10. Oktober 2019

Der Atten­tä­ter von Hal­le gehört, wie das von ihm selbst ver­fer­tig­te Video zeigt, der momen­tan am schnells­ten wach­sen­den Grup­pe in Kein-schö­ner-Land an: den geis­tig Min­der­be­mit­tel­ten (von denen die Aller­meis­ten aller­dings völ­lig fried­lich sind). Ein Kurz­zeit-Ban­dit, ein rechts­ex­tre­mes Wasch­brett­hirn, ein aggres­siv nar­ziss­ti­scher Nach­ah­mungs­tä­ter und Dafür-sein-rest­li­ches-Leben-Weg­schmei­ßer, aber gott­lob ein Schwach­kopf; er hät­te sonst unter den unge­schütz­ten Juden in der Syn­ago­ge wohl ein Blut­bad ange­rich­tet. Dass ihm, nach­dem er die Syn­ago­gen­tür nicht auf­be­kam, völ­lig egal war, wen er wäh­rend sei­ner fünf Minu­ten Ruhm statt­des­sen umlegt, spricht Bän­de. Wie man sol­che Amok­läu­fe ver­hin­dern soll, steht in den Ster­nen. Mehr Sicher­heits­leu­te, mehr Kame­ras, mehr Schleu­sen und Detek­to­ren, klar, das wirkt, das macht Isra­el seit Jah­ren vor, aber hier muss ich den unfä­higs­ten Innen­mi­nis­ter aller deut­schen Zei­ten zitie­ren, der, nach­dem er Tau­sen­de isla­mi­sche „Gefähr­der” unbe­hel­ligt ins Land gelas­sen hat­te, ver­kün­de­te: „Hun­dert­pro­zen­ti­ge Sicher­heit gibt es nicht.” Der Sicher­heits­bran­che lachen jeden­falls gol­de­ne Zeiten.

***

Wenn ein Leser alles Ent­schei­den­de schreibt, bleibt mir nur, ihn zu zitieren:

„Ver­stö­rend wir­ken auf mich vor allem die äußerst ambi­tio­nier­te Bericht­erstat­tung über die Ereig­nis­se, ihre schnel­le poli­ti­sche Ein­ord­nung von höchs­ter Stel­le als rechts­ra­di­ka­len Ter­ror­akt – und die empi­ri­sche Erkennt­nis, daß ein der­ar­ti­ger Anschlag auf eine Syn­ago­ge so gar nicht in das der­zei­ti­ge gesell­schaft­li­che Bild pas­sen will, haben doch die Juden an den sich zuspit­zen­den gesell­schaft­li­chen Pro­ble­men den gerings­ten Anteil und sind sie bis­lang doch selbst vom äußers­ten rech­ten Rand wei­test­ge­hend unbe­hel­ligt geblie­ben. Dazu kommt die nicht nach­voll­zieh­ba­re Abfol­ge der Tat selbst, nach dem Mot­to ‚Wenn ich in die Syn­ago­ge nicht rein­kom­me, schieß’ ich halt eine Döner­bu­de zusam­men!’, deren Betrei­ber, wie auch die ermor­de­ten Pas­san­ten, eben­so­we­nig ’schul­dig’ sind.

Daß Natio­nal­so­zia­lis­ten anti­se­mi­tisch sind und ihnen ein mensch­li­ches Leben spä­tes­tens in dem Augen­blick, wo es um die eige­nen poli­ti­schen Zie­le geht, nicht viel wert ist, was sie übri­gens mit allen Sozia­lis­ten gemeinha­ben, wird nie­mand bestrei­ten kön­nen. Eini­ge von ihnen sind aller­dings sogar der­ma­ßen debil, daß sie nicht ein­mal bemer­ken wür­den, wenn ihre Aktio­nen – zum Bei­spiel geheim­dienst­lich – gelenkt wür­den. Man den­ke an das NPD-Ver­bots­ver­fah­ren, man den­ke an den NSU, man den­ke an den faschis­ti­schen Anschlag von Bolo­gna, bei dem sich spä­ter eben­falls her­aus­ge­stellt hat, daß der ita­lie­ni­sche Geheim­dienst kräf­tig mit­ge­mischt hat. Sol­che Din­ge sind immer dann nicht so sel­ten, wenn sie sich poli­tisch in beson­de­rem Maße ‚rech­nen’. Und daß der Anschlag in Hal­le der poli­ti­schen Eli­te der­zeit u.a. wegen der bevor­ste­hen­den Wah­len opti­mal gele­gen kommt, liegt auf der Hand, wes­halb man eine sol­che theo­re­ti­sche Mög­lich­keit kei­nes­falls aus den Augen ver­lie­ren sollte.

