihn als Frau­engleich­stel­ler und im Jahr­hun­dert fehl­ge­gan­ge­nen 68er bezeich­ne­te. Der scharf­sich­ti­ge Nietz­sche wit­ter­te übri­gens schon, wor­auf das alles ein­mal hin­aus­lau­fen wer­de: „Haben Sie bemerkt, dass die Wag­ne­ri­schen Hel­din­nen kei­ne Kin­der bekom­men? Sie können’s nicht… Sieg­fried ‚eman­ci­pirt das Weib’ – doch ohne Hoff­nung auf Nachkommenschaft.”

Und das soll durch den „Fleisch­wolf des Femi­nis­mus” gedreht wer­den? Dafür ist das Ding nicht groß genug…

Zurück zum Arti­kel, des­sen Ver­fas­ser sich auf die Neu­in­sze­nie­rung des „Rings” in zwei Jah­ren vor­freut – nach so viel Spei­che­lei bekommt er bestimmt gute Kar­ten –, weil ein „Coup” ansteht, denn mit Tat­ja­na Gür­ba­ca soll erst­mals eine Frau dabei Regie füh­ren. (Es gibt offen­bar Leu­te, die Regis­seu­re nicht nach ihrer Arbeit, son­dern nach ihrem Geschlecht unter­schei­den, was aber nix mit Sexis­mus zu tun hat, denn Sexis­mus ist toll.) Gür­ba­ca sei wie Katha­ri­na Wag­ner ent­schlos­sen, „einen dezi­diert weib­li­chen Blick auf Wag­ner zu wer­fen. In ihrem ‚Par­si­fal’ ver­wan­del­te sie die Kund­ry, eine kli­schee­haf­te Mischung aus Trieb­weib und Mut­ter Tere­sa, in eine gro­ße Lie­ben­de, die es gegen alle Wider­stän­de in die­ser machis­tischs­ten von allen Män­ner­wel­ten Wag­ners schafft, ihr einst so grau­sam zer­stör­tes Glück mit dem Gral­s­kö­nig Amfor­tas zu finden.”

Um Kund­ry kli­schee­haft zu fin­den, muss man schon ver­dammt wenig wis­sen, aber wer sagt, das sei unmöglich?

Was aus dem Fleisch­wolf am Ende her­aus­kom­men soll, ver­rät uns der SZ-Opern­ex­per­te schließ­lich auch noch: Der Uren­ke­lin „Bot­schaft an die Macht­män­ner im Opern­be­trieb” lau­te: „Dankt ab – und ver­sucht wie Amfor­tas, wenigs­tens per­fek­te Lieb­ha­ber zu wer­den.” Nur Abdan­ker bzw. sol­che, die gar nicht erst oben ange­kom­men sind, kön­nen näm­lich gut Lie­be machen. Sagt zumin­dest das Ressentiment.

War­um aber – und apro­pos Res­sen­ti­ment – soll­ten die Män­ner denn abtre­ten, wo doch die bes­se­ren Kom­po­nis­ten und Dich­ter Män­ner waren und sind und sie den Gür­ba­cas über­haupt erst den Stoff zum Wei­ber­blick­drauf­wer­fen zur Ver­fü­gung stel­len? Wie wäre es denn umge­kehrt, wenn die Mädels ein­fach nur noch Wer­ke von ande­ren Mädels auf­füh­ren, gespielt von Mädel­or­ches­tern und von Diri­gen­tin­nen gelei­tet? War­um, da capo, sol­len die Män­ner abtre­ten? Weil sie es bes­ser können?

Genau des­we­gen. Das ist alles.

                                  ***

Ver­ges­sen wir aber, denn dies ist ein Dia­ri­um, die Bunt­heits­ver­voll­komm­nungs­chro­nik nicht. 

Bei Dort­mund warf ein Mann einen Ast auf die A45 und traf einen Pkw. Bei dem Täter han­delt es sich um einen Schutz­su­chen­den. „Der 22-Jäh­ri­ge soll kurz vor dem Anschlag in einem Bus Ärger gemacht haben und vom Fah­rer raus­ge­wor­fen wor­den sein – ganz in der Nähe des spä­te­ren Tat­orts.” (hier)

In Essen ver­lieb­te sich eine zwangs­ver­hei­ra­te­te Syre­rin – die Zwangs­hei­rat gehört zu Deutsch­land! – in einen Lands­mann. Die Groß­fa­mi­lie der Frau nahm Rache, der Buh­le wur­de lebens­ge­fähr­lich ver­letzt und „halb skal­piert”. Ein Tat­ver­däch­ti­ger sag­te im Ver­hör: „Es ist Brauch in Syri­en, dass nach einem Ehe­bruch bei­de getö­tet wer­den.” (hier)

In Ber­lin steht ein Ägyp­ter vor Gericht, weil er 13 Frau­en sexu­ell beläs­tigt oder sogar ver­ge­wal­tigt hat. „In Ägyp­ten kommt so was desöf­te­ren vor, wird nicht bestraft”, gab er zu Pro­to­koll bzw. zum Bes­ten. „Kei­ner sag­te mir, dass das hier falsch ist.” (hier) Scheint eine ech­te Fach­kraft zu sein.

Voll­kom­men abar­tig ist ein Fall aus Eng­land. Nach einem geziel­ten Säu­re­an­griff auf einen Drei­jäh­ri­gen, offen­bar aus Rache, weil die Mut­ter sich vom Vater des Kin­des getrennt hat­te, sind in Worces­ter fünf Män­ner fest­ge­nom­men wor­den. Die Ver­däch­ti­gen „stam­men aus Lon­don und Wol­ver­hamp­ton bei Bir­ming­ham”, wenn auch noch nicht tra­di­tio­nell. „Sie schwei­gen bis­her zum Motiv, doch es könn­te sich nach Anga­ben der Poli­zei um einen Fami­li­en­streit han­deln.” (hier)

Eige­ne Län­der, frem­de Sitten!

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