4. Dezember 2019

Es gibt sehr weni­ge Men­schen, die von sich behaup­ten dür­fen, sie sei­en um ihrer selbst wil­len auf der Welt, was in einem bedau­er­li­chen Kon­trast zu den Vie­len steht, die es gleich­wohl tun.

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„Ein Gott ist ein Gott”, klärt mich mein Ältes­ter über die Funk­ti­ons­wei­se irgend­ei­ner kol­lek­tiv erschaf­fe­nen online-Phan­ta­sie­welt auf, „wenn er genü­gend Fol­lower hat.”

Eigent­lich wie in der rea­len Welt.

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Mun­ter vor­an geht es bei einem Pro­zess, der angeb­lich gar nicht stattfindet:

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Natür­lich nicht. Nazis hat­ten noch nie etwas gegen Moscheen! Nur gegen Synagogen!

Vor­an geht es auch beim getrenn­ten öffent­li­chen Baden. (Beim Aus­ba­den ja ohne­hin längst.)

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Dass unse­re Hl. Gre­ta, wie alle Hei­li­gen vor ihr, ledig­lich – aber immer­hin! – das Medi­um einer bedeu­ten­de­ren Instanz ist, habe ich hier gele­gent­lich zum Unwil­len man­cher ihrer Jünger*innen geprie­sen. All­mäh­lich scheint die besag­te Instanz wil­lens zu sein, aus dem Hin­ter­grund zu treten.

Auf der von Geor­ge Soros finan­zier­ten Web­sei­te „Pro­ject Syn­di­ca­te” stel­len Chu­cky und zwei Mit­ma­rio­net­ten nun klar, dass für den Kampf gegen die „Kli­ma­kri­se” inzwi­schen ein End­siegs­ziel aus­ge­ge­ben wur­de: die Demon­ta­ge der „kolo­nia­lis­ti­schen, ras­sis­ti­schen und patri­ar­cha­len Unter­drü­ckungs­sys­te­me” (hier).

„An den nächs­ten bei­den Frei­ta­gen wer­den wir wie­der auf die Stra­ße gehen”, heißt es dort, „weil es die Wis­sen­schaft ver­langt.” Der wis­sen­schaft­li­che Kom­mu­nis­mus? Ja, wahr­schein­lich der. 

„Maß­nah­men müs­sen wir­kungs­voll und weit­rei­chend aus­fal­len. Schließ­lich geht es bei der Kli­ma­kri­se nicht nur um die Umwelt. Sie ist auch eine Kri­se der Men­sch­rech­te, der Gerech­tig­keit und des poli­ti­schen Wil­lens. Kolo­nia­lis­ti­sche, ras­sis­ti­sche und patri­ar­cha­le Unter­drü­ckungs­sys­te­me haben sie geschaf­fen und befeu­ert. Wir müs­sen die­se Sys­te­me aus­nahms­los demontieren.”

Die Kar­ten lie­gen also auf dem Tisch. Ich erin­ne­re in die­sem Zusam­men­hang immer wie­der gern an die Wor­te von Ott­mar Eden­ho­fer, Direk­tor des Pots­dam-Insti­tuts für Kli­ma­fol­gen­for­schung: „Wir ver­tei­len durch die Kli­ma­po­li­tik de fac­to das Welt­ver­mö­gen um. (…) Man muss sich von der Illu­si­on frei­ma­chen, dass inter­na­tio­na­le Kli­ma­po­li­tik Umwelt­po­li­tik ist. Das hat mit Umwelt­po­li­tik, mit Pro­ble­men wie Wald­ster­ben oder Ozon­loch, fast nichts mehr zu tun.”

Damit dürf­ten eigent­lich alle Fra­gen aus­ge­räumt sein. Mit einer Aus­nah­me, näm­lich jener, ob der Kli­ma­schwin­del auf­fliegt, bevor oder nach­dem die­se Gau­ner erfolg­reich waren.

