16. Januar 2019

„In der Gegen­wart gewinnt die Erkennt­nis Boden, daß die Gefähr­dung der indi­vi­du­el­len Frei­heit von der Gesell­schaft aus­geht und daß der Staat dazu beru­fen ist, die Frei­heit zu schüt­zen.„
Ernst Forst­hoff (im Mer­kur, Mai 1968, also prak­tisch am Beginn des Para­dig­men­wech­sels vom eher staat­li­chen zum eher gesell­schaft­li­chen Gesinnungsterror)

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Übri­gens: „Gen­der” ist haram.

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Der vor­wit­zi­ge Hand­bal­ler Ste­fan Kretz­sch­mar wird sei­ne Lüge, in Deutsch­land herr­sche kei­ne Mei­nungfrei­heit, noch bit­ter bereu­en. „Mit der Mei­nungs­frei­heit ist es wie mit dem Pil­ze­es­sen. Man kann alle Pil­ze essen. Aber man­che nur ein­mal.” (Leser ***)

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Andrea Nah­les twit­tert: „Frau­en stel­len die Hälf­te der Bevöl­ke­rung, aber nur 31% der Abge­ord­ne­ten im Bun­des­tag. Das muss sich ändern! Wir brau­chen ein Wahl­ge­setz, wel­ches für eine bes­se­re Ver­tre­tung von Frau­en im Deut­schen Bun­des­tag sorgt.”

Ich habe hier schon oft dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Grö­ßen in die­ser Glei­chung nicht stim­men. Wir leben in einer Par­tei­en­de­mo­kra­tie (oder ‑demo­kra­tur, aber die­ses Fass mache ich heu­te nicht auf), und jeder Staats­bür­ger hat die Frei­heit, sich in einer die­ser Par­tei­en zu enga­gie­ren. Der Anteil der Frau­en unter den SPD-Mit­glie­dern beträgt 32,0 Pro­zent; auch in die­sem Belang ist die SPD also von vor­bild­li­cher Durch­schnitt­lich­keit. Der Anteil der weib­li­chen Abge­ord­ne­ten stie­ge auto­ma­tisch mit der Zahl weib­li­cher Par­tei­mit­glie­der – und wenn nicht, geschä­he immer noch nie­man­dem Unrecht, weil es kein Recht dar­auf gibt, wegen sei­ner Geschlechts­zu­ge­hö­rig­keit in den Bun­des­tag beru­fen zu wer­den –, und kei­ne SPD-Jus­tiz­mi­nis­te­rin müss­te Quo­ten via Wahl­ge­setz for­dern, was ja, bei Lich­te betrach­tet, auf einen Ver­fas­sungs­bruch und die Besei­ti­gung des Gleich­be­hand­lungs­grund­sat­zes hinausläuft.

PS: „Anläss­lich Ihrer Anmer­kun­gen zur der von Nah­les ange­sto­ße­nen Pro­porz-Debat­te Männlein/Weiblein/Diverslein im Bun­des­tag” stellt Leser *** fol­gen­de Fra­ge: „Es gibt ca. 14% funk­tio­na­le und ech­te Analpha­be­ten in Deutsch­land, wobei ich (wie Wiki­pe­dia) die noch nicht so lan­ge hier Nicht­le­sen­den noch nicht mit­zäh­le. Ist die­se Bevöl­ke­rungs­grup­pe – schließ­lich ver­fügt sie über die­sel­ben Bür­ger­rech­te wie Taxi­fah­rer mit Ger­ma­nis­tik­stu­di­um – aus­rei­chend im Bun­des­tag vertreten?”

Ja und nein, geehr­ter Herr ***, ja und nein.

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Wenn wir schon bei twit­tern­den Sozis sind: Ralf Steg­ner, eine der unbe­strit­ten hells­ten Ker­zen auf der anti­fa­schis­ti­schen Tor­te, trug Gott und den Men­schen vor: „Die Rechts­po­pu­lis­ten von der AFD kom­men end­lich in den Fokus des Ver­fas­sungs­schut­zes. Dazu muss­te der unse­li­ge Herr Maaßen gehen, damit das pas­sie­ren kann, was längst über­fäl­lig war.”

Don Alp­hon­so kom­men­tiert: „Ver­schwö­rungs­theo­rien sind das eine, ihre Bestä­ti­gung ist das andere.”

