29. Mai 2020

Jedem sei­ne Verschwörungstheorie:

Ernährungswende

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Ist, fragt Leser ***, die Behaup­tung, die Isla­mi­sie­rung Deutsch­lands bzw. Euro­pas fin­de nur als Ver­schwö­rungs­theo­rie statt, sel­ber Teil einer Verschwörungstheorie? 

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Ein Leser macht mich auf einen erstaun­li­chen Text auf­merk­sam, den der Psy­cho­lo­ge Hans-Joa­chim Maaz, Ver­fas­ser eines Stan­dard­wer­kes zur kol­lek­ti­ven DDR-Psy­che („Gefühls­stau”) und ein frei­er Kopf, der auch zu Mer­kels Will­kom­mens­staats­streich („nor­mo­pa­thi­scher Grö­ßen­wahn”) oder zur spä­te­ren Stig­ma­ti­sie­rung einer gan­zen Stadt („Chem­nitz”) pas­sen­de Wor­te fand, bereits im April über die „Coro­na-Reli­gi­on” ver­öf­fent­licht hat und der erstaun­lich* unbe­ach­tet blieb. Ich zitie­re eini­ge Kernaussagen: 

„Dass Poli­tik, Medi­en und ein grö­ße­rer Teil der Bevöl­ke­rung ein nahe­zu para­noi­sches, im Grun­de genom­men abso­lut unver­ständ­li­ches Denk- und Hand­lungs­sys­tem mit größ­ter Zer­stö­rungs­kraft gene­rie­ren, das for­dert eine psy­cho­dy­na­mi­sche Deu­tung, um abso­lut Irra­tio­na­les noch halb­wegs ver­ste­hen zu können.”

„Die fach­kom­pe­ten­ten Wis­sen­schaft­ler – Viro­lo­gen, Epi­de­mio­lo­gen, Hygie­ne­ex­per­ten – tun ihre Pflicht. Aber ihr begrenz­tes Wis­sen schürt den Kon­kur­renz­kampf, wer am schnells­ten und bes­ten mit sei­nen Daten und Inter­pre­ta­tio­nen ankommt, um damit nar­ziss­ti­sche Bedürf­tig­keit zu stil­len, aber nicht nur um Auf­se­hen und Aner­ken­nung zu gewin­nen, son­dern auch rea­le mate­ri­el­le und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für die jewei­li­ge For­schung und Insti­tu­ti­on zu ergattern.”

  1. „Poli­ti­ker müs­sen Ent­schei­dun­gen tref­fen und han­deln. Bei man­geln­dem Wis­sen, unsi­che­ren Erkennt­nis­sen und feh­len­den Erfah­run­gen müs­sen sie umso ent­schlos­se­ner han­deln, um kei­ne Unsi­cher­heit erkenn­bar wer­den zu las­sen, immer den poli­ti­schen Kon­kur­renz­kampf und die nächs­ten Wah­len im Blick. Sie wis­sen auch, dass Nicht­han­deln psy­cho­lo­gisch und juris­tisch wesent­lich fol­gen­schwe­rer ist als Falsch­han­deln. So sind Poli­ti­ker Getrie­be­ne ihres Nar­ziss­mus, ihrer Macht­be­dürf­nis­se und Hand­lungs­zwän­ge. Die glo­ba­le Infor­ma­ti­ons­büh­ne ver­stärkt den Handlungsdruck”.

  2. „Kon­kre­te Unsi­cher­heit, Unwis­sen, Hand­lungs­zwän­ge und die Unmög­lich­keit, alle Fol­gen rea­li­täts­ge­recht zu beden­ken, bedeu­ten eine untrag­ba­re Bür­de für alle getrof­fe­nen Ent­schei­dun­gen. Des­halb müs­sen Kri­ti­ker, Anders­den­ken­de, Mah­ner und ande­re wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und Ergeb­nis­se als die, die für das Regie­rungs­han­deln genutzt wer­den, nahe­zu zwin­gend bekämpft, dif­fa­miert bis voll­kom­men ver­bo­ten wer­den, damit das Untrag­ba­re wenigs­tens alter­na­tiv­los erscheint.”

