31. Juli 2019

„Ich füh­le mich wie eine von ihrem Fels geris­se­ne Aus­ter.„
Joseph de Maistre

„Es gibt Epo­chen des Nie­der­gangs, in denen sich die Form ver­wischt, die innerst dem Leben vor­ge­zeich­net ist. Wenn wir in sie gera­ten, tau­meln wir als Wesen, die des Gleich­ge­wichts erman­geln, hin und her. Wir sin­ken aus dump­fen Freu­den in den dump­fen Schmerz.„
Ernst Jün­ger, „Auf den Marmorklippen”

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Eine Über­zeu­gung offen­bart ihre vol­le Plau­si­bi­li­tät, wenn man eine Kame­ra auf den­je­ni­gen rich­tet, der sie vor­trägt, und dann, sagen wir, 500.000 Kilo­me­ter zurückfährt.

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Es gibt kei­nen nied­ri­gen Beweg­grund, der nicht in eine lin­ke Gesin­nung mün­den könnte.

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Fast allen Men­schen kann man zuhö­ren, wenn sie erzäh­len, was sie erlebt haben, aber fast alle wer­den uner­träg­lich, wenn sie dar­le­gen, was sie meinen.

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Für das, was Deut­sche im ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert Polen ange­tan haben, „kann man nur Scham emp­fin­den”, sag­te heu­te Außen­mi­nis­ter Hei­ko Maas bei sei­nem Besuch im Nach­bar­land ange­le­gent­lich einer Gedenk­stun­de an den War­schau­er Auf­stand – Herr Maas reist ja am liebs­ten ins Aus­land, um sich zu schä­men, und das kann er ja immer­hin. Ich habe kein Pro­blem damit, dass sich ein deut­scher Poli­ti­ker bei den Polen für die Exzes­se der Natio­nal­so­zia­lis­ten ent­schul­digt. Ich erwar­te frei­lich von einem deut­schen Polit­ker auch, dass er, nicht unbe­dingt an die­sem Datum, aber über­haupt, auf die Ver­trei­bung der Deut­schen hin­weist, und ich mei­ne vor allem die Ver­trei­bung von mehr als einer Mil­li­on Deut­scher aus dem plötz­lich pol­nisch gewor­de­nen „Kor­ri­dor” in der Zwi­schen­kriegs­zeit, also lan­ge bevor Hit­ler Polen angrei­fen ließ. Ich ver­mu­te frei­lich, dass Herr Maas davon noch nie gehört hat.

