11. Juni 2020

„Der Sozi­al­staat ist eine Genos­sen­schaft, kein frei­es Gut! (…) Ein glo­ba­ler Sozi­al­staat ist eine Uto­pie. Der rea­le Sozi­al­staat beruht aber auf dem Prin­zip der Genos­sen­schaft, er ist also ein Club mit defi­nier­ter Mit­glied­schaft. Auf­grund sei­ner Leis­tun­gen zieht er aber Per­so­nen an, die dem Club nicht ange­hö­ren, ger­ne aber sei­ne Leis­tun­gen emp­fan­gen wür­den. Ähn­lich wie die Bür­ger­schafts­ren­te ist der Sozi­al­staat im Kon­text der Glo­ba­li­sie­rung im Grun­de ein Ana­chro­nis­mus.„
Rolf Peter Sie­fer­le, „Das Migrationsproblem”

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In der ame­ri­ka­ni­schen Serie „The Man in the High Cast­le” haben Deutsch­land und Japan den Zwei­ten Welt­krieg gewon­nen und die USA besetzt. So etwas nennt sich Dys­to­pie oder Alter­na­tiv­ge­schich­te. War­um haben sie eigent­lich nicht die Mar­xis­ten alter­na­tiv den Kal­ten Krieg gewin­nen las­sen? Viel­leicht, weil das so alter­na­tiv gar nicht wäre? Soeben ver­kün­det der Spie­gel, dass ein füh­ren­des – wohin eigent­lich? – Medi­um in Über­see die Zeit des tra­di­tio­nel­len Jour­na­lis­mus für been­det erklärt hat. Der Jour­na­lis­mus neu­en Typs beginnt.

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So rich­tig neu ist die­se Art von Jour­na­lis­mus frei­lich nicht; die deut­schen Wahr­heits- und Qua­li­täts­me­di­en haben die alt­mo­di­sche Tren­nung von Nach­richt und Kom­men­tar erst zöger­lich und inzwi­schen mehr­heit­lich über­wun­den, man muss also nicht ein­mal mei­ner Alters­ko­hor­te ange­hö­ren und in der Ehe­ma­li­gen gebo­ren sein, um sich in ver­trau­ter jour­na­lis­ti­scher Behand­lung zu emp­fin­den. Zu wäh­nen? Zu wis­sen. Wie gesagt: Ich kom­me aus der DDR, ich kom­me aus der Zukunft. Des­halb weiß ich auch, wie’s aus­ge­hen wird. Aber wie mich eine fort­schritt­li­che Päd­ago­gik belehrt, soll man die Klei­nen ihre Erfah­run­gen sel­ber machen las­sen, auch wenn sie sich womög­lich schwe­re Ver­let­zun­gen zufügen.

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Im deut­schen Staats­fern­se­hen ist der Jour­na­lis­mus neu­en Typs längst Stan­dard. Die ein­ge­dampf­te Aktu­el­le Kame­ra – bald wer­den 30 Minu­ten wie­der obli­ga­to­risch, Genos­sen­eh­ren­wort! – lie­fert dafür Exem­pel auf Exempel:

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Zuerst der Ord­nungs­ruf ins Kol­lek­tiv, dann die Kor­rek­tur der Fak­ten (i.e. Fak­ten­check = „Des­to schlim­mer für die Wirklichkeit!”):

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Fin­det die Ras­sis­ten! Jagt sie aus ihren Schlupf­lö­chern! Es gibt sie, sie ver­stel­len sich bloß! Und ver­gesst nie­mals: Wer schweigt, stimmt zu!

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Aber wir wol­len geschlech­ter­ge­recht blei­ben (Diver­se gab’s wei­land noch nicht):

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Wobei es frag­lich ist, ob Orwells Opus wirk­lich auf eine Dys­to­pie hin­aus­läuft und nicht doch auf eine Alter­na­ti­ve (sehen Sie hier oder hier):

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Wenn man den Leu­ten sug­ge­riert, dass sie zur Mehr­heit gehö­ren und die Rich­ti­gen has­sen, sind sie zu jeder Schand­tat bereit; dafür kön­nen sie nichts, dass ist die Con­di­tio huma­na.

