29. März 2020

„Was für Jour­na­lis­ten ein Volk her­vor­bringt, ist heu­te ein wesent­li­ches Moment sei­nes Schick­sals.„
Karl Jas­pers, „Lebens­fra­gen der deut­schen Poli­tik”, Mün­chen 1963

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Der TV-Jour­na­list Imad Karim hat einen Film über Hans-Georg Maaßen gedreht, der auf­grund ein­deu­ti­ger Hal­tungs­feh­ler im Staats­funk nicht aus­ge­strahlt wer­den konn­te. Am Beginn schnei­det Karim die zwar satt­sam bekann­ten, aber immer noch nicht oft genug zitier­ten Mer­kel-Äuße­run­gen „Das Maß des Zumut­ba­ren ist über­schrit­ten” (streng­ge­nom­men zitier­te sie damit zustim­mend Otto Schi­ly) und „Mul­ti­kul­ti ist geschei­tert” gegen einen jün­ge­ren Volks­kam­mer­auf­tritt der Kanz­le­rin vor dem Bun­des­tag, in wel­chem sie dekre­tiert, die Mei­nungs­frei­heit ende, „wo gehetzt wird”, und er stellt die Fra­ge, ob Frau Mer­kel denn frü­her womög­lich sel­ber gehetzt habe. Das kann und muss man ent­schie­den beja­hen! Nicht nur Mer­kel, alle deut­schen Kanz­ler und Ex-Kanz­ler haben in der Aus­län­der­fra­ge gehetzt: Brandt, Schmidt, Kohl, Schrö­der, Mer­kel, eine Rie­ge von Het­zern gegen Migran­ten, Flie­hen­de, Geflüch­te­te und Schutz­su­chen­de (und hät­te man ihre Vor­gän­ger gefragt, die hät­ten eben­falls dezi­diert gehetzt). Wenn die Deut­schen sich nicht von ihrer Hetz­schuld rein­wa­schen und Habeck wäh­len, der einst­wei­len nur gegen sie sel­ber gehetzt hat, was kei­ne ech­te Het­ze und außer­dem zu begrü­ßen ist, denn unei­gent­li­che Het­ze gegen Het­zer ist die ein­zi­ge Spra­che, die Het­zer ver­ste­hen, dann wird die het­ze­ri­sche Het­ze gegen Migran­ten, Flie­hen­de, Geflüch­te­te und Schutz­su­chen­de nicht auf­hö­ren. Hetz­schuld ver­jährt nie! 

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Es sei dar­an erin­nert, dass im soge­nann­ten Vor­feld zur Euro­pa­wahl den Ver­tre­tern der Schwe­fel­par­tei wie­der­holt die Fra­ge gestellt wur­de, war­um sie sich in ein Par­la­ment wäh­len lie­ßen, das sie abschaf­fen wol­len. Doch nie­mand fragt umge­kehrt die Ver­tre­ter der „Alt­par­tei­en” (Cl. Roth), war­um sie bei den Bun­des­tags­wah­len für ein Par­la­ment kan­di­die­ren, das von der EU peu à peu zur sym­bol­po­li­ti­schen Attrap­pe ernied­rigt, also eben­falls abge­schafft wird.

Trallala

Trallalala

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Der Amok­läu­fer von Hanau war kein Rechts­ex­tre­mist, son­dern ein Wahn­sin­ni­ger. So lau­tet das Resü­mee des BKA, wie Medi­en berich­ten (der iden­ti­sche Text mit den­sel­ben Ver­fas­sern steht zeit­gleich auf den Web­sei­ten der Tages­schau und des Süd­deut­schen Beob­ach­ters; die Brü­der ver­su­chen gar nicht mehr, die Liai­son von öffent­lich-recht­li­chen Staats­me­di­en und soge­nann­ter Pri­vat­wirt­schaft zu kaschie­ren). Die­se Erkennt­nis kommt nur für ideo­lo­gisch durch­trai­nier­te Wasch­brett­hir­ne über­ra­schend; jeder, der die Selbst­zeug­nis­se des Amok­läu­fers gele­sen bzw. gehört hat­te und kei­ne Inter­es­sen ver­folg­te, gelang­te von sel­ber zu die­sem Schluss. Im poli­tisch-media­len Sodom, wo man uni­so­no die rech­te Oppo­si­ti­on für die Tat ver­ant­wort­lich mach­te, fan­den sich frei­lich kei­ne zehn Gerech­ten, die der gelenk­ten Het­ze wider­spra­chen, so dass der HErr in sei­ner Güte wei­ter­hin Rechts­po­pu­lis­mus und Abo-Kün­di­gun­gen vom Him­mel regen las­sen wird. Gleich­wohl ist die BKA-Ein­schät­zung für die­se Krei­se nur a pos­te­rio­ri und theo­re­tisch ein Deba­kel, prak­tisch haben sie ihr Ziel erreicht: Die Kon­no­ta­ti­on „Hanau”-AfD ist bol­zen­fest ein­gerammt in die Baum­schu­len­köp­fe der soge­nann­ten Zivilgesellschaft.

