18. Februar 2019

Leser *** sen­det die­ses öffent­lich-recht­li­che Bekennt­nis aus dem His­to­risch-Tech­ni­schen Muse­um Peenemünde:

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Alex­an­der Wendt weist dar­auf hin, dass die ARD ihr inzwi­schen schon legen­dä­res Framing-Papier in, wie man sagt, Angriff genom­men hat, als die MDR-Frau Karo­la Wil­le tur­nus­ge­mäß als ARD-Inten­dan­tin amtier­te. Ich habe hier am 20. Dezem­ber 2017 über die­se Per­son geschrie­ben: Wil­le stammt aus Karl-Marx-Stadt, trat mit 18 in die SED ein, pro­mo­vier­te 1984 an der Uni­ver­si­tät Jena zum The­ma „Der Rechts­ver­kehr in Straf­sa­chen zwi­schen der DDR und ande­ren sozia­lis­ti­schen Staa­ten unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der Über­nah­me der Straf­ver­fol­gung”, lehr­te an der Uni­ver­si­tät Leip­zig Medi­en­recht und schrieb dort zusam­men mit einem Staats­si­cher­heits­of­fi­zier eine Zusam­men­fas­sung der „Inter­na­tio­na­len Kon­fe­renz zu aktu­el­len Fra­gen des Revan­chis­mus in der BRD”. 

Ein Volk, ein Staat, ein Sen­der: Man ist doch beru­higt über gewis­se Kon­stan­ten im Frame eines Kon­strukts namens Nationalcharakter.

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