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Es gibt nicht nur ein hel­les und ein dunk­les Deutsch­land, son­dern auch Hell- und Dun­kel­ame­ri­ka. Rich­tig ver­wir­rend und fins­ter wird es, wenn Schwar­ze sich für das dunk­le Ame­ri­ka enga­gie­ren, wes­halb deut­sche Medi­en neu­en post­neu­tra­len Typs es vor­zie­hen, sol­che skan­da­lö­sen Äuße­run­gen ihrem schwin­den­den Publi­kum scho­nend vor­zu­ent­hal­ten, wie sie bei­spiels­wei­se an einem von Donald Trump ver­an­stal­te­ten Run­den Tisch (!) zuguns­ten sei­ner prä- bis pro­to­fa­schis­ti­schen Prä­si­dent­schaft fie­len. (Wenn Sie von den gehir­nun­ge­wa­sche­nen Schwar­zen die Nase voll haben, für Sexis­ten – also Män­ner, die attrak­ti­ve Frau­en attrak­tiv fin­den und damit alle ande­ren dis­kri­mi­nie­ren – kommt auch noch was.)

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Not opressed

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Aus den ges­tern hier ein­ge­stell­ten Zah­len des FBI über das Ver­hält­nis von Mord und Ras­se, par­don: Race, in den USA ent­nimmt Leser ***: dass „auf den Bevöl­ke­rungs­an­teil bezo­gen Schwar­ze 13-fach häu­fi­ger Wei­ße ermor­den als umge­kehrt”. Kein Anti­ras­sist darf eher ruhen, als bis die­ses Ver­hält­nis aus­ge­gli­chen ist.

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Apro­pos Trump. Ohne ihn läuft exkom­mu­ni­ka­ti­ons­jour­na­lis­tisch prak­tisch gar nichts mehr. Sogar ein Text über ein Schlüs­sel­sym­ptom zum Ver­ständ­nis des im Jour­na­lis­mus täti­gen Menschenschlags

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kommt nicht ohne den kre­g­len Donald aus:

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Der Dun­ning-Kru­ger-Effekt, dem Publi­kum – in die­sem Fall jenem von Natio­nal Geo­gra­phic – unter dem Vor­wand, über ihn zu berich­ten, exem­pa­risch vor­ge­turnt! Frei­lich beein­flusst der Expe­ri­men­ta­tor auch in die­sem Fall das Expe­ri­ment, denn zum Dun­ning-Kru­ger-Effekt gesellt sich, jenen viel­leicht sogar teil­wei­se auf­he­bend, der Sar­di­nen­schwarm-Effekt. Wozu ein Gehirn ein­set­zen, wenn die Kom­man­dos über die Sei­ten­li­nie emp­fan­gen werden?

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Die Aus­sich­ten auf den zwei­ten Bür­ger­krieg in den USA gewin­nen täg­lich an Deut­lich­keit. Zum Bei­spiel dadurch, dass nicht mehr nur der lin­ke Stra­ßen­mob, son­dern auch die Kapi­tol-Lin­ken mit Nan­cy „Mar­got” Pelo­si an der Tete den Ver­lie­rern des ers­ten Bür­ger­kriegs inzwi­schen das Geden­ken ver­wei­gern und sie aus der Geschich­te ent­fer­nen wol­len (das Löschen und Umschrei­ben der Erin­ne­rung gehört bekannt­lich zu jeder lin­ken Diktatur).

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Unter den zu Schlei­fen­den befin­det sich Robert E. Lee, einer der ehren­wer­tes­ten und vor allem der bedeu­tends­te Offi­zier der ame­ri­ka­ni­schen Geschichte.

In Rich­mond stürz­te der Mob eine Sta­tue von Chris­toph Kolum­bus und köpf­te (einst­wei­len nur) sie. Kolum­bus gilt als letzt­lich mit­ver­ant­wort­lich für die Abschaf­fung von Men­schen­op­fer und Mar­ter­pfahl. Fürs ers­te mit Kunst­blut wür­de sich auch die­se edle See­le begnügen:

Haiti

Da und dort stört der abschaf­fens­wür­di­ge Markt noch die lau­fen­de Kulturrevolution:

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Was die die­ses Jahr anste­hen­den Prä­si­dent­schafts­wah­len betrifft, droht aus post­neu­tra­ler Sicht die Gefahr, dass Trump das Ergeb­nis nicht aner­ken­nen und sich einen Rubi­kon suchen wird:

