23. Juli 2019

„Höhe­re Kul­tur hängt an all­er­gi­schen Reak­tio­nen.” – „Leben ab sech­zig? Das klingt so, wie wenn jemand sagt, er habe noch Rest­ur­laub.” – „Geht das Theo­rem, kommt die Anek­do­te.” – „Der gestirn­te Him­mel über mir und der Schwei­ne­hund in mir.” – „Was ‚Geist’ war, ist dabei, sich in Strand­gut zu ver­wan­deln.” – „Du hast eine Deka­denz­stu­fe nicht schnell genug mit­voll­zo­gen? Schon giltst du als Mensch von ges­tern.”
(Aus: Peter Slo­ter­di­jk, „Neue Zei­len und Tage”)

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Eine der Haupt­auf­ga­ben künf­ti­ger Sozialpsycholog*innen wird dar­in bestehen, grup­pen­ver­ge­wal­tig­te Frau­en in nütz­li­che Glie­der der Gesell­schaft zurückzuverwandeln.

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„Mus­li­me, sei stolz!” ruft ein Tages­spie­gel-Gast­bei­trä­ger ins Land. Wer bis­lang mein­te, dass vie­le unse­rer mus­li­mi­schen Mit­bür­ger gera­de mit Stolz hin­rei­chend ver­sorgt sei­en, am Ende sogar noch aus­rei­chen­der als mit Grün­den dafür, spit­ze also die Ohren. „Angst vor dem Islam zu haben, ent­spricht dem deut­schen Zeit­geist und führt zu Hass oder Über­heb­lich­keit”, steht über dem Arti­kel. Es sei „end­lich Zeit, sich zu wehren”.

Angst führt zu Über­heb­lich­keit? Na was denn sonst! Des­we­gen blick­ten unse­re Uralt­vor­dern immer ein biss­chen von oben her­ab auf Mam­mut, Höh­len­bär und Säbel­zahn­ti­ger. Auch aus dem Box­ring kennt man der­glei­chen, Mike Tyson etwa wur­de von sei­nen Kon­tra­hen­ten stets mit äußers­ter Her­ab­las­sung behan­delt; kein Wun­der, dass er durch­dreh­te und sie oft schon in der ers­ten Run­de ausknockte.

Der Autor des Kom­men­tars, Walid Nakschban­di, ist ein – ich hof­fe, ich schrei­be jetzt nichts Fal­sches – aus Afgha­ni­stan stam­men­der Deut­scher, „Pro­du­zent und Mana­ger” (Wiki­pe­dia) bei Holtz­brinck, abge­bro­che­ner Jurist und voll­ende­ter Poli­tik­wis­sen­schaft­ler. All das bemerkt der Leser sei­nes Tex­tes sofort. Die thy­mo­ti­sche Beschwö­rung hebt an mit einem Län­der­ver­gleich: Eini­ge Tage vor Beginn des Rama­dan habe die süd­afri­ka­ni­sche Super­markt­ket­te „Pick n Pay” in ihren Läden Pla­ka­te auf­ge­stellt, auf denen stand: Wis­hing all our Mus­lim cus­to­mers well in the Holy Mon­th of Rama­dan. „Für die meis­ten Kun­den, die in die­sen Tagen neben mir durch die Rega­le schlen­der­ten, war das eine selbst­ver­ständ­li­che, respekt­vol­le Ges­te gegen­über einer von vie­len Reli­gi­ons­grup­pen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über mei­ne Hei­mat Deutsch­land nach­zu­den­ken. Und ihren Umgang mit Mus­li­men.” (Woher der Mann weiß, was „die meis­ten Kun­den” so den­ken? Na das spürt man doch!) Spon­tan habe er sich gefragt, ob Deutsch­lands Super­markt­ket­ten auch auf eine sol­che respekt­vol­le Idee kom­men wür­den. „Wohl eher nicht. Deutsch­land ist für sei­ne Tech­nik, die Moto­ren und die Pfen­nig­fuch­se­rei bekannt, aber nicht als Mut­ter­land der Sen­si­blen, Empa­thi­schen und Ein­fühl­sa­men”, als wel­ches bekannt­lich Afgha­ni­stan gilt, knapp vor Pakistan.

