5. April 2020

Dass im Schur­ken­staat Ungarn ein auto­ri­tä­res Ter­ror­re­gime herrscht, wäh­rend in Mer­kel­le­go­land der Demos momen­tan halt aus dem Home office regiert, bestä­tigt nun auch der deut­sche Able­ger im Lexi­kon des Weltwissens:

Schurkenstaat1

Merkellegoland

 
PS: Leser *** ergänzt:

somalia

                                 ***

Heu­te ist Palm­sonn­tag. Nach tal­mu­di­scher Tra­di­ti­on zog vor 1990 Jah­ren ein jüdi­scher Häre­ti­ker in Jeru­sa­lem ein, nach isla­mi­scher Auf­fas­sung ein unvoll­kom­me­ner Vor­gän­ger des voll­kom­me­nen Pro­phe­ten Muham­mad – und aus christ­li­cher Sicht der Erlö­ser der Welt? Na ja, gewis­ser­ma­ßen. Aus der Per­spek­ti­ve der heu­ti­gen christ­li­chen Kir­chen des Wes­tens – die Ost­kir­che las­sen wir im Fol­gen­den weg – war Jesus Chris­tus weder der Sohn Got­tes noch der Mes­si­as, son­dern der Stif­ter der bei­den momen­tan größ­ten huma­ni­ta­ris­ti­schen NGOs auf Erden.

„Das Chris­ten­tum ist – abge­se­hen von Sek­ten und pfingst­le­ri­schen Strö­mun­gen – erlo­schen”, schreibt der Alt­his­to­ri­ker Egon Flaig. „Die Pries­ter glau­ben nicht mehr an das Cre­do, das sie in den Mes­sen spre­chen las­sen. Was in den Kir­chen geglaubt wird, ist höchs­tens, daß die christ­li­chen Dog­men Sym­bo­le sind für eine uni­ver­sel­le mensch­li­che Gemein­schaft. Schel­lings Pro­phe­zei­ung ist ein­ge­trof­fen: Das Chris­ten­tum hat sich in einen glo­ba­li­sie­ren­den Huma­ni­ta­ris­mus ver­wan­delt, und die Kir­chen sind sozi­al­po­li­ti­sche NGOs geworden.” 

Bei­de Kir­chen im Wes­ten, fährt der dis­si­den­te Alt­his­to­ri­ker fort, sei­en „zu direk­ten Ver­bün­de­ten des Haupt­fein­des gewor­den”. Der „schlimms­te Feind des säku­la­ren Staa­tes im 21. Jahr­hun­dert” sei „der Scha­ria-Islam”. Durch ihre Vor­stel­lung einer „All­schuld” und einer „poli­tisch her­bei­zu­füh­ren­den All­ver­söh­nung” (außer mit Rechts­po­pu­lis­ten) hät­ten die bei­den christ­li­chen NGOs „die Bereit­schaft, für die ein­zig­ar­ti­ge euro­päi­sche Kul­tur ein­zu­tre­ten, voll­kom­men aus­ge­merzt und die Selb­stop­fe­rung Euro­pas mitbewirkt”.

(Egon Flaig, „Was not­tut. Plä­doy­er für einen auf­ge­klär­ten Kon­ser­va­tis­mus”, soeben erschie­nen im Manu­scrip­tum-Ver­lag)

Écra­sez l’infâme!

Frei­lich: Wor­auf sol­len wir die neue Kir­che bau­en? Auf die Auf­klä­rung? „Wird heut­zu­ta­ge die abso­lu­te Macht eines ein­zel­nen in Frank­reich auf­ge­rich­tet”, schrieb Riva­rol, „so wird die Phi­lo­so­phie der Tyran­nis weni­ger Däm­me ent­ge­gen­set­zen als die Religion.”

Leser *** schick­te mir fol­gen­de „Lin­kedIn-Per­le” einer Lehr­kraft einer süd­deut­schen Fach­hoch­schu­le, die den aktu­ell erreich­ten Stand der Auf­klä­rung gut beschreibt:

„Was mich ängs­tigt ist nicht das Virus, son­dern unse­re ach so zivi­li­sier­te, moder­ne und angeb­lich ‚mün­di­ge’ Bevöl­ke­rung. Die glei­chen Gut­men­schen, die ges­tern noch den Asy­lan­ten Ted­dy­bär­chen zuwar­fen, hams­tern heu­te Klo­pa­pier, ste­hen mit ihrem 9,99 € Ent­fer­nungs­mess­ge­rät von OBI hin­ter dem Vor­hang und denun­zie­ren Spa­zier­gän­ger bei der Poli­zei, die statt 1,5 m Abstand nur 1,45 m zuein­an­der hal­ten. Die glei­chen Indi­vi­du­en for­dern übri­gens, wie aus man­chen Forums-Kom­men­ta­ren ersicht­lich, sogar die Todes­stra­fe für Leu­te, die das ‚Kon­takt­ver­bot’ miss­ach­ten. Natür­lich alles zum ‚Woh­le der Gesund­heit’, da die­se Heuch­ler 24 Stun­den hyp­no­ti­siert auf die gleich­ge­schal­te­ten News glot­zen, wie Mow­g­li auf die Schlan­ge, um sich auf­peit­schen zu las­sen wegen einer Infek­ti­on, bei der 80% der Infi­zier­ten nicht mal Sym­pto­me haben. Der Hexen­wahn vor 400 Jah­ren soll­te von kei­nem mehr ins Lächer­li­che gezo­gen wer­den und ange­sichts des qua­si über Nacht ange­ord­ne­ten, lan­des­wei­ten Haus­ar­res­tes nebst Zer­stö­rung prak­tisch jeder natür­li­chen, sozia­len Inter­ak­ti­on soll­te auch kei­ner mehr fra­gen, wie es durch media­le Pro­pa­gan­da zum 3. Reich kom­men konn­te. Der brei­te Mob lernt nichts, das ist aktu­ell gera­de wie­der bewie­sen worden!” 

Écra­sez l’infâme!

PS: Die Aus­füh­run­gen sei­nes Vor­red­ners, ent­geg­net Leser ***, zeig­ten „nur zu deut­lich den aktu­el­len Stand der Auf­klä­rung”, lei­der wohl nicht im gemein­ten Sin­ne. „Abge­se­hen von rein sach­li­chen Feh­lern (es sind nicht 80% ohne Sym­pto­me, die­ser Anteil ist nur nicht im Kran­ken­haus behand­lungs­be­dürf­tig), scheint mir eini­ges dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die betref­fen­de Lehr­kraft wohl nicht im mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Bereich tätig ist. Ansons­ten wür­de ich doch stark davon aus­ge­hen, dass die Ein­schät­zung, die rest­li­chen 20% stell­ten kein Pro­blem dar, so nicht erfol­gen wür­de. Die Aus­wir­kun­gen von 20% Behand­lungs­be­dürf­tig­keit von 70% der Deut­schen Bevöl­ke­rung (aus­ge­hend davon, dass wir min­des­tens eine Immu­ni­sie­rungs­ra­te von 70% benö­ti­gen), kurz rech­ne­risch zu über­schla­gen, stellt glück­li­cher­wei­se noch nicht alle Bun­des­bür­ger vor unüber­wind­li­che Hür­den. Wenn man dann noch davon aus­geht, dass 5% inten­siv­me­di­zi­nisch behan­delt wer­den müs­sen (bei aktu­ell nur 30.000 Inten­siv­bet­ten in DE), ver­mu­te ich mal, dass die Ein­schät­zung der aktu­el­len Situa­ti­on evtl. doch etwas anders aus­fal­len wür­de. Auf­klä­rung heißt, sich des eige­nen Ver­stan­des zu bedie­nen, lei­der ist in des­sen Werk­zeug­kas­ten Mathe­ma­tik oft abwesend.”

PPS: Das Schluss­wort spricht, in mei­nem Sin­ne, Leser ***: „Auch wenn die mathe­ma­ti­schen Fähig­kei­ten die­ses Leh­rers nicht die bes­ten sind, so tei­le ich den­noch voll­um­fäng­lich sei­ne Ein­schät­zung der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Bevöl­ke­rung. Es ist zwar zuge­spitzt, aber genau dadurch wird der Kern frei.” 

 

                                 ***

Die Grenz­schlie­ßung wegen Covid-19 „gilt für alle – aber nicht für Asyl­be­wer­ber”, mel­det die Welt. Da haben wir das „Sys­tem Mer­kel” in einem Satz. „Asyl­be­wer­ber in Deutsch­land” ist aktu­ell das Syn­onym für „außer- bzw. ober­halb aller Geset­ze ste­hend”, inclu­si­ve jener des Gesund­heits­schut­zes. Wäh­rend den Deut­schen ver­bo­ten ist, an die Oste­see zu fah­ren, wäh­rend Spiel­plät­ze kon­trol­liert und öffent­li­che State­ments gegen die Qua­ran­tä­ne­po­li­tik sofort unter­bun­den wer­den, öff­net die Paro­le „Asyl” Tür und Tor. Zwei­felt jemand dar­an, dass Mer­kel dahin­ter­steht, die mit all ihrer recht­ha­be­ri­schen Stur­heit und der her­aus­ge­streck­ten Zun­ge einer tem­po­rä­ren Umfra­ge­rie­sin an den offe­nen Gren­zen festhält? 

