25. November 2019

 

Wenn sich ein intel­li­gen­ter Mensch lang­weilt, dann immer in Gesellschaft.

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„Es ist für jeden deut­schen Faschis­ten schon eine har­te Arbeit, zehn Anti­fa­schis­ten ernäh­ren zu müs­sen.„
Alex­an­der Wendt

 

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Pahl-Rugen­stein­mei­er.

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Über­ra­schen­de Unter­stüt­zung erfuhr die­ser Tage die von rechts­ex­tre­men ras­sis­ti­schen neo­na­zi­fa­schis­ti­schen Hassern & Het­zern unge­straft ver­brei­te­te Fake-Ver­schwö­rungs­theo­rie einer angeb­lich statt­fin­den­den Umvol­kung von die­sem (die Sache selbst­ver­ständ­lich nur iro­nisch über­trei­bend mei­nen­den) Absender:

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Die Spie­gel online-Kolum­nis­tin Mar­ga­re­te Sto­kow­ski beklagt ihr har­tes Los, prak­tisch täg­lich „Hass­an­grif­fen der rech­ten Sze­ne im Netz” zum Opfer zu fal­len. Seit sie ange­fan­gen habe, „femi­nis­ti­sche Tex­te zu schrei­ben”, erhal­te sie „Mord­dro­hun­gen und alle mög­li­chen Arten von Gewalt­an­dro­hun­gen”. Zu wirk­li­chen Atta­cken sei es aller­dings noch nicht gekommen.

Gut, könn­te man jetzt sagen, das ist gera­de für AfD-Leu­te All­tag, nur dass man denen über­dies noch die Autos abfa­ckelt, die Schei­ben ein­schmeißt, die Häu­ser beschmiert, die Wir­te und Ver­mie­ter bedroht, die ihnen Ver­samm­lungs­räu­me zur Ver­fü­gung stel­len wol­len, oder sie eben auch direkt angreift, aber das ändern nichts dar­an, dass es wider­wär­tig ist. Frau Sto­kow­ski erklärt in ihrem Inter­view zwar, ihr sei durch­aus bewusst, dass der­glei­chen Dro­hun­gen auch über ande­re Zeit­ge­nos­se aus­ge­k­ü­belt wer­den, nur ist der von ihr in Schutz genom­me­ne Per­so­nen­kreis ein recht exklu­si­ver. Dass Poli­ti­ker, Publi­zis­ten und Blog­ger der „rech­ten Sze­ne” eben­falls betrof­fen sind, hat sie mehr­fach begrüßt. Zur Bun­des­tags­wahl 2107 steu­er­te sie den Kom­men­tar „Anti­fa­schis­mus muss All­tag wer­den” bei, und natür­lich legen Klein-Mar­ga­re­te und ihre Cli­que fest, was „Faschis­mus” ist. Nied­lich war immer­hin, wie sie die Dro­hung „Anti­fa bleibt Hand­ar­beit” erst aus­stieß und dann im Rah­men der ihr ver­füg­ba­ren Schlau­heit zu ver­sim­peln such­te mit den Wor­ten: „das heißt, dass wir in den kom­men­den vier Jah­ren die Hän­de voll zu tun haben wer­den, denen nach­hal­tig auf die Ner­ven zu gehen, die ver­su­chen, sich als Kon­ser­va­ti­ve zu ver­klei­den, aber in Wirk­lich­keit für Ras­sis­mus, Natio­na­lis­mus und völ­ki­sches Den­ken ste­hen”. Mit „Hand­ar­beit” auf die Ner­ven gehen, na klar, wo sich eine Tas­ta­tur und eine Mar­ga­re­te tref­fen, klappt sogar das.

„Es kann nicht genug Anti­fa geben”, echo­te sie sich sel­ber im Sep­tem­ber 2018 zu und monier­te: „Sobald man sich in der Öffent­lich­keit posi­tiv auf die Begrif­fe ‚Anti­fa’ oder ‚radi­kal’ bezieht, gibt es Leu­te, die das als Auf­ruf zu Gewalt ver­ste­hen.” (Aber hat­te sie nicht gesagt, ihr wer­de kei­ne Gewalt ange­tan; wo ist dann das Pro­blem bei den­je­ni­gen, die sie „radi­kal” mit Wor­ten mal­trä­tie­ren, wie es die Neo­fa bei den von ihr mar­kier­ten Ziel­per­so­nen min­des­tens tut?). Vor sechs Tagen bestritt die mau­len­de Myr­te sogar die Exis­tenz eines „lin­ken Mobs”, der Anders­mei­nen­de – Anders­den­ken­de unter­stell­te ja, bei der Neo­fa wür­de über­haupt gedacht – bedroht. 