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Übri­gens: Dass Frau Özoğuz „kei­ne deut­sche Kul­tur jen­seits der Spra­che erken­nen” kann, ist bei ihrem beruf­li­chen und par­tei­po­li­ti­schen Umfeld wenig über­ra­schend; mich wun­dert ledig­lich, wie sie dort so etwas wie Kul­tur in der Spra­che ent­deckt haben will.

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Lin­ke The­se: Wenn Ges­tern schlech­ter wird, wird Heu­te bes­ser.
Kon­ser­va­ti­ve Anti­the­se: Wenn Ges­tern bes­ser wird, wird Heu­te schlech­ter.
Syn­the­se: Wenn Ges­tern bes­ser wird, wird auch Heu­te besser.

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Rechts­po­pu­lis­ti­sche Het­ze schon vor der „Coro­na-Kri­se”:

Floskeln

Die wei­land – 25. Janu­ar – regie­rungs­kon­for­me Ant­wort dar­auf lautete:

Bande

(Womög­lich aber nur ein Fall von Rindterwahn.)

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Je mehr Zuschrif­ten, vor allem von Medi­zi­nern, mich zum Umgang mit Covid-19 errei­chen, des­to fes­ter steht mein Ent­schluss, das The­ma in den Acta weit­ge­hend aus­zu­spa­ren – die Wider­sprü­che wären nicht ein­mal für einen wirk­li­chen Ken­ner der Mate­rie überbrückbar. 

Ein Arzt schick­te mir den Link zu die­sem ver­nünf­tig klin­gen­den Text des Viro­lo­gen Alex­an­der Keku­lé. Dazu nur so viel: Die Fra­ge, vor wel­cher die (kei­nes­wegs nur der­zeit, son­dern seit Mer­kels Schicht­an­tritt) „auf Sicht” fah­ren­de Bun­des­re­gie­rung steht, ist die klas­si­sche Ent­schei­dung, ob man einen Teil der Besat­zung der Scyl­la oder das gesam­te Schiff der Cha­ryb­dis opfert. 

Es ist frei­lich der­zeit noch recht unpo­pu­lär, die Scyl­la anzu­steu­ern. Wenn aber die Bank­rot­te sich sum­mie­ren und das Pre­ka­ri­at unru­hig wird, dreht sich das Steu­er ganz von selbst… 

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Zahl­rei­che Zuschrif­ten beschäf­ti­gen sich zudem mit Mut­ma­ßun­gen über die Indienst­nah­me der Seu­che. Ich rücke hier eine davon – sie stammt von einem Klein­un­ter­neh­mer – als Pars pro toto ein und ent­hal­te mich jedes Kom­men­tars, weil ich dazu kei­ne Mei­nung habe:

„Die prä­ze­denz­lo­se Vor­ge­hens­wei­se der ame­ri­ka­ni­schen FED bei der Zins­sen­kung letz­te Woche ent­tarnt die dahin­ter­ste­hen­den Inter­es­sen: Es sind die glo­ba­li­sier­ten ‚Eli­ten’, das obe­re 1% der ‚Any­whe­res’, die Coro­na als will­kom­me­nen Anlass nut­zen, die in den letz­ten Jahr­zehn­ten auf­ge­stau­ten wirt­schaft­li­chen  Ungleich­ge­wich­te mit einem gro­ßen Knall abzu­bau­en und dabei natür­lich auf der Gewin­ner­sei­te zu ste­hen. Die haben über­haupt kein Inter­es­se, die Kri­se mit den übli­chen Mit­teln in den Griff zu bekom­men. Und nur die haben die Mit­tel und den Ein­fluss, das in der Art und Wei­se zu tun, wie wir es gera­de erle­ben. Es ist ein Putsch, und wir sehen alle übli­chen Ele­men­te eines sol­chen. Eine klei­ne, klan­des­tin han­deln­de Grup­pe nutzt eine güns­ti­ge Gele­gen­heit um die Macht zu ergrei­fen. Demo­kra­ti­sche Insti­tu­tio­nen wer­den aus­ge­schal­tet, mög­li­cher Wider­stand wird durch Iso­la­ti­on (’social distancing’) unter­bun­den. Bar­geld­ver­kehr wird ein­ge­schränkt, das ver­ein­zel­te Volk damit in noch grö­ße­re Abhän­gig­keit vom für­sorg­li­chen Staat gebracht. Poli­zei und Armee patrouil­lie­ren auf der Stra­ße und demons­trie­ren Macht. Die poli­ti­sche Oppo­si­ti­on wird aus­ge­schal­tet (sie­he AfD). Die Mas­sen­me­di­en haben die schon lan­ge in der Hand, müs­sen also nicht erst besetzt wer­den, um das doo­fe Volk in der gewünsch­ten Rich­tung zu mani­pu­lie­ren. Die FAZ ver­mel­det gera­de, dass die Bevöl­ke­rung in gro­ßer Ein­mü­tig­keit das ent­schlos­se­ne Han­deln von Mer­kel und Regie­rung unterstützt… 

