17. März 2020

Ein Öko­sys­tem wächst der­zeit fast so schnell wie das Covid-19-Virus: die jour­na­lis­ti­sche Darm­flo­ra der Bundeskanzlerin.

Brinkbäumerchen

 
Der gan­ze Seim hier.

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Nie­der­sach­sens SPD-Innen­mi­nis­ter will den Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter strafverfolgen:

Pistorius

Screenshot 2020 03 17 21.25.13

Ts ts ts…

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Wer es für eine soge­nann­te Ver­schwö­rungs­theo­rie hält – eine Ver­schwö­rungs­theo­rie ist eine Theo­rie wie ande­re auch und ent­we­der rich­tig oder falsch –, dass gewis­se Krei­se die Bekämp­fung des Covid-19-Virus als eine gute Gele­gen­heit erkannt haben, die neue Welt­ord­nung wei­ter vor­an­zu­trei­ben, soll­te die­se Mel­dung lesen (und hier wird kurz und bün­dig erklärt, war­um wir um das Bar­geld kämp­fen soll­ten wie um die eige­nen Haut.)

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„In Tai­wan, genau­so wie in Hong­kong und Sin­ga­pur, inzwi­schen aber auch in Süd­ko­rea ist es gelun­gen, der Kri­se Herr zu wer­den, ohne das sozia­le Leben kom­plett ein­zu­frie­ren, ohne den dra­ko­nisch-chi­ne­si­schen Ansatz der tota­len Iso­la­ti­on, statt­des­sen mit Infor­ma­tio­nen, vie­len Viren­tests und vor allem schnel­len Ent­schei­dun­gen. Mehr als 100 Ver­ord­nun­gen hat das Cen­tral Epi­de­mic Com­mand Cen­ter in Tai­wan in den ver­gan­ge­nen Wochen erlas­sen” (wei­ter hier.)

Die sind genau so staats­er­ge­ben und dis­zi­pli­niert wie die zumin­dest schon län­ger hier leben­den Deut­schen. Aller­dings ist dort der durch­schnitt­li­che IQ höher.

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Nach Erkennt­nis­sen des Ver­fas­sungs­schut­zes (Agent 088) hat Björn Höcke ges­tern Abend zu sei­ner Frau gesagt: „Ich gehe jetzt ins Bett.” Mit die­sem u.a. von Trau­del Jun­ge, Ger­da Chris­ti­an, Geli Rau­bal, Unity Mit­ford, Otto Gün­sche und Rochus Misch bezeug­ten ein­deu­ti­gen Hit­ler-Zitat stellt der rechts­po­pu­lis­ti­sche Pri­mus-inter-pares-Nazi erneut sei­ne extre­me Faschis­ten­ge­sin­nung unter Beweis. Wie lan­ge will sich die Regie­rung das noch bie­ten las­sen? Höcke muss aus­ge­schwitzt werden!

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Apro­pos: Ges­tern gugel­te ich das Wort „aus­schwit­zen” (102.000 Tref­fer). Leser *** schau­te genau­er hin: 

„Die Rech­ten muss die AfD wie­der aus­schwit­zen, um mit­tel­fris­tig erfolg­reich zu blei­ben.” Die­se Wor­te von Hein­rich Weiss, Auf­sichts­rats­chef des Anla­gen- und Maschi­nen­bau­ers SMS Group, zitier­te ganz unge­rührt der Spie­gel.

„Ihre Grün­dungs­mit­glied­schaft haben die Grü­nen, sofern sie nicht in Amt und Wür­den oder mit Man­dat aus­ge­stat­tet ist, aus­ge­schwitzt. Heu­te bevöl­kern fast aus­schließ­lich Tech­ni­ker und Tech­ni­ke­rin­nen der Macht die Par­tei.” Also schrieb die Welt.  

„Da for­mu­liert einer der Par­tei­stra­te­gen plas­tisch, die ‚Fun­dis’ habe man größ­ten­teils in den neun­zi­ger Jah­ren, spä­tes­tens aber seit Regie­rungs­an­tritt im Bund, der gleich mit dem Koso­vo-Krieg ein­her­ging, ‚aus­ge­schwitzt’.” Gab unkom­men­tiert die FAZ wie­der.