In Rede steht also die deut­sche Unwill­kom­mens­kul­tur bzw. Will­kom­men­sun­kul­tur. Schon bei drei­ßig Mil­li­ar­den Euro­nen pro Jahr für die seit 2015 neu Her­ein­ge­schnei­ten begin­nen die Pfen­nig­fuch­ser zu mau­len oder gar AfD zu wäh­len. Aber eines wahr­schein­lich gar nicht mehr fer­nen Tages wird das deut­sche Sozi­al­sys­tem so kaputt sein, dass die­se nur steu­er­lich erzwun­ge­ne Empa­thie endet, dann schau­en wir, wie es mit der authen­ti­schen Ein­fühl­sam­keit vice ver­sa wei­ter­geht. Had­mut Danisch, der sich der Glos­sie­rung die­ses begna­de­ten Tex­tes auf sei­ne bekannt sen­si­ble Art ange­nom­men hat, weist dar­auf hin, dass es in Süd­afri­ka kein Sozi­al­sys­tem gibt. Davon abge­se­hen, dass die Medi­en hier­zu­lan­de ihre ver­blie­be­nen Kon­su­men­ten von Jahr zu Jahr immer mehr mit Rama­dan-Berich­ten erfreu­en – und, was mich betrifft, den Appe­tit auf Wein, Mee­res­früch­te und Schwei­ne­fleisch schon mit­tags pracht­voll auf­blü­hen las­sen –, wür­de ich des­halb fol­gen­de Spiel­mo­dus­än­de­rung vor­schla­gen: Deutsch­land fährt die Sozi­al­leis­tun­gen für mus­li­mi­sche Migran­ten auf süd­afri­ka­ni­sches Niveau her­un­ter, im Gegen­zug über­neh­men alle deut­schen Super­markt­ket­ten die Wis­hing well-Kam­pa­gne von „Pick n Pay”. Deal?

„Dem Zeit­geist ent­spricht es eher, vor ‚dem Mus­lim’ Angst zu haben”, fährt Nakschban­di fort. „Schließ­lich könn­te er jeder­zeit in der Fuß­gän­ger­zo­ne sein Mes­ser zücken oder mit sei­nem Spreng­stoff­gür­tel um den Bauch ‚Ungläu­bi­ge’ in die Luft jagen oder ‚unse­re’ deut­schen Frau­en vergewaltigen.”

Bekannt­lich tut „der Mus­lim” das mit ergötz­li­cher Regel­mä­ßig­keit. Wir wis­sen frei­lich seit der Sar­ra­zin-Debat­te, dass ein erheb­li­cher Teil der soge­nann­ten Intel­lek­tu­el­len ent­we­der aus Grün­den kogni­ti­ver Defi­zi­te nicht ver­ste­hen kann oder eben, wahr­schein­li­cher, aus ideo­lo­gi­schem Vor­satz nicht ver­ste­hen will, was es bedeu­tet, wenn sta­tis­ti­sche Erhe­bun­gen signi­fi­kan­te Befun­de über Kol­lek­ti­ve erge­ben. Es ist ver­gleichs­wei­se sinn­los, Aus­sa­gen wie „Jeder vier­te mus­li­mi­sche Jun­ge ver­lässt die Schu­le ohne Abschluss” mit der Fest­stel­lung zu kon­tern, man ken­ne aber mus­li­mi­sche Anwäl­te und Pro­fes­so­ren, denn weder schließt die eine Aus­sa­ge die ande­re aus, noch hat das jemand jemals bestrit­ten. Jeder Vier­te heißt: drei Vier­tel nicht. Die mit den Mes­sern und auch die Ver­ge­wal­ti­ger sind, gerech­net auf ihren Bevöl­ke­rungs­an­teil, signi­fi­kant häu­fig Mus­li­me (die mit den Spreng­stoff­gür­teln sogar immer), und die Geschlechts­ge­nos­sin­nen der Mias und Mari­as ler­nen die­se Lek­ti­on gera­de. Aber womög­lich emp­fin­det der eine oder ande­re sen­si­ble Mos­lem­bur­sche ihre züch­ti­ge Zurück­hal­tung als überheblich.

„Gegen die ‚Ger­man Angst’ sind Mus­li­me schein­bar macht­los, nein, schlim­mer noch, sie sind ihr aus­ge­lie­fert”, setzt unser Feind­bild-Desi­gner sei­nen aggres­siv-lar­moy­an­ten Schmäh­text fort. „Dabei haben hier auch vor der soge­nann­ten Flücht­lings­kri­se vie­le Mil­lio­nen Mus­li­me fried­lich gelebt. Die meis­ten von ihnen hie­ßen damals nicht nur im deut­schen Gos­sen­jar­gon ‚Küm­mel­tür­ken’ oder ‚Musel­män­ner’. Sie waren zum gro­ßen Teil Gast­ar­bei­ter, die den deut­schen Wohl­stand und das Wirt­schafts­wun­der realisierten.”

