17. Juli 2020

Unser Hei­ko spricht end­lich ein Macht­wort gegen die Zensur:

Heiko Augustulus

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Die Welt gibt bekannt, was ohne­hin jeder Pegi­da-Ban­dit weiß:

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Die Erd­be­völ­ke­rung wer­de nur bis 2064 wach­sen (auf 9,7 Mil­li­ar­den) und dann schrump­fen, wol­len For­scher der Uni­ver­si­ty of Washing­ton in Seat­tle errech­net haben. Ihrer Pro­gno­se zufol­ge wer­den im Jahr 2100 auf der Erde rund 8,8 Mil­li­ar­den Men­schen leben, deut­lich weni­ger, als die Ver­ein­ten Natio­nen vor kur­zem noch pro­phe­zeit haben. Richard Hor­ton, Chef­re­dak­teur der bri­ti­schen Fach­zeit­schrift The Lan­cet, spricht gleich­wohl von einer „Revo­lu­ti­on in der Geschich­te der mensch­li­chen Zivi­li­sa­ti­on”, weil in 23 Län­dern, ins­be­son­de­re in Euro­pa und Asi­en, die mehr oder weni­ger auto­chtho­nen Popu­la­tio­nen im Ver­gleich zu heu­te um mehr als die Hälf­te abneh­men werden.
 

Hor­ton: „Afri­ka und die ara­bi­sche Welt wer­den unse­re Zukunft prä­gen, wäh­rend Euro­pa und Asi­en an Ein­fluss ver­lie­ren. Ende des Jahr­hun­derts wer­den wir eine mul­ti­po­la­re Welt erle­ben, in der Indi­en, Nige­ria, Chi­na und die USA die domi­nan­ten Kräf­te sind.”

Kurz gesagt: Der Pla­net wird, zumin­dest im quan­ti­ta­ti­ven Sin­ne, schwär­zer und isla­mi­scher. Die Wei­ßen wer­den weni­ger. In Bil­dern (sind sie nicht süß, die vier typisch deut­schen Kita-Kids?):

Letzte Ausfahrt

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Chi­na schrumpft zwar auch, aller­dings von so weit oben, dass es kei­ne wirk­li­che Rol­le spielt; im Übri­gen wird die Kopf­zahl in Län­dern, in denen die Künst­li­che Intel­li­genz suk­zes­si­ve die natür­li­che ablöst, immer unwich­ti­ger, dort wer­den Droh­nen und Wach­ro­bo­ter die Gren­zen ganz unsen­ti­men­tal schüt­zen – auch jene der Gated Com­mu­nities – und nie­man­den durch­las­sen; das­sel­be gilt für die auto­ma­ti­sier­te Ver­fol­gung von Ter­ro­ris­ten, Kri­mi­nel­len, Auf­rüh­rern (kei­ne schö­nen Aus­sich­ten, doch die Alter­na­ti­ven wer­den sie schön erschei­nen las­sen). Da die der­zei­ti­gen Wort­füh­rer der Wei­ßen Selbst­er­hal­tung gleich­be­deu­tend mit Ras­sis­mus set­zen, wird auch Euro­pa schwär­zer und isla­mi­scher. Die gute Nach­richt, dass die Welt­be­völ­ke­rung abnimmt, tan­giert die wei­ße Welt dann nicht mehr so rich­tig. Es sei denn, Euro­pa zöge end­lich die Zug­brü­cken hoch. Aber dafür gibt es zu vie­le kul­tu­rell aus­ster­be­wil­li­ge Dege­ne­rier­te an den Schalt­he­beln der Macht und der Pro­pa­gan­da, bis sich dafür Mehr­hei­ten gefun­den haben, dürf­te der Drops gelutscht sein. Nie­mand will, dass Gha­na wei­ßer und die Tür­kei bun­ter wird; nur das arme alte Euro­pa soll sich eth­nisch so lan­ge wan­deln, bis es nicht mehr exis­tiert, wobei die­se Spin­ner ja zu glau­ben fin­gie­ren, man kön­ne ein­fach die Bevöl­ke­rung erset­zen (repla­ce­ment migra­ti­on = Ersatz­mi­gra­ti­on; das ist UN-Sprech, nicht Mar­tin Sell­ner), und die Struk­tu­ren funk­tio­nier­ten trotz­dem wei­ter wie zuvor, obwohl sie täg­lich neu aus­ge­han­delt werden. 

