25. Juli 2019

„Das Heim­weh ver­lässt die Welt.„
Frank Lis­son

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Ges­tern ist Alex­an­der Wendt, Grün­der und Betrei­ber der famo­sen Web­sei­te publi­co, aus der Redak­ti­on des Focus geschie­den, „mit einem lachen­den und einem vor Freu­de wei­nen­den Auge”, wie er for­mu­lier­te. Nach dem Weg­gang von Micha­el Miersch, Alex­an­der Kis­s­ler (Cice­ro), des Eck­la­den­be­trei­bers und schließ­lich Wendts darf Focus sich hoff­nungs­froh bei der Initia­ti­ve „Sau­be­re Redak­ti­on” bewer­ben. Nun besteht die Fak­ten­trup­pe nur noch aus Leu­ten, die sich, wenn sie gleich Wendt ein eige­nes Medi­um grün­de­ten, vor Publi­kum kaum ret­ten könn­ten. Was den Gevat­ter betrifft, der wird wie Kai aus der Kis­te oder Zie­then aus dem Busch (oder Blü­cher bei Water­loo) in Kür­ze bei einem bekann­ten alter­na­ti­ven Medi­um auf­tau­chen, denn es bedarf derer in alter­na­tiv­lo­sen Zeiten.

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„Jemand, der auf der Kriech­spur redet.” (Johan­nes Gross)

 
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Alle Jah­re wie­der laden deut­sche Wahr­heits- und Qua­li­täts­me­di­en zur ewig­glei­chen Mär­chen­stun­de über Richard Wag­ner. Dies­mal ist es der Spie­gel, der die Lei­er ertö­nen lässt: „Noch immer begeis­tert sei­ne Musik die Men­schen, noch immer tun sie sich schwer, weil auch die Nazis sich dar­an berausch­ten. Wem gehört Richard Wag­ner?” Mer­ke: Die Nazis berausch­ten sich an ihm. Die Nazis? Tat­säch­lich dürf­te eine gro­ße Mehr­heit „der” Nazis unter sei­ner Musik eher gelit­ten haben. Tat­säch­lich befand sich unter den NS-Grö­ßen nur ein ein­zi­ger wirk­li­cher Wag­ne­ria­ner: A. Hitler.

Die popu­lär­his­to­ri­sche Sug­ges­ti­on, Wag­ners Musik sei gleich­sam die Ton­spur gewe­sen, mit wel­cher der Film namens Drit­tes Reich unter­legt wur­de, hat mit der Wirk­lich­keit wenig zu tun und galt nur für ein paar Zir­kus­num­mern des Gesamt­wer­kes. So erklang die „Rienzi”-Ouvertüre zur Eröff­nung der Reichs­par­tei­ta­ge – spä­ter dann als Ein­stiegs­d­röh­nung in die Spie­gel TV-Repor­ta­gen –, der Trau­er­marsch aus der „Göt­ter­däm­me­rung” bei Toten­eh­run­gen, Sieg­frieds Schmie­de­lie­der bei „Füh­rers Geburts­tag”. Aber Bruck­ner und Beet­ho­ven wur­den bei offi­zi­el­len Anläs­sen häu­fi­ger gespielt, und die bekann­tes­te Melo­die im Drit­ten Reich dürf­te das Haupt­the­ma von Liszts „Les Pré­ludes” gewe­sen sein, das seit dem Beginn des deutsch-sowje­ti­schen Krie­ges als Erken­nungs­fan­fa­re der Wehr­machts­be­rich­te in den Wochen­schau­en diente. 

