31. März 2020

Mit einem Wein bin ich – unge­fähr wie mit einem Men­schen – zufrie­den, wenn er Cha­rak­ter oder zumin­dest etwas Cha­rak­te­ris­ti­sches besitzt, einen Kör­per hat, sei­ne Her­kunft offen­bart, nicht par­fü­miert ist, son­dern eher etwas sprö­de und unver­hurt, wenn in ihm die loka­len Gott­hei­ten leben. Nichts ist schreck­li­cher als her­kunfts­lo­se, geschön­te und glat­te Ein­heits­wei­ne, aus denen nichts als ihre Plan­ta­gen­her­kunft und die Schmink­kunst des Kel­ler­meis­ters spricht. 

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Es bestün­de eine gewis­se Ver­su­chung dar­in, die Acta nur­mehr noch mit sreen­shots vom Wal­ten der Knecht­see­len zu bestü­cken; zumin­dest aber macht die Beredt­heit die­ser Impres­sio­nen jeg­li­che Kom­men­tie­rung obsolet:

Knechtsseele1

Knechtsseele2

Knechtsseele3

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In der DDR, also in der Zukunft, lief bzw. läuft es so, dass die Men­schen zwi­schen den Zei­len zu lesen ver­stan­den, dass Autoren und Regis­seu­re ihre Bot­schaf­ten in Rol­len­pro­sa an den Mann brach­ten – so wur­de etwa im Film „Sabi­ne Wul­ff” Kri­tik an den DDR-Zustän­den von einem Lieb­ha­ber der Titel­fi­gur for­mu­liert, den jene dann zur Stra­fe umge­hend ver­ließ („Letzt­lich singt der Film ein Hohe­lied der Anpas­sung, das durch eini­ge auf­müp­fi­ge Dia­log­stel­len nur not­dürf­tig camou­fliert ist”, schreibt wahr­schein­lich nichts­ah­nend das Film­le­xi­kon). Ein ande­rer Weg, zu den ver­bo­te­nen Ansich­ten zu gelan­gen, bestand dar­in, regime­kon­for­me Schrif­ten zu lesen, in denen sie immer­hin als wider­leg­te Zita­te auf­tauch­ten (Georg Lukács’ „Zer­stö­rung der Ver­nunft” war durch­aus maßstabsetzend). 

Ich füh­le mich an damals erin­nert, wenn ich die schi­zo­phre­ne Bericht­erstat­tung hie­si­ger Medi­en über die Maß­nah­men der Bun­des­re­gie­rung und der Regie­rung Trump gegen das Covid-19-Virus ver­fol­ge: Obwohl bei­de nahe­zu das Glei­che tun, machen sie hier alles rich­tig und dort alles falsch. – Ob viel­leicht der eine oder ande­re heim­li­che Dis­si­dent in den kan­z­erl­amts­na­hen Medi­en mit sei­ner über­bor­den­den Trump-Schmä­hung eigent­lich Mer­kel (samt neu­er­dings See­hofer und zuwei­len auch Spahn) meint? 

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Zum Vori­gen. Leser *** sen­det mir die­sen Witz aus Über­see zu, den mir auch schon mein Jüngs­ter erzählt hat: 

There’s a pla­ne with 5 pas­sen­gers on board: Donald Trump, Boris John­son, Pope Fran­cis, Ange­la Mer­kel, and a 10-year-old school­boy. The pla­ne is about to crash and the­re are only 4 parachu­tes. Trump says: „I need one. I’m the smar­test man in the world and am nee­ded to make Ame­ri­ca gre­at again.” He takes one and jumps. John­son says: „I’m nee­ded to sort out Bri­tain.” He takes one and jumps. The Pope says: „I need one as the world needs the Catho­lic Church.” He takes one and jumps. Mer­kel says to the 10-year old boy: „You can have the last parachu­te. I’ve lived my life, yours is only just star­ting.” The 10-year-old replies: „Don’t worry, the­re are 2 parachu­tes left. The smar­test man in the world took my school bag.”