Es wird kei­ne Wider­stand geben. Ich mer­ke in mei­nem Umfeld schon jetzt, wie eigent­lich ver­nünf­ti­ge Leu­te auf Patrio­tis­mus und Staats­treue umschwen­ken. Die poli­ti­schen Zie­le die­ses Put­sches sind völ­lig klar: Die Bedro­hung durch den ‚Rechts­po­pu­lis­mus’ welt­weit (Trump, Bol­so­na­ro, Orban, Kurz, Sal­vi­ni) stop­pen, zuvör­derst natür­lich die Wie­der­wahl Trumps stop­pen. Und end­lich die Neue Welt­ord­nung errichten.”

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Die DDR hat­te, einer damals lauf­stall­weit bekann­ten Sot­ti­se zufol­ge, vier Fein­de: Früh­ling, Som­mer, Herbst und Win­ter. Die Bun­des­re­pu­blik als weit fort­schritt­li­che­res Staats­ge­bil­de hat derer nur noch drei: CO2, Covid-19 und AfD (die neu­es­ten Zeug­nis­se hier, hier und hier).

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Ob Die­ter Nuhr ahnt, dass er hier (ab 36.30) en pas­sant die Theo­rie abräumt, das Deut­sche Kai­ser­reich habe 1914 Inter­es­se am Welt­krieg gehabt?

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„Mün­chen ohne zu Ostern offe­ne Bier­gär­ten kann ich mir fast so wenig vor­stel­len wie Deutsch­land ohne Hit­ler, Mer­kel und Kle­ber.”
(Leser ***)

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Die Pia­nis­tin Valen­ti­na Lisit­sa hat ein Kon­zert in Süd­ko­rea gege­ben und kom­men­tiert auf Insta­gram, es gebe Fort­schrit­te zu ver­mel­den, kein ein­zi­ger Hörer habe wäh­rend ihres Vor­trags gehustet. 

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Alles Glück der Welt bestün­de für ihn dar­in, die nächs­ten 24 Stun­den nicht vor die Tür gehen zu müs­sen, schrieb Johan­nes Groß. Er hat­te Covid-19 und die Kin­der nicht auf der Rech­nung. Thät’ ich allein leben, wäre mein Lek­türe­pen­sum anspruchs­vol­ler als der­zeit, wo ich mit Ein­kau­fen, Kochen und fami­li­en­le­bens­sta­bi­li­sie­ren­dem Mit­gu­cken aller Tei­le von „Pira­tes of the Cari­be­an” beschäf­tigt bin. Gas­tro­no­misch ist Coro­na ein Fias­co, auch wenn der fri­sche Fisch vom Sim­mel eini­ges ret­tet, ich die Palet­te mei­ner Pas­ta­ge­rich­te erwei­tert habe und mich heu­te noch an den ers­ten Schwei­ne­bra­ten mei­nes Lebens machen werde.

Ges­tern Abend setz­te sich die Gemah­lin an den Flü­gel und spiel­te eine Stun­de aus Cho­pins Noc­turnes, anfangs, bis es zu kalt wur­de, bei offe­ner Bal­kon­tür, als Kul­tur­dienst an den Nächs­ten. Das war durch­aus schön, wie über­haupt die soge­nann­te Ent­schleu­ni­gung des Lebens sich der­zeit nicht nur unan­ge­nehm anfühlt. Nach­dem sie Nr. 16 in Es-Dur gespielt hat­te, ent­spann sich eine kur­ze und äußerst sanf­te Debat­te, wer die­ses geschätz­te Stück am bes­ten inter­pre­tie­re – am bes­ten heißt bei Cho­pin nahe­zu immer: am geschmack­volls­ten –; wir hör­ten unter ande­rem die robo­ter­haf­te Ver­si­on Pol­li­nis, die für mich über­ra­schend ste­ri­le mei­nes Favo­ri­ten Sam­son Fran­cois, sodann den gött­li­chen Cor­tot, um zuletzt in plötz­li­cher, aber gele­gent­lich vor­kom­men­der Ein­mü­tig­keit fest­zu­stel­len: Die schöns­te und beson­ders­te Auf­nah­me ist wohl die­se.