Seit der Macht­über­nah­me der Nazis ging die Gesamt­zahl der Vor­stel­lun­gen von Wag­ner­wer­ken ste­tig zurück – ein Trend, der bereits in der Wei­ma­rer Repu­blik begon­nen hat­te. In der Sai­son 1932/33 befan­den sich unter den sechs meist­auf­ge­führ­ten Opern vier von Wag­ner, in der Spiel­zeit 1938/39 tauch­te unter den Top Ten gar kei­ne mehr auf. Behaup­te­te sich Füh­rers Lieb­lings­ton­set­zer bis zum Kriegs­aus­bruch nach der Gesamt­zahl der Auf­füh­run­gen noch auf Platz eins, wur­de er nun von Ver­di, Puc­ci­ni und sogar Lort­zing über­holt. Dafür gibt es zunächst eine ganz prak­ti­sche Erklä­rung: Wag­ners Rie­sen­wer­ke benö­tig­ten mehr Mit­wir­ken­de als die ande­rer Kom­po­nis­ten, und der Krieg riss immer grö­ße­re Lücken auf den Büh­nen und in den Orchestergräben. 

Aber die inhalt­li­chen Grün­de über­wo­gen. Hat­te es im Bay­reuth-Fest­spiel­füh­rer 1938 noch gehei­ßen, der „Ring” sei „die ers­te und bis jetzt gewal­tigs­te künst­le­ri­sche Gestal­tung des Ras­se­ge­dan­kens”, dürf­te spä­tes­tens die Sta­lin­gra­der Lek­ti­on den NS-Kul­tur­vög­ten in Erin­ne­rung geru­fen haben, dass die Tetra­lo­gie, wenn man sie denn unbe­dingt ras­sisch inter­pre­tie­ren woll­te, ja vom Unter­gang der Sieg­fried-Sip­pe han­del­te. Und nicht nur die: Das gesam­te Ger­ma­nen­per­so­nal geht mit sei­nen gold­gei­len Göt­tern unter. Über­haupt gehör­te Wag­ners Per­so­nal eher in die Kate­go­rie Kul­tur­bol­sche­wis­mus. Auf sei­ner Büh­ne agie­ren lau­ter ambi­va­len­te Cha­rak­te­re, psy­chisch hoch­pro­ble­ma­tisch, bin­dungs­los, nach Erlö­sung schmach­tend, auf beängs­ti­gen­de Wei­se opfer­be­reit, reif für jede Art Psy­cho­lo­gen. Die meis­ten sei­ner Hel­den stam­men aus zer­rüt­te­ten Fami­li­en­ver­hält­nis­sen und sind Halb- oder Voll­wai­sen. Im Ers­ten Auf­zug der „Wal­kü­re” voll­zieht sich der Inzest eines Geschwis­ter-Paa­res, des­sen Gelin­gen jeder füh­len­de Hörer die Dau­men drückt und aus dem der Bei­na­he-Welt­erlö­ser Sieg­fried her­vor­geht (man beden­ke, die Urauf­füh­rung war 1870). Wag­ners Frau­en­gestal­ten sind Eman­zen, Blau­strümp­fe, gebär­un­fä­hi­ge Mann­wei­ber, gänz­lich unge­eig­net, um deut­schen Müt­tern oder Mut­ter­kreuz­trä­ge­rin­nen ein Bei­spiel zu geben. Der Gral­s­kö­nig Amfor­tas ist ein um Erbar­men fle­hen­der Herr­scher, der an einer pein­li­chen Wun­de lei­det. Sein Gegen­spie­ler Klings­or: ein Selbst­kas­trie­rer. Tris­tan: ein lie­bes­kran­ker Defä­tist, der prak­tisch den gan­zen Drit­ten Auf­zug durch­stirbt und des­sen Todes­sehn­sucht eher den Tat­be­stand der Wehr­kraft­zer­set­zung erfüllt. Wotan: ein ero­ti­scher Wind­beu­tel und mora­lisch frag­wür­di­ger Geschäf­te­ma­cher, der sei­ne Ver­trä­ge nicht hält, sei­ne Immo­bi­lie nicht bezah­len kann und Bei­hil­fe zur Tötung sei­nes Soh­nes leistet.

