28. Juli 2018

Als Eig­nungs­test für die Zulas­sung zum Sozio­lo­gie­stu­di­um soll­ten alle Kan­di­da­ten einen Auf­satz über das The­ma schrei­ben: „Pro­gnos­ti­zie­ren Sie, was in Ihrer Stadt pas­sie­ren wür­de, wenn für meh­re­re Tage die Strom­ver­sor­gung zusam­men­bricht.” Die Aspi­ran­ten für Sozi­al­psy­cho­lo­gie von mir aus auch.

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Die Anti­deut­schen has­sen Deutsch­land aus über­wie­gend fal­schen Grün­den, aber sie sind einer von den richtigen.

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Unter dem so erschüt­tern­den wie poe­ti­schen und künf­ti­ge künst­le­ri­sche Groß­ta­ten bereits impli­zie­ren­den Mot­to „#nass­ge­gen­hass” haben sich „Stu­die­ren­de” der Hoch­schu­le für Fern­se­hen und Film in Mün­chen, um „ein Zei­chen” gegen die baye­ri­sche Asyl­po­li­tik „zu set­zen”, mit Was­ser über­gos­sen, her­nach zu Boden sin­ken las­sen, um eini­ge fla­che Atem­zü­ge lang wie tot bzw. staats­a­li­men­tiert her­um­zu­lie­gen, selbst­re­dend vor lau­fen­der Kame­ra. Als das Video abge­filmt war, sind sie wahr­schein­lich in den Eng­li­schen Gar­ten zum Isar­ba­den gegan­gen, denn nass waren sie ja ohne­hin schon, nun­mehr aber oben­drein noch vom Gefühl geta­ner künst­le­ri­scher Arbeit sitt­lich gestählt.

Die immer wie­der lesens­wer­te Sei­te Sci­ence­Files kom­men­tiert: „Die Stu­den­ten aus Mün­chen haben gro­ßes Inter­es­se an Ertrin­ken­den im Mit­tel­meer, die von der CSU in Bay­ern herz­lich wenig bis gar nichts wis­sen und ertrin­ken, weil sie sich in Boo­te set­zen, die nicht see­tüch­tig sind. Zudem haben die Stu­den­ten ein Inter­es­se dar­an, die CSU für das Ertrin­ken im Mit­tel­meer ver­ant­wort­lich zu machen, vor allem deren Asyl-Poli­tik, denn, so muss man schlie­ßen, wäre die CSU Asyl­be­wer­bern gegen­über offe­ner, wür­de jeden auf­neh­men wol­len, der es nach Deutsch­land schafft, dann wären die Boo­te der Schlep­per, die im Mit­tel­meer unter­ge­hen, see­tüch­ti­ger und die Ertrun­ke­nen weni­ger. Es gibt kei­nen Grund, war­um man das glau­ben soll­te. Aber die Stu­den­ten glau­ben es. Und das ZDF berich­tet von die­sem Glau­ben, nicht weil man beim ZDF glaubt, was die Stu­den­ten glau­ben, son­dern weil man mit dem Bericht die CSU und ihren Minis­ter­prä­si­den­ten pas­send zur bal­di­gen Land­tags­wahl nega­tiv dar­stel­len (oder unter Druck set­zen) kann. Sie sind nun ein­mal mehr­heit­lich links und grün, die poli­ti­schen Jour­na­lis­ten in Deutschland.”

Aus wel­chen Moti­ven, fragt sich der Sci­ence­Files-Autor, legen sich die­se Nach­wuchs­kräf­te der staat­li­chen Pro­pa­gan­da aus­ge­rech­net für die Mit­tel­meer-Toten nie­der? Die Antwort:

„Schaut, wir sind gute Men­schen und neh­men Anteil an Toten, die uns wurscht wären, wären sie in Vene­zue­la gestor­ben. Schaut wir insze­nie­ren uns und zei­gen mit dem Fin­ger auf die, die wir für böse Men­schen hal­ten, in der Hoff­nung, dass man uns für gute Men­schen hält. Schaut, wir haben noch nichts geleis­tet und auch nicht vor, etwas zu leis­ten, des­halb müs­sen wir uns insze­nie­ren und der Welt vor­spie­len, wir wür­den etwas leis­ten. Kurz: Die Mit­tel­meer­to­ten eig­nen sich her­vor­ra­gend dazu, eine nicht vor­han­de­ne Per­sön­lich­keit zu insze­nie­ren und mit stolz geschwell­ter Brust nach Hau­se zu gehen und ver­mut­lich in 20 Jah­ren noch zu erzäh­len, wie man damals Söder im Weg gele­gen hat.

