9. Oktober 2018

Ein Gespräch? Aber gern. Eine Dis­kus­si­on? Nein, danke.

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Die immer neu­en Per­fi­di­en des hie­si­gen Gesin­nungs­be­triebs frap­pie­ren all­mäh­lich sogar mich. Der Tages­spie­gel hält es für gebo­ten, zwei twit­tern­de Hoch­be­gab­te zum Gegen­stand eines Arti­kels zu machen, der unter­stel­len will, Alex­an­der Gau­lands Gast­bei­trag in der FAZ leh­ne sich pas­sa­gen­wei­se an eine Hit­ler­re­de aus dem Jahr 1933 an. Wäh­rend einer der bei­den Twit­te­rer in Anony­mi­tät ver­harrt, tritt Jonas Muel­ler-Töwe, Redak­teur beim so genann­ten „Nach­rich­ten­por­tal” t‑online.de, im vol­len Wichs an die Öffent­lich­keit und sta­tu­iert, „die Struk­tur des Argu­ments und der Auf­bau der Text­pas­sa­ge” bei Gau­land ähnel­ten auf­fäl­lig Hit­lers Rede. Das pas­se zur AfD-Stra­te­gie des kal­ku­lier­ten Tabu­bruchs, die Par­tei rich­te sich mit sol­chen Codes an für die Bot­schaf­ten emp­fäng­li­che Ziel­grup­pen. Ich dach­te ges­tern beim State­ment von Wolf­gang Gede­on zur Grün­dung der „Juden in der AfD” das­sel­be wie bei der Lek­tü­re die­ses Tweets: Ein geschlos­se­nes Welt­bild muss zuwei­len durch­aus eine Won­ne sein. Mit Luh­manns Wor­ten: „Die Unter­stel­lung von Absich­ten erleich­tert die Per­spek­ti­ve des Beobachters.”

Das Füh­rer­zi­tat, um wel­ches es geht, lautet:

„Es ist eine wur­zel­lo­se inter­na­tio­na­le Cli­que, die die Völ­ker gegen­ein­an­der­hetzt. Es sind das die Men­schen, die über­all und nir­gend­wo zu Hau­se sind, die nir­gends einen Boden haben, auf dem sie gewach­sen sind, son­dern die heu­te in Ber­lin leben, mor­gen in Brüs­sel sein kön­nen, über­mor­gen in Paris und dann wie­der in Prag oder in Wien oder in Lon­don, und die sich über­all zu Hau­se füh­len.  Sie kön­nen über­all ihre Geschäf­te täti­gen, aber das Volk kann ihnen nicht nach­fol­gen, das Volk ist ja doch geket­tet an sei­nen Boden, ist gebun­den an sei­ne Hei­mat, ist gebun­den an die Lebens­mög­lich­kei­ten sei­nes Staa­tes, der Nation.”

Wen Hit­ler mit „wur­zel­lo­ser inter­na­tio­na­ler Cli­que” meint, dürf­te klar sein (und die „Juden”-Zwischenrufe aus dem Publi­kum zei­gen, dass er ver­stan­den wur­de). Wer hier Par­al­le­len zu Gau­lands Text ent­deckt, muss sich schon fra­gen las­sen, ob er noch bei Sin­nen ist. Davon abge­se­hen spricht der AfD-Vor­sit­zen­de von kei­ner Cli­que, die Völ­ker gegen­ein­an­der­hetzt, son­dern von einer neu­en sozia­len Klas­se und einer gesell­schaft­li­chen Inter­es­sens­spal­tung in Glo­ba­lis­ten und Par­ti­ku­la­ris­ten, die wir exem­pla­risch in den USA, aber auch in allen ande­ren west­li­chen Län­dern beob­ach­ten kön­nen. Wäh­rend die Uni­ver­sa­lis­ten von der One World und der Auf­lö­sung der Natio­nen kei­nes­wegs nur träu­men, son­dern bei­des ins Werk set­zen, haben die Par­ti­ku­la­ris­ten dar­an kein Inter­es­se, weil sie an ihrer Hei­mat hän­gen. Gau­land spricht kei­ner der bei­den Grup­pen die Legi­ti­mi­tät ab (wie es ihm gegen­über mit der Fin­gie­rung eines Hit­ler-Kryp­to­zi­tats nie­der­träch­tig ver­sucht wird), aber er erklärt, dass die Glo­ba­lis­ten mehr aufs Spiel set­zen und damit den Popu­lis­mus her­vor­ge­ru­fen haben. Das ist eine The­se, über die nach­zu­den­ken offen­bar eini­gen Leu­ten schwe­rer fällt, als sie zu denunzieren. 