Quer zur NS-Pro­pa­gan­da stand in noch stär­ke­rem Maße der Pazi­fis­mus im „Par­si­fal”. Aus­ge­rech­net die­ses Werk, eine Apo­theo­se des Mit­leids, soll nach Ansicht eini­ger Bor­der­li­ner der Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung die geis­ti­ge Brü­cke von Wag­ner zum Holo­caust geschla­gen haben, wobei sie bis­lang kei­ne plau­si­ble Erklä­rung dafür her­bei­wuch­ten konn­ten, war­um es dann bei Kriegs­aus­bruch von allen Spiel­plä­nen ver­bannt wurde.

Tat­säch­lich wäre Wag­ners Kar­rie­re im Drit­ten Reich ohne die Pas­si­on Hit­lers für sei­ne Musik eher unauf­fäl­lig ver­lau­fen. Unter NS-Funk­tio­nä­ren genoss der Kunst­re­vo­lu­tio­när höchst sel­ten jene Popu­la­ri­tät, die heu­te „den” Nazis unter­stellt wird. Der Pres­se- und Kul­tur­wart Curt von Wes­tern­ha­gen schrieb 1935 in einem Brief, die Sym­pa­thie des Füh­rers dür­fe „kei­nes­wegs dar­über hin­weg­täu­schen, daß wei­te Krei­se unse­rer Bewe­gung der Gesamt­per­sön­lich­keit Wag­ners fremd oder ableh­nend gegen­über­ste­hen”. Die NS-Ideo­lo­gen Hans Gün­ther und Alfred Bae­um­ler waren Wag­ner-Geg­ner. Auch Alfred Rosen­berg, der einen mys­ti­schen Wotan-Kult eta­blie­ren woll­te, hät­te sich und dem Reich den pro­ble­ma­ti­schen „Ring”-Obergott gern vom Hals geschafft.

Joseph Goe­b­bels behaup­te­te zwar, Wag­ner zu mögen, aber weder in sei­nen Reden noch sei­nen Tage­bü­chern fin­det sich irgend­ei­ne mehr als ober­fläch­li­che Bezug­nah­me auf des­sen Werk und Ansich­ten. Der Bei­trag des Reichs­pro­pa­gan­da­mins­ters zur Wag­ner-Exege­se bestand dar­in, den „Wach auf!”-Chor im Drit­ten Akt der „Meis­ter­sin­ger”, mit dem sich die Volks­men­ge an Hans Sachs wen­det, in einen „Wacht auf”-Chor zu ver­fäl­schen, wel­cher, so Goe­b­bels, „von sehn­suchts­er­füll­ten, gläu­bi­gen deut­schen Men­schen als greif­ba­res Sym­bol des Wie­der­erwa­chens des deut­schen Vol­kes aus der tie­fen poli­ti­schen und see­li­schen Nar­ko­se” emp­fun­den wor­den sei. Doch auch Hit­ler selbst, der sei­nen Wag­ner aus­wen­dig kann­te, hat sich sel­ten öffent­lich über sein Idol geäu­ßert. Wenn in Wag­ners Opern wirk­lich so etwas wie die geis­ti­ge Vor­läu­fer­schaft des Nazi­tums ver­bor­gen gewe­sen wäre, hät­te dann sein Ober­fan nicht bei jeder Gele­gen­heit dar­auf insis­tie­ren müs­sen? Man fin­det bei Hit­ler aber weder eine natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deu­tung der Musik­dra­men noch irgend­ei­ne Bezug­nah­me auf Wag­ners theo­re­ti­sche Schrif­ten. In „Mein Kampf” fällt der Name Wag­ner nur ein­mal, zwei sei­ner Opern, „Lohen­grin” und „Par­si­fal”, wer­den kurz erwähnt. Nicht ein­mal gegen das Juden­tum hat Hit­ler den ver­ehr­ten Meis­ter als Eides­hel­fer angerufen.