  3. „Die öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk- und Fern­seh­an­stal­ten und die meis­ten gro­ßen Print­me­di­en sind spä­tes­tens seit der Flücht­lings­kri­se 2015 auf Ver­tei­di­gung des Regie­rungs­han­delns ein­ge­schwenkt. (…) Damals wur­de ‚Huma­ni­tät’ als mora­li­sche Waf­fe gegen kri­ti­sche Stim­men benutzt, so wie heu­te ‚Gesund­heits­schutz’. Die Bericht­erstat­tung muss des­halb auf Ang­st­ein­flö­ßung, Panik­ma­che ori­en­tiert wer­den — Infor­ma­ti­on, um den Panik­pe­gel hoch­zu­hal­ten, sonst wer­den ja alle Maß­nah­men frag­wür­dig. Das sichert auch Ein­schalt­quo­ten. Bei allen kri­ti­schen und unge­lös­ten Fra­gen der Gesell­schaft — Kli­ma, Umwelt, Ener­gie, Finan­zen, Migra­ti­on, Euro­pa, Sozia­les — haben die füh­ren­den öffent­li­chen Medi­en seit Jah­ren einen kri­ti­schen Jour­na­lis­mus ein­ge­stellt. (…) So wer­den wir einer­seits mit stän­dig stei­gen­den Zah­len von Infi­zier­ten und Toten belas­tet. (…) Und im Gegen­satz wer­den alle ent­ängs­ti­gen­den Infor­ma­tio­nen ver­mie­den oder dif­fa­miert, zum Bei­spiel die rea­le Gefähr­lich­keit des Virus, die Zahl der unbe­merkt Infi­zier­ten und Gene­se­nen, die wirk­li­chen Todes­ur­sa­chen, rea­li­täts­ge­rech­te Sta­tis­ti­ken und vor allem kri­ti­sche Beden­ken und wis­sen­schaft­li­che Gegen­ar­gu­men­te zu den auto­ri­tä­ren Maßnahmen.”

  4. „Jetzt gibt es end­lich einen benenn­ba­ren Feind, gegen den alle fins­ter ent­schlos­sen und gemein­sam kämp­fen kön­nen. Das ist die Mas­sen­psy­cho­lo­gie eines jeden Krie­ges. Das war die Mas­sen­psy­cho­lo­gie des Faschis­mus, des Sta­li­nis­mus und wird zur Mas­sen­psy­cho­lo­gie des Narzissmus.”

„Die Pan­de­mie­psy­cho­se eröff­net die Mög­lich­keit für die Her­stel­lung einer neu­en tota­li­tä­ren Welt­ord­nung zur Ret­tung der Mensch­heit. Dass es grö­ße­re Inter­es­sen gibt, einen Mas­sen­wahn zu erzeu­gen oder auch nur zu nut­zen, das wird sofort als ‚Ver­schwö­rungs­theo­rie’ abge­straft. Was bis vor kur­zem noch ein ‚Nazi’ zur Abwehr kri­ti­scher Fra­gen war, ist jetzt der ‚Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker’.”

„Mit der Infek­ti­ons- und Todes­angst wer­den jeder Pro­test und auch alle Gegen­be­wei­se im Kei­me erstickt und alle schwer­wie­gen­den Fol­gen, wie Arbeits­lo­sig­keit, Insol­venz, Ver­ar­mung, sozia­le Not, schwe­re psy­chi­sche und psy­cho­so­zia­le Erkran­kun­gen, Gewalt, wer­den den Viren ange­las­tet. Die poli­ti­schen und öko­no­mi­schen Ver­hält­nis­se und Ursa­chen blei­ben unan­ge­tas­tet. Die Poli­tik ist prak­tisch exkul­piert. (…) Mit ‚Gesund­heits­schutz’ und finan­zi­ell unbe­grenz­ten Hil­fen gelingt es Poli­ti­kern, Schuld in Hel­den­tum zu verwandeln.”

„Das Unbe­wuss­te hat prak­tisch längst die Füh­rung über­nom­men. Das erken­nen wir nur an der umfas­sen­den Irra­tio­na­li­tät der Maß­nah­men und des Ver­hal­tens. Das Virus ist prak­tisch die genia­le Waf­fe, eine neue Welt­ord­nung zu schaffen.”

* Leser *** fragt, was ich denn dar­an „erstaun­lich” fin­de, dass die­ser Text nicht den Weg in die Wahr­heits- und Qua­li­täts­me­di­en fand; erstaun­lich wäre doch viel­mehr das Gegen­teil gewesen. 

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Wie die Tages­schau ihr online-Publi­kum für dumm ver­kau­fen will:

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Ham­burg soll nach dem Wil­len von SPD und Grü­nen zukünf­tig merk­lich mehr „Flücht­lin­ge” als in der Ver­gan­gen­heit auf­neh­men, wird gemel­det. Die neue Lan­des­re­gie­rung will die „Län­der­quo­te” für Migran­ten, also prak­tisch den Plan über­erfül­len. Die Grü­nen-Lan­des­vor­sit­zen­de Anna Gal­li­na wird mit den Wor­ten zitiert, der neue Senat wol­le dafür sor­gen, „dass mit dem soge­nann­ten Resett­le­ment-Pro­gramm der EU Men­schen über den Ver­tei­lungs­schlüs­sel hin­aus nach Ham­burg kom­men kön­nen”. Kri­te­ri­en über eine even­tu­el­le Aus­wahl die­ser „Men­schen” oder die Fra­ge, wel­chen Nut­zen sie der Stadt brin­gen sol­len, wur­den nicht bekannt. 