Gau­land hat die­sen Gedan­ken übri­gens in einer Rede schon ein­mal aus­führ­li­cher dar­ge­legt, und von den ver­meint­li­chen Par­al­le­len zu Mer­kels Amts­vor­gän­ger dürf­te selbst für unse­re seman­ti­schen Okkul­tis­ten wenig übrig blei­ben; wer sich über­zeu­gen will, bit­te (ab 6,30).

His­to­ri­sche Groß­trends wie die Glo­ba­li­sie­rung haben eine lan­ge Vor­ge­schich­te. Nie­mand kann sagen, wann genau sie begon­nen hat. Aber damit, dass ein Beob­ach­ter im Jahr 1933 die Embryo­nal­form die­ses Pro­zes­ses beschrei­ben wür­de, aus wel­cher Per­spek­ti­ve auch immer, war zu rech­nen. Im Übri­gen gibt es rei­hen­wei­se Tex­te vor der besag­ten Hit­ler­re­de, in denen ähn­li­che Gedan­ken geäu­ßert wur­den. Tho­mas Mann stell­te in sei­nen „Betrach­tun­gen eines Unpo­li­ti­schen” (1918) bekannt­lich die par­ti­ku­la­ris­ti­sche deut­sche „Kul­tur” der uni­ver­sa­lis­ti­schen west­li­chen „Zivi­li­sa­ti­on” gegen­über, eine Dicho­to­mie, die damals Gemein­gut war. In sei­nem Essay „Preu­ßen­tum und Sozia­lis­mus” (1919) sta­tu­ier­te Oswald Speng­ler wie­der­um zwei kon­kur­rie­ren­de „Wirt­schafts­prin­zi­pi­en”: das preu­ßi­sche „Eigen­tum als Auf­trag der All­ge­mein­heit” gegen das angel­säch­si­schen „Eigen­tum als pri­va­te Beu­te”, bild­lich gespro­chen: Ordens­rit­ter gegen See­fah­rer resp. Pira­ten; also auch hier wie­der: par­ti­ku­lar gegen universal.

Aber wir kön­nen auch 170 Jah­re zurück­ge­hen und bei Marx und Engels nachlesen:

„Unse­re Epo­che, die Epo­che der Bour­geoi­sie, zeich­net sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klas­sen­ge­gen­sät­ze ver­ein­facht hat. Die gan­ze Gesell­schaft spal­tet sich mehr und mehr in zwei gro­ße feind­li­che Lager, in zwei gro­ße, ein­an­der direkt gegen­über­ste­hen­de Klas­sen: Bour­geoi­sie und Pro­le­ta­ri­at. (…)
Alle fes­ten ein­ge­ros­te­ten Ver­hält­nis­se mit ihrem Gefol­ge von alt­ehr­wür­di­gen Vor­stel­lun­gen und Anschau­un­gen wer­den auf­ge­löst, alle neu­ge­bil­de­ten ver­al­ten, ehe sie ver­knö­chern kön­nen. Alles Stän­di­sche und Ste­hen­de ver­dampft, alles Hei­li­ge wird ent­weiht (…)
Das Bedürf­nis nach einem stets aus­ge­dehn­te­ren Absatz für ihre Pro­duk­te jagt die Bour­geoi­sie über die gan­ze Erd­ku­gel. Über­all muß sie sich ein­nis­ten, über­all anbau­en, über­all Ver­bin­dun­gen her­stel­len. (…)
Die Bour­geoi­sie hat durch ihe Explo­ita­ti­on des Welt­markts die Pro­duk­ti­on und Kon­sump­ti­on aller Län­der kos­mo­po­li­tisch gestal­tet. Sie hat zum gro­ßen Bedau­ern der Reak­tio­nä­re den natio­na­len Boden der Indus­trie unter den Füßen weg­ge­zo­gen. Die uralten natio­na­len Indus­trien sind ver­nich­tet wor­den und wer­den noch täg­lich ver­nich­tet. (…)
Die Bour­geoi­sie hat das Land der Herr­schaft der Stadt unter­wor­fen. Sie hat enor­me Städ­te geschaf­fen, sie hat die Zahl der städ­ti­schen Bevöl­ke­rung gegen­über der länd­li­chen in hohem Gra­de ver­mehrt (…)
Die bür­ger­li­chen Pro­duk­ti­ons- und Ver­kehrs­ver­hält­nis­se, die bür­ger­li­chen Eigen­tums­ver­hält­nis­se, die moder­ne bür­ger­li­che Gesell­schaft, die so gewal­ti­ge Pro­duk­ti­ons- und Ver­kehrs­mit­tel her­vor­ge­zau­bert hat, gleicht dem Hexen­meis­ter, der die unter­ir­di­schen Gewal­ten nicht mehr zu beherr­schen ver­mag, die er her­auf­be­schwor.”
(Mani­fest der komu­nis­ti­schen Par­tei, Kapi­tel I: Bour­geois und Proletarier)

Ste­fan Zweig schrieb 1925:
„Alles wird gleich­för­mi­ger in den äuße­ren Lebens­for­men, alles nivel­liert sich auf ein ein­heit­li­ches kul­tu­rel­les Sche­ma. Die indi­vi­du­el­len Gebräu­che der Völ­ker schlei­fen sich ab, die Trach­ten wer­den uni­form, die Sit­ten inter­na­tio­na­ler. Immer mehr schei­nen die Län­der gleich­sam inein­an­der­ge­scho­ben, die Men­schen nach einem Sche­ma tätig und leben­dig, immer mehr die Städ­te ein­an­der äußer­lich ähn­lich. (…)
Schon wird es schwie­ri­ger, die Beson­der­hei­ten bei Natio­nen und Kul­tu­ren auf­zu­zäh­len als ihre Gemein­sam­kei­ten. Kon­se­quen­zen: Auf­hö­ren aller Indi­vi­dua­li­tät bis ins Äußer­liche. Nicht unge­straft gehen alle Men­schen gleich ange­zo­gen, gehen alle Frau­en gleich geklei­det, gleich geschminkt: die Mono­to­nie muß not­wen­dig nach innen drin­gen. Gesich­ter wer­den ein­an­der ähn­li­cher durch glei­che Lei­den­schaft, Kör­per ein­an­der ähn­li­cher durch glei­chen Sport, die Geis­ter ähn­li­cher durch glei­che Inter­es­sen. Unbe­wußt ent­steht eine Gleich­ar­tig­keit der See­len, eine Mas­sen­see­le durch den gestei­ger­ten Uni­for­mie­rungs­trieb, eine Ver­küm­me­rung der Ner­ven zuguns­ten der Mus­keln, ein Abster­ben des Indi­vi­du­el­len zuguns­ten des Typus. Kon­ver­sa­ti­on, die Kunst der Rede, wird zer­tanzt und zer­spor­tet, das Thea­ter bru­ta­li­siert im Sin­ne des Kinos, in die Lite­ra­tur wird die Pra­xis der raschen Mode, des ‚Sai­son­er­fol­ges’ ein­ge­trie­ben. (…)
Die wah­re Gefahr für Euro­pa scheint mir im Geis­ti­gen zu lie­gen, im Her­über­drin­gen der ame­ri­ka­ni­schen Lan­ge­wei­le, jener ent­setz­li­chen, ganz spe­zi­fi­schen Lan­ge­wei­le, die dort aus jedem Stein und Haus der nume­rier­ten Stra­ßen auf­steigt, jener Lan­ge­wei­le, die nicht, wie frü­her die euro­päi­sche, eine der Ruhe, eine des Bier­bank­sit­zens und Domi­no­spie­lens und Pfei­fen­rau­chens ist, also eine zwar fau­len­ze­ri­sche, aber doch unge­fähr­li­che Zeit­ver­geu­dung: die ame­ri­ka­ni­sche Lan­ge­wei­le aber ist fah­rig, ner­vös und aggres­siv, über­rennt sich mit eili­gen Hit­zig­kei­ten, will sich betäu­ben in Sport und Sen­sa­tio­nen. Sie hat nichts Spiel­haf­tes mehr, son­dern rennt mit einer toll­wü­ti­gen Beses­sen­heit, in ewi­ger Flucht vor der Zeit: sie erfin­det sich immer neue Kunst­mit­tel, wie Kino und Radio, um die hung­ri­gen Sin­ne mit einer Mas­sen­nah­rung zu füt­tern, und ver­wan­delt die Inter­es­sen­ge­mein­schaft des Ver­gnü­gens zu rie­sen­haf­ten Kon­zer­nen wie ihre Ban­ken und Trusts. Von Ame­ri­ka kommt jene furcht­ba­re Wel­le der Ein­för­mig­keit, die jedem Men­schen das­sel­be gibt (…)
Noch ist Euro­pa das letz­te Boll­werk des Indi­vi­dua­lis­mus, und viel­leicht ist der über­spann­te Krampf der Völ­ker, jener auf­ge­trie­be­ne Natio­na­lis­mus, bei all sei­ner Gewalt­tä­tig­keit doch eine gewis­ser­ma­ßen fie­ber­haf­te unbe­wuß­te Auf­leh­nung, ein letz­ter ver­zwei­fel­ter Ver­such, sich gegen die Gleich­ma­che­rei zu weh­ren.”
(„Die Mono­to­ni­sie­rung der Welt”)

