12. Juli 2020

„In our schools, our news­rooms – even our cor­po­ra­te board­rooms – the­re is a new far-left fascism that deman­ds abso­lu­te alle­gi­an­ce. If you do not speak its lan­guage, per­form its ritu­als, reci­te its man­tras, and fol­low its com­man­dments, then you will be cen­so­red, banis­hed, black­lis­ted, per­se­cu­t­ed and punis­hed. Make no mista­ke: this left-wing Cul­tu­ral Revo­lu­ti­on is desi­gned to over­throw the Ame­ri­can Revo­lu­ti­on. In so doing, they would des­troy the very civi­liz­a­ti­on that res­cued bil­li­ons from pover­ty, dise­a­se, vio­lence and hun­ger, and that lifted huma­ni­ty to new heights of achie­ve­ment, dis­co­very, and progress.”

Also sprach Donald Trump am Mount-Rushmo­re-Memo­ri­al, wo viel­leicht nie wie­der ein US-Prä­si­dent spre­chen wird (oder allen­falls ein demo­kra­ti­scher Talib anläss­lich von des­sen Sprengung).

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Die nächs­te gro­ße Gau­ne­rei trägt den Namen „The Gre­at Reset” („Der gro­ße Neu­start”), umgangs­sprach­lich dem­nächst auch „Der gro­ße Sprung nach ganz vorn” genannt. Ursprüng­lich trug ein anno 2010 erschie­ne­nes Buch die­sen Titel, eine der unver­meid­li­chen Tren­de­ti­ket­tie­run­gen eines US-ame­ri­ka­ni­schen Poli­tik­wis­sen­schaft­lers, des­sen Erkennt­nis lau­te­te, es fin­de der­zeit in der west­li­chen Welt eine geo­gra­fi­sche Neu­sor­tie­rung zuguns­ten der urba­nen kos­mo­po­li­ti­schen Zen­tren statt, wo der tech­no­lo­gi­sche Wan­del Pro­duk­ti­vi­tät und Wohl­stand in beson­de­rem Maße ver­ei­ne, wäh­rend die alten Indus­trie­zen­tren stür­ben.

Für einen gro­ßen Neu­start ist das ein biss­chen dünn, dach­ten sich die Macher des World Eco­no­mic Forum (WEF) – und dehn­ten den Gül­tig­keits­rah­men ins wirk­li­che XXXL. So es Allah und SARS-CoV‑2 gefällt, heißt es auf deren Web­sei­te, wird im Janu­ar 2021 ein soge­nann­ter Zwil­lings­gip­fel „sowohl per­sön­lich als auch vir­tu­ell statt­fin­den und wich­ti­ge glo­ba­le Regie­rungs- und Wirt­schafts­füh­rer in Davos mit einem glo­ba­len Mul­tista­ke­hol­der-Netz­werk in 400 Städ­ten auf der gan­zen Welt für einen zukunfts­ori­en­tier­ten, von der jun­gen Genera­ti­on geführ­ten Dia­log verbinden”. 

Der auch groß geschrie­be­ne „Gros­se Neu­start”, heißt es, sei „eine Ver­pflich­tung, gemein­sam und drin­gend die Grund­la­gen unse­res Wirt­schafts- und Sozi­al­sys­tems für eine gerech­te­re, nach­hal­ti­ge­re und wider­stands­fä­hi­ge­re Zukunft zu schaf­fen. Er erfor­dert einen neu­en Gesell­schafts­ver­trag, in des­sen Mit­tel­punkt Men­schen­wür­de und sozia­le Gerech­tig­keit ste­hen und in dem der gesell­schaft­li­che Fort­schritt nicht hin­ter der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung zurückbleibt.” 

Wer „die Grund­la­gen unse­res Wirt­schafts- und Sozi­al­le­bens” für die Zukunft zu schaf­fen ver­spricht, stellt in Abre­de, dass der­glei­chen bereits, wenn auch in men­schen­werk­ty­pi­scher Unvoll­kom­men­heit, exis­tie­ren könn­te. Leu­te, die so etwas schrei­ben (las­sen), sind ent­we­der grö­ßen­wahn­sin­nig oder ver­fol­gen Interessen. 

