21. Februar 2019

Es hat den Anschein (täuscht aber gewiss), dass unse­re Qua­li­täts­me­di­en für die Relo­ti­us-Nach­fol­ge eine beson­de­re Relo­tia­de in Anwen­dung brin­gen wol­len, näm­lich das Ver­schwei­gen der Namen all jener, die dem gro­ßen Sto­ry­tel­ler fol­gend nun über die wahr­heits­me­dia­le Klin­ge sprin­gen („Denn ein für alle Mal/Denk ich Relo­ti­us im Plu­ral”, Mephis­to, Faust II., Hoch­ge­bir­ge). Des­halb sei hier der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit ins Ohr geraunt: Der „mehr­fach preis­ge­krön­te” freie Autor und Kolum­nist, von den sich das SZ-Maga­zin soeben wegen einer erfun­de­nen Sto­ry getrennt hat, ist jener. Die ers­ten wer­den nicht die letz­ten und kei­nes­wegs umsonst gefal­len sein!

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