Aber las­sen wir ein­mal außer Betracht, daß momen­tan der/die Täter noch nicht abschlie­ßend ermit­telt sind, daß wir über mög­li­che Hin­ter­män­ner vor­läu­fig, viel­leicht nie etwas erfah­ren wer­den; reden wir nicht dar­über, wer von die­ser Tat in der gegen­wär­ti­gen Situa­ti­on poli­tisch am meis­ten profitiert.

So bleibt nüch­tern fest­zu­stel­len, daß die Ereig­nis­se, die mit der unrühm­li­chen Grenz­öff­nung 2015 began­nen, seit­dem zu einer gewal­ti­gen Radi­ka­li­sie­rung und Spal­tung der gesam­ten Gesell­schaft, den Staat ein­ge­schlos­sen, geführt haben, deren Ende noch nicht abzu­se­hen ist. Und für die­se all­ge­mei­ne Radi­ka­li­sie­rung sind in ers­ter Linie jene poli­ti­schen Kräf­te ver­ant­wort­lich, die in einem his­to­risch bei­spiel­lo­sen, radi­ka­len und dik­ta­to­ri­schen Akt zwei Mil­lio­nen Kul­tur­frem­de (die nun auf Kos­ten der ‚Schon-län­ger-hier-leben­den’, die man nicht gefragt hat, ob sie das so wol­len, ver­sorgt wer­den sol­len) in ultra­kur­zer Zeit ins Land geschleust haben, ver­ant­wort­lich. Es ist aller­höchs­te Zeit zur Umkehr. Denn wenn die­se Regie­rung, die ange­sichts der Fol­gen und Opfer ihres eige­nen poli­ti­schen Ver­sa­gens nun Betrof­fen­heit heu­chelt, anstatt die eige­nen Feh­ler zu kor­ri­gie­ren, nicht in abseh­ba­rer Zeit abge­löst wird, wenn die ‚bun­ten Khmer’, die Diver­si­täts­mar­xis­ten und Gleich­heits­fa­schis­ten die Ober­hand behal­ten, wird ein Bür­ger­krieg wie ein Feu­er­sturm über unser Land kom­men. Die­ses schreck­li­che Sze­na­rio wird immer wahr­schein­li­cher, denn die Lun­te ist bereits ent­zün­det. Das leh­ren uns die Ereig­nis­se von Halle.

Das alles sorgt selbst­re­dend hin­sicht­lich der abscheu­li­chen Tat die­ser brau­nen Dreck­sau in kei­ner Wei­se für mil­dern­de Umstän­de oder gar Schuldminderung.”

***

Ein­spruch gegen eine Mut­ma­ßung des Vor­red­ners mel­det Leser *** an:

„Ich hal­te eine Ver­wick­lung deut­scher Geheim­diens­te für extrem unwahr­schein­lich. Aus drei Gründen.
Ers­tens wäre der Anschlag dann anders ver­lau­fen. Der Täter hät­te mit Sicher­heit eine Aus­bil­dung gehabt, die ihn befä­higt hät­te, die Tür auf­zu­schies­sen. Zwei­tens wür­den das die­se Insti­tu­tio­nen nicht wagen. Denn die wis­sen ganz genau, wie schlecht sie in punc­to Geheim­hal­tung sind. Auf Dau­er bleibt da wenig geheim. Denn BND und VS waren in ihrer Geschich­te so durch­setzt von Maul­wür­fen wie nur weni­ge ande­re Geheim­diens­te. Wenn hier etwas der­ar­ti­ges auf dem übli­chen Weg geplant wor­den wäre, wäre das in Mos­kau, in Tel Aviv und wohl auch in Lan­gley, Vir­gi­nia, bekannt; wenn nicht jetzt, dann in abseh­ba­rer Zeit. 
Ein ehe­ma­li­ger KGB-Resi­dent in Japan sag­te ein­mal, es sei für jeden rus­si­schen Agen­ten ein Ärger­nis, in Staa­ten wie Japan, Öster­reich oder West­deutsch­land ver­setzt zu wer­den – denn dort gäl­te es als sehr leicht, Agen­ten anzu­wer­ben, auch in den Abwehr­diens­ten. Wenn das einer dort nicht schaf­fe, sei er unfä­hig und kön­ne sei­ne Kar­rie­re ver­ges­sen. Bei sol­chen Pos­ten hat­te man also wenig zu gewin­nen und viel zu verlieren.
Drit­tens hat der BND – noch weni­ger der VS – kei­ne ‚covert action’-Tradition wie etwa KGB (und Nach­fol­ger), MI6, Mos­sad, oder CIA. Die wahr­schein­lich ein­zi­gen nen­nens­wer­ten sol­chen Akti­vi­tä­ten des BND lie­gen weit zurück, in den 50er Jah­ren, als man in Nord­afri­ka Aktio­nen der Fran­zo­sen zu kon­ter­ka­rie­ren versuchte.
Die­se Aus­sa­gen betref­fen die Diens­te als Gan­zes. Denk­bar ist es natür­lich, dass ein­zel­ne, auf eige­ne Faust, etwas der­ar­ti­ges mit ange­scho­ben haben. So war es übri­gens wahr­schein­lich auch bei dem Atten­tat von Bologna.”

***

Hoch­in­ter­es­sant ist die fol­gen­de Zuschrift:

„Sehr ver­ehr­ter Herr Klo­n­ovs­ky, ich schrieb Ihnen bereits vor eini­ger Zeit über das Erstar­ken einer vage rechts­ra­di­ka­len, vor allem aber nihi­lis­ti­schen Ter­ro­rideo­lo­gie inner­halb der wei­ßen Jugend. Dass der Typ aus Hal­le nun glück­li­cher­wei­se ein völ­li­ger Ver­sa­ger war, beru­higt mich dabei kaum. Die intel­lek­tu­el­le Her­aus­for­de­rung eines Mas­sen­mords ist gering genug, um auch von Typen bewäl­tigt zu wer­den, die sich ihr Hirn durch jah­re­lan­ges Auf­hal­ten in den dun­kels­ten Ecken des Inter­nets kaputt gemacht haben. Wie vie­le Ter­ro­ris­ten die­ses Meme-Geschwür aus – ihrem eige­nen Bekennt­nis nach – unge­vö­gel­ten, geschei­ter­ten und der Gesell­schaft ent­frem­de­ten Jugend­li­chen noch her­vor­brin­gen wird, wis­sen wir nicht, aber eini­ge wer­den es schon noch seien.

Eine ähn­li­che Stim­mung aus Ohn­macht, Nihi­lis­mus und Gewalt­sehn­sucht lag in der rech­ten Sze­ne bereits in den Nuller­jah­ren in der Luft. Aber es gelang eini­gen weni­gen Per­sön­lich­kei­ten wie Kubit­schek und vor allem Sell­ner, der rech­ten Jugend eine ganz ande­re Per­spek­ti­ve zu bie­ten. Heu­te dage­gen wird Sell­ner in ein­schlä­gi­gen Krei­sen als pein­li­che Figur gese­hen und ein Schei­tern der IB und damit der Stra­te­gie gewalt­frei­en Wider­stands wahr­ge­nom­men. In den ent­spre­chen­den unap­pe­tit­li­chen Foren ergeht man sich in einer gegen­sei­ti­gen Radi­ka­li­sie­rungs­spi­ra­le und Gewalt­phan­ta­sien, die denen der Isla­mis­ten in nichts nach­ste­hen dürf­ten. In den aller­meis­ten Fäl­len wird es bei Gere­de blei­ben, aber eben nicht bei allen.