                                 ***

Ges­tern wur­de hier der FAZ für ihre längst unver­brüch­li­che Lie­be zur Staats­füh­rung gehul­digt, heu­te zeigt das ZDF dem ehe­ma­li­gen Kur­fürs­ten­kol­le­gi­um des deut­schen Jour­na­lis­mus, wie rich­ti­ger Par­tei­jour­na­lis­mus funktioniert: 

Krisenbodo

Beson­ders schön fin­de ich das Wind­rad, mit dem das Tele­fon betrie­ben wird, und die Fla­sche Rotkäppchen(?)-Sekt, mit der die Kapi­tä­nin dem Genos­sen Steu­er­mann zum Wahl­sieg gra­tu­liert hat. 

Ja, und den Palan­tír hin­ter dem Tele­fon hät­te ich bei­na­he über­se­hen (aber Leser *** nicht)…

                                 ***

Prak­tisch sämt­li­che deut­sche Qua­li­täts­me­di­en mokie­ren sich gera­de über ein Gedicht des Ramm­stein-Sän­gers Till Lin­de­mann, in dem das Manns­bild die Ver­ge­wal­ti­gung einer unter Dro­gen gesetz­ten wehr­lo­sen Frau schil­dert: „Ich schla­fe gern mit dir wenn du schläfst/ Wenn du dich über­haupt nicht regst” etc. 

Prak­tisch sämt­li­che deut­sche Qua­li­täts­me­di­en schwei­gen, wenn der­glei­chen in der Wirk­lich­keit statt­fin­det und die Täter noch nicht lan­ge hier leben (hier, hier, hier, hier, ein­fach sel­ber wei­ter­gu­geln, das Mus­ter ist immer gleich). Prak­tisch sämt­li­che deut­sche Qua­li­täts­me­di­en hofie­ren die Grenz­of­fen­hal­te­rin im Kanz­ler­amt, die dafür die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung trägt, aller­dings auch die Schlüs­sel für den Zugang zu den öffent­lich-recht­li­chen Trö­gen in den Hän­den hält. Prak­tisch sämt­li­che deut­sche Qua­li­täts­jour­na­lis­ten ken­nen die Poli­zei­li­che Kri­mi­nal­sta­tis­tik, die allein für den der­zeit aktu­ells­ten Bilanz­zeit­raum Janu­ar bis Sep­tem­ber 2019 bei den „Fäl­len von Straf­ta­ten mit tat­ver­däch­ti­gen Zuwan­de­rern” derer 3702 „gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung” lis­tet, was frei­lich neben den 47.477 Roh­heits­de­lik­ten nicht beson­ders auf­fällt und ledig­lich vom Gedicht des Herrn Lin­de­mann strah­lend über­schat­tet wird.

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PS: Auch die Zahl der Straf­ta­ten gegen das Leben fällt, ver­gli­chen mit jenen von Covid-19 sowie den von der Ama­de­us Anto­ni­us Stif­tung ermit­tel­ten rechts­ra­di­ka­len Mor­den, eher unter „Peti­tes­sen”.

PPS: Sind bio­deut­sche Ver­ge­wal­ti­ger etwa weni­ger schlimm als diver­se & hin­ter­grün­di­ge? Nein. Aber dass die­se Figu­ren hier leben, lässt sich nicht ver­hin­dern; es ist halt ihr Land. Im Übri­gen gilt die Faust­re­gel: Je mehr (frem­de) deut­sche Män­ner bei­sam­men sind, des­to siche­rer kann sich eine unbe­glei­te­te, mini­be­rock­te Frau mit offe­nem Haar und tie­fem Aus­schnitt in deren Mit­te füh­len, weil die Ker­le sich gegen­sei­tig kon­trol­lie­ren; je mehr heiß­blü­ti­ge Ori­en­ta­len sie umste­hen, des­to kla­rer wird der tie­fe Sinn des Niqabs, der Sit­te und der hei­li­gen Schrif­ten.  
 

                                 ***

Ein Jour­na­list, der neu­tral und aus­ge­wo­gen berich­te­te, gerie­te heu­te sofort in den Ruch, er sei „rechts”.