Die welt­of­fe­ne Grün*_In kün­dig­te statt­des­sen an, „dass die Aus­län­de­rIn­nen-Behör­de, die für Migran­tIn­nen auch die ers­te Anlauf­stel­le in Sachen Will­kom­mens­kul­tur ist, künf­tig als Migra­ti­ons­be­hör­de wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den” soll. Die­se „Aus­län­der­be­hör­de” heißt in Ham­burg der­zeit offi­zi­ell „Ein­woh­ner-Zen­tral­amt”. Im dop­pel­rot-grün und damit noch fort­schritt­li­cher regier­ten Ber­lin wur­de die „Aus­län­der­be­hör­de” bereits umbe­nannt, der neue Name lau­tet: „Lan­des­amt für Einwanderung”. 

Mer­ke: Ein Aus­tausch der Bevöl­ke­rung fin­det weder statt, noch ist der­glei­chen für die Zukunft geplant. Es gibt nur ein Kom­men und Gehen, wie es in Metro­po­len seit jeher üblich ist. (Resett­le­ment, lie­be Nazis, heißt übri­gens Umsied­lung, nicht ‑vol­kung! Verstanden?!)

PS: Inwie­weit auch Viren reset­telt wer­den sol­len, klärt dem­nächst wahr­schein­lich ein Lan­des­ge­setz. Dass die grün­ro­ten Spitz­bu­ben und ‑mädels mit­ten in einer angeb­li­chen oder tat­säch­li­chen Pan­de­mie – und deren „zwei­te Wel­le” so fest im Blick wie Maxi­mi­li­an Schell im Film „Kra­ka­toa” als Kapi­tän der „Bata­via Queen” die durch den Vul­kan aus­ge­lös­te Flut­wel­le – die Migra­ti­on for­cie­ren wol­len, gibt zumin­dest Auf­schluss dar­über, wie sehr in die­sem Milieu die Furcht vor dem Coro­na­vi­rus grassiert.

 
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Lese­rin *** rügt mei­ne gest­ri­ge Notiz (inmit­ten mei­ner ewig­gest­ri­gen) zur Ver­hält­nis­mä­ßig­keit der Anti-Pan­de­mie-Maß­nah­men: „Ich weiß nicht, woher Sie wis­sen, was das Coro­na-Virus ange­rich­tet hät­te ohne die stren­gen Maß­nah­men, die für uns alle schwer erträg­lich sind. Es ist logisch, dass in einer sol­chen Not­si­tua­ti­on die Regie­rung – egal wel­chen Lan­des – Feh­ler macht.

 
Letzt­lich geht es nur dar­um: Die­ses Virus ist beson­ders gefähr­lich für die Alten und Schwa­chen einer Gesell­schaft. Las­sen wir sie ster­ben oder an den Spät­fol­gen dahin sie­chen, Haupt­sa­che unser Wohl­stand bleibt fast unan­ge­tas­tet. Natür­lich sind die Nach­wir­kun­gen ent­setz­lich. Aber über eine Regie­rung her­zu­zie­hen, die schwie­rigs­te Ent­schei­dun­gen tref­fen muss­te über Leben und Tod, als gin­ge es um eine etwas schwie­ri­ge poli­ti­sche Ent­schei­dung, erscheint mir ver­ant­wor­tungs­los. Es geht um Leben und Tod. Um eine Pan­de­mie, um ein neu­ar­ti­ges Virus, des­sen Ver­brei­tung ein­ge­dämmt wer­den muss­te und wei­ter­hin muss. Es sei denn, man hul­digt einem Sozi­al­dar­wi­nis­mus: die Star­ken überleben.
 
Dass die Ost­asia­ten es klü­ger ange­stellt haben, ist unbe­strit­ten. Ihnen gehört die Zukunft, uns bleibt die Dekadenz.”

Nichts ande­res, sehr geehr­te Frau ***, habe ich gesagt, ich habe sogar in einem frü­he­ren Ein­trag ein­ge­räumt, dass ich es wohl kaum bes­ser gemacht haben wür­de als Gevat­ter Spahn, hät­te ich an des­sen Stel­le gestan­den. Bzw. geses­sen. Dann müss­te ich mir eben Fra­gen nach der Ange­mes­sen­heit mei­ner Ent­schei­dun­gen gefal­len las­sen. Schlaumerisch hat­te ich nur ange­merkt, dass es womög­lich nicht sinn­voll sei, über alle die­sel­be Qua­ran­tä­ne zu ver­hän­gen, wenn das Virus spe­zi­el­le Grup­pen gefährde.