Und den noch:

Ausschwitzen

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Beim besag­ten Gugeln und stieß u.a. auf eine Web­sei­te, die sich gegen das „Mär­chen” aus­spricht, man kön­ne durch Sport den Rest­al­ko­hol des Vor­abends „aus­schwit­zen”. Da ich die­ses The­ma seit ca. 25 Jah­ren empi­risch erfor­sche, las ich verblüfft: 

„Alko­hol und Sport sind kei­ne gute Kom­bi­na­ti­on (…) Alko­hol wirkt sich vor allem nega­tiv auf den Tes­to­ste­ron­spie­gel aus und setzt damit die Leis­tungs­fä­hig­keit her­ab. Außer­dem: Wenn ihr Alko­hol trinkt, müsst ihr meis­tens mehr pin­keln. Damit ver­liert ihr schon vor dem Sport Flüs­sig­keit und damit zum Bei­spiel auch wich­ti­ge Mineralstoffe.”

Also wenn ich eine Maß getrun­ken habe und dann mit dem Renn­rad zum nächs­ten Bier­gar­ten fah­re, muss ich nie pin­keln; das geht über die Haut raus wie ein Sau­na­auf­guss. Sport (außer Schach) und Alko­hol sind eine groß­ar­ti­ge Kom­bi­na­ti­on; wer was ande­res sagt, ist ent­we­der ein Stre­ber (Crack) oder hat kei­ne Ahnung. Wenn man zum Bei­spiel bei pral­ler Son­ne auf einen Alpen­pass radelt und vor­her ein Fläsch­chen Wein trinkt, geht zwar der Puls ein biss­chen hoch, aber dafür sind die Schmer­zen in den Bei­nen gerin­ger, und das Gesamt­emp­fin­den lässt sich kaum anders als pracht­voll bezeich­nen. Außer­dem ist es nicht nur schmerz­min­dernd, son­dern auch weni­ger lang­wei­lig, ange­schi­ckert zu fah­ren. Frü­he­re Hero­en des Rad­sports wie Cop­pi und Bar­ta­li wuss­ten das noch:

Prost

„Und dass sich Alko­hol durch Sport aus­schwit­zen lässt, ist lei­der ein Mär­chen”, zitiert der publi­kums­du­zen­de Kost­ver­äch­ter einen Sport­wis­sen­schaft­ler. „Euer Kör­per quält sich zu Beginn der kör­per­li­chen Belas­tung eher, wenn ihr Rest­al­ko­hol im Blut habt.”

Und mit der Qual wächst die Lust!

Danach sei der Punkt erreicht, an dem sich der Kör­per an die Leis­tung gewöhnt habe. „In die­sem Moment fühlt ihr euch tat­säch­lich bes­ser, aber im Grund endet ledig­lich die extrem fie­se Pha­se, in der der Kör­per hoch­fährt – trotz Restalkohol.”

Ich habe ges­tern nach der nach­mit­täg­li­chen Fla­sche Weiß­wein ein paar Maxi­ma­tor zuviel getrun­ken, wer­de jetzt aufs Rad stei­gen, den Rest­al­ko­hol ratz­fatz abbau­en und in neu­en Durst verwandeln.

Denn: „Wie sieht es mit Alko­hol nach dem Sport aus? Das hängt sicher­lich mit der Men­ge zusammen.”

Aber hal­lo. Und heißa! Bzw. yal­lah yal­lah hopsassa!

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Leser *** schreibt: „Coro­na kann mit Recht sagen: Ich ken­ne kei­ne Par­tei­en mehr, ich ken­ne nur noch Pati­en­ten. Ganz Deutsch­land, alle Par­tei­en, auch die soge­nann­te Alter­na­ti­ve, sind von Panik ergrif­fen und bereit (man­che auch freu­dig bereit), das fein­zi­se­lier­te Räder­werk unse­rer Wirt­schaft, unse­rer Ver­sor­gung, also unse­re Lebens­grund­la­ge einem Virus zu opfern. Wer jetzt glaubt, wir könn­ten die Sys­te­me wie­der hoch­fah­ren, nach­dem wir sie mut­wil­lig und ohne Plan her­un­ter­ge­fah­ren haben, wird in etwa drei Mona­ten einen Schock erle­ben. Die Sys­te­me wer­den nicht wie­der ansprin­gen (so wie wir auch kei­ne sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­gung mehr haben, nach­dem wir uns von Atom­ener­gie und Koh­le glaub­ten ver­ab­schie­den zu kön­nen). War­um das so ist, kann ich auf Nach­fra­ge ger­ne aus­füh­ren, weiß aber, dass sich der Deut­sche als sol­cher für Wirt­schaft nicht wirk­lich inter­es­siert. Jeden­falls nicht, wenn er irgend­was mit Poli­tik oder Medi­en macht.

Die Schrau­ber und Steu­er­zah­ler hin­ge­gen inter­es­sie­ren sich durch­aus für Wirt­schaft und sind per­plex, dass die AfD nicht erkennt, was hier vor sich geht – wel­che enor­men Mög­lich­kei­ten poli­ti­scher Dis­tink­ti­on ent­stan­den sind – und statt des­sen in das Horn des medi­zi­nisch-indus­tri­el­len Kom­ple­xes tutet, des­sen Wir­ken übri­gens neben­bei die Fra­ge beant­wor­tet, wem die Mas­sen­ein­wan­de­rung denn wirt­schaft­lich nützt.