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In Dort­mund ist eine Frau, Mut­ter zwei­er klei­ner Kin­der, von ihrem Mann mit über sieb­zig Mes­ser­sti­chen mas­sa­kriert wor­den; außer­dem wies die Tote Wür­ge­ma­le am Hals auf. Wenn Sie, geneig­te Eck­la­den­be­su­cher, so etwas erfah­ren, den­ken Sie natür­lich sofort: Sei­ne Ehe­frau abste­chen und sich dabei in einen Blut­rausch zu stei­gern, das ist mal mal wie­der typisch deutsch. Wahr­schein­lich ein Sach­se. Ein Chi­ne­se oder ein Israe­li kämen noch in Fra­ge. Völ­lig über­rascht lesen Sie dann, dass der Täter ein Afgha­ne ist, was Sie aber sogleich dar­an erin­nert, dass man Ver­all­ge­mei­ne­run­gen unter­las­sen muss, weil Gewalt­ta­ten nichts mit Kul­tu­ren, Ehni­en oder gar Ras­sen zu tun haben, son­dern höchs­tens, wenn wei­ße Täter ins Spiel kom­men, mit Ras­sis­mus. Ansons­ten ist die Her­kunft des Delin­quen­ten egal, wie uns die Qua­li­täts­me­di­en immer wie­der ver­si­chern und auch ges­tern ver­si­cher­ten, nach­dem ein Mit­mensch aus zufäl­lig Eri­trea einen Acht­jäh­ri­gen und des­sen Mut­ter aus zufäl­lig Deutsch­land in Frank­furt vor einen plan­mä­ßig ein­fah­ren­den ICE geschubst hat­te. Dass noch nie ein Bio­deut­scher ein Kind vor einen ICE gesto­ßen hat, ist kein Argu­ment dage­gen, denn es gibt auf Erden deut­lich mehr Schwar­ze, die der­glei­chen eben­falls noch nie getan haben, als Bio­deut­sche, damit das mal klar ist. Wenn Sie jetzt am Bahn­steig unru­hig wer­den, weil Sie zwi­schen dem Gleis­bett und einem dun­kel­häu­ti­gen Mann ste­hen, oder wenn Sie als Frau vor einer Bezie­hung mit einem Afgha­nen oder Ara­ber zurück­schre­cken, weil Sie etwas von Ein­zel­fäl­len mit Mes­sern gehört haben, dann sind Sie ent­we­der Ihren Vor­ur­tei­len oder der rechts­po­pu­lis­ti­schen Het­ze oder bei­dem zusam­men auf den Leim gegan­gen und soll­ten sich gehö­rig schä­men. (Sofern Sie nicht wis­sen, wie Sie das kon­kret anstel­len sol­len, schla­gen Sie nach in Hei­ko Maasens Best­sel­ler „Schä­men statt weg­du­cken”, Güters­loh 2019, Puten­le­der, 88 S., 18 Euro.)

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„Ich kann mich nicht damit abfin­den, dass die Pres­se das Mor­den als ‚Schub­sen’ ver­harm­lost, wenn es poli­tisch gera­de passt, aber in Chem­nitz eine ‚Hetz­jagd’ gese­hen haben will.„
Had­mut Danisch

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Die Völ­ker­psy­cho­lo­gie, eine aus den bekann­ten Grün­den eher als anrü­chig gel­ten­de Wis­sen­schaft, hat lan­ge schon nach­ge­wie­sen, dass sich Natio­nal­cha­rak­te­re bzw. eth­ni­sche Prä­gun­gen auch im Aus­land und dort über Genera­tio­nen erhal­ten. In sei­nem Buch „Völ­ker­psy­cho­lo­gie” zieht Andre­as Von­der­ach eine ein­drucks­vol­le Bilanz der bis dato sta­tis­tisch, kri­mi­no­lo­gisch, sozio­lo­gisch, etho­lo­gisch, kri­mi­no­lo­gisch, phy­sio­lo­gisch und – hui! – gene­tisch ermit­tel­ten kol­lek­ti­ven Ver­schie­den­hei­ten. Im Kapi­tel „Moral- und Kri­mi­nal­sta­tis­tik” ist zu lesen:

„Auf­schluss­reich sind Daten aus den Staa­ten, in denen ver­schie­de­ne Völ­ker leb­ten. So war in Öster­reich-Ungarn die Gewalt­kri­mi­na­li­tät in allen nicht deut­schen Gebie­ten grö­ßer als in den deut­schen. Die Juden wie­sen nur eine sehr gerin­ge Gewalt­kri­mi­na­li­tät auf, dafür aber hohe Wer­te bei Betrug. Die Zigeu­ner waren beim Dieb­stahl stark ver­tre­ten. Auch inner­halb des zaris­ti­schen Russ­lands war die Gewalt­kri­mi­na­li­tät bei Deut­schen und bei Juden am gerings­ten. Am meis­ten neig­ten dort die Kau­ka­sus-Völ­ker und die Tata­ren zu Gewalt­ta­ten. Das euro­päi­sche Ver­tei­lungs­mus­ter spie­gel­te sich auch in der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft wider. Auch hier hat­ten die Nach­kom­men der aus Nord- und West­eu­ro­pa Ein­ge­wan­der­ten eine viel gerin­ge­re Straf­fäl­lig­keit als die der aus Süd- und Ost­eu­ro­pa stammenden.”