Die­se Regie­rung war seit Jah­ren vor­ge­warnt, das Robert-Koch-Insti­tut hat im Jahr 2012 ein detail­lier­tes Kata­stro­phen­sze­na­rio vor­ge­legt, über das die Bun­des­re­gie­rung das Par­la­ment im Janu­ar 2013 aus­führ­lich unter­rich­te­te, ohne auch nur irgend­ei­ne Fol­ge­rung dar­aus zu zie­hen. In dem Papier wird eine Pan­de­mie mit einem Modi-SARS-Virus durch­ge­spielt, das aus Asi­en stammt. („Die Sym­pto­me sind Fie­ber und tro­cke­ner Hus­ten, die Mehr­zahl der Pati­en­ten hat Atem­not, in Rönt­gen­auf­nah­men sicht­ba­re Ver­än­de­run­gen in der Lun­ge”, heißt es dort. „Kin­der und Jugend­li­che haben in der Regel leich­te­re Krank­heits­ver­läu­fe mit Leta­li­tät von rund 1 Pro­zent, wäh­rend die Leta­li­tät bei über 65-Jäh­ri­gen bei 50 Pro­zent liegt.”) Das Papier pro­gnos­ti­zier­te Aber­tau­sen­de Tote. Die Bun­des­re­gie­rung hat in den fol­gen­den Jah­ren Steu­er­mil­li­ar­den für alle mög­li­chen Absur­di­tä­ten aus­ge­ge­ben, vom EU-Spon­so­ring bis zur Bewill­komm­nung soge­nann­ter Flücht­lin­ge, aber kei­ne Vor­sor­ge für den Schutz der eige­nen Lands­leu­te getrof­fen, weil die­se Regie­rung kei­ne eige­nen Lands­leu­te mehr kennt. Und darf ich dar­an erin­nern, wie lan­ge es gedau­ert hat, bis die Gren­zen geschlos­sen wur­den? Um den Rechts­po­pu­lis­ten die­sen Tri­umph nicht zu gön­nen, hät­ten ruhig noch ein paar hun­dert Senio­ren mehr über die Wup­per gehen können…

Das Virus inter­es­siert mich eigent­lich gar nicht. Aber was es offen­legt, inter­es­siert mich durchaus.

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Leser *** schlägt einen neu­en Begriff fürs Wör­ter­buch vor: Hass­tag (statt Hashtag).

Und nennt gleich ein paar Aspi­ran­ten:
#wirsind­mehr
#kei­nen­mil­li­me­ter…
#unteil­bar 
#metoo

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Vie­le Wege füh­ren in die Bra­ve New World:

„Die neue Gesund­heits-App, die in der Wirt­schafts­me­tro­po­le Hang­zhou im Osten Chi­nas ent­wi­ckelt wird, soll nach Behör­den­an­ga­ben die Rauch- und Trink­ge­wohn­hei­ten, die sport­li­chen Akti­vi­tä­ten und das Schlaf­ver­hal­ten der Nut­zer über­wa­chen. Auf der Grund­la­ge die­ser Daten soll die Gesund­heit der Nut­zer auf einer Hun­dert-Punk­te-Ska­la bewer­tet werden.

Laut Screen­shots, die die Gesund­heits­kom­mis­si­on von Hang­zhou auf ihrer Inter­net­sei­te ver­öf­fent­lich­te, soll die App alle Bewoh­ner der Stadt anhand ihres Punk­te­stands ein­stu­fen. Der Punk­te­stand ver­än­dert sich mit den Akti­vi­tä­ten: Wer ein Glas Weiß­wein trinkt, ver­liert 1,5 Punk­te. Wer nachts sie­ben Stun­den schläft, bekommt einen Punkt gutgeschrieben.

Zugriff auf die Daten sol­len laut den Plä­nen auch Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten und Unter­neh­men haben, die etwa wis­sen wol­len, wie vie­le Stun­den ihre Mie­ter oder Ange­stell­ten durch­schnitt­lich schla­fen, wie vie­le Schrit­te sie am Tag zurück­le­gen und ob sie an chro­ni­schen Krank­hei­ten lei­den.” (Mehr hier.)

Ein Traum! Den­ken Sie sich noch Ras­sis­mus- bzw. Dis­kri­mi­nie­rungs­punk­te­stands­an­zei­ger dazu, eine Umwelt-App, die den Akti­ons­ra­di­us (CO2-Ver­brauch!) limi­tiert, außer­dem Sen­so­ren, die mes­sen, ob man sich bei Auf­trit­ten der fal­schen Par­tei oder von Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern her­um­ge­trie­ben hat. Ohne Bar­geld­ab­schaf­fung und kon­trol­lier­te Ein­grif­fe in die Zah­lungs­fä­hig­keit der Zukunfts­bür­ger wird die Schö­ne Neue Welt gleich­wohl nicht gelingen! 

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