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Womit wir beim The­ma wären. Ges­tern mel­de­te die Tages­schau, dass der Ver­fas­sungs­schutz – das ist eben jener Ver­ein, des­sen Chef vor kur­zem sei­nen Schlapp­hut neh­men muss­te, weil er eine Lügen­ge­schich­te der Kanz­le­rin demen­tiert hat­te –, dass der Ver­fas­sungs­schutz die AfD für­der­hin als „Prüf­fall” ein­stu­fe. Als ver­fas­sungs­schutz­re­le­vant bewer­te­ten die Exper­ten des Staats­sen­ders exem­pla­risch eini­ge Wor­te von Alex­an­der Gau­land, gespro­chen auf dem letzt­jäh­ri­gen Kyff­häu­ser­tref­fen (hier ab 6.04):
„Kyff­häu­ser ist der Berg genannt,
Und drin­nen ist eine Höh­le;
Die Ampeln erhel­len so geis­ter­haft,
Die hoch­ge­wölb­ten Säle.”

Das sag­te Gau­land nicht, son­dern: „Ande­re Län­der holen sich Ein­wan­de­rer, damit sie arbei­ten” – die­sen Teil des Sat­zes haben die Wahr­heits­aus­schüt­ter pro­phy­lak­tisch weg­ge­schnit­ten –, „die Bun­des­re­gie­rung will, dass wir für die Ein­wan­de­rer arbei­ten, damit sie in Ruhe Kin­der in die Welt set­zen und den Bevöl­ke­rungs­aus­tausch bewerk­stel­li­gen kön­nen.” Was an die­sen Aus­füh­run­gen ver­fas­sungs­feind­lich sein soll, teil­te der Sen­der nicht mit. Auch wenn wir aus dem Fall Maaßen gelernt haben, dass der binä­re Code richtig/falsch nicht zwin­gend den Rah­men für die Akti­vi­tä­ten des Inlands­diens­tes bil­den muss, stel­len wir die Fra­ge, nur expe­ri­men­tel­ler­wei­se, anders: Was wäre an Gau­lands Wor­ten falsch?

Der Ber­li­ner Tages­spie­gel ließ Anfang August sei­ne Leser wis­sen, dass es nur noch eine Fra­ge der Zeit sei, „bis in grö­ße­ren Städ­ten Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund die Bevöl­ke­rungs­mehr­heit stel­len. In Frank­furt am Main ist es bereits so weit: Schon 2017 waren 51,2 Pro­zent der Stadt­be­woh­ner nicht in Deutsch­land gebo­ren oder hat­ten nicht­deut­sche Eltern. Augs­burg und Stutt­gart sind die nächs­ten Kan­di­da­ten oder haben den Sta­tus gera­de erreicht.” Die grü­ne Ham­bur­ger Bür­ger­schafts­ab­ge­ord­ne­te Ste­fa­nie von Berg hat in einer viel­be­ach­te­ten Rede erklärt: „Unse­re Gesell­schaft wird sich ändern, unse­re Stadt wird sich radi­kal ver­än­dern. Ich bin der Auf­fas­sung, dass wir in 20, 30 Jah­ren gar kei­ne eth­ni­schen Mehr­hei­ten mehr haben in unse­rer Stadt. Und ich sage Ihnen ganz deut­lich, gera­de hier in Rich­tung rechts: Das ist gut so.” In den Tages­the­men am 20. Febru­ar 2018 sprach der deutsch­stäm­mi­ge Har­vard-Dozent Yascha Mounk die inzwi­schen geflü­gel­ten Wor­te, „dass wir hier ein his­to­risch ein­zig­ar­ti­ges Expe­ri­ment wagen, und zwar eine mono­eth­ni­sche und mono­kul­tu­rel­le Demo­kra­tie in eine mul­ti­eth­ni­sche zu ver­wan­deln. Das kann klap­pen, das wird, glau­be ich, auch klap­pen, dabei kommt es aber natür­lich auch zu vie­len Ver­wer­fun­gen.” Die Mode­ra­to­rin nick­te damals und sozu­sa­gen in alle Ewig­keit wis­send und stell­te kei­ne dum­men Fragen.

Ein Bevöl­ke­rungs­aus­tausch fin­det offen­bar statt, und wer das fest­stellt und zugleich lobt, den erhebt der Ver­fas­sungs­schutz nim­mer­mehr zum „Prüf­fall”. (Dass ich mich hier wie­der­ho­le, mögen Sie mir, geneig­ter Leser, bit­te nach­se­hen; man zwingt mich dazu.) 