Eine Fran­zö­sin hat mich auf eine Web­sei­te auf­merk­sam gemacht, die den Pro­zess des „Unse­re Gesell­schaft wird sich wan­deln und zwar dras­tisch, und ich freu’ mich drauf” (KGE) für unser links­rhei­ni­sches Nach­barka­li­fat in sta­tu nas­cen­di ver­folgt; am ein­drucks­volls­ten voll­zieht sich, was nicht benannt wer­den darf, bevor es voll­endet ist, sonst kommt die Sta­si, in Paris:

Paris aus der Zukunft

„Der ech­te Fran­zo­se wird in abseh­ba­rer Zeit nicht mehr Herr in Frank­reich sein”, sag­te Oswald Speng­ler mit sei­ner untrüg­li­chen Wit­te­rung schon anno 1933 vor­aus. Der west­li­che Sozial„wissenschaftler” echot bekannt­lich mit der Behaup­tung, es gebe kei­ne ech­ten Fran­zo­sen, die Völ­ker, Natio­nen und Ras­sen sei­en alle­samt und im Gegen­satz zur EU, UNO und den Men­schen­rech­ten blo­ße Konstrukte. 

„Der Ger­ma­ne ist nur ein Kon­strukt”, beru­hig­te Odo­aker den römi­schen Kai­ser Romu­lus Augus­tu­lus. „Rom auch!”, gab der ver­gnügt zurück. Dafür ließ Odo­aker ihn am Leben. 

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Es ist ver­blüf­fend, wie genau Speng­ler die Front­ver­läu­fe der west­li­chen Spät­zeit geahnt und beschrie­ben hat:

„ ‚Glei­che Rech­te’ sind wider die Natur, sind die Zei­chen der Ent­ar­tung alt­ge­wor­de­ner Gesell­schaf­ten, sind der Beginn ihres unauf­halt­sa­men Zer­falls. Es ist intel­lek­tu­el­le Dumm­heit, den durch Jahr­hun­der­te her­an­ge­wach­se­nen und durch Tra­di­ti­on gefes­tig­ten Bau der Gesell­schaft durch etwas ande­res erset­zen zu wol­len. Man ersetzt das Leben nicht durch etwas ande­res. Auf das Leben folgt nur der Tod.

Und so ist es im tiefs­ten Grun­de auch gemeint. Man will nicht ver­än­dern und ver­bes­sern, son­dern zer­stö­ren. Aus jeder Gesell­schaft sin­ken bestän­dig ent­ar­te­te Ele­men­te nach unten, ver­brauch­te Fami­li­en, her­un­ter­ge­kom­me­ne Glie­der hoch­ge­züch­te­ter Geschlech­ter, Miß­ra­te­ne und Min­der­wer­ti­ge an See­le und Leib – man sehe sich nur ein­mal die Gestal­ten in die­sen Ver­samm­lun­gen, Knei­pen, Umzü­gen und Kra­wal­len an; irgend­wie sind sie alle Miß­ge­bur­ten, Leu­te, die statt tüch­ti­ger Ras­se im Leib nur noch Recht­ha­be­rei­en und Rache für ihr ver­fehl­tes Leben im Kop­fe haben, und an denen der Mund der wich­tigs­te Kör­per­teil ist. Es ist die Hefe der gro­ßen Städ­te, der eigent­li­che Pöbel, die Unter­welt in jedem Sin­ne, die sich über­all im bewuß­ten Gegen­satz zur gro­ßen und vor­neh­men Welt bil­det und im Haß gegen sie ver­ei­nigt: poli­ti­sche und lite­ra­ri­sche Bohe­me, ver­kom­me­ner Adel wie Cati­li­na und Phil­ipp Ega­li­te, der Her­zog von Orleans, geschei­ter­te Aka­de­mi­ker, Aben­teu­rer und Spe­ku­lan­ten, Ver­bre­cher und Dir­nen, Tage­die­be, Schwach­sin­ni­ge, unter­mischt mit ein paar trau­ri­gen Schwär­mern für irgend­wel­che abs­trak­ten Idea­le. Ein ver­schwom­me­nes Rache­ge­fühl für irgend­ein Pech, das ihnen das Leben ver­darb, die Abwe­sen­heit aller Instink­te für Ehre und Pflicht und ein hem­mungs­lo­ser Durst nach Geld ohne Arbeit und Rech­ten ohne Pflich­ten füh­ren sie zusam­men. Aus die­sem Dunst­kreis gehen die Tages­hel­den aller Pöbel­be­we­gun­gen und radi­ka­len Par­tei­en her­vor. Hier erhält das Wort Frei­heit den blu­ti­gen Sinn sin­ken­der Zei­ten. Die Frei­heit von allen Bin­dun­gen der Kul­tur ist gemeint, von jeder Art von Sit­te und Form, von allen Men­schen, deren Lebens­hal­tung sie in dump­fer Wut als über­le­gen emp­fin­den. Stolz und still getra­ge­ne Armut, schwei­gen­de Pflicht­er­fül­lung, Ent­sa­gung im Dienst einer Auf­ga­be oder Über­zeu­gung, Grö­ße im Tra­gen eines Schick­sals, Treue, Ehre, Ver­ant­wor­tung, Leis­tung, alles das ist ein ste­ter Vor­wurf für die ‚Ernied­rig­ten und Belei­dig­ten’.”
„Jah­re der Ent­schei­dung”, Mün­chen 1933, S. 66/67

