10. März 2020

Die nahe­lie­gen­des­te, mora­lisch ange­mes­sens­te Wei­se, mit all den Fremd­geld­for­de­rern, Tugend­prah­lern und Bahn­hofs­klat­schern umzugehen:

Probat

Regier­te Fried­rich der Gro­ße noch, er hät­te längst jedem ein­zel­nen Migran­ten­auf­nah­me­for­de­rer einen schwei­ne­fleisch- und dis­kurs­ab­hol­den viri­len Zög­ling zwecks Hege und Herz­er­wär­mung ein­quar­tiert, und es herrsch­te Ruhe, weni­ger in den frag­li­chen Quar­tie­ren, aber im Land und an des­sen Grenzen.

Total
0
Shares
Vorheriger Beitrag

9. März 2020

Nächster Beitrag

11. März 2020

Ebenfalls lesenswert

3. August 2019

„Ich ken­ne weder Abscheu weder Wut. Wahr­schein­lich ist mir des­halb oft nicht gut.” Peter Hacks „Er sah noch eine hal­be Nacht…

9. August 2020

Man redet viel von irgend­wel­chen Men­schen­rech­ten, doch das ers­te und ele­men­tars­te Recht eines Men­schen inner­halb einer zivi­li­sier­ten Gesell­schaft…

12. Februar 2020

„Wenn der Übel­tä­ter gelobt wird, zürnt der Herr, und der Got­testhron erzit­tert des­we­gen.„Moham­med (Muham­mad)                                  *** Krieg ist…