Lin­ke und libe­ra­le Sozio­lo­gen brin­gen bei sol­chen Sta­tis­ti­ken die sozia­len Ver­hält­nis­se als wich­tigs­te Ein­fluss­grö­ße ins Spiel. Unbe­ant­wor­tet las­sen sie die Fra­ge, war­um ver­schie­de­ne Völ­ker oder Eth­ni­en ver­schie­de­ne sozia­le Ver­hält­nis­se her­stel­len. Aller­dings haben empi­ri­sche Unter­su­chun­gen erge­ben, dass sich bereits Neu­ge­bo­re­ne in ihrem Ver­hal­ten nach ihrer Eth­nie unter­schei­den. So begin­nen wei­ße Babys leich­ter zu schrei­en und sind schwe­rer zu beru­hi­gen als chi­ne­si­sche Babys, die weni­ger erreg­bar und mit fast jeder Lage zufrie­den sind, in die man sie bringt. Die­se Unter­schie­de gel­ten übri­gens auch für Babys chi­ne­si­scher Her­kunft in den USA. 

Am inter­es­san­tes­ten wird es – und hier beginnt zugleich die Zone der aka­de­mi­schen Kopf­schüs­se, weil das der­zeit größ­te Tabu der west­li­chen Welt den Weg sperrt –, wenn gene­ti­sche Unter­schie­de zwi­schen den gro­ßen eth­ni­schen Grup­pen zur Erklä­rung für unter­schied­li­ches Ver­hal­ten her­an­ge­zo­gen wer­den. Zum Bei­spiel eben für die unter­schied­li­che Gewaltneigung.

Wir ken­nen die­ses Pro­blem aus den Dis­kus­sio­nen um kri­mi­nel­le Zuwan­de­rer. Sta­tis­tisch ist deren Kri­mi­na­li­tät, ver­gli­chen mit den Ein­ge­bo­re­nen, um ein Viel­fa­ches höher, was trotz mehr oder weni­ger smar­ter Sta­tis­tik­ma­ni­pu­la­ti­on, trotz Dun­kel­feld und Gesin­nungs­druck nicht mehr offi­zi­ell geleug­net wer­den kann. Man beschallt uns frei­lich mul­ti­me­di­al mit der end­gül­ti­gen Wahr­heit, die Her­kunft habe nichts damit zu tun, Flücht­lin­ge sei­en nicht per se kri­mi­nel­ler als Deut­sche, auch wenn sie pro Kopf deut­lich mehr Straf­ta­ten bege­hen, ande­re Fak­to­ren sei­en dafür ver­ant­wort­lich, es hand­le sich vor allem um jun­ge Män­ner, also eine Grup­pe, die über­all auf der Welt die meis­ten Straf­ta­ten bege­he, sie sei­en oft trau­ma­ti­siert, vege­tier­ten wei­ber­los und ohne ihre Fami­lie in über­füll­ten Hei­men und so wei­ter. Wenn Hol­ger und Jochen so leben müss­ten, wür­den sie genau so oft straf­fäl­lig wer­den wie Ach­med und Mus­ta­fa. Denn alle Men­schen und Eth­ni­en sind gleich.