Ich gestat­te­te mir, dar­auf hin­zu­wei­sen, dass ich die­sen Witz zum ers­ten­mal mit viel­leicht zehn Jah­ren von mei­nem Vater gehört habe; damals hat­ten Bresh­new, Ulb­richt, Cas­tro und Mao im Flug­zeug geses­sen, und Mao war mit dem Tor­nis­ter von Bresh­new abge­sprun­gen.
Nichts Neu­es also unter der Sonne.

Aber einen hät­te ich noch bei die­ser Gele­gen­heit: Wenn Mer­kel und Macron gleich­zei­tig vom Eif­fel­turm sprän­gen, wer käme als ers­ter unten an?

PS:

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Gefun­den bei Bernd Zel­ler.

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Auch im fol­gen­den Fall ist es schwie­rig, ein­zu­schät­zen, ob die „Zei­tung für Deutsch­land” gera­de eine Meta­mor­pho­se zum staats­fi­nan­zier­ten Frank­fur­ter Neu­en Deutsch­land durch­läuft bzw. anstrebt, oder ob bloß ein Redak­teur sei­ner dis­si­den­ten Nei­gung zur Sati­re folgt:

Screenshot 2020 03 31 11.15.46 

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„Migra­ti­ons­for­scher for­dern mehr Umsied­lung nach Euro­pa”, mel­det die Welt. For­scher for­dern, hum hum. Es han­delt sich übri­gens um „For­scher”, die im Auf­tra­ge des Sach­ver­stän­di­gen­rats deut­scher Stif­tun­gen für Migra­ti­on for­dern, mit ande­ren Wor­ten: Ihre For­schungs­er­geb­nis­se sind von höchs­ter Neu­tra­li­tät, unge­fähr so, als wenn Bedürf­nis­for­scher im Auf­tra­ge der Dea­ler im Gör­lit­zer Park die Öff­nung der umlie­gen­den Bezir­ke für den Dro­gen­han­del for­der­ten. Aber halt, was noch ein­mal for­dern sie? „Umsied­lung”? Klingt das nicht ein biss­chen wie: …? 

„Die für die­ses Jahr geplan­te gro­ße Reform des Gemein­sa­men Euro­päi­schen Asyl­sys­tems soll ers­tens wei­ter­hin irre­gu­lä­re Ein­rei­sen von Schutz­su­chen­den ermög­li­chen”, plau­dert die Welt aus dem Migrationsforschernähkästchen. 

Die Reform soll wei­ter­hin (!) irre­gu­lä­re (!) Ein­rei­sen ermög­li­chen. Denn wozu sonst auch Reformen?

„Drit­tens” – zwei­tens schen­ken wir uns –  „for­dern die Migra­ti­ons­for­scher, ‚regu­lä­re Zuwan­de­rungs­we­ge’ aus­zu­bau­en”; hier­für soll „das Umsied­lungs­pro­gramm der Ver­ein­ten Natio­nen vor­an­ge­bracht” werden. 

Wahr­schein­lich sitzt auch bei der Welt ein dis­si­den­ter Schelm, der mit Infor­ma­tio­nen blank­zieht. Denn was hier geschrie­ben steht, bedeu­tet ers­tens: Irre­gu­lä­re Ein­wan­de­rung fand statt, fin­det statt und soll wei­ter­hin statt­fin­den; alle, die von „ille­ga­ler Mas­sen­ein­wan­de­rung” spra­chen, lagen und lie­gen goldstückrichtig.

Zwei­tens: Irre­gu­lä­re Ein­wan­de­rer sol­len künf­tig auf regu­lä­ren Wegen zu uns strö­men und den Will­kom­mens­dank abstat­ten dürfen.

Drit­tens: Der Pro­zess nennt sich offi­zi­ell Umsied­lung oder Neu­an­sied­lung (resett­le­ment).