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Ein beim Spie­gel kom­men­tie­ren­der weiß­seins­kri­ti­scher Huro­ne, der sich für sei­ne Ein­rei­se nach Deutsch­land als Iro­ke­se aus­ge­ben muss­te, betrat schon ein paar Tage vor­her den Kriegs­pfad neu­en jour­na­lis­ti­schen Typs: 

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Merk­wür­di­ger­wei­se ist es die Lin­ke, die der­zeit ame­ri­ka­ni­sche Städ­te ver­wüs­tet und pro­phy­lak­tisch vor­führt, was im Fal­le einer Trump-Wie­der­wahl ansteht. Viel­leicht erle­ben wir in die­sem Jahr die für lan­ge Zeit letz­ten US-Prä­si­dent­schafts­wah­len. Die Gespal­te­nen Staa­ten von Ame­ri­ka wer­den die Sache womög­lich mit Gewalt aus­tra­gen, und nicht Donald Trump wird dar­an schuld sein. 

Hören Sie sich den Prä­si­den­ten ein­fach an: 

„Dies sind kei­ne Akte des fried­li­chen Pro­tests. Dies sind Akte des inner­staat­li­chen Ter­rors. Die Ver­nich­tung unschul­di­gen Lebens und das Ver­gie­ßen von unschul­di­gem Blut ist ein Ver­stoß gegen die Mensch­lich­keit und ein Ver­bre­chen gegen Gott. Ame­ri­ka braucht Schöp­fung, nicht Zer­stö­rung; Zusam­men­ar­beit, nicht Ver­ach­tung; Sicher­heit, nicht Anar­chie; Hei­lung, nicht Hass; Gerech­tig­keit, nicht Cha­os. Das ist unse­re Mis­si­on, und wir wer­den erfolg­reich sein.”

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Der Jour­na­list neu­en Typs wird sich auch hüten, dar­über zu berich­ten, wes­halb der Chro­nist sehr alten Typs es erle­di­gen muss:

„ ‚Schä­men Sie sich! Sie haben in Isra­el nichts zu suchen!’ Israe­lis pro­tes­tie­ren auf Deutsch und Hebrä­isch gegen den Besuch des deut­schen Außen­mi­nis­ters Hei­ko Maas wegen sei­ner Unter­stüt­zung von Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen, an deren Hän­den jüdi­sches Blut klebt.” (Wei­ter hier.)

 
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(Quel­le: Zel­ler Zei­tung)

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Die Spie­gel-Redak­teu­rin Mela­nie Amann, von der man der­zeit erfreu­lich wenig liest und hört, weil sie ihrer von Allah gewoll­ten eigent­li­chen Rol­le als Frau obliegt – Islam is right about women! –, nann­te ihr Buch über die AfD „Angst für Deutsch­land”. Wie recht die Gute hat­te (sie hat­te sich nur im Gen­re ver­tan)! Kli­ma­ka­ta­stro­phe, Coro­na­vi­rus, Ras­sis­mus, Nazis, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker und Rechts­ter­ro­ris­ten: Die regie­rungs­of­fi­zi­ell geneh­mig­ten Ängs­te hören nim­mer auf. Sou­ve­rän ist, wer über die jeweils dro­hen­de Gefahr ent­schei­det und sich einem inbrüns­tig auf auto­ri­tä­re Füh­rung hof­fen­den Rest­volk als The­ra­peut anbietet.

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(Netz­fund)

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Leser *** macht sich „bei einem geor­gi­schen Rot­wein” Gedan­ken „über die unse­li­ge Nei­gung der Deut­schen zur Roman­tik” und „ihre Nei­gung, Roman­tik mit Poli­tik zu ver­mi­schen, oder schlim­mer noch: zu verwechseln”. 

„Was der Dich­ter beginnt, über­nimmt der Roman­ti­ker, der die­se erdach­te Welt für die wah­re hält: Der Theo­re­ti­ker, der spä­ter zum Ideo­lo­gen wird, beginnt sich dar­an zu machen, die­se Welt zu ver­wirk­li­chen. Ein geis­ti­ges Fun­da­ment der Theo­rien, die Euro­pa zer­stö­ren, haben tat­säch­lich die Deut­schen selbst erfun­den: die ange­wand­ten Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Deut­sche alle­samt, die in der Emi­gra­ti­on in USA ihre ver­schie­de­nen hege­lia­ni­schen und mar­xia­ni­schen Fort­spin­nun­gen im Auf­ein­an­der­tref­fen mit dem Big Busi­ness zu ihrer Kri­ti­schen Theo­rie form­ten, die heu­te das geis­ti­ge Rüst­zeug des auf­ge­klär­ten Wes­tens bil­det. Es erscheint mir nicht unlo­gisch, dass die Deut­schen die­se Theo­rien am tiefs­ten ver­in­ner­licht haben. Und letzt­lich ver­kör­pert auch ihr Göt­ze, der Gröf­atz, die­se Linie, vom Roman­ti­ker über den Theo­re­ti­ker zum Ideo­lo­gen, letzt­lich zum Zer­stö­rer, der doch nur ver­wirk­li­chen will, was rich­tig ist. 