Also Frau Sto­kow­ski jam­mert, weil sie im Netz belei­digt und bedroht wird – den Gen­tle­man, der ihr bei­steht, hat sie ja zum Sexis­ten erklärt –, sie hat aber kei­ne Schwie­rig­kei­ten damit, wenn der­glei­chen ande­ren wider­fährt, sofern die eben zur poli­ti­schen Gegen­sei­te gehö­ren. Da hält sich mein Mit­leid denn doch in Gren­zen. Und ob sie wirk­lich wegen ihrer „femi­nis­ti­schen Tex­te” belei­digt wird und nicht wegen ihrer teil­nahms­vol­len Wor­te über die Nicht-Schlä­ger, Nicht-Schei­ben­ein­schmei­ßer, Nicht-Auto­an­zün­der und Bei­na­he-nie-Ver­an­stal­tungs­ver­hin­de­rer aus dem Krei­se der Schlä­ger, Schei­ben­ein­schmei­ßer, Auto­an­zün­der und Ver­an­stal­t­unsgver­hin­de­rer von links, sei dahin­ge­stellt. Aber immer­hin scheint die Maid im Stahl­bad der Ver­bal­schi­ka­nen einen Gesin­nungs­wan­del zu durch­lau­fen; hat sie die Neo­fa vor eini­ger Zeit noch ange­feu­ert, leug­net sie inzwi­schen deren Exis­tenz. Wei­te­re Ein­sich­ten dem­nächst unter „Sto­kow­ski” in Ihrer Spie­gel-online-Ein­heits­ko­lum­ne.

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Apro­pos.

In den ver­gan­ge­nen Tagen haben Medi­en berich­tet, dass sich der rechts­ex­trem moti­vier­te Ter­ro­ris­mus in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren im Wes­ten (Nord­ame­ri­ka, Euro­pa, Ozea­ni­en) ver­drei­facht habe. Zwi­schen 2009 bis 2013 star­ben 96 Men­schen bei der­ar­ti­gen Ter­ror­an­schlä­gen. Für den Zeit­raum von 2014 bis 2018 lis­tet die Glo­bal Ter­ro­rism Data­ba­se (GTI) 133 Tote rechts­ex­tre­mer Gewalt. Das wäre immer­hin kei­ne Ver­drei­fa­chung, son­dern ein Anstieg um ein reich­li­ches Drittel.

Wenn man genau­er hin­sieht, stimmt aber auch das nicht, weil „rechts­ex­trem” eine Defi­ni­ti­ons­fra­ge und somit der sta­tis­ti­schen Mani­pu­la­ti­on zugäng­lich ist. Hier wird kurz und recht schlüs­sig dar­ge­legt, dass die Zahl der Todes­op­fer rechts­ex­tre­mer Gewalt tat­säch­lich zurückging.

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Mit einem gewis­sen Ent­set­zen nahm die nichta­li­men­tier­te Öffent­lich­keit zuletzt die Nach­richt zur Kennt­nis, dass die Bun­des­re­gie­rung den kanz­ler­amts­na­hen potem­kin­schen Medi­en­fas­sa­den­plu­ra­lis­mus durch Bezu­schus­sung der in Fra­ge kom­men­den Gazet­ten mit Steu­er­mit­teln zu sta­bi­li­sie­ren gedenkt. Cheer up, o my bro­thers and sis­ters! Sol­len sie doch ihren Judaslohn krie­gen, solan­ge nur die Auf­la­ge sinkt!

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„Grön­land – Ground Zero des Kli­ma­wan­dels”, meta­phert mun­ter­froh der Tages­spie­gel.

Dann wohl auch: „Schwe­den – Sta­lin­grad des Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus”? Und: „Süd­pol – Can­nae der Pol­schmelz­hys­te­ri­ker”? Oder: „Ara­bi­en – die Kata­l­au­ni­schen Fel­der des Feminismus”?

Bil­den Sie wei­te­re Beispiele!