Also was uns die­se Wohl­mei­nen­den eigent­lich vor­rech­nen, ist fol­gen­des: Wenn Mar­tin im sel­ben Land wie Muham­mad gebo­ren wäre, sei­ne Eltern und Vor­fah­ren aus dem­sel­ben Milieu stamm­ten und der­sel­ben Reli­gi­on folg­ten, wenn er genau­so auf­ge­wach­sen wäre, die­sel­be Bil­dung erfah­ren, einen ähn­li­chen Beruf gelernt, über­haupt ein ähn­li­ches Schick­sal hät­te, dann wären bei­de auch in einem ähn­li­chen Maße gewalt­af­fin. Zwar hat der FC Schal­ke 1:7 gegen Man­ches­ter City ver­lo­ren, aber wenn wir sta­tis­tisch alles her­aus­rech­nen, was zu Schal­kes Unguns­ten spricht, Bud­get, Trai­ner, Spie­ler­ge­häl­ter, Kon­kur­renz­druck in der Liga und so wei­ter, lie­fe die Sache auf ein Remis hin­aus. Die lin­ke Vor­lie­be für die Zukunft und das Reich des Opt­ativ bringt jeden, der auf die tris­ten Tat­sa­chen hin­weist, in den ver­dien­ten Ruch der Ewig­gest­rig­keit, denn unter den immer idea­le­ren Bedin­gun­gen einer immer gerech­te­ren, von Dis­kri­mi­nie­rung, Ras­sis­mus, Armut und sozia­ler Ungleich­heit gesäu­ber­ten Welt wer­den sich auch die gro­ßen Men­schen­grup­pen, die schlech­te Men­schen frü­her Ras­sen nann­ten, immer ähn­li­cher, bis man sie der­mal­einst gar nicht mehr unter­schei­den kann. Da bleibt dem Ewig­gest­ri­gen nur noch der Stoß­seuf­zer: Aber kann man nicht die Mas­sen­mi­gra­ti­on bis dahin vertagen?

Nun kommt indes ein Pro­blem durch die Hin­ter­tür, näm­lich die Gene­tik mit der Erkennt­nis, dass die unter­schied­li­che Gewalt­nei­gung inner­halb von Eth­ni­en mit gene­ti­schen Unter­schie­den kor­re­liert. In Rede steht das Mono-ami­no-oxi­da­se A‑Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den pla­ka­ti­ven Namen „Krie­ger-Gen” getauft wur­de. Es han­delt sich um ein Gen auf dem X‑Chromosom, das in meh­re­ren Alle­len vor­stel­lig wird. Seit den 1990er Jah­ren ist bekannt, dass das Vor­kom­men eines die­ser Gen­lo­ci, das MAOA-2R-Allel, mit aggres­si­vem Ver­hal­ten kor­re­liert. Die gene­ti­schen Details sind kom­pli­ziert, zusam­men­fas­send lässt sich kon­sta­tie­ren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Pro­zent der Euro­pä­er vor­kommt, bei ame­ri­ka­ni­schen Schwar­zen mit Wer­ten zwi­schen 4,7 bis 5,5 Pro­zent deut­lich häu­fi­ger ist, bei Chi­ne­sen über­haupt nicht gemes­sen wer­den konn­te, aber bei Ara­bern den beein­dru­cken­den Wert von 15,6 Pro­zent erreicht. 

Die Volks­em­pi­rie – das Vor­ur­teil – sagt bekannt­lich schon lan­ge, Ara­ber sei­en heiß­blü­tig. Die Gene­tik pflich­tet dem jetzt bei. Eine plau­si­ble, wenn auch nicht all­um­fas­sen­de Erklä­rung lau­tet: Eine krie­ge­ri­sche, patri­ar­cha­li­sche Bedui­nen­kul­tur, in der Poly­ga­mie prak­ti­ziert wird, hat über Jahr­hun­der­te im Kampf erfolg­rei­che, aggres­si­ve Män­ner mit meh­re­ren Frau­en und zahl­rei­chen Nach­kom­men ver­sorgt, wäh­rend weni­ger aggres­si­ve Män­ner von der Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen wur­den. Plau­si­bel oder nicht – in unse­rem Zusam­men­hang genügt die Fest­stel­lung des signi­fi­kan­ten Unter­schieds. Auch das deckt sich mit den All­tags­be­ob­ach­tun­gen und den Pres­se­mel­dun­gen über Vor­fäl­le mit „Grup­pen” und Mes­sern in Deutsch­land. Aggres­si­vi­tät kann durch­aus im Blut lie­gen. Ein Blick in die Gefäng­nis­se gibt dar­über Auf­schluss. Kei­ne der schon in den Zei­ten vor der Flut rou­ti­niert gefälsch­ten Poli­zei­sta­tis­ti­ken wird dar­an etwas ändern.