Der saar­län­di­sche Minis­ter­prä­si­dent Tobi­as Hans, CDU, for­dert nun einen neu­en, näm­lich „moder­nen” Natio­nen­be­griff, nicht mehr die Nati­on des Grund­ge­set­zes, son­dern eine „Bekennt­nis­na­ti­on”, die, wie der ambi­tio­nier­te Begriff andeu­tet, alle ein­schlie­ßen soll, die sich zu ihr beken­nen – „gleich wel­cher Her­kunft, Haut­far­be oder Reli­gi­on” – und Staats­an­ge­hö­rig­keit? Zur deut­schen Nati­on kann dem­nach jeder gehö­ren, der sich dazu ent­schließt oder dies fin­giert, zumin­dest bis auf Wider­ruf; das Staats­bür­ger­schafts­recht wäre pas­sé. – Erwähn­te ich schon, dass die­ses Land in sei­ner gesam­ten Geschich­te wahr­schein­lich nie­mals von düm­me­ren Men­schen regiert wor­den ist als heu­te? obwohl wir schon veri­ta­ble Schwach­köp­fe an der Spit­ze hat­ten, aber hal­lo! – Die­se For­de­rung eines immer­hin Minis­ter­prä­si­den­ten wenn auch nur des Saar­lan­des ist so ver­fas­sungs­wid­rig wie das Bun­des­tags­frau­en­quo­ten­for­de­rungs­ge­döns der Damen Nah­les und Bar­ley, bleibt aber eben­falls vom Ver­fas­sungschutz unge­wit­tert, unge­prüft und unget­wit­tert obendrein.

Zur Erin­ne­rung, Arti­kel 20 GG schreibt vor:
„(2) Alle Staats­ge­walt geht vom Vol­ke aus. Sie wird vom Vol­ke in Wah­len und Abstim­mun­gen und durch beson­de­re Orga­ne der Gesetz­ge­bung, der voll­zie­hen­den Gewalt und der Recht­spre­chung aus­ge­übt.
(3) Die Gesetz­ge­bung ist an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ord­nung, die voll­zie­hen­de Gewalt und die Recht­spre­chung sind an Gesetz und Recht gebun­den.
(4) Gegen jeden, der es unter­nimmt, die­se Ord­nung zu besei­ti­gen, haben alle Deut­schen das Recht zum Wider­stand, wenn ande­re Abhil­fe nicht mög­lich ist.”

Was Gau­land in sei­ner Rede vor­trug, besitzt aus einem ande­ren Blick­win­kel durch­aus Ver­fas­sungs­schutz­re­le­vanz, frei­lich eben nicht der Vor­trag, son­dern der dar­in beschrie­be­ne Vorgang.

Thi­lo Sar­ra­zin, der deut­sche Mike Tyson unter den Lüg­nern mit Fak­ten, hat dar­auf hin­ge­wie­sen, dass von den laut Aus­län­der­re­gis­ter 1,9 Mil­lio­nen „Schutz­su­chen­den” in Deutsch­land im Okto­ber 2018 298.000 sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäf­tigt waren, also 15 Pro­zent, was in einem gewis­sen Wider­spruch zu der kurz vor Weih­nach­ten auf die deut­schen Gabe­ti­sche gewuch­te­ten Behaup­tung des Arbeit­ge­ber­prä­si­den­ten Ingo Kra­mer stün­de, die Inte­gra­ti­on der Flücht­lin­ge lau­fe bes­ser als erwar­tet, Ange­la Mer­kel habe mit ihrem Satz „Wir schaf­fen das” recht behal­ten, „von mehr als einer Mil­li­on (sic!) Men­schen, die vor allem seit 2015 nach Deutsch­land gekom­men sind, haben heu­te bald 400.000 einen Aus­bil­dungs- oder Arbeits­platz.” Was bei der Ver­wen­dung kor­rek­ter Zah­len immer noch bedeu­tet hät­te, dass 79 Pro­zent der Her­ein­ge­schnei­ten ihren Lebens­un­ter­halt nicht sel­ber verdienen.

Die gro­ße Mas­se der seit Mer­kels Gro­ßem Sprung ins Offe­ne zu uns gekom­me­nen Migran­ten, egal wel­che erwünsch­ten Gerüch­te von hoch­de­ro Adla­ten ver­brei­tet wer­den, lebt also auf Kos­ten ihrer Gast­ge­ber (übri­gens nicht nur in ’schland selbst; die deut­schen Behör­den haben im ver­gan­ge­nen Jahr 402 Mil­lio­nen Euro Kin­der­geld ins Aus­land über­wie­sen). Aus Geburts­kli­ni­ken, Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len hört man Erfreu­li­ches über den Kin­der­se­gen, den uns die Neu­mit­bür­ger besche­ren; es gibt einen Gebur­ten­an­stieg seit 2014, damals wur­de das ers­te Mal seit 2004 die 700.000er Mar­ke über­schrit­ten, 2016 gab es mit 792.000 Gebur­ten die höchs­te Zahl seit 1997, 2015 hat­te jedes fünf­te Neu­ge­bo­re­ne eine aus­län­di­sche Mut­ter. Da ich das aus­drück­lich begrü­ße, darf ich von einem Bevöl­ke­rungs­aus­tausch spre­chen, die AfD natür­lich nicht.