Und weil heu­te Sonn­tag ist in die­ser Abfol­ge von Sonn­ta­gen und die Sonn­ta­ge den Küns­ten gehö­ren: Im Cho­pin-Muse­um zu War­schau hängt die­ses Bild des Malers Józef Męci­na-Krzesz (1860–1934), beti­telt mit „Cho­pins letz­te Akkorde”:

83112287 2793401980743570 7088874505942073344 n

Der Kum­mer des Todes …

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Die pas­sen­de Lek­tü­re zum Kri­sen­su­jet ist natür­lich der „Zau­ber­berg”. (Ich habe den Feh­ler gemacht, mir den Gei­ßen­dör­fer-Film zu kau­fen; der fata­le Hang zum „ethi­schen” Naturalismus/Expressionismus ist die deut­sche ästhe­ti­sche Pest.) Im ers­ten Pee­per­korn-Kapi­tel „Vingt et un” beschreibt Tho­mas Mann ein spät­abend­lich-nächt­li­ches Bac­chanal, wel­ches der Mijn­heer einer Zwöl­fer­run­de von Mit­pa­ti­en­ten stif­tet und des­sen Abfol­ge von hoher, mir aus ande­rer schö­ner Lite­ra­tur nicht geläu­fi­ger Vor­bild­lich­keit ist. Man beginnt mit vie­len Fla­schen Chab­lis, Dörr­obst und Kar­ten­spiel, bis ers­te Ermü­dung ein­setzt, wel­cher der Gast­ge­ber mit einer Stär­kung für die Run­de, einer „Kol­la­ti­on, Fleisch, Auf­schnitt, Zun­ge, Gän­se­brust, Bra­ten, Wurst und Schin­ken” wehrt, die als­bald von fri­schen Ome­letten ersetzt wird, wozu man hol­län­di­schen Genever reicht:

„Hans Cas­torp muß­te plötz­lich erken­nen, daß Pee­per­korn schwer betrun­ken war. Doch wirk­te auch sei­ne Betrun­ken­heit nicht gering und beschä­mend, nicht als Ent­wür­di­gungs­zu­stand, son­dern ver­band sich mit der Majes­tät sei­ner Natur zu einer groß­ar­ti­gen und ehr­furchts­ge­bie­ten­den Erschei­nung. Auch Bac­chus selbst, dach­te Hans Cas­torp, stütz­te sich betrun­ken auf sei­ne enthu­si­as­ti­schen Beglei­ter, ohne dar­um an Gott­heit ein­zu­bü­ßen, und im höchs­ten Gra­de kam es dar­auf an, wer betrun­ken war, eine Per­sön­lich­keit oder ein Leineweber.”

Wor­auf­hin sich ein län­ge­rer Dia­log zwi­schen Cas­torp und Pee­per­korn über Gegen­stän­de wie Ehre und Man­nes­kraft ent­spinnt, den Pee­per­korns Beglei­te­rin Claw­dia Chauchat mit den Wor­ten been­det, er ver­nach­läs­si­ge sei­ne ande­ren Gäste.

„Pee­per­korn wand­te sich sogleich der Tafel­run­de zu. Es war rich­tig: Demo­ra­li­sa­ti­on, Lethar­gie, Stumpf­sinn hat­ten um sich gegrif­fen; die Gäs­te trie­ben Allo­tria wie eine unbe­auf­sich­tig­te Schul­klas­se. Meh­re­re waren am Einschlafen.”

Mit dem Ver­weis auf Geth­se­ma­ne sowie Cha­map­gner und Petit fours bringt der Tisch­herr sei­ne Trup­pen wie­der hin­ter sich. Danach lässt er Kaf­fee kom­men, beglei­tet „von süßen Scharf­hei­ten, Apri­cots Bran­dy, Chartreu­se, Crè­me de Vanil­le und Mara­schi­no für die Damen. Spä­ter gab es noch sau­re Fisch­fi­lets und Bier dazu, end­lich Tee, und zwar sowohl chi­ne­si­schen wie Kamil­len­tee für sol­che, die es nicht vor­zo­gen, beim Sekt oder Likör zu blei­ben oder zu einem ernst­haf­ten Wein zurück­zu­keh­ren, wie Mijn­heer selbst, der sich nach Mit­ter­nacht zusam­men mit Frau Chauchat und Hans Cas­torp zu einem Schwei­zer Roten von naiv-sprit­zi­ger Art durch­ge­läu­tert hat­te, von dem er mit wirk­li­chem Durst einen Glas­be­cher nach dem ande­ren hinunterschüttete.” 

Jeder weiß denn also, was zu tun ist. Bzw. bleibt.

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