(Von­der­achs Buch, in dem man das alles nach­le­sen kann, fin­den Sie hier.)

Ein PS „in Sachen Mono-amin­oxi­da­se‑A und Chi­na” sen­det Leser ***: „Die chi­ne­si­sche Gesell­schaft war und ist bis heu­te eine außer­ge­wöhn­lich gewalt­af­fi­ne. Dies bestä­ti­gen mei­ne Erkennt­nis­se aus jahr­zehn­te­lan­ger Beschäf­ti­gung mit Kri­mi­na­li­tät, All­tags­ge­walt und Mili­tär. Ich ver­brach­te vie­le Jah­re im Land und konn­te Zeu­ge zahl­lo­ser tät­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen wer­den, die in unse­ren euro­päi­schen Brei­ten­gra­den wenn nicht igno­riert, so zumin­dest mit ein paar Wor­te gere­gelt wor­den wären.

Adri­an Rai­ne, einer der füh­ren­den Wis­sen­schaft­ler auf dem Gebiet der bio­lo­gi­schen Grund­la­gen von Gewalt, bemerk­te jüngst zu Chi­na: ‚While the base rate of the low-MAOA gene is about 34 per­cent in Cau­ca­si­an maless and 56% per­cent in the Mao­ri, it is 77 per­cent in Chi­ne­se males.’ (in The Ana­to­my of Violence – 
The Bio­lo­gi­cal Roots of Crime, Pan­the­on Books, New York 2013, p. 55). Eine her­aus­ra­gen­de Lek­tü­re zur His­to­rie der All­tags­ge­walt bie­tet Wil­liam T. Rowe in
„Crim­son Rain – Seven Cen­tu­ries of Vio­lence in a Chi­ne­se Coun­ty”, Stan­ford Uni­ver­si­ty Press 2007.
 
Es fin­det sich kein ein­zi­ges Jahr in Chi­nas spä­ter Kai­ser­zeit (1368–1911), in dem nicht irgend­wo im Land mas­siv Mili­tär ein­ge­setzt wur­de. Die Tai­ping-Rebel­li­on (1851–1864), das größ­te Auf­stands­er­eig­nis in die­sem Zeit­raum, zähl­te wenigs­tens 30 Mil­lio­nen Tote. Auf die Atro­zi­tä­ten der Mao-Herr­schaft hin­zu­wei­sen ist überflüssig.”
 

                                    ***

Aber­mals ist ein Monat ins Land gegan­gen, der herr­li­che Juli, der Kli­ma­ka­ta­stro­phen­hys­te­rie­be­schleu­ni­gungs- und Frei­bä­der­erobe­rungs­mo­nat, über­dies der mir Liebs­te unter den Zwöl­fen, weil ich Ja sage zum Kli­ma­wan­del, weil ich die Hit­ze noch mehr mag als z.B. mein Vater­land und, natür­lich, weil in der Juli­mit­te nach dem fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on­s­ka­len­der der Ther­mi­dor beginnt, jener Monat, der das Herz eines jeden Reac­tion­ärs freu­di­ger schla­gen lässt, da wir doch alle­samt auf neue Ther­mi­dors hoffen…

Wie immer zum Monats­en­de wird die gleich­na­mi­ge Figur fäl­lig. Frü­her erkann­te man Pia­nis­ten an ihrem Spiel. Heu­te erkennt man eine der bes­ten unter ihnen auch an ihrem Rücken:

Khatia

Wie üblich zum Monats­en­de geht auch heu­er wie­der die Kol­lek­te um, mit einem Vergelt’s Gott! an alle, die sie im ver­gan­ge­nen Umlauf zum Teil groß­zü­gig befüllt haben; alle ande­ren kli­cken bit­te hier.

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