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Noch zum Vori­gen.
Am 26. März ver­ab­schie­de­te das umstrit­te­ne Euro­pa­par­la­ment eine Ent­schlie­ßung zu den „Grund­rech­ten von Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung in Euro­pa” mit 535 zu 80 Stim­men. Streng­ge­nom­men ver­ab­schie­de­ten die 535 Hoch­her­zi­gen eine Reso­lu­ti­on gegen ein bis­lang noch nicht hin­rei­chend beschrie­be­nes Skan­da­lon namens „Afro­pho­bie”. Die halb­stün­di­ge Aus­spra­che ereig­ne­te sich, wie in der Kreis­li­ga üblich, vor lee­ren Rän­gen. Selbst­ver­ständ­lich fand die­se Ankün­di­gung eines so fun­da­men­ta­len wie einst­wei­len noch unver­bind­li­chen Rechts­bruchs, äh, Din­gens, einer groß­ar­ti­gen Rechts­um­wer­tung und bedeu­ten­den Neu­ge­wich­tung bereits damals ihren soge­nann­ten Nie­der­schlag in den Acta diur­na; in der Wahr­heits- und Qua­li­täts­pres­se und den rück­stän­di­gen natio­na­len Par­la­men­ten blieb der Vor­gang dage­gen bis­lang nahe­zu unbe­ach­tet. Es gibt in den euro­päi­schen Staa­ten ja noch kei­ne exklu­si­ven Grund­rech­te für irgend­ei­ne eth­ni­sche Grup­pe; Staats­bür­ger genie­ßen samt und son­ders die glei­chen unge­rech­ten Rech­te, sogar und ganz unver­dien­ter­ma­ßen, wenn es sich um Rechts­po­pu­lis­ten han­delt. Was die Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten hier ankün­di­gen, ist die Eta­blie­rung von Son­der­rech­ten, und einst­wei­len, bis die Genera­ti­on furcht­bar güti­ger Juris­ten vom Schla­ge Dani­el Thyms die Ver­fas­sungs­ge­rich­te über­nom­men hat, muss man der­glei­chen pro­gres­si­ve Umwer­tun­gen noch auf Schleich­we­gen in die afro­pho­be Ras­sis­ten­welt tra­gen. Was aber wäre gehei­mer als ein Papier der EU? Das Beschwei­gen die­ser Ent­schlie­ßung folgt also der übli­chen Logik, das Täter­völ­ker­recht und sei­ne Trä­ger­kol­lek­ti­ve ohne Hast, aber ste­tig aus­zu­höh­len, bis eines Tages voll­ende­te Tat­sa­chen sta­tu­iert resp. kon­sta­tiert wer­den kön­nen. Soviel Zukunft war nie! 

Nach der Xeno­pho­bie, der Homo­pho­bie und der Isla­mo­pho­bie ist also wie­der eine neue Angst­stö­rung ent­deckt wor­den, an der wei­ße Euro­pä­er so bedau­er­li­cher­wei­se wie grund­los lei­den und von der sie end­lich geheilt wer­den müs­sen, vor allem dadurch, dass Afri­ka­ner künf­tig „auf siche­ren und lega­len Wegen in die EU ein­rei­sen” und von besag­ter Grund­lo­sig­keit Zeug­nis able­gen dür­fen. Wie vie­le? Das fragt sich nicht. Es wer­den schon genug kommen!

Das Papier lis­tet – ohne jeden ohne­hin unnö­ti­gen Beleg – eine Rei­he von Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen, etwa dass Kin­der afri­ka­ni­scher Abstam­mung in Euro­pa dis­kri­mi­niert wer­den, indem sie schlech­te­re Schul­no­ten erhal­ten als ihre wei­ßen Mit­schü­ler (eine Aus­sa­ge, die Ras­sis­ten gern mit dem Nazi­zu­satz „für glei­che Leis­tung” ein­schrän­ken wür­den, aber nichts da! Teil­ha­be! Respekt!), fer­ner dass Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung auf dem Arbeits- und Woh­nungs­markt benach­tei­ligt wer­den, obwohl gera­de „Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung im Lau­fe der Geschich­te erheb­lich zum Auf­bau der euro­päi­schen Gesell­schaft bei­getra­gen” hät­ten, nein: haben (lei­der gerät die Out-of-Afri­ca-Hypo­the­se der­zeit unter Druck; ansons­ten stimm­te die­se Behaup­tung ja hun­dert­pro­zen­tig). Jeden­falls sol­len die „gewal­ti­gen Errun­gen­schaf­ten” des Sozia­lis­mus, quatsch, der Afri­ka­ner in Euro­pa offi­zi­ell aner­kannt wer­den, bei­spiels­wei­se durch einen „Inter­na­tio­na­len Tag des Geden­kens an die Opfer der Skla­ve­rei und des trans­at­lan­ti­schen Sklavenhandels”.