Wider­li­che Zei­ten in denen wir leben, nichts­des­to­trotz bes­te Grüße.”

***

„Wet­ten, dass er gespen­det hat?”
(Leser ***)

***

Was tat sich sonst so an der inne­ren Front?

Gegen den Amok­fah­rer in Lim­burg, der einen, ich wür­de sagen: Zwan­zig­ton­ner in eine Rei­he an der Kreu­zung war­ten­der Pkw gefah­ren und dabei acht Men­schen ver­letzt hat, ist Haft­be­fehl erlas­sen wor­den. Der 32-jäh­ri­ge Syrer ist wegen Dro­gen- und Gewal­de­lik­ten polizei‑, aber wegen sei­ner Her­kunft noch nicht medi­en­be­kannt (#All­tags­ras­sis­mus); er soll sich vor der Tat betrun­ken haben; anschlie­ßend zerr­te er einen Lkw-Fah­rer aus sei­nem Fahr­zeug, setz­te sich an des­sen Stel­le hin­ters Steu­er und hat­te Spaß. Unklar sei aller­dings, heißt es, ob der Mann aus ter­ro­ris­ti­schen Moti­ven gehan­delt habe – die Welt sprach vor kur­zem noch salo­mo­nisch von einem „Lkw-Vor­fall” (wür­de indes nie von einem „MPi-Vor­fall” zu Hal­le spre­chen). Im Grun­de ist das aber einer­lei, die­se Type hat­te hier wahr­schein­lich schon per se nichts zu suchen, und als „poli­zei­be­kann­ter” Straf­tä­ter erst recht jedes Auf­ent­halts­recht ver­wirkt; es han­delt sich um einen belie­bi­gen Akteur aus einer Skan­dal­chro­nik namens Willkommensbarbarei.

Zu Sie­gen wie­der­um und oben­drein in  der Hin­den­burg­stra­ße hat ein jun­ger Tür­ke – aber was heißt oben­drein, damals war das Kai­ser­reich ja mit den Osma­nen ver­bün­det, nur mit dem Sie­gen hat es nicht geklappt –, hat also ein jun­ger ver­mut­lich tür­ki­scher oder tür­kisch­stäm­mi­ger Mann einen 41jährigen Fami­li­en­va­ter mit acht Sti­chen in den Ober­kör­per lebens­ge­fähr­lich ver­letzt – ich gehe davon aus, dass es ein Tür­ke war, denn nach der Tat setz­te er sich in die Tür­kei ab –; ein Ein­zel­fall, der jetzt vor Gericht ver­han­delt und güt­lich bei­gelegt wur­de, in Abwe­sen­heit des unter sei­nen Ver­let­zun­gen irgend­wie noch rät­sel­haft lei­den­den Opfers selbst­re­dend. „Es war letzt­end­lich eine sehr schwe­re Ent­schei­dung”, sag­te die Rich­te­rin – es war wie­der eine Rich­te­rin – Elfrie­de Dreis­bach, bevor sie dem Buben eine har­te Bewäh­rungs­stra­fe auf­brumm­te. Der Staats­an­walt hat­te fünf Jah­re Haft wegen ver­such­ten Tot­schlags ver­langt, das Gericht kam aber über­ein, der Ver­tei­di­gung dahin­ge­hend zu fol­gen, dass es sich „nur” um eine gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung hand­le. „Eine Stra­fe darf nicht zur Ent­so­zia­li­sie­rung füh­ren”, gab die Rich­te­rin – ihr Name ist Elfrie­de Dreis­bach, erwähn­te ich das schon? Elfrie­de Dreis­bach – Aus­kunft über das Milieu, in dem sie ideo­lo­gisch dres­siert wur­de; man wol­le den jun­gen Mann über­dies nicht aus dem Stu­di­um rei­ßen, er hät­te „als Typ Pro­ble­me im Gefäng­nis”, und außer­dem habe er sich entschuldigt.
(Lächelnd ab.)

Es gibt in ’schland par­al­lel zu den Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten ersicht­lich auch eine Paralleljustiz.