Aber waren die Opern­häu­ser bei den staats­of­fi­zi­el­len Wag­ner-Dar­bie­tun­gen nicht rap­pel­voll mit Uni­for­mier­ten? Gewiss. Fried­rich der Gro­ße hat auch sei­ne Gar­dis­ten in die Lin­den­oper ein­rü­cken las­sen, um die Akus­tik für die könig­li­chen Ohren zu opti­mie­ren, denn ein lee­res Haus klingt nicht; es exis­tiert aber kein Zeug­nis, wie die Kerls auf die Klän­ge reagier­ten, ob sie die Musik genos­sen oder nicht ein­fach ein­schnurr­ten. Am Beginn der „Meis­ter­sin­ger”- Gala­vor­stel­lung zum NSDAP-Par­tei­tag 1933 war so wenig Publi­kum anwe­send, dass ein erbos­ter Füh­rer Greif­trupps in die Bor­del­le und Bier­gär­ten aus­sand­te, um die Par­tei­ge­nos­sen der Hoch­kul­tur zuzu­füh­ren. Im Jahr dar­auf hat­ten sei­ne Pala­di­ne zwar für ein von Anfang an gefüll­tes Haus gesorgt, aber vie­le Anwe­sen­de schlie­fen oder klatsch­ten an den fal­schen Stel­len. Wie Hit­lers Sekre­tä­rin Trau­del Jun­ge berich­te­te, wur­de wäh­rend einer „Tristan”-Aufführung ein Ange­hö­ri­ger von Hit­lers Entou­ra­ge, der ein­ge­schla­fen war und über die Brüs­tung zu kip­pen droh­te, gera­de recht­zei­tig von sei­nem Sitz­nach­barn fest­ge­hal­ten, der Sekun­den zuvor eben­falls noch im Bubu-Land geweilt hatte.

Man stel­le sich vor, der Chef eines gro­ßen Unter­neh­mens wür­de heu­te sei­ne Unter­ge­be­nen bei Stra­fe des Sym­pa­thie-Ent­zugs ver­don­nern, mit ihm sämt­li­che Wag­ner-Opern zu hören. Der Bay­reuth-Besu­cher Paul de Lagar­de durch­litt 1881 die Fest­spie­le und klag­te danach, es sei „zum Ster­ben lang­wei­lig” gewe­sen, und er wer­de sich „einer der­ar­ti­gen Qual” kein zwei­tes Mal aus­set­zen. War­um soll­te es den Aller­welts-Nazis anders ergan­gen sein?

Hit­ler wie­der­um kann­te sei­nen Wag­ner zu gut, um nicht zu wis­sen, mit welch unsi­che­rem Kan­to­nis­ten er es zu tun hat­te. Die wirk­li­che Gleich­schal­tung Wag­ners war wohl erst für die Zeit nach dem End­sieg geplant. So kam es, dass bei Hit­lers regel­mä­ßi­gen Bay­reuth-Besu­chen die Ideo­lo­gie hin­ter die Kunst zurück­zu­tre­ten hat­te. Bezeich­nen­der­wei­se erschien er stets in Zivil auf dem Grü­nen Hügel und ver­bat sich poli­ti­sche Kund­ge­bun­gen im Zuschau­er­saal. Eine pro­pa­gan­dis­ti­sche Ein­wir­kung auf irgend­ei­ne Insze­nie­rung ist weder in Bay­reuth noch in Ber­lin nach­weis­bar, und Hit­lers Lieb­lings­ka­pell­meis­ter Wil­helm Furtwäng­ler diri­gier­te alles ande­re als einen brei­ten, pathe­ti­schen Wag­ner. Erst ganz am Ende, im Bun­ker unter der Reichs­kanz­lei, dürf­te sich in Hit­lers Kopf die Rea­li­tät mit Wag­ners Kunst­welt über­la­gert haben, näher­hin mit dem Fina­le der „Göt­ter­däm­me­rung”, und es ist von einer tie­fen Sym­bo­lik, dass er eini­ge Ori­gi­nal­par­ti­tu­ren mit in die Höl­le nahm. Jeden­falls sind die in sei­nem Pri­vat­be­sitz befind­li­chen Auto­gra­phen von fünf Wag­ner-Opern – „Die Feen”, „Das Lie­bes­ver­bot”, „Rien­zi”, „Rhein­gold” und „Wal­kü­re” – bis heu­te verschollen. 