Vier­tens: So etwas wie ein Bevöl­ke­rungs­aus­tausch fin­det nicht statt. Der Sou­ve­rän des Grund­ge­set­zes bleibt durch rasche und ver­ein­fach­te Ein­bür­ge­rung erhalten. 

Fünf­tens: Eine Bevöl­ke­rungs­mehr­heit bleibt den Buch­re­li­gio­nen treu; mög­li­cher­wei­se fin­det hier ein gewis­ser Aus­tausch mit – rein theo­lo­gi­schen – „Ver­wer­fun­gen” (Yascha Mounk) statt.

Sechs­tens: Für die­je­ni­gen, die etwas dage­gen haben, dass die Bun­des­re­gie­rung im Namen der Welt­ge­mein­schaft frem­de Völ­ker­schaf­ten auf ihre Kos­ten vor ihrer Haus­tür ansie­delt, wer­den Visa zur stän­di­gen Aus­rei­se unver­züg­lich erteilt, ohne dass dafür noch gel­ten­de Vor­aus­set­zun­gen für eine stän­di­ge Aus­rei­se vor­lie­gen müs­sen. Stän­di­ge Aus­rei­sen kön­nen über alle Grenz­über­gangs­stel­len nach Polen und Öster­reich-Ungarn erfol­gen. Das tritt nach mei­ner Kennt­nis sofort ein, unverzüglich.

                                 ***

„Die­se Arti­kel über, die­se Stu­di­en, die­se Bücher immer über jeman­den, über Autoren, über Wer­ke, über Ideen der ande­ren; erwei­ter­te Zusam­men­fas­sun­gen, unnüt­ze und mit­tel­mä­ßi­ge Kom­men­ta­re; wären sie bemer­kens­wert, wür­de das nichts an der Sache ändern. Nichts Per­sön­li­ches, nichts Ori­gi­na­les, alles ist Deri­vat. (…) Welch wider­li­ches Schau­spiel – die­se Huma­ni­tät auf Pump, hirn­mä­ßig, gelehrt, die als Para­sit des Geis­tes lebt.„
Notier­te Cior­an am 11. Janu­ar 1960 in sein Tagebuch.

Und der Bra­ve hat­te noch kei­ne Vor­stel­lung, wel­che Kau­gum­mis man sich heu­te, in Zei­ten des staat­lich halb­wegs durch­a­li­men­tie­ren lin­ken Gesin­nungs­be­triebs, als Autor eintritt. 

                                 ***

Leser *** sieht durch „die Ver­schwö­rungs­theo­rien, die jüngst bei der Acta ver­bla­sen wur­den”, die „Qua­li­tät der gesam­ten Sei­te gefähr­det” und bezieht sich auf eine Zuschrift vom 29. März:

„Gerügt wird von dem Klein­un­ter­neh­mer ‚die prä­ze­denz­lo­se Vor­ge­hens­wei­se der FED’. Die Zins­sen­kung der FED ist kei­nes­wegs prä­ze­denz­los, auch nicht das Über­schüt­ten des Mark­tes mit Geld. Seit der Finanz­kri­se 2008 ist die FED mehr­fach genau die­sen Kurs gefah­ren, genannt Quan­ti­ta­ti­ve Easing, der sicher­lich schäd­lich ist, aber kei­nes­falls ein­ma­lig. Viel­mehr ist es so, dass heu­te Poli­tik und Öffent­lich­keit genau das von der FED erwarten.