„Wir müs­sen die Wirt­schaft in dem kur­zen noch ver­blei­ben­den Zeit­fens­ter dekar­bo­ni­sie­ren und unser Den­ken und Ver­hal­ten wie­der in Ein­klang mit der Natur brin­gen”, meint Klaus Schwab, Grün­der und geschäfts­füh­ren­der Vor­sit­zen­der des Welt­wirt­schafts­de­kar­bo­ni­sie­rungs­fo­rums. Wahr­schein­lich wäre es gesün­der, jeden Offi­zi­el­len, der öffent­lich die Wor­te „wir” und „müs­sen” ver­bin­det und damit mehr als sei­ne Frau, sei­ne Kin­der und sei­nen Hund meint, zu fes­seln, zu kne­beln und in ein Abkling­be­cken zu legen.

„Jedes Land, von den Ver­ei­nig­ten Staa­ten bis Chi­na, muss sich betei­li­gen, und jede Indus­trie, von Öl und Gas bis hin zur Tech­no­lo­gie, muss trans­for­miert wer­den”, schreibt der Dekar­bo­ni­sie­rungs­wis­sen­schaft­ler, Trä­ger aller Bun­des­ver­dienst­kreu­ze von ein­fach bis mit Eichen­laub, in einem Arti­kel auf der Web­site. „Alle Aspek­te unse­rer Gesell­schaf­ten und Volks­wirt­schaf­ten” müss­ten „umge­stal­tet” wer­den, „von der Bil­dung bis zu den Sozi­al­ver­trä­gen und Arbeits­be­din­gun­gen”. Und zwar von oben!

Schwab, Rit­ter der Ehren­le­gi­on und „Ehren­bür­ger der Land­schaft Davos”, hat sich pro­mi­nen­te Mit­tu­mul­tan­ten auf den Nar­ren­wa­gen geholt. „Der ‚Gre­at Reset’ ist eine will­kom­me­ne Erkennt­nis, dass die­se mensch­li­che Tra­gö­die ein Weck­ruf sein muss. Wir müs­sen aus­ge­gli­che­ne­re, inte­gra­ti­ve­re und nach­hal­ti­ge­re Volks­wirt­schaf­ten und Gesell­schaf­ten auf­bau­en, die ange­sichts von Pan­de­mien, Kli­ma­wan­del und den vie­len ande­ren glo­ba­len Ver­än­de­run­gen, mit denen wir kon­fron­tiert sind, wider­stands­fä­hi­ger sind”, sekun­diert ihm UN-Gene­ral­se­kre­tär Antó­nio Guter­res (ohne nähe­re Erklä­rung, wel­che „mensch­li­che Tra­gö­die” eigent­lich gemeint sei und ob es auch ande­re Tra­gö­di­en gibt). Prinz Charles, der unent­behr­li­che Al Gore sowie John Ker­ry, der Co-Vor­sit­zen­de von Joe Bidens „Taskfor­ce zum Kli­ma­wan­del”, gehö­ren eben­falls zu den Unter­stüt­zern des Gro­ßen Sprungs nach zunächst Davos (per Privatjet).

„Die glo­ba­le Gesund­heits­kri­se hat die feh­len­de Nach­hal­tig­keit unse­res alten Sys­tems in Bezug auf den sozia­len Zusam­men­halt, den Man­gel an Chan­cen­gleich­heit und Inklu­si­vi­tät offen­ge­legt. Auch kön­nen wir den Miss­stän­den von Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung nicht den Rücken keh­ren. Wir müs­sen in die­sen neu­en Gesell­schafts­ver­trag unse­re genera­tio­nen­über­grei­fen­de Ver­ant­wor­tung ein­bau­en, um sicher­zu­stel­len, dass wir den Erwar­tun­gen der jun­gen Men­schen gerecht wer­den”, seimt Schwab, Trä­ger des Ordens vom Azte­ki­schen Adler (der für „Ver­diens­te um Mexi­ko oder die Mensch­heit” ver­ab­folgt wird), mun­ter wei­ter. Damit hat der Trä­ger des Rein­hard-Mohn-Prei­ses prak­ti­scher­wei­se alle Punk­te der Mer­kel-Macron-Oba­ma-Soros-Gates-e‑tut­ti-quan­ti-Agen­da abge­ar­bei­tet: Coro­na, Kli­ma­wan­del, „Fri­days for Future”, „Anti­ras­sis­mus”, BLM, Glo­ba­ler Migra­ti­ons­pakt, Frie­de, Freu­de und nicht zu ver­ges­sen: den gut ver­rühr­ten Eier­ku­chen der One World.