„Die Kul­tur in ihrer Über­le­gen­heit ist d e r F e i n d. Weil man ihre Schöp­fun­gen nicht ver­ste­hen, sie sich inner­lich nicht aneig­nen kann, weil sie nicht ‚für alle’ da sind, müs­sen sie ver­nich­tet wer­den.”
(a.a.O., S. 69)

„Hier tritt der Gegen­satz zuta­ge zwi­schen dem wirk­li­chen Bol­sche­wis­mus, der im Unter­grund aller ‚wei­ßen’ Völ­ker brü­tet und dem die­se Demo­kra­tie und die­ser Sozia­lis­mus selbst ange­hö­ren, und dem Haß, der sich in allen f a r b i g e n Bevöl­ke­run­gen der Welt gegen die wei­ße Zivi­li­sa­ti­on als Gesamt­heit, ein­schließ­lich ihrer revo­lu­tio­nä­ren Strö­mun­gen, ansam­melt.
Wie aber stellt sich die ‚Gesell­schaft’ der west­eu­ro­päi­schen Zivi­li­sa­ti­on (…) zur Tat­sa­che die­ser fort­schrei­ten­den Revo­lu­ti­on von unten, die längst ihre libe­ra­le Vor­stu­fe und deren von der poli­ti­schen Auf­klä­rung gefor­der­te Frei­hei­ten, die der Pres­se, Ver­ei­ne, Ver­samm­lun­gen und des all­ge­mei­nen Wahl­rechts, ver­ach­tet und ver­spot­tet, nach­dem sie sie bis zu den äußers­ten Mög­lich­kei­ten der Zer­set­zung aus­ge­nützt hat? Es ist ein Kapi­tel der Schmach, das hier dem künf­ti­gen His­to­ri­ker zu erzäh­len bleibt. Auf­ge­baut auf den urmen­sch­li­chen Tat­sa­chen von Herr­schaft, Stand und Besitz, hat sie den nihi­lis­ti­schen Angriff dar­auf ertra­gen, ‚ver­stan­den’, gefei­ert, unter­stützt. Die­ser intel­lek­tu­el­le Selbst­mord war die gro­ße Mode des vori­gen Jahrhunderts.

Es muß immer wie­der fest­ge­stellt wer­den: die­se Gesell­schaft, in der sich eben jetzt der Über­gang von der Kul­tur zur Zivi­li­sa­ti­on voll­zieht, ist krank, krank in ihren Instink­ten und des­halb auch in ihrem Geist. Sie wehrt sich nicht. Sie fin­det Geschmack an ihrer Ver­höh­nung und Zer­set­zung.”
(a.a.O., S. 84)

„Die abend­län­di­sche Zivi­li­sa­ti­on die­ses Jahr­hun­derts wird nicht von einer, son­dern von zwei Welt­re­vo­lu­tio­nen größ­ten Aus­ma­ßes bedroht. Sie sind bei­de noch nicht in ihrem wah­ren Umfan­ge, ihrer Tie­fe und ihren Wir­kun­gen erkannt wor­den. Die eine kommt von unten, die ande­re von außen: Klas­sen­kampf und Ras­sen­kampf. Die eine liegt zum gro­ßen Teil hin­ter uns, wenn auch ihre ent­schei­den­den Schlä­ge – etwa in der anglo­ame­ri­ka­ni­schen Zone – wahr­schein­lich noch bevor­ste­hen. Die ande­re hat erst im Welt­krieg mit Ent­schie­den­heit begon­nen und gewinnt sehr rasch fes­te Ten­denz und Gestalt. In den nächs­ten Jahr­zehn­ten wer­den bei­de neben­ein­an­der kämp­fen, viel­leicht als Ver­bün­de­te: es wird die schwers­te Kri­se sein, durch wel­che die wei­ßen Völ­ker – ob einig oder nicht – gemein­sam hin­durch­ge­hen müs­sen, wenn sie noch eine Zukunft haben wol­len.”
(a.a.O., S. 147)