In der Zeit, in der die Stu­den­ten sich insze­niert haben, hät­ten sie auch einem Obdach­lo­sen in Mün­chen ein Mit­tag­essen kau­fen kön­nen, die Isar­wie­sen säu­bern oder im Tier­heim aus­hel­fen kön­nen. Aber das sind Tätig­kei­ten, mit Arbeit ver­bun­de­ne Tätig­kei­ten, noch dazu nütz­li­che Tätig­kei­ten, die sich nicht mit der Selbst­in­sze­nie­rung als mora­lisch über­le­ge­ner Gut­mensch vertragen.”

Wes­halb die­se oppor­tu­nis­ti­schen Tugend­prah­ler kei­ner­lei Wert­schät­zung verdienten.

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„Wenn du die Zei­tung nicht liest, bist du unin­for­miert, wenn du die Zei­tung liest, bist du desinformiert.”
Mark Twain*

* „Wer­ter Herr Klo­n­ovs­ky, auch wenn das von Ihnen ange­führ­te Twain-Zitat durch­aus vom alten Spöt­ter stam­men könn­te, ist es doch nir­gends belegt und hat sei­nen Sie­ges­zug erst als Inter­net-Meme ange­tre­ten. Es ist lei­der eine Unsit­te die­ses flüch­ti­gen Medi­ums, dass vie­len Zita­ten frag­wür­di­ger Pro­ve­ni­enz ger­ne ein hono­ri­ger Ver­fas­ser ange­dich­tet wird, dar­an soll­ten Sie sich nicht betei­li­gen. Böse Spit­zen gegen die Press­lum­pen kön­nen Sie doch selbst vor­treff­lich setzen.”

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Wie die Zeit her­aus­ge­fun­den hat, rührt die angeb­li­che Benach­tei­li­gung des weib­li­chen Geschlechts bei der Ent­loh­nung daher, dass in gan­zen Berufs­grup­pen das Ein­kom­mens­ni­veau sinkt, wenn immer mehr Frau­en dort beschäf­tigt sind. „Das Bei­spiel des Pro­gram­mie­rens zeigt, dass der umge­kehr­te Effekt eben­falls exis­tiert: Wenn eine Bran­che männ­li­cher wird, wird dort auch bes­ser gezahlt. Die frü­hen Com­pu­ter in den Sech­zi­ger­jah­ren pro­gram­mier­ten in ers­ter Linie Frau­en (und umge­kehrt! – M.K.). ‚Das war damals als Auf­ga­be für Büro­kräf­te mit nied­ri­gem Sta­tus vor­ge­se­hen, und das waren vor allem Frau­en’, beschreibt der US-ame­ri­ka­ni­sche Infor­ma­tik­pro­fes­sor Nathan Ens­men­ger. Als Com­pu­ter immer wich­ti­ger wur­den, pro­fes­sio­na­li­sier­te sich die Bran­che. Die Frau­en wur­den ver­drängt. ‚Das Pro­gram­mie­ren wur­de mit der Zeit bewusst in ein wis­sen­schaft­li­ches, männ­li­ches Fach mit hohem Sta­tus ver­wan­delt’, schreibt Ens­men­ger. Und in eine Tätig­keit mit guten Gehäl­tern – bis heute.”

Merk­wür­dig, nicht wahr? Nach­dem eigent­lich Frau Zuse den Com­pu­ter erfun­den hat­te, saßen vor allem Frau­en vor dem Ding, in den Sech­zi­gern, als Pro­gram­mie­ren noch fast so schwer war wie die Com­pu­ter sel­ber. Dann, als deren Pro­gram­mie­rung immer weni­ger Talent erfor­der­te, „pro­fes­sio­na­li­sier­te sich die Bran­che”, was ein biss­chen frau­en­feind­lich klingt, aber nicht so gemeint ist; frau­en­feind­lich war viel­mehr, dass man eine frü­her mühe­los neben der Mani­kü­re zu erle­di­gen­de Beschäf­ti­gung „bewusst in ein wis­sen­schaft­li­ches Fach ver­wan­delt” hat. Zugleich kamen gene­rö­se Indus­tri­el­le auf die Idee, dass sie mehr Lohn­kos­ten haben soll­ten, aus sozia­ler Ver­ant­wor­tung und um ihren Pro­fit zu redu­zie­ren, die geld­gei­len Ker­le über­nah­men die Läden und zogen über­all glä­ser­ne Decken ein, bis in die Infor­ma­tik-Stu­di­en­gän­ge. Die Frau­en wur­den in die Fri­sier­sa­lons und Vor­zim­mer verdrängt.