Bei einer vir­tu­el­len WEF-Kon­fe­renz im Juni wur­de ange­regt über den Gro­ßen Neu­start geplau­dert. „Zu den­je­ni­gen, die auf dem Tref­fen eine Rede hiel­ten, oder sich spä­ter für den Plan aus­ge­spro­chen haben, gehör­ten: Ma Jun, der Vor­sit­zen­de des Grü­nen Finanz­aus­schus­ses bei der Chi­ne­si­schen Gesell­schaft für Finan­zen und Bank­we­sen und Mit­glied des Geld­po­li­ti­schen Aus­schus­ses der Chi­ne­si­schen Volks­bank; Antó­nio Guter­res, der Gene­ral­se­kre­tär der Ver­ein­ten Natio­nen; mäch­ti­ge Gewerk­schafts­füh­rer; Akti­vis­ten von Grup­pen wie Green­peace Inter­na­tio­nal; Vor­stands­vor­sit­zen­de und Prä­si­den­ten von Groß­un­ter­neh­men wie BP, Mas­ter­Card und Micro­soft, sowie Beam­te des Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds”, schreibt die EpochT­i­mes. „Vie­le der Teil­neh­mer des Tref­fens unter­stüt­zen die Abschaf­fung des gegen­wär­ti­gen kapi­ta­lis­ti­schen Welt­sys­tems. Zudem för­dern sie eine sozia­lis­ti­sche Poli­tik – wie Ver­mö­gens­steu­ern, Green New Deal-ähn­li­che Pro­gram­me, natio­na­le Arbeits­platz­ga­ran­tien und Regierungseinkommen.”

Tat­säch­lich erle­ben wir gera­de, wie das Tanz­paar Globalkapital/globalistische Lin­ke in die End­run­de ein­zieht. Men­schen mit dem öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck gan­zer afri­ka­ni­scher Klein­städ­te haben den gro­ßen Trend der Zeit erkannt und wol­len sich pri­vat mög­lichst unge­scho­ren durch die dro­hen­den Kata­rak­te einer „anti­ras­sis­ti­schen”, anti­markt­wirt­schft­li­chen, anti­wei­ßen bzw. anti­west­li­chen Kul­tur­re­vo­lu­ti­on navi­gie­ren, was am bes­ten gelingt, wenn man ein­fach an der Spit­ze mit­mar­schiert. Das ist die Lek­ti­on der Guil­lo­ti­ne. (Wer jetzt von links ein­wen­det, die u.a. in Davos regel­mä­ßig tagen­den Wirt­schafts­eli­ten sei­en die eigent­li­chen Herr­scher der Welt, möge ein­mal ver­glei­chen, wie hoch das Gesamt­ver­mö­gen der hun­dert west­eu­ro­päi­schen Super­rei­chen ist und wel­che Sum­men die Staa­ten über das Steu­er­auf­kom­men bewe­gen, etwa was die EU zur Coro­na­fol­gen­be­sei­ti­gung und für Uschis Green Deal aus­zu­ge­ben gedenkt – der­zeit, wenn ich mich nicht ver­zählt habe, ein­drei­vier­tel Bil­lio­nen Euronen.)

Egal, wie gut gemeint die Tag­träu­me von One World und Glo­bal Gover­nan­ce sein mögen, sie lau­fen dar­auf hin­aus, dass eine Hand­voll Men­schen – also übli­cher­wei­se Ego­is­ten, Feig­lin­ge, Gau­ner, noto­ri­sche Lüg­ner, Kor­rup­te, Oppor­tu­nis­ten und zu allem Übel noch „Idea­lis­ten” – Ent­schei­dun­gen über die Geschi­cke von Mil­li­ar­den Men­schen tref­fen soll. Die abson­der­li­che Logik dahin­ter lau­tet: Wenn erst die gan­ze Welt so zen­tra­lis­tisch wie eine DDR funk­tio­niert oder wie Vene­zu­la, dann sind wir end­lich in der Lage, das Kli­ma, die Mee­re und neben­bei noch Afri­ka zu retten.

Man könn­te jetzt for­mu­lie­ren: Lie­ber mag der gesam­te Pla­net zur Höl­le fah­ren, als dass dem Sozia­lis­mus der nächs­te, dies­mal glo­ba­le Anlauf ver­gönnt sei. Aber die­ser Satz wäre falsch. Sozia­lis­mus und Höl­len­fahrt sind dasselbe. 