PS: Ich wüss­te zu gern, was der Acht­fach-Zuste­cher stu­diert. Päd­ago­gik? Vete­ri­när­me­di­zin? Isla­mis­tik? Kri­mi­na­lis­tik? Jura gar?

***

Als ein Mensch, der alte Zei­tun­gen weit span­nen­der und lehr­rei­cher fin­det als die gera­de aktu­el­len, amü­siert mich ein Kom­men­tar aus dem Okto­ber 2005 über Ange­la Mer­kel. Ein paar Auszüge:

„Wer sie auf dem Bild­schirm sieht, den befällt schlag­ar­tig eine tie­fe Depres­si­on. Schließ­lich wird die trau­ri­ge Gestalt mit dem leicht ver­knif­fe­nen Zonen­blick in den nächs­ten vier Jah­ren das poli­ti­sche Kli­ma bestim­men, gegen die die ‚blei­er­ne Zeit’ ein Honig­schle­cken gewe­sen sein dürf­te. In ihr hat sich Hon­eckers Rache nicht nur öko­no­misch voll­endet, son­dern sie wur­de auch ästhe­ti­sche Wirk­lich­keit. In Ange­la Mer­kel erhebt die DDR noch ein­mal ihr häss­li­ches Haupt, und es gehört zu den gro­ßen Geheim­nis­sen des deut­schen Wäh­lers, dass er sich für Mer­kel ent­schie­den hat. (…)

Ange­la Mer­kel hat kei­ne Aus­strah­lung, höchs­tens Stall­ge­ruch, sie mit Gla­mour und Glanz in Ver­bin­dung zu brin­gen gli­che dem Ver­such, die Spree­wäl­der Gur­ke auf einer Moden­schau von Guc­ci ver­kau­fen zu wol­len. (…) Sie ist nur öde, unin­spi­riert, unori­gi­nell, und Humor ist bei ihr das, wenn man trotz­dem lacht, am bes­ten im Keller. (…)

Mer­kel ist die per­fek­te ideel­le Gesamt­klein­bür­ge­rin, und des­halb wur­de sie auch gewählt, denn die­se Spe­zi­es hat in Deutsch­land immer noch die Mehr­heit. In ihr erkennt sich der Spie­ßer wie­der, hier fühlt er sei­ne Tugen­den gut auf­ge­ho­ben, das Pie­fi­ge, das Honecker’sche, das Duck­mäu­ser­tum, das dump­fe Beharren (…)

Alle, die Ange­la Mer­kel eine kur­ze Amts­zeit pro­phe­zei­en, wer­den sich noch wun­dern. Die­se Frau wird nicht ein­mal durch eine Über­schwem­mung oder ein Erd­be­ben mehr weg­zu­krie­gen sein. Da müss­te schon eine neue Welt­wirt­schafts­kri­se oder ein neu­er Bör­sen­crash wie 1929 pas­sie­ren, bevor die­se Frau den Stuhl räumt. Von Hon­ecker ler­nen heißt eben immer noch sie­gen lernen.”

Ein skur­ri­les Bei­spiel dafür, dass man mit den rich­ti­gen Begrif­fen, Beob­ach­tun­gen und Bla­siert­hei­ten auch aus der fal­schen Ecke mal ins Schwar­ze tref­fen kann. Inzwi­schen hat die Kanz­leret­te frei­lich alles ihr Mög­li­che getan, um von dort nicht mehr ange­grif­fen wer­den zu kön­nen. Wo es stand? Hier.

(Ich dan­ke Leser *** für den Hinweis.)

***

Aber ver­lie­ren wir wegen einem biss­chen Hin­ter­grund­ter­ror nicht das Wesent­li­che aus den Augen. Wenn die Kli­ma-Sta­si nicht wach­sam blie­be, wür­den wir ohne­hin alle­samt, Ter­ro­ris­ten sowie Höcke-Bekämp­fer jeg­li­cher Stil­rich­tung ein­ge­schlos­sen, lang­sam qua­si in Koh­len­di­oxid gegart, gesot­ten & geselcht:

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