Die mus­li­mi­schen Gast­ar­bei­ter „rea­li­sier­ten” das Wirt­schafts­wun­der: Die­ser Topos gehört inzwi­schen zum Stan­dard­re­per­toire des Isla­mie­rungs­be­gleit­ge­schwa­fels. Ich habe hier schon mehr­fach dar­über geschrie­ben, des­halb heu­te nur die Kurzfassung:

Das Gast­ar­bei­ter-Anwer­be­ab­kom­mens mit der Tür­kei – das vor allem auf Druck der USA zustan­de kam, weil man dem Nato-Part­ner Tür­kei an der Peri­phe­rie der Sowjet­uni­on etwas Gutes tun woll­te – wur­de 1961 unter­zeich­net. Damals herrsch­te in West­deutsch­land Voll­be­schäf­ti­gung. Vor­aus­ge­gan­gen war ein kon­ti­nu­ier­li­ches Wirt­schafts­wachs­tum, das anno 1955, im wachs­tums­stärks­ten Jahr der deut­schen Geschich­te, den Begriff „Wirt­schafts­wun­der” her­vor­brach­te. Die Inves­ti­tio­nen waren von 1952 bis 1960 um 120 Pro­zent, das Brut­to­so­zi­al­pro­dukt um 80 Pro­zent gestie­gen. Die deut­sche Auto­mo­bil­in­dus­trie hat­te ihre Pro­duk­ti­on zwi­schen 1950 und 1960 ver­fünf­facht. Indus­trie und Dienst­leis­ter konn­ten inner­halb weni­ger Jah­re zwei Mil­lio­nen Arbeits­lo­se sowie die Arbeits­fä­hi­gen unter den acht Mil­lio­nen Ver­trie­be­nen und den 2,7 Mil­lio­nen Men­schen, die aus der DDR geflo­hen waren, in Lohn und Brot brin­gen. Im Jahr des Anwer­be­ab­kom­mens lag die Arbeits­lo­sig­keit unter einem Pro­zent, eine absurd nied­ri­ge Quo­te, die tat­säch­lich einen aku­ten Arbeits­kräf­te­man­gel beschreibt. Kein mus­li­mi­scher Gast­ar­bei­ter war an die­sem Auf­schwung betei­ligt. Nur weil das Land mit­samt sei­ner Indus­trie und Infra­struk­tur wie­der auf­ge­baut war, konn­te es über­haupt aus­län­di­sche Arbeit­neh­mer beschäftigen.

Die Behaup­tung, Gast­ar­bei­ter hät­ten einen Anteil am „Wirt­schafts­wun­der”, ist eine Pro­pa­gan­da­lü­ge. Es mag frei­lich sein, dass sie bald den Weg in die Schul­bü­cher fin­det, denn wir sind ja „kul­tur­sen­si­bel” (= fei­ge) und wol­len „nie­man­den ausgrenzen”.

Doch wei­ter im hilf­rei­chen Ser­mon unse­res Des­in­te­gra­ti­ons-Tumul­tan­ten: „Als irgend­wann ihr (Wähler)-Potenzial erkannt wur­de, kam der dama­li­ge Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Wolf­gang Schäub­le (CDU) auf die Idee eine Islam­kon­fe­renz auszurichten.”

Stimmt, es gibt kei­ne Bud­dhis­mus-Kon­fe­renz, kei­ne Shin­to­is­mus-Kon­fe­renz, kei­ne Ortho­do­xie-Kon­fe­renz, oder, um nicht die Reli­gi­on in den Vor­der­grund zu stel­len, kei­nen Vietnamesen‑, Chi­ne­sen- oder Rus­sen­kon­fe­renz. War­um das so ist, weiß nun wirk­lich jeder, auch der Gevat­ter Nakschban­di: weil die­se Grup­pen sel­ber klar­kom­men, weil sie sich inte­grie­ren wol­len, nicht stän­dig belei­digt sind, nicht stän­dig Pri­vi­le­gi­en for­dern, für die der deut­sche Michel sei­ne Steu­er­mil­li­ar­den hin­blät­tern soll, um sich dann im Tages­spie­gel oder einem ande­ren Qua­li­täts­me­di­um anblö­ken zu las­sen. Die­se Pro­pa­gan­da liest ja kein Mos­lem, die lesen lie­ber ihre eige­ne, die aus den Heimatländern.

„Jetzt ist die Islam­kon­fe­renz tot, und bedau­er­li­cher­wei­se exis­tiert nach wie vor kein gesell­schaft­li­cher Dia­log. Was aber exis­tiert, ist ein anhal­ten­der Mono­log”, fährt unser Anklä­ger mun­ter fort. Meint er die het­ze­ri­schen Pre­dig­ten in vie­len Moscheen? Quatsch, es geht um „eine Hetz­re­de, die Mus­li­me im öffent­li­chen Raum belei­digt, her­ab­setzt, beschimpft und nicht respektiert”.