Das Unglaub­li­che sei­ner Ver­bre­chen lei­tet sich aus dem Selbst­ver­ständ­nis ab, Erd­tei­le, Völ­ker, Ras­sen, den Kos­mos ver­schie­ben zu kön­nen. Begrif­fe wie Sadis­mus, Mord­lust usw. pas­sen mei­ner Mei­nung nach nicht zu der schie­ren Mons­tranz die­ser Anma­ßung und Inten­ti­on. Eher zu Sta­lin. Ich glau­be auch, dass der gan­ze theo­re­ti­sche Über­bau des Bol­sche­wis­mus, die Welt­re­vo­lu­ti­on, Sta­lin recht egal waren, letzt­lich gilt das sogar für Ruß­land: immer blieb er der Geor­gi­er, der Kau­ka­si­er. Sei­ne Tra­di­ti­on war eine Mix­tur aus Iwan dem Schreck­li­chen und Dschin­gis Chan, eben mit den Mit­teln des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts. Viel eher noch als Hit­ler war Sta­lin der sadis­ti­sche Psy­cho­path: man bringt nicht umsonst alle ehe­ma­li­gen Freun­de um; Mord aus Prin­zip, Gewalt als ein­zi­ges Mit­tel und Macht­aus­deh­nung als ein­zi­ges Ziel. Ange­legt im gan­zen rus­si­schen Bol­sche­wis­mus, ich den­ke an Sino­wjews Satz von den 100 Mil­lio­nen Sowjet­men­schen, von denen 90 zu gewin­nen sei­en, dem Rest hät­te man nichts zu sagen; heißt: 10 Mil­lio­nen vernichten. 

Hit­ler dage­gen trägt für mich eher Züge eines Opern­re­gis­seurs, der die Welt nach sei­nem Plan als Gesamt­kunst­werk insze­nie­ren will: Roman­tik, Bay­reuth in der rus­si­schen Step­pe. Die­se Art von Wahn­sinn hat etwas mit nor­ma­len Kate­go­rien nicht zu mes­sen­des. Daher auch die immer­grü­ne Wie­der­kehr von Abscheu und Fas­zi­na­ti­on zugleich, deren Kom­bi­na­ti­on die Men­schen seit jeher ange­zo­gen hat. Die unter­schied­li­che Ver­tei­lung der Prä­fe­ren­zen gehört frei­lich dazu.

In prak­tisch allem, was die deut­sche Poli­tik seit unge­fähr einer Genera­ti­on tut, tre­ten die­se Kon­ti­nui­tä­ten zu Tage: Gestal­ten und Len­ken nach den Maß­ga­ben von (kri­ti­schen) Theo­rien – das ist der mäch­ti­ge Strom der Zeit im Abend­land, aber von kei­nem Volk wird er so ver­in­ner­licht, so ange­be­tet und so geglaubt wie von den Deut­schen. Und, welch ein Para­dox, sie haben sich dazu die­se unschein­ba­re Per­son aus­er­ko­ren, der nicht nur jedes Pri­va­te und jede all­ge­mein mensch­li­che Aus­strah­lung feh­len, son­dern erstaun­li­cher­wei­se auch jede Aus­strah­lung von Pathos und Sen­dungs­be­wußt­sein, welch letz­te­res sie selbst aller­dings ohne Zwei­fel besit­zen muß. 

Die­se Frau ohne jede rhe­to­ri­sche Bega­bung, qua­si ohne Eigen­schaf­ten, hat eine Macht­fül­le ange­häuft, wie vor ihr tat­säch­lich nur der Füh­rer. Was sagt das über die­se Deut­schen? In der Kon­se­quenz haben Faust und Mephis­to ver­lo­ren; der Stu­dio­sus Wag­ner schickt sich an, die Welt­re­gie­rung zu übernehmen…”

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