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Ob zu den „wich­ti­gen” Poli­tik­füh­rern, die sich real oder vir­tu­ell zu Davos ver­sam­meln wer­den, auch der deut­sche Wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Alt­mei­er gehört, ent­zieht sich mei­ner Kennt­nis. Die Qua­li­fi­ka­ti­on sozia­le Kom­pe­tenz für jede Art Gre­at Reset bringt er jeden­falls mit:

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So gewieft wer­den sie inner­halb der CDU den kli­ma­schäd­li­chen Wett­be­werb hal­bie­ren! (Nur drei­ein­halb Recht­schreib­feh­ler in vier Zei­len ist seit der Absen­kung der Ein­stel­lungs­kri­te­ri­en übri­gens guter Polizeidurchschnitt.)

Kali­for­ni­sche Neu­star­ter wol­len das­sel­be Prin­zip auf die kon­stru­ier­ten Ras­sen anwen­den: Die Fakul­täts­ge­werk­schaft im Son­nen­staat (CFA) beklagt den Rück­gang von Min­der­hei­ten unter Stu­den­ten und for­dert des­halb: Stu­di­en­ge­büh­ren nur für Wei­ße, Wie­der­ein­füh­rung von Affir­ma­ti­ve Action und Ras­sen­tren­nung bei Stu­den­ten und Lehr­per­so­nal. Auch Tole­ranz muss völ­lig neu gedacht werden.

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Apro­pos. Focus online hat sei­nem Bericht über die Aus­wei­tung der Par­ty- und Event­sze­ne auf das thü­rin­gi­sche Gera (Acta von ges­tern) noch eine Ergän­zung fol­gen las­sen. Deren Haupt­per­son ist Ste­phan Wer­ner, 36, jener Mann, des­sen beherz­tes Ein­grei­fen womög­lich ver­hin­dert hat, dass es bei dem nächt­li­chen Über­fall Tote gab. 

 
Wer­ner schil­dert die Ereig­nis­se der Tat­nacht aus sei­ner Sicht. Er habe aus sei­ner Woh­nung ein schep­pern­des Geräusch und Gebrüll auf der Stra­ße gehört, sei zum Fens­ter gegan­gen und habe drei jun­ge Män­ner erblickt, die mit vol­ler Kraft gegen Autos tra­ten, mit Anlauf gegen eine Schau­fens­ter­schei­be spran­gen und dabei etwas auf Ara­bisch brüll­ten (unge­fähr: mus­ha­ra­ka! aih­ti­ram! tana­wue!). Ein paar Augen­bli­cke spä­ter hört er eine Frau ver­zwei­felt schrei­en: „Hil­fe, helft uns, der hat ein Mes­ser!” Wer­ner sieht, dass jemand auf dem Fuß­weg liegt, einer der Ran­da­lie­rer direkt über ihm ist, mit dem rech­ten Arm weit aus­holt und sei­ne Faust über das Gesicht des Man­nes am Boden zieht. Spon­tan greift sich der jun­ge Mann einen Soft­ball­schlä­ger, der bei ihm neben der Woh­nungs­tür steht, seit dort ein­mal ein­ge­bro­chen wur­de, und rennt auf die Straße…

„Nor­ma­ler­wei­se müss­te Ste­phan Wer­ner für sei­nen muti­gen Ein­satz einen Orden bekom­men, einen Platz in der Tages­schau oder auf Titel­sei­ten”, notiert der Focus. „Aber weder Bun­des­prä­si­dent Stein­mei­er, noch Herr See­hofer oder der Ober­bür­ger­meis­ter von Gera haben sich bei dem gelern­ten Koch aus Thü­rin­gen gemel­det. Auch kein Lanz, kei­ne Maisch­ber­ger, kei­ne Will.” Wie­viel Glück der Ret­ter hat­te, illus­triert die Über­le­gung, er hät­te den Holz­schlä­ger, mit dem er auf die Stra­ße rann­te, wirk­lich gegen die drei über­mü­ti­gen Her­ein­ge­schnei­ten ein­ge­setzt. Das hät­te eine enga­gier­te Rich­te­rin als Ras­sis­mus aus­le­gen kön­nen, ach was: müssen! 

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Ges­tern beklag­te ich mich über das Aus­blei­ben des viel­fach ange­kün­dig­ten Hit­ze- und Kata­stro­phen­som­mers – am Toten Meer atme ich auf, das ist mein Kli­ma –, doch die Pres­se macht mir Hoff­nun­gen auf den nächs­ten Som­mer. Tag24 etwa:

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Viel­leicht geht sogar kurz­fris­tig noch was:

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Der Süd­deut­sche Beob­ach­ter ver­brei­te­te schon im küh­len Juni sach­ten Opti­mis­mus für kom­men­de Zeiten:

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Die Zukunft möch­te ein­fach, dass man fest an sie glaubt. 

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