Wir haben da also ein Virus (säch­lich), von dem wir fol­gen­des wis­sen: Es ist hoch infek­ti­ös. Die aktu­el­le Popu­la­ti­on von homo s.s. hat soweit ersicht­lich noch kei­ne Immu­ni­tät dage­gen ent­wi­ckelt. Die Letal­ti­täts­ra­te wird irgend­wo zwi­schen null­kom­ma­noch­was und 4 % lie­gen. Betrof­fen hier­von sind aller­dings – das kann man schon als ziem­lich gesi­chert anse­hen – fast aus­schließ­lich alte Men­schen mit mehr­fa­cher Vor­be­las­tung, ins­be­son­de­re Mori­bun­de, die ohne­hin dem­nächst ster­ben werden.

Mit ande­ren Wor­ten: Wir haben eine Gefah­ren­la­ge, die nicht annä­hernd ver­gleich­bar ist mit der Gefah­ren­la­ge, in die Sie oder Ihr hof­fent­lich gesund­heit­lich sta­bi­ler Nach­wuchs sich bege­ben, wenn Sie – was Gott ver­hü­ten möge – sich gezwun­gen glau­ben, ein Kran­ken­haus auf­su­chen zu müs­sen. Die Gefahr, sich dort mit einem behand­lungs­re­sis­ten­ten Kran­ken­haus­keim zu infi­zie­ren und dem auch als jun­ger Mensch zu erlie­gen, ist erheb­lich grö­ßer: zwi­schen 40.000 und 200.000 Tote pro Jahr – je nach­dem wer zählt; nicht gerech­net wer­den die Mil­lio­nen, die einen jah­re­lan­gen Lei­dens­weg zurück­le­gen, bis sich ihre Gesund­heit auf nied­ri­gem Niveau wie­der sta­bi­li­sie­ren lässt.

Natür­lich muss eine Gesell­schaft, die den Anspruch hat, noch leben­dig zu sein und wei­ter­le­ben zu wol­len, ent­schei­den, wie sie mit dem Virus umgeht. Soll­te es sich um eine wis­sens­ba­sier­te High-tech Gesell­schaft han­deln, müss­te sich die Ant­wort aus der Ana­ly­se der Gefahr, der Sich­tung der bereit­ste­hen­den Mit­tel und einer Kos­ten-Nut­zen-Ana­ly­se erge­ben. Die­se wur­de u.a. vom Bera­ter der bri­ti­schen Regie­rung, Patrick Vall­an­ce, ange­stellt (soll­ten Sie seriö­se Ärz­te ken­nen, wer­den sie sei­ne Ana­ly­se unter vier Augen und mit der Bit­te um Ver­schwie­gen­heit bestä­ti­gen). Er rät dazu, die schnel­le Durch­seu­chung der Gesell­schaft zuzu­las­sen, weil sich bei einem Durch­seu­chungs­grad von ca. 70 % die sog. Her­denim­mu­ni­tät ein­stellt. Er weist wei­ter dar­auf hin, dass ‚unser’ Weg dazu füh­ren wird, dass die Seu­che nach Ein­däm­mung immer wie­der auf­flam­men wird – was für den medi­zi­nisch-indus­tri­el­len Kom­plex natür­lich die vor­zugs­wür­di­ge Vari­an­te ist. Es han­delt sich jeden­falls nicht um die Pest (anhand derer Camus vor einem Men­schen­al­ter die auch in unse­rem Fall ange­streb­te Bewirt­schaf­tung der Erkran­kung eines Kol­lek­tivs dar­stell­te). Mit Coro­na hät­ten die meis­ten Mit­bür­ger kei­ne oder leich­te Grip­pe­sym­pto­me, ein paar Kran­ken­haus­pa­ti­en­ten wür­den ster­ben (ob an Coro­na oder ande­ren Kran­ken­haus­kei­men wür­de man uns nie erzäh­len), das Kol­lek­tiv als sol­ches aber blie­be vital und lebensfähig.

Wie Sie oft her­aus­ge­ar­bei­tet haben, zäh­len Fak­ten und Ana­ly­se schon lan­ge nicht mehr, nach­dem man (bzw. eher frau) erkannt hat­te, dass das Kol­lek­tiv ja mit Moral viel ein­fa­cher zu bewirt­schaf­ten ist. Moral muss ich nicht bewei­sen, recht­fer­ti­gen, wei­ter­ent­wi­ckeln. Ich kann sie sogar pro­blem­los wech­seln, wenn ich nur genug Herol­de habe, die die neue Moral ver­kün­den und dabei zugleich alle Zweif­ler als unmo­ra­lisch abstem­peln. Und da macht die AfD gera­de mit. Oh die­se Klein­gläu­bi­gen! Wel­che Chan­ce ver­ge­ben sie da gerade.