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In Über­see gibt es bekannt­lich hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen dar­über, inwie­weit geschlechts­um­ge­wan­del­te ehe­ma­li­ge Män­ner das Fair­play-Gebot im Frau­en­sport demo­lie­ren und die gesam­te Spar­te ad absur­dum füh­ren, im Netz kur­sie­ren amü­san­te Vide­os von ker­ni­gen Debütant*innen bei Wett­kämp­fen des zar­ten Geschlechts. Über die Risi­ken und Neben­wir­kun­gen des Erfolgs der (Trans-)Genderlobby macht sich ein Kolum­nist hier Gedan­ken; es steht ja nicht weni­ger auf dem Spiel als der Frau­en­sport ins­ge­samt, was inso­fern egal ist, als Geschlech­ter ledig­lich Kon­struk­te sind. Die umge­kehr­te Gefahr, dass Trans­män­ner den Män­ner­sport zer­stö­ren, besteht ja gott­lob nicht. 

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Am Wochen­den­de war end­lich wie­der Par­tei­tag. Ein erschüt­tern­des Bekennt­nis leg­te am soge­nann­ten Ran­de der lang­jäh­ri­ge Vor­sit­zen­de der Mer­kel-Jugend und numeh­ri­ge Gene­ral­se­kre­tär der Senio­ren­schaft ab:

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Etho­lo­gen spre­chen von Endo­ga­mie. Kader und His­to­ri­ker erin­nen sich an zurück­lie­gen­de ver­gleich­ba­re Fäl­le von poli­ti­schem Inzest:

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Ästhe­ten leh­nen jeden Kom­men­tar ab.

Poli­tisch inter­es­sant war die Tat­sa­che, dass wäh­rend der ins­ge­samt sehr har­mo­ni­schen Ein­heits­par­tei­par­ty der Goril­la auf der Hol­ly­wood­schau­kel kei­ner­lei Beach­tung fand. Die Fete fand ja drin­nen statt. Mer­kel befiehl, wir schweigen!

Auch der Heim­lei­ter der soge­nann­ten Schwes­ter­par­tei trat ans Red­ner­pult und tat ein­mal mehr kund, dass die Oppo­si­ti­on sei­ner Mei­nung nach aus Nazis besteht. Der CSU-Chef sagt genau das­sel­be wie die Anti- bzw. Neo­fa. Es wächst zusam­men, was zusammengehört.

Die­ses Kar­ten­haus aus Lügen, Oppor­tu­nis­mus und Heu­che­lei kann unmög­lich nicht zusammenbrechen.

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Schö­nes Mot­to. Fehlt nur der Zusatz, dass nie­mals die Trans­fer­leis­tungs­emp­fän­ger gewin­nen, son­dern regel­mä­ßig die­je­ni­gen, die sich als ihre Spre­cher und Anwäl­te aus­ge­ben. Wenn sie den Kar­ren dann an die Wand gefah­ren haben, hal­ten sie für eine Wei­le den Schna­bel, dann beginnt das Spiel von vorn. Wer den rich­ti­gen Zeit­punkt und einen sta­bi­len Wirts­or­ga­nis­mus erwischt, lebt eine Zeit­lang ganz gut davon. Schau­en Sie in den vom Red­ner­pult aus gese­hen lin­ken Teil des Bundestags.

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„Offe­ner Brief an Anne Will

                                                                                                                             19.11.2019

Ihre Sen­dung: Zwi­schen Kon­junk­tur­flau­te und Kli­ma­schutz – wie sicher ist Deutsch­lands Wohlstand?

Sehr geehr­te Frau Will,

Ihre Sen­dung am Sonn­tag, den 17. 11. 2019 war ein Mus­ter­bei­spiel für ein­sei­ti­ge regie­rungs­kon­for­me Dar­stel­lung. Die Aus­wahl Ihrer ‚Gäs­te’ zeig­te das bereits. Nur Befür­wor­ter der Kli­ma­schutz­maß­nah­men ohne ver­tief­te Sach­kennt­nis­se saßen am Tisch. Einen renom­mier­ten Phy­si­ker, der Sinn und Unsinn der Kli­ma­schutz­maß­nah­men hät­te erläu­tern kön­nen, such­te man ver­ge­bens. Als Publi­kums­gast wur­de ein Pro­fi­teur der Wind­strom­erzeu­gung gewählt. Den Gegen­pol, einen Ver­tre­ter von Ver­nunft­kraft, dem Ver­band von über 1.000 Bür­ger­initia­ti­ven gegen die Wind­kraft, gab es nicht. 