Bei­sei­te: War­um nicht des trans­mit­tel­mee­ri­schen oder trans­in­di­sch­ozea­ni­schen? Und: Wäre das nicht ein Tag der offi­zi­el­len Isla­mo­pho­bie bzw. Mus­lim­feind­schaft? Immer­hin war der isla­mi­sche Ori­ent das „größ­te skla­vis­ti­sche Sys­tem der Welt”, wie der His­to­ri­ker Egon Flaig in sei­ner „Welt­ge­schich­te der Skla­ve­rei” schreibt, vor allem vom 8. bis zum 12. Jahr­hun­dert, wobei sich die Skla­ve­rei auch danach und bis heu­te in die­sem geheim­nis­vol­len Welt­teil gehal­ten hat, wäh­rend es immer und über­all lang­wei­li­ge Chris­ten waren, die sie abschaff­ten. Und natür­lich erlit­ten zahl­lo­se Wei­ße die­ses Schick­sal, wie eben auch Schwar­ze ihre eige­nen „Rassen(hui!)genossen” an die Skla­ven­händ­ler ver­kauf­ten. Unbe­nom­men davon bleibt, dass Schwar­ze ins­ge­samt am meis­ten unter der Skla­ve­rei zu lei­den hat­ten. Ein­schub beendet.

Außer­dem, setzt sich der Weck­ruf fort, sei­en Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung „in poli­ti­schen und gesetz­ge­ben­den Orga­nen mas­siv unter­re­prä­sen­tiert und ent­wür­di­gen­den Angrif­fen in der Öffent­lich­keit aus­ge­setzt”, neu­er­dings auch zuneh­mend von eben­falls Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung (das steht nicht in dem Papier), und erst wenn sie via Quo­ten­re­ge­lung zu den Gesetz­ge­bern auf­schlös­sen, wür­den die öffent­li­chen Ent­wür­di­gun­gen zwar erst recht nicht enden, aber ihre wir­kungs­vol­le Bekämp­fung könn­te ins Werk gesetzt wer­den, oder sind Sie etwa ras­sis­ti­scher Meinung?

Das Par­la­ment for­dert die Mit­glied­staa­ten und EU-Orga­ne auf, „anzu­er­ken­nen, dass Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung beson­ders stark Ras­sis­mus, Dis­kri­mi­nie­rung und Frem­den­feind­lich­keit aus­ge­setzt sind und ihre Men­schen- und Grund­rech­te nicht im glei­chen Maße wahr­neh­men kön­nen” wie zum Bei­spiel die perl­wei­ße Mar­ga­re­te Stokowski.

Und wenn die sozia­lis­ti­schen Gou­ver­nan­ten bei­der­lei Geschlechts schon ein­mal dabei sind, ande­re zu irgend­et­was auf­zu­for­dern, schla­gen sie im huma­ni­tä­ren Über­schwang den Befehls­ton an, etwa indem sie anwei­sen, „die Erstel­lung von Pro­fi­len auf der Grund­la­ge der Ras­se oder der eth­ni­schen Zuge­hö­rig­keit in allen For­men der Straf­ver­fol­gung, der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung und der Ein­wan­de­rungs­kon­trol­le zu been­den und die Prak­ti­ken der unrecht­mä­ßi­gen Dis­kri­mi­nie­rung und Gewalt offi­zi­ell anzu­er­ken­nen und zu bekämp­fen”, zum Bei­spiel mit „Anti-Ras­sis­mus-Schu­lun­gen sowie Schu­lun­gen zur Besei­ti­gung von Vor­ur­tei­len”. Fer­ner wird den der EU nach­ge­ord­ne­ten Regie­run­gen mit dem Nach­druck des dro­hen­den Unter­to­nes emp­foh­len, „die ras­sis­tisch begrün­de­te Vor­ein­ge­nom­men­heit in ihren Strafrechts‑, Bil­dungs- und Sozi­al­sys­te­men zu über­wa­chen und pro­ak­ti­ve Maß­nah­men zu ergrei­fen, um für einen glei­chen Zugang zur Jus­tiz zu sor­gen und die Bezie­hun­gen zwi­schen den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den und Min­der­hei­ten­ge­mein­schaf­ten zu ver­bes­sern” sowie „sicher­zu­stel­len, dass Erwach­se­ne und Kin­der afri­ka­ni­scher Abstam­mung gleich­be­rech­tig­ten Zugang zu hoch­wer­ti­ger Bil­dung und Betreu­ung ohne Dis­kri­mi­nie­rung und Segre­ga­ti­on haben, und erfor­der­li­chen­falls ange­mes­se­ne Maß­nah­men zur Unter­stüt­zung des Ler­nens vor­zu­se­hen”. Regie­rungs­kom­mis­sar für Vor­ein­ge­nom­men­heits­über­wa­chung, das wäre ein ech­ter Traumjob!