Das gro­ße Dog­ma unse­res Epöch­leins lau­tet, dass alle Men­schen gleich sind, egal wel­cher Ras­se, die es nicht gibt, und wel­chen Geschlechts, von denen es unend­lich vie­le gibt, und über­all, wo Ungleich­heit auf­tritt, eine Unge­rech­tig­keit vor­liegt, vor­lie­gen muss, wel­che zu kor­ri­gie­ren und schließ­lich zu besei­ti­gen des Lin­ken edle Pflicht und lukra­ti­ve Auf­ga­be sei. Eine wahr­lich unsterb­li­che Mis­si­on, denn egal, wie sozi­al gleich sie die Men­schen eines Tages auch hin­bie­gen mögen, die Intel­li­genz­un­ter­schie­de machen immer wie­der alles zunich­te. Es gibt also wenigs­tens das sozia­le per­pe­tu­um mobi­le!

(Um all­fäl­li­gen Miss­ver­ständ­nis­sen ent­ge­gen­zu­tre­ten: Mir ist es einer­lei, ob eine Frau oder ein Mann einen Job erle­digt, mir ist nur wich­tig, wie er erle­digt wird. Mit Milo Yianno­pou­los gespro­chen: „You shouldn’t give a shit about skin-colour, you shouldn’t give a shit about sexua­li­ty, you shouldn’t give a shit about gen­der, but you should be deeply sus­pi­cious of the peop­le who do.”)

Nach­trag: Leser *** weist dar­auf hin, dass die Behaup­tung, in der Pionier*innenphase der Com­pu­ter­tech­no­lo­gie sei­en über­wie­gend Frau­en die Pro­gram­mier gewe­sen, „genau­so falsch ist wie die Annah­me, die Gast­ar­bei­ter hät­ten Deutsch­land nach dem Krieg wie­der auf­ge­baut. Com­pu­ter wur­de damals mit Loch­kar­ten gefüt­tert, und es war zur Erstel­lung die­ser Loch­kar­ten sehr hilf­reich, gute Schreib­ma­schi­nen­kennt­nis­se zu besit­zen. Des­halb saßen da vie­le Frau­en davor. Sie waren haben aber mit­nich­ten die Urhe­ber der Programme.”

Und Leser *** ergänzt: „Die ange­stell­ten Damen damals eher Loch­kar­ten nach exak­ter Vor­ga­be gestanzt. Die­se Kar­ten, nun ver­se­hen mit einem Loch­code, wur­den in die Maschi­ne gelegt und von die­ser abge­ar­bei­tet. Es wur­de also ein ‚Pro­gramm’ aus­ge­führt. Die eigent­li­che Pro­gram­mier­ar­beit war dem­nach, fest­zu­le­gen, wo auf der Kar­te ein Loch sein muss und wo nicht. Und ich glau­be nicht, dass Frau­en in dem Auf­ga­ben­be­reich über­re­prä­sen­tiert waren.”

Wenn es sich so ver­hält, dann muss der Infor­ma­tik­pro­fes­sor Nathan Ens­men­ger ja eine ech­te Kapa­zi­tät in sei­nem Fach sein.

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Nach­trag zum Nach­trag. Zum Pro­fes­sor Ens­men­ger merkt Leser *** an, „dass die Bezeich­nung ‚infor­ma­tics’ für sein Fach nur unzu­rei­chend mit ‚Infor­ma­tik’ über­setzt ist. Die eng­li­sche Ent­spre­chung des deut­schen Begriffs ist ‚com­pu­ter sci­ence’, wohin­ge­gen ‚infor­ma­tics’ fast aus­schliess­lich die geschwätz­wis­sen­schaft­li­che Bre­chung bezeich­net, die fast immer von Leu­ten aus­ge­übt wird, die wie Herr Ens­men­ger sicher eini­ges sind, aber kei­ne Infor­ma­ti­ker. ‚Infor­ma­tics’ wird typi­scher­wei­se unter­rich­tet und beforscht an ’schools of infor­ma­ti­on’ bzw. wie im vor­lie­gen­den Fall an einer ‚School of Infor­ma­tics, Com­pu­ting, and Engi­nee­ring’, näm­lich der von der India­na Uni­ver­si­ty, die auch über eine rich­ti­ge (und wohl­be­kann­te) Infor­ma­tik-Abtei­lung ver­fügt, die selbst­ver­ständ­lich unter der Bezeich­nung ‚com­pu­ter sci­ence’ firmiert.