Mit bösen Wor­ten wie „Köter­ras­se”, „Schwein­fleisch­fres­ser”, „Kar­tof­fel”, „Jude” und so.

„Lie­be Mus­li­me, ich adres­sie­re euch jetzt ganz direkt” – was man nicht ver­wech­seln darf mit: Ich fran­kie­re euch ganz direkt –: „War­um wehrt ihr euch nicht? War­um nehmt ihr euer Recht der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung nicht wahr? War­um hal­tet ihr ange­sichts der Unver­fro­ren­heit den Mund? War­um gebt ihr euch unfä­hig, euch intel­lek­tu­ell und kul­tu­rell zu verteidigen?”

Zunächst ein­mal, wie gesagt, weil sie den Tages­spie­gel nicht lesen. Sodann viel­leicht, weil eine deut­sche Kul­tur jen­seits der Spra­che für sie schwer zu erken­nen ist? Ansons­ten ist die „Ver­tei­di­gung” auf Schul­hö­fen, in Schwimm­bä­dern, auf nächt­li­chen Bahn­sta­tio­nen und Stra­ßen doch schon recht elan­voll ange­lau­fen! Dass es mit der intel­lek­tu­el­len Ver­tei­di­gungs­un­fä­hig­keit ein biss­chen schwie­ri­ger ist, bezeugt die­ser Kom­men­tar, schon rich­tig, aber: „Es gibt ein Recht auf Mei­nungs­frei­heit, so dür­fen auch die Dum­men ihre Mei­nun­gen äußern.” Die­ser Aus­sa­ge muss ich, Allah sei’s geklagt, lei­der zustim­men, auch wenn ich kon­ze­die­re, dass der Autor sich bloß vor­sätz­lich dumm stellt. Doch wer will da einen Unter­schied machen?

Und das Posi­ti­ve, Genos­se? „Vor­schlä­ge” (Brecht)? Ich bin für eine eher liber­tä­re Lösung. Befris­tung der Sozi­al­leis­tun­gen auf fünf Jah­re pro Kopf und Leben (außer für schick­sal­haft Bedürf­ti­ge), nur Sach­leis­tun­gen bis zur Abschie­bung für all die Hun­dert­tau­sen­den ille­gal hier Auf­häl­ti­gen, per­spek­ti­visch eine Zwei-Staa­ten-Lösung für Deutsch­land, NRW könn­te das Refu­gi­um all derer wer­den, die eher in einem mus­li­mi­schen Land leben wol­len, in einem Kali­fat mei­net­hal­ben. Mus­li­me, die das nicht wol­len, sol­len selbst­ver­ständ­lich von der Ent­mi­schung aus­ge­nom­men wer­den. Aber die­ser per­ver­se Mecha­nis­mus aus für Frem­de zah­len und sich dann von ihnen anblö­deln und atta­ckie­ren zu las­sen, muss auf­hö­ren, und er wird auf­hö­ren, ent­we­der auf poli­ti­schem Wege oder durch den Zusam­men­bruch des Sozi­als­sys­tems, „und ich freu’ mich dar­auf” (Kat­rin Göring-Eckardt).

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Noch zum Vorigen:

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„If you want to return to US elec­tions again – look, it is a huge coun­try, a huge nati­on with its own pro­blems, with its own views on what is good and what is bad, and with an under­stan­ding that in the past few years, say ten years, not­hing has chan­ged for the bet­ter for the midd­le class des­pi­te the enor­mous growth of pro­spe­ri­ty for the ruling class and the wealt­hy. This is a fact that Trump’s elec­tion team unders­tood. He unders­tood this hims­elf and made the most of it. No mat­ter what our blog­gers – or whoever’s job it is to com­ment on the inter­net – might say about the situa­ti­on in the US, this could not have play­ed a decisi­ve role. It is sheer non­sen­se. But our sym­pa­thies were with him becau­se he said he wan­ted to res­to­re nor­mal rela­ti­ons with Rus­sia. What is bad about that? Of cour­se, we can only wel­co­me this posi­ti­on.” 
Also sprach eine von rus­si­schen Hackern gesteu­er­te Wla­di­mir-Putin-Pup­pe zu Oli­ver Stone, dem sie, damit er nichts bemerkt, zuvor das glei­che ver­ab­reicht hat­ten, was Mer­kel nimmt (das gan­ze Inter­view hier).

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