  1. Ziel des Vor­ge­hens sei, die Wie­der­wahl Donald Trumps zu stop­pen. Es war gera­de Donald Trump, der den Prä­si­den­ten der FED, Jero­me Powell, mehr­fach unter Druck gesetzt hat, alles zu tun, um den Wirt­schafts­auf­schwung am Leben und den Dol­lar schwach zu hal­ten. Die FED-Öko­no­men selbst wie­der­um gehö­ren über­wie­gend dem Main­stream an, der sich recht­zei­tig mit der ‚New Mone­ta­ry Theo­ry’ eine Begrün­dung zurecht gelegt hat, war­um der Staat belie­big viel Geld emit­tie­ren kön­ne. Nichts ande­res geschieht hier.
  1.  
  2. Dahin­ter ste­cke ‚das obe­re 1 %… die glo­ba­li­sier­ten Eli­ten… eine klei­ne, klan­des­ti­ne Grup­pe’. Ja was denn nun? 1 % der Welt­be­völ­ke­rung sind ca. 77 Mil­li­on Men­schen und 1 % der US- Bevöl­ke­rung über 3 Mil­lio­nen Men­schen. Also die­se klei­ne, klan­des­ti­ne Grup­pe hat sich zusam­men­ge­setzt und beschlos­sen, die FED anzu­wei­sen die Zin­sen zu sen­ken? Und haben die­se Ver­schwö­rer ihre Ent­schei­dung demo­kra­tisch getrof­fen oder gibt es einen Super­bö­se­wicht im Hin­ter­grund, der alles lenkt?
  1. Ziel sei, die wirt­schaft­li­chen ‚Ungleich­ge­wich­te mit einem gro­ßen Knall’ abzu­bau­en, wobei das 1 % dabei wie­der auf der Gewin­ner­sei­te ste­hen wer­de. Also wirt­schaft­li­che Ungleich­ge­wich­te sol­len zuguns­ten einer Sei­te abge­baut wer­den, näm­lich der Sei­te, die bereits schon begüns­tigt ist? Den Abbau von Ungleich­ge­wich­ten stel­le ich mir irgend­wie anders vor. Und noch ein biss­chen Logik: Wenn man das Gan­ze mit einem Knall abbau­en woll­te, hät­te die FED gera­de kei­ne Maß­nah­men tref­fen dürfen. 
  1. Bür­ger wür­den iso­liert, und Poli­zei und Armee demons­trier­ten auf der Stra­ße Macht. Wie soll man sonst Aus­gangs­be­schrän­kun­gen durch­set­zen? Mit dem Coro­na­vi­rus liegt eine ech­te unmit­tel­ba­re Gefahr für Leib und Leben vor, denn wenn das Gesund­heits­sys­tem kol­la­biert, kön­nen auch alle ande­ren schwe­ren Krank­hei­ten nicht mehr behan­delt wer­den. Des­halb sind auch zunächst skep­ti­sche Staats­chefs auf die­se Linie ein­ge­schwenkt. Wenn der Staat eine legi­ti­me Auf­ga­be hat, dann die der Gefah­ren­ab­wehr. Des­halb sto­ßen die­se Maß­nah­men auch über­wie­gend auf Zustim­mung, nicht weil die Men­schen latent tota­li­tär sind, son­dern weil sie Angst um ihr Leben haben.
  1. Ziel all die­ser Aktio­nen sei, den Rechts­po­pu­lis­mus zu stop­pen, ins­be­son­de­re Trump, Orban, Bol­so­na­ro, Kurz, Sal­vi­ni. Ist dem Klein­un­ter­neh­mer auf­ge­fal­len, dass die genann­ten Rechts­po­pu­lis­ten (Bol­so­na­ro mit Abstri­chen) die bean­stan­de­ten Maß­nah­men ange­ord­net haben bzw. unterstützen?
  1. Die glo­ba­len Eli­ten hät­ten die Mas­sen­me­di­en aber schon lan­ge in der Hand, um das Volk in die gewünsch­te Rich­tung zu mani­pu­lie­ren. Und wozu dann das Gan­ze? Das hät­te man ja bil­li­ger haben kön­nen. Die­je­ni­gen an der Macht sind immer Anhän­ger des Sta­tus Quo, denn der sichert ihnen ihre Macht­po­si­ti­on. Radi­ka­le Ände­run­gen die­ses Sta­tus Quo, wie angeb­lich geplant, gefähr­den hin­ge­gen die eige­ne Posi­ti­on, weil nie­mand sicher sein kann, was am Ende sol­cher Umwäl­zun­gen her­aus­kommt. War­um soll­te jemand, der schon alle Macht­mit­tel in der Hand hat, eine Revo­lu­ti­on star­ten? Und wer bit­te ist das genau? Hier ist eine Lis­te der reichs­ten Men­schen der Welt, bit­te tei­len Sie uns mit, lie­ber Klein­un­ter­neh­mer, wer davon (ver­mut­lich) zur ‚klei­nen, klan­des­tin han­deln­den Grup­pe’ gehört, die die neue Welt­ord­nung errich­ten will. Und wie sieht die­se neue Welt­ord­nung genau aus? Die­je­ni­gen, die schon die gan­ze Macht haben und alles Geld und Ein­fluss auf die Mas­sen­me­di­en, was genau wol­len die noch errei­chen? Einen leicht führ­ba­ren und tum­ben Unter­ta­nen her­an­züch­ten? Aber sol­che Typen schaf­fen nicht vie­le Wer­te und fra­gen daher auch nicht beson­ders vie­le Pro­duk­te nach. Dann wären unse­re glo­ba­len Eli­ten in der neu­en Welt­ord­nung ja ärmer als vorher?