PS: Das Pro­blem ist, dass die Alter­na­ti­ve kein schlüs­si­ges, geschicht­lich fun­dier­tes, ihr Anlie­gen recht­fer­ti­gen­des Men­schen­bild hat. Sie hat nicht ein­mal – jeden­falls nicht erkenn­bar – ein akzep­ta­bles Geschichts­bild, aus dem sich die Wei­ter­exis­tenz Deutsch­lands recht­fer­ti­gen lie­ße. So macht sie es den Anti­deut­schen und Mut­ti (‚… nicht mehr mein Land’) sehr leicht. Eine deut­sche natio­na­le Tra­di­ti­ons­li­nie kann nicht aus den diver­sen Rei­chen (I bis III) abge­lei­tet wer­den, sich sehr wohl aber aus dem säku­la­ren, ratio­na­len, rechts­staat­lich orga­ni­sier­ten, immer für Frem­de und Frem­des offe­nen aber eben auch wehr­haf­ten Preu­ßen erge­ben. Und noch ein klei­ner Hin­weis: Preu­ßen ist nicht unter­ge­gan­gen. Es ist viel­mehr quick­le­ben­dig, hat sich aller­dings in Isra­el umbenannt.”

PPS: „ ‚Die Gefahr, sich dort mit einem behand­lungs­re­sis­ten­ten Kran­ken­haus­keim zu infi­zie­ren und dem auch als jun­ger Mensch zu erlie­gen, ist erheb­lich grö­ßer: zwi­schen 40.000 und 200.000 Tote pro Jahr’: Sehr geehr­ter Herr Klo­n­ovs­ky, in aller Freund­lich­keit gesagt: Das ist Unsinn.
Dr. med. ***
Dr.-Ing. ***”

                                  ***

Leser *** hält dage­gen: „Es ist zwar nicht alles von der Hand zu wei­sen, was der Leser zum Coro­na-Virus schreibt. Er ver­gißt dabei aber manches: 

 
1) Der­zeit ist unklar, wie lan­ge die Immu­ni­tät gegen das Virus über­haupt anhält.
2) Auch daß die Sterb­lich­keit durch ande­re Ein­flüs­se, bspw. Kran­ken­haus­kei­me höher ist als die des Coro­na-Virus, ist kein Argu­ment gegen Maß­nah­men zur Ver­mei­dung oder zumin­dest Ein­däm­mung der Anste­ckung. Die rela­tiv hohe Sterb­lich­keit durch Kran­ken­haus­kei­me ist im Übri­gen auch gar kein Argu­ment gegen einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt, denn in vie­len Fäl­len gibt es kei­ne Alter­na­ti­ve zu einem Kran­ken­haus­auf­ent­halt, ohne daß es dabei um einen lebens­wich­ti­gen Auf­ent­halt han­delt. Ein Hob­by­fuß­bal­ler läßt sich auch ope­rie­ren, weil er danach wie­der Fuß­ball spie­len will, Kran­ken­haus­kei­me hin oder her.
3) Aber selbst wenn es klü­ger wäre, die Anste­ckung – wie es Boris John­son der­zeit macht – zuzu­las­sen, ist die Kri­tik an der AfD unbe­rech­tigt. Denn was glau­ben Sie, was los wäre, wenn die AfD den bri­ti­schen Weg hier­zu­lan­de emp­feh­len wür­de. Die Medi­en wür­den sich ein­mal mehr auf sie stür­zen, es wäre ein Leich­tes, sie ein­mal mehr mas­siv zu dis­kre­di­tie­ren. Und da die AfD nicht in der Regie­rung sitzt, sie auf die der­zei­ti­gen Maß­nah­men also Null­kom­ma­null Ein­fluß hat, ist es bes­ser, wenn sie nicht durch abwei­chen­de Stra­te­gien auf­fällt, die von den Medi­en im Nu zer­ris­sen wür­den. Nur in dem Fall, daß sich Groß­bri­tan­ni­ens Weg am Ende ein­deu­tig als der bes­se­re her­aus­stel­len wür­de, könn­te die AfD sagen: Wir haben es doch gesagt. Daß es so kom­men wird und es den Bür­gern in Deutsch­land dann auch so ver­mit­telt wird, hal­te ich aber für eher unwahrscheinlich.”
 

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