                                 ***

Ich woll­te und will mich zu Covid-19 nicht äußern. Aller­dings kann ich zitie­ren, was bei mir so ein­tru­delt. Bei­spiels­wei­se Leser ***, der fragt:

„Haben wir denn wirk­lich kei­ne par­la­men­ta­ri­sche Oppo­si­ti­on gegen den offen­sicht­lich lau­fen­den Staats­streich? Auch wenn die AfD zunächst das Ermäch­ti­gungs­ge­setz (Gesetz zur Abmil­de­rung… vom 27.03.2020) durch Zustim­mung oder Ent­hal­tung pas­sie­ren ließ, ist es noch nicht zu spät. Zu spät ist es erst, wenn die Men­schen auf die Stras­se gehen – dies­mal aller­dings ohne ope­ra­tio­na­li­sier­ba­res Ziel. Wenn auch gedeckt von Art. 20 IV GG. Wird nicht ein­fach werden.

Bei­gefügt sind Links zu einem offe­nen Brief von Prof. Sucha­rit Bhak­di, Fach­arzt für Mikro­bio­lo­gie, Pro­fes­sur an der Johan­nes-Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz und 22 Jah­re lang Lei­ter des dor­ti­gen Insti­tuts für medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie und Hygie­ne, zu einem Video von Bodo Schiff­mann, Fach­arzt für HNO (Schiff­mann und sei­ne Frau – eben­falls Ärz­tin – haben zum 31.12.2018 ihre Kas­sen­zu­las­sung zurück­ge­ge­ben, weil sie die „poli­ti­sche Ent­wick­lung unse­res Gesund­heits­we­sens nicht mehr mit­tra­gen wol­len und kön­nen”; mehr hier), sowie zu Jens Wer­ni­cke, Publi­zist, Her­aus­ge­ber von Rubi­kon, auf dem Pod­cast KenFM. 

Des Let­ze­ren „Ana­ly­se stimmt, die recht­li­che Bewer­tung ist zutref­fend”, kom­men­tiert *** (übri­gens Rich­ter i.R.). „Wir haben es mit einem Staats­streich zu tun. Wenig nach­voll­zieh­bar ist, dass Wer­ni­cke in die­ser Situa­ti­on die Zeich­nung von online-Peti­tio­nen emp­fiehlt. Wir müs­sen wohl wie­der auf die Stra­ße gehen. Doch wer orga­ni­siert das?”

PS: Und der noch. Prof. Mar­tin Haditsch, Fach­arzt Mikro­bio­lo­gie, Viro­lo­gie und Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gie, sagt: „Der Satz ‚Gesund­heit geht über alles!’ igno­riert sträf­lich die Tat­sa­che, dass wir uns die­se Gesund­heit mor­gen noch leis­ten kön­nen. Das dafür not­wen­di­ge Geld muss jemand erwirt­schaf­ten.” (Wei­ter hier).

PPS: Die Fra­ge aller Fra­gen lau­tet frei­lich: War­um spielt auch der Donald mit?

PPPS: Lese­ri *** antwortet: 

„Ich habe zwei Thesen:
1) In der medi­al erzeug­ten welt­wei­ten Panik kön­nen Poli­ti­ker wie Trump und Orbán gar nicht anders, sonst wür­de sie das ver­ängs­tig­te Volk womög­lich lyn­chen und/oder jeden Ver­kehrs­to­ten ihnen zuschreiben.
 
2) Das Volk schart sich in einer Kri­se bekannt­lich hin­ter dem Regie­ren­den (auch Hoch­was­ser-Schrö­der ist unver­gess­lich). Trump und Orbán kön­nen sich als Macher prä­sen­tie­ren – was sie zwei­fel­los sind – und ihre Posi­tio­nen stär­ken. Ihre PR-Bera­ter haben es sicher schon prä­zi­se ausgerechnet.”

                                 ***

Wenn ich eine Bio­gra­phie lese, ver­hält es sich nor­ma­ler­wei­se so: Ich inter­es­sie­re mich für Her­kunft und Eltern der behan­del­ten Per­son, über­schla­ge die Kind­heit kom­plett, über­flie­ge die Jugend­jah­re und stei­ge in die spo­ra­di­sche Lek­tü­re ein, wenn jener Teil der Vita beginnt, der die Bio­gra­phie­wür­dig­keit begrün­de­te. Wirk­lich genau lese ich die Beschrei­bung der letz­ten Tage.

                             

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