„In Afri­ka ist es der christ­li­che Mis­sio­nar, vor allem der eng­li­sche Metho­dist, der in aller Unschuld – mit sei­ner Leh­re von der Gleich­heit aller Men­schen vor Gott und der Sün­de des Reichseins – den Boden pflügt, auf dem der bol­sche­wis­ti­sche Send­bo­te sät und ern­tet. Außer­dem folgt von Nor­den und Osten her, heu­te schon gegen den Sam­be­si vor­drin­gend (Nyas­sa­land), der isla­mi­sche Mis­sio­nar sei­nen Spu­ren mit weit grö­ße­rem Erfolg. Wo ges­tern eine christ­li­che Schu­le stand, steht mor­gen eine Moschee­hüt­te. Der krie­ge­ri­sche, männ­li­che Geist die­ser Reli­gi­on ist dem Neger ver­ständ­li­cher als die Leh­re vom Mit­leid, die ihm nur die Ach­tung vor den Wei­ßen nimmt; und vor allem ist der christ­li­che Pries­ter ver­däch­tig, weil er ein wei­ßes Her­ren­volk ver­tritt, gegen das sich die isla­mi­sche Pro­pa­gan­da, mehr poli­tisch als dog­ma­tisch, mit klu­ger Ent­schie­den­heit rich­tet.”
(a.a.O., S. 156)

„Der Hase täuscht viel­leicht den Fuchs. Der Mensch kann den Men­schen nicht täu­schen. Der Far­bi­ge durch­schaut den Wei­ßen, wenn er von ‚Mensch­heit’ und ewi­gem Frie­den redet. Er wit­tert die Unfä­hig­keit und den feh­len­den Wil­len, sich zu ver­tei­di­gen.”
(a.a.O., S. 163)

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Oder eben:

Untermenschen

Beschlie­ßen wir unse­re hei­ter-besinn­li­che Zukunfts­schau mit dem Stoß­seuf­zer des Aller­welts-Grü­nen: „Ich muss das ja gott­sei­dank nicht mehr erle­ben!” bzw. des Alt­par­tei­en­wäh­lers: „Wird schon alles nicht so schlimm werden.”

Hélas!

                                 ***

„Wuss­ten Sie”, fragt ein Bekann­ter – und wir kom­men damit zu den wich­ti­gen Din­gen –, „dass Barack Oba­ma wäh­rend sei­ner Prä­si­dent­schaft sein Golf Hcp. von 24 auf 13 ver­bes­sert hat? Laut CNN hat er offi­zi­ell über 300 han­di­cap­wirk­sa­me Run­den gespielt, also Tur­nie­re. Das bedeu­tet, dass er min­des­tens die­sel­be Anzahl an Übungs­run­den gedreht haben muss, zuzüg­lich Trai­ner­stun­den auf der Dri­ving Ran­ge. Wenn man bedenkt, dass er mit Golf im fort­ge­schrit­te­nen Erwach­se­nen­al­ter begon­nen hat, ist die­se bemer­kens­wer­te Per­for­mance von Hcp. 24 auf 13 nur vor­stell­bar, wenn man ein abso­lu­tes Aus­nah­me­ta­lent ist, oder – das ist der Regel­fall – wenn man min­des­tens drei Tage die Woche auf dem Platz steht. Die­se Erkennt­nis muss man sich ein biss­chen aus dem Netz zusam­men­puz­zlen. Zum Glück alles oba­ma­treue Main­stream­m­edi­en. Nichts erklärt bes­ser die Prä­si­dent­schaft von Barack Oba­ma, denn wäh­rend sei­ne homies in New Orleans abge­sof­fen sind, war er höchst­wahr­schein­lich gera­de auf der Run­de und konn­te nicht gestört werden. 