Außer­dem soll „die Geschich­te der Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung in die Lehr­plä­ne” ein­flie­ßen, „eine umfas­sen­de Sicht auf die The­men Kolo­nia­lis­mus und Skla­ve­rei” eröff­net wer­den, unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der „his­to­ri­schen und gegen­wär­ti­gen nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung”. So defi­niert man Klassenziele.

Erst der „Glo­bal Com­pact for Migra­ti­on”, dann die Ent­de­ckung der „Afro­pho­bie”, und alles unterm Feld­zei­chen der „Kli­ma­kri­se”… – mal sehen, ob immer mehr euro­päi­sche Kreb­se bemer­ken, dass sie zwar lang­sam, aber über­aus ziel­stre­big gekocht wer­den, und viel­leicht doch aus dem Topf krabbeln.

                                 ***

War die Wirt­schafts­bi­lanz der afri­ka­ni­schen Län­der eigent­lich vor dem Kolo­nia­lis­mus bes­ser? War­um stre­ben so vie­le Afri­ka­ner aus jener Welt­ge­gend, in der die „Afro­pho­bie” abge­schafft wor­den ist, in jene, wo sie nahe­zu unbe­schränkt herrscht? Und wovon wer­den sie unter den Afro­pho­bi­kern leben? Von der Afro­pho­bie? Ah!

Fra­gen eines lesen­den (wei­ßen) Arbeiters

                                 ***

Und noch­mals zum Vorigen:

„Ich lese gera­de: ‚Kolo­nia­lis­ti­sche, ras­sis­ti­sche und patri­ar­cha­le Unter­drü­ckungs­sys­te­me haben sie geschaf­fen und befeu­ert. Wir müs­sen die­se Sys­te­me aus­nahms­los demontieren.’

Ich stut­ze ein wenig!
Das heißt doch offen­sicht­lich, dass Herr Soros den Islam abschaf­fen will, oder?”
(Leser ***)

                                 ***

Die neu­es­te Pisa-Stu­die ver­or­tet das bes­te Deutsch­land, da es je gab, in sei­nem all­ge­mei­nen Bil­dungs­stand hin­ter schlech­te­ren und indis­ku­ta­blen Deutsch­län­dern wie etwa dem Kai­ser­reich, wo ja nur Alpha­be­ti­sie­rung behaup­tet, aber noch gar nicht gemes­sen wur­de. Trotz der enor­men Fort­schrit­te durch grü­ne Bil­dungs­po­li­tik und die Mas­sen­mi­gra­ti­on von Fach­kräf­te­kin­dern lan­den mitt­ler­wei­le 21 Pro­zent der getes­te­ten deut­schen Schü­ler nur in der Kom­pe­tenz­stu­fe 1 – das ist die nied­rigs­te von sechs. Fast jeder drit­te 15-Jäh­ri­ge liest auf Grundschulniveau.

Aber eini­ge behal­ten den Durchblick:

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Auch unter Stu­die­ren­den hal­ten sich hart­nä­ckig bio­deut­sche Intelligenzreservate:

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„Und so begab es sich, dass die fau­len Erpres­ser und Cha­rak­ter­müll­hau­fen Karl Marx und Fried­rich Engels zu den Schutz­hei­li­gen und Ido­len derer wur­den, die eige­ne Arbeit ableh­nen und von der Erpres­sung ihrer Umwelt leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbei­ten durch Intri­gen vom Geld und der Arbeit ande­rer Leu­te zu leben, eine gan­ze Theo­rie und Ideo­lo­gie mach­ten.” Gol­de­ne kom­men­tie­ren­de Wor­te zu aus­ge­wähl­ten „Klassiker”-Briefstellen von Had­mut Danisch.

                                 ***

Mit einer wich­ti­gen und muti­gen Akti­on hat das letzt­lich unum­strit­te­ne „Zen­trum für poli­ti­sche Schön­heit” wie­der ein­mal die Her­zen aller trotz­dem anstän­dig Geblie­be­nen ergrif­fen. Direkt vor dem von A. Hit­ler abge­fa­ckel­ten Reichs­bun­des­tag luden die Akti­vis­ten bzw. Aktio­nis­ten ein Säu­le ab, in der sich Kleinst­par­ti­kel der Asche ermor­de­ter Juden (und gewiss auch eini­ger Vor­fah­ren der „Juden in der AfD”) befin­den, um die Gemein­schaft der wider­stän­di­gen Anstän­di­gen davor zum Anti-AfD-Thing sym­bo­lisch zu ver­sam­meln. Kei­ner soll spä­ter sagen, in ’schland wäre kurz nach Zwölf nicht herz­haft den Anfän­gen gewehrt worden.

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