Nein, lie­be Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, die Idee, dass nicht die gewähl­ten Poli­ti­ker für das Desas­ter des Wes­tens ver­ant­wort­lich sind, son­dern eine im Ver­bor­ge­nen agie­ren­de Grup­pe von Super­rei­chen, ist Selbst­täu­schung. In die­ser Welt herrscht die Poli­tik, weil nur sie auf der rich­ti­gen Sei­te der Gewehr­läu­fe sitzt. Super­rei­che Olig­ar­chen in Russ­land, Chi­na und auch Sau­di-Ara­bi­en muss­ten dies schon auf schmerz­haf­te Wei­se erfah­ren. Wer als Mil­li­ar­där poli­ti­sche Macht aus­üben will, muss in die Poli­tik gehen, und des­halb ist Donald Trump auch dort. Und schau­en wir uns die Zah­len an: die Poli­tik hat in den USA soeben ein Hilfs­pa­ket über zwei Bil­lio­nen oder 2000 Mil­li­ar­den $ beschlos­sen, das dau­er­te gera­de mal ein paar Tage. Die zehn reichs­ten Mil­li­ar­dä­re der Welt brauch­ten ihr gan­zes Leben, um zusam­men auf ein Ver­mö­gen von 744 Mil­li­ar­den $ zu kommen.

Was hier gera­de geschieht, ist der Wil­le der demo­kra­ti­schen Mehr­heit. Unan­ge­neh­me Wahr­heit ist, dass die­se Mehr­heit den Kar­ren ver­mut­lich an die Wand fah­ren wird, weil sie immer den bequems­ten Weg gehen will. Nicht ‚Spa­re in der Zeit, so hast Du in der Not’ hat Anhän­ger, son­dern die Über­zeu­gung, der Staat sol­le einem alle Lebens­ri­si­ken abneh­men. So ist das nun mal in der Mas­sen­de­mo­kra­tie. Poli­ti­ker bedie­nen die­sen Wunsch, sonst wer­den sie abge­wählt. Des­halb sind wir heu­te dort, wo wir sind. Die­ses sys­tem­im­ma­nen­te Demo­kra­tie­ver­sa­gen, das auf­grund von Wahl­ver­hal­ten min­des­tens zum Teil auch das eige­ne ist, wol­len Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker nicht wahr­ha­ben, des­halb erfin­den sie einen Sün­den­bock. Am bes­ten dafür eig­nen sich natür­lich die­je­ni­gen, die ohne­hin schon Gegen­stand des Neids sind.”

                                 ***

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Ich bin Ihnen noch die Ant­wort auf die Scherz­fra­ge schul­dig: Ja, wäre das nicht völ­lig egal?

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