Der­glei­chen Äuße­run­gen wer­den bevor­zugt mit dem „Weg­be­rei­ter-” und „Vorläufer”-Knüppel platt­ge­macht, was, von bana­len poli­ti­schen Inter­es­sen abge­se­hen, damit zusam­men­hängt, dass his­to­ri­sche Ereig­nis­se in der Rück­schau – und nur in der Rück­schau – auf ein­mal den Cha­rak­ter von Kau­sa­li­tä­ten anneh­men, wäh­rend die Zeit­ge­nos­sen stets die Opti­on besa­ßen, den Lauf der Geschich­te zu ändern. Aber auch wenn der Natio­nal­so­zia­lis­mus unter ande­rem eine Reak­ti­on auf glo­ba­le Trends gewe­sen ist, die heu­te noch weit stär­ker wir­ken als zu Zei­ten unse­res seli­gen Adolfs, heißt das ja nicht, dass er die ein­zi­ge mög­li­che Reak­ti­on war. Es ist ein­fach schwach­sin­nig zu erwar­ten, dass alle Welt­pro­ble­me sich lösen las­sen, indem man in Allem exakt das Gegen­teil von dem tut, was das Ali­en aus Brau­nau getan hat oder hät­te. Wobei der Popu­lis­mus in einem ent­schei­den­den Aspekt tat­säch­lich exakt das Gegen­teil zum Natio­nal­so­zia­lis­mus dar­stellt: Er ist voll­kom­men defen­siv – par­ti­ku­la­ris­tisch eben. Er will nur die natio­na­len Beson­der­hei­ten gegen die Tris­tesse der „Diver­si­ty” ver­tei­di­gen; er will, im Min­dest­fall, den grau­en Ein­heits­tod nicht so schnell wie mög­lich, son­dern wenigs­tens auf Raten ster­ben. Mag dies Ansin­nen don­qui­chot­tesk sein, er kann wie Don Qui­chot­te von sich sagen: „Yo sé qui­en soy.”