Die vom Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter vor­ge­se­he­ne Abstand­re­ge­lung von 1.000 Metern zu Wohn­häu­sern wur­de scharf kri­ti­siert. Die Belas­tun­gen der Anwoh­ner waren nur den Hin­weis auf den Schat­ten­wurf der Flü­gel wert. Krank­ma­chen­der Infra­schall war kein The­ma, obwohl inzwi­schen immer mehr Berich­te dazu (vor­wie­gend aus dem Aus­land) ver­öf­fent­licht wur­den. Es sind Schall­wel­len von über 10 Meter Wel­len­län­ge mit peri­odisch wech­seln­dem Luft­druck. Nach mei­nem Ver­ständ­nis kön­nen die Wech­sel­drü­cke inne­re Orga­ne zum Schwin­gen brin­gen und so Sym­pto­me wie bei einer See­krank­heit her­vor­ru­fen. War­um erwäh­nen Sie das nicht?

Nach Anga­ben des Mak­ler­ver­ban­des sinkt der Immo­bi­li­en­wert von Häu­sern in der Nähe von Wind­tur­bi­nen im Mit­tel um 30 Pro­zent. Dies wird den Anwoh­nern ohne Ent­schä­di­gung zuge­mu­tet und gleich­zei­tig Akzep­tanz gefor­dert. Doch ohne Ent­schä­di­gung wird es immer weni­ger Akzep­tanz für den Wind­kraft­aus­bau geben. War­um dis­ku­tie­ren Sie dies nicht? 

Falsch ist die Behaup­tung in der Sen­dung, es gäbe kei­ne Flä­chen für den Zubau an Wind­ge­ne­ra­to­ren. Seit 2017 wird der Zubau aus­ge­schrie­ben, und den Zuschlag bekom­men jene Bie­ter, die die gerings­ten Ein­spei­se­ver­gü­tun­gen for­dern. Aus den bei­den letz­ten Jah­ren gibt es noch gül­ti­ge Zuschlä­ge von mehr als 3.000 Mega­watt, also mehr als 1.000 Wind­tur­bi­nen der 3‑Megawatt-Klasse.Sie wer­den nicht gebaut, weil der Zuschlag mit einer Ver­gü­tung von 6,2 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh) erteilt wur­de. Damit wird die Erzeu­gung von Wind­strom zu einem Ver­lust­ge­schäft. Die Ver­gü­tung muss deut­lich über 8 Ct/kWh lie­gen, um aus den roten Zah­len zu kom­men. (Zum Ver­gleich: Braun­koh­len­strom wird für 3 Ct/kWh erzeugt) Inves­to­ren kön­nen rech­nen. Sie inves­tie­ren nicht in ver­lust­brin­gen­de Anla­gen. Ener­con hat­te plötz­lich kei­ne Auf­trä­ge mehr. Das Geschrei um die Aus­wei­sung von wei­te­ren Flä­chen für Wind­ge­ne­ra­to­ren hat nur den Zweck, wie­der höhe­re Ver­gü­tun­gen zu erlan­gen. Ob Ener­con durch die ange­kün­dig­ten Ent­las­sun­gen Druck für höhe­re Ver­gü­tun­gen machen will, bleibt offen.

Sehr geehr­te Frau Will, mit Ihrer Sen­dung infor­mie­ren Sie die deut­schen Bür­ger ein­sei­tig und damit falsch. Sie hel­fen mit, die Deindus­tria­li­sie­rung Deutsch­lands vor­an­zu­trei­ben. Denn eine preis­wer­te und ver­läss­li­che Ener­gie­ver­sor­gung ist der Schlüs­sel zu unse­rem Wohl­stand. Mit teu­ren und unzu­ver­läs­si­gen Wind- und Son­nen­strom ist das nicht mög­lich. Sie haben einen Stab von Mit­ar­bei­tern, die die Fak­ten ken­nen müss­ten oder zumin­dest alle Fak­ten zusam­men­stel­len kön­nen, um objek­tiv zu berich­ten. War­um tun sie das nicht? Fürch­ten Sie, dass Ihre Sen­dung dann abge­setzt wird?

Prof. Dr. Ing. Hans-Gün­ter Appel
Pres­se­spre­cher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz”

 

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„Am Sams­tag­abend hat eine mit Mache­ten bewaff­ne­te Ban­de Jugend­li­cher ein Kino in der bri­ti­schen Stadt Bir­ming­ham gestürmt. Als die Poli­zei ein­traf, um die Mas­sen­schlä­ge­rei zu been­den, wur­de sie selbst atta­ckiert”, mel­det die Welt. „Die Hin­ter­grün­de des Vor­falls, den auch Kin­der mit­er­leb­ten, waren zunächst unklar.”

Im Gegen­satz zum berühm­ten, daseins­ver­edeln­den, bunt-statt-brau­nen Hin­ter­grund der Mes­ser-Lau­ser und Macheten-Racker.

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