Fas­sen wir zusam­men: Hit­ler „berausch­te sich” an Wag­ner, nicht „die Nazis”. Unge­fähr so wie heu­te Mer­kel, nicht die CDU. Mit einem klei­nen Unter­schied: Hit­ler ver­stand etwas von Wag­ners Musik.

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„ ‚Aber der Gehalt der Wag­ne­ri­schen Tex­te! Ihr mythi­scher Gehalt, ihr ewi­ger Gehalt!’ – Fra­ge: wie prüft man die­sen Gehalt, die­sen ewi­gen Gehalt? – Der Che­mi­ker ant­wor­tet: man über­set­ze Wag­ner in’s Rea­le, in’s Moder­ne, – sei­en wir noch grau­sa­mer! in’s Bür­ger­li­che! (…) Nichts ist unter­hal­ten­der, als sich Wag­nern in v e r j ü n g t e n Pro­por­tio­nen zu erzäh­len: zum Bei­spiel Par­si­fal als Can­di­da­ten der Theo­lo­gie mit Gym­na­si­al­bil­dung (– letz­te­re als unent­behr­lich zur  r e i n e n T h o r h e i t). Wel­che Über­ra­schun­gen man dabei erlebt! Wür­den Sie es glau­ben, dass die Wag­ne­ri­schen Heroi­nen samt und son­ders, sobald man nur den heroi­schem Balg abge­streift hat, zum Ver­wech­seln Madame Bova­ry ähn­lich sehn! – wie man umge­kehrt auch begreift, dass es Flau­bert f r e i s t a n d, sei­ne Hel­din in’s Skan­di­na­vi­sche oder Kar­tha­gi­sche zu über­set­zen und sie dann, mytho­lo­gi­siert, Wag­nern als Text­buch anzu­bie­ten.
(…)
Ja, in’s Gros­se gerech­net, scheint Wag­ner sich für kei­ne ande­ren Pro­ble­me inter­es­sirt zu haben, als die, wel­che heu­te die klei­nen Pari­ser déca­dents inter­es­si­ren. Immer fünf Schrit­te weit vom Hos­pi­tal. Lau­ter ganz moder­ne, lau­ter ganz g r o s s s t ä d t i s c h e  Probleme!”

Nietz­sche, „Der Fall Wagner”

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Irgend­wie noch zum Vori­gen: „Es war Deutsch­lands Glück, dass das Atten­tat vom 20. Juli 1944 schei­ter­te”, schreibt Arno Wid­mann, dem man nun­mehr schon über Jah­re beim mäh­li­chen Ver­rückt­wer­den hos­pi­tie­ren kann. Denn: „Ohne die ver­nich­ten­de Nie­der­la­ge Deutsch­lands hät­ten die Deut­schen nicht her­aus­ge­fun­den aus ihrer Herrenrassenherrlichkeit.”

Was dort tat­säch­lich steht, ist: Hit­ler war ein Glück. So sahen das auch die Bri­ten, die den über­mü­ti­gen Kon­kur­ren­ten auf dem Fest­land spä­tes­tens seit 1914 nie­der­wer­fen woll­ten und von der größ­ten poli­ti­schen Nie­te der deut­schen Geschich­te dazu ein­ge­la­den wur­den, ihm den poli­ti­schen Gar­aus zu machen. So sahen das auch die Ame­ri­ka­ner, die dank Hit­ler das Erbe des Bri­tish Empi­re antra­ten. So sah das auch Sta­lin, der dank des Ber­li­ner Vaban­que-Spie­lers sein Reich bis zur Elbe aus­deh­nen konn­te. Und was unse­re Wid­män­ner angeht: Hit­ler hin­ter­ließ ein gewal­ti­ges Beschäf­ti­gungs­pro­gramm für die Moral­her­ren­men­schen­ras­se die­ser Repu­blik. Ohne Hit­ler wären sie nichts. (Na ja, mit Hit­ler sind sie auch nicht viel, Hans­würs­te, die mit ihrer schlech­ten Fami­lie prahlen…)

                              

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