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Nach­trag: Inzwi­schen haben sich ein His­to­ri­ker und ein Kre­tin in his­to­ri­cis der Argu­men­ta­ti­on der bei­den Twit­te­rer ange­schlos­sen. Was den His­to­ri­ker betrifft, gehe ich davon aus, dass er nach der har­ten Schel­te durch Saw­san Che­bli sei­nen Alt­her­ren­charme auf etwas ver­dreh­te Wei­se aus­zu­le­ben such­te. Frei­lich: Er liest Gau­lands Text wie ein Anti­se­mit auf der Suche nach der ver­steck­ten jüdi­schen Schli­che; beson­ders appe­tit­lich ist das nicht. Ist es wenigs­tens trau­lich und warm im Krei­se der Wich­te, ver­ehr­ter Wolffsohn?

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Noch zum Vorigen:

„Trump had ent­e­red the White House with a clear com­mit­ment to ending US mili­ta­ry inter­ven­ti­ons, based on a world­view in which figh­t­ing wars in the pur­su­it of mili­ta­ry domi­nan­ce has no place. In the last speech of his ‚vic­to­ry tour’ in Decem­ber 2016, Trump vowed, ‚We will stop racing to topp­le for­eign regimes that we knew not­hing about, that we shouldn’t be invol­ved with.’ Ins­tead of inves­ting in wars, he said, he would invest in rebuil­ding America’s crumb­ling infrastructure.

In a mee­ting with his natio­nal secu­ri­ty team in the sum­mer of 2017, in which Secreta­ry of Defen­se James Mat­tis recom­men­ded new mili­ta­ry mea­su­res against Isla­mic Sta­te affi­lia­tes in North Afri­ca, Trump expres­sed his frus­tra­ti­on with the unen­ding wars. ‚You guys want me to send tro­ops ever­y­whe­re,’ Trump said, accord­ing to a Wha­sh­ing­ton Post report. ‚What’s the jus­ti­fi­ca­ti­on?’ ” (mehr hier).

„Ihr Jungs wollt, dass ich ame­ri­ka­ni­sche Trup­pen über­all hin ent­sen­de. Mit wel­chem Recht?” Dar­an, dass er ver­stockt nach dem gel­ten­den Recht fragt, erken­nen Sie heu­te einen Populisten.

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Und auch das noch:

„Der ‚Glo­ba­le Pakt über Siche­re, Gere­gel­te und Plan­mä­ßi­ge Migra­ti­on’, der Anfang Dezem­ber in Marok­ko auf einer UN-Voll­ver­samm­lung ver­ab­schie­det wer­den soll, ent­wirft den tota­li­tä­ren Plan einer Gesell­schaft, die das allem ande­ren über­ge­ord­ne­te Ziel ver­folgt, die best­mög­li­che Ver­sor­gung der Migran­ten aus armen Län­dern durch die Ein­hei­mi­schen des Wes­tens sicher­zu­stel­len, und sie sogar mit Rech­ten zu ver­se­hen, die den eige­nen Bür­gern nicht zuste­hen. Die natio­na­le Sou­ve­rä­ni­tät soll im Namen des Huma­nis­mus, der Diver­si­tät, der Gleich­heit und der Men­schen­rech­te zuguns­ten Frem­der auf­ge­ge­ben wer­den” (mehr hier).

„Die Inte­gra­ti­ons­kos­ten umfas­sen nur einen Teil der flücht­lings­be­zo­ge­nen Aus­ga­ben des Bun­des. In der Finanz­pla­nung der Bun­des­re­gie­rung bis 2022 sind ins­ge­samt 78 Mil­li­ar­den Euro dafür ver­an­schlagt” (mehr hier).

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Und schon wie­der Sach­sen!

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