Zu mei­ner Zeit, als die Geschwätz­wis­sen­schaf­ten sich erst auf­mach­ten, die Aka­de­mie zu stür­men, gab es Vor­le­sun­gen in ‚Infor­ma­tik und Gesell­schaft’, die von geschei­ter­ten Infor­ma­ti­kern und/oder Sozio­lo­gen etc. abge­hal­ten, und von den ‚Stu­die­ren­den’ (die damals sehr zu mei­nem Ärger fast aus­schliess­lich Stu­den­ten waren, und es wohl immer noch sind, allen Anstren­gun­gen zum Trotz) als zumeist pein­li­che Pflicht­übung (man brauch­te den Schein) instink­tiv kor­rekt ein­ge­ord­net wurden.

Wäh­rend in den U.S.A. die ‚com­pu­ter science’-Abteilungen pein­lich genau dar­auf ach­ten, nicht sozio­lo­gisch ver­ein­nahmt zu wer­den, und daher orga­ni­sa­to­risch wie ter­mi­no­lo­gisch ent­spre­chen­de Brand­mau­ern errich­ten, ist man in Deutsch­land wie gewohnt kul­tur­sen­si­bler und inklu­den­ter und lässt Sozio­lo­gen, Gen­der­hei­nis etc. rein in die Burg. Übri­gens mach­te an mei­ner alma mater, der roten Uni­ver­si­tät Bre­men, eine Frau im Bereich ‚Digi­ta­le Medi­en’ Kar­rie­re, die mei­nen Lebens­weg zuerst als Reli­gi­ons­leh­re­rin in der Mit­tel­schu­le kreuz­te. Die­ser Teil ihrer Lauf­bahn nahm mit einem Berufs­ver­bot auf­grund des Radi­ka­len­er­las­ses ein jähes Ende. Nun also Pro­fes­so­rix in ‚Digi­ta­le Medi­en in der Bil­dung.’ Can’t make this shit up.”

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Deutsch­land ist siche­rer gewor­den. Außer viel­leicht für Obdach­lo­se, die rät­sel­haf­ter­wei­se zuneh­mend Opfer von Aggres­sio­nen wer­den, geschla­gen, ange­zün­det, gestei­nigt, ent­haup­tet, was auf eine noch nicht näher bestimm­ba­re Wei­se mit dem Auf­stieg der AfD zu tun hat (Nazis behaup­ten, umge­kehrt). Und außer am Köl­ner Haupt­bahn­hof. Ein Waf­fen­ver­bot – kon­kret: ein Ver­bot „gefähr­li­cher Werk­zeu­ge” – soll den aty­pi­schen und anti­zy­kli­schen Anstieg der Gewalt­kri­mi­na­li­tät dort­selbst umkeh­ren. Had­mut Danisch macht in sei­nem Blog dar­auf auf­merk­sam, dass die Ober­bür­ger­meis­te­rin der Stadt Köln gemein­sam mit ihren Kol­le­gen aus Bonn und Düs­sel­dorf in einem Brief an die Kanz­le­rin erklärt hat, ihre Städ­te könn­ten noch mehr „Flücht­lin­ge” auf­neh­men, und über­lässt sei­nen Lesern die bei­den Mel­dun­gen zum „eigen­ver­ant­wort­li­chen Den­ken”. Was mich betrifft, so bin ich guter Din­ge, was die Wahr­schein­lich­keit betrifft, dass NRW das deut­sche Molen­beek wenn nicht der deut­sche Gaza­strei­fen wer­den kann. Wenn die Anstren­gun­gen nur nicht nachlassen!

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Die bis­lang schöns­te Anek­do­te des Jah­res erzählt Nico­laus Fest auf sei­ner Web­sei­te:
Wäh­rend einer Sit­zung des aka­de­mi­schen Senats einer links­rhei­ni­schen Uni­ver­si­tät ermahnt die Rek­to­rin einen Pro­fes­sor, sei­ne Anträ­ge künf­tig in gen­der­ge­rech­ter Spra­che zu stel­len, wie es von der Ver­wal­tung beschlos­sen wor­den sei. Der küh­ne Mann wehrt sich: Das stün­de nir­gends im Gesetz, und wis­sen­schaft­lich las­se sich weder ein Neu­trum noch ein ‚drit­tes’ oder sons­ti­ges Geschlecht ermit­teln. Inso­fern sei der Beschluss rei­ne Will­kür, und der wer­de er sich nicht beugen.
„Aber Sie soll­ten schon Men­schen so anspre­chen, wie die es für rich­tig halten.”
Wenn das so sei, ver­setzt der Pro­fes­sor, bestehe er dar­auf, fort­an von der Rek­to­rin und in der Ver­wal­tung mit ‚Mein Füh­rer’ ange­spro­chen zu werden.
Toten­stil­le. Die anwe­sen­den Kol­le­gen hät­ten so getan, als sei­en sie ver­tieft in ihre Akten.

 

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