Ein Bekann­ter, der geschäft­lich viel in der ara­bi­schen Welt umher­reist, hat berich­tet, ein Geschäfts­part­ner in den Emi­ra­ten habe ihm erklärt, dass man dort­zu­lan­de Aus­län­der als Arbeits­kräf­te ins Land hole, aber par­tout nicht ver­ste­he, war­um die doch im Gro­ßen und Gan­zen als prak­tisch ver­an­lagt und zurech­nungs­fä­hig gel­ten­den Deut­schen sich für die Ver­si­on ent­schie­den hät­ten, Aus­län­der zu sich zu holen, um für sie zu arbei­ten. Wenn die­se Kamel­trei­ber nicht auf­pas­sen, wer­den sie wohl bald vom deut­schen Ver­fas­sungschutz beobachtet.

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Neu­es poli­ti­sches Delikt: Ver­füh­rung Minderwertiger.

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Am Mon­tag Zaun­gast bei der Sit­zung des Peti­ti­ons­aus­schus­ses zur Peti­ti­on von Herrn Dr. Englmei­er gegen den Glo­ba­len Migra­ti­ons­pakt. Ich war erstaunt über die gro­ße Zahl von Ange­hö­ri­gen der Bun­des­tags­po­li­zei, allein auf mei­ner Bal­kon­sei­te drei Mann (ich dach­te zuerst, irgend­ein V.I.P. sitzt im Publi­kum und hat sei­ne Body­guards dabei), man schien mit gefähr­li­chen Hos­pi­tan­ten zu rech­nen. Für die Bun­des­re­gie­rung stieg Staats­mi­nis­ter Nils Annen, SPD, in die Bütt, ein Mann mit einer beein­dru­cken­den aka­de­mi­schen Kar­rie­re, und er sag­te lau­ter fest­hal­tens­wer­te Din­ge, etwas dass die Bun­des­re­gie­rung alles getan habe, um die Öffent­lich­keit über den Pakt zu infor­mie­ren (Ende Okto­ber gestan­den die Chefs von ARD und ZDF coram publi­co, noch nie von die­sem Papier gehört zu haben), und dass über­haupt kein Zusam­men­hang zwi­schen der Migra­ti­on und sol­chen Doku­men­ten bestün­de, Ers­te­re mit­hin eine Art Natur­er­eig­nis dar­stel­le. Die sati­ri­sche Dimen­si­on der Ver­an­stal­tung bestand dar­in, dass ein Staats­mi­nis­ter eines Lan­des, in dem um die 700.000 ille­ga­len Ein­wan­de­rer her­um­strom­ern, dem Publi­kum etwas über „Migra­ti­ons­ma­nage­ment” dozier­te, wie über­haupt die gesam­te Ses­si­on oder Séan­ce ein­mal mehr erken­nen ließ, dass die Ver­tre­ter der soge­nann­ten poli­ti­schen Klas­se die Bür­ger bzw. Wäh­ler eher als läs­ti­ge Stö­ren­frie­de und deren Wahl­auf­trag als eine Art Vor­schlag betrach­ten. Über­zeu­gen Sie sich selbst.  

Die luzi­den und mes­ser­schar­fen Ant­wor­ten des dem Peten­ten bei­gesell­ten Juris­ten Ulrich Vos­gerau waren die eigent­li­chen Höhe­punk­te der Ver­an­stal­tung, doch auch der Petent schlug sich acht­bar, am bes­ten an jener Stel­le, wo er auf die Fra­ge eines Uni­ons-Ver­tre­ters, ob er etwas gegen mul­ti­la­te­ra­le Abkom­men habe, die Ant­wort erteil­te: Wenn es sich um ein Abkom­men mit Län­dern wie Marok­ko und Sau­di-Ara­bi­en hand­le, wel­che uns gleich­zei­tig von Län­dern wie Öster­reich und Tsche­chi­en ent­frem­de, dann ja, doch doch, durchaus.

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„Erle­ben wir heu­te gera­de von man­chen jener, die bleich­wü­tend ‚Wir sind mehr!’ krei­schen, alte Emo­tio­nen, die eben doch an Wei­mar erin­nern? – Sagen wir es so: Spä­tes­tens, wenn der Staats­funk sich über Anschlä­ge auf die Oppo­si­ti­on lus­tig macht, soll­ten wir dar­über nach­den­ken, ob die Mah­nun­gen von Wei­mar allen Bür­gern aus­rei­chend prä­sent sind.” Wei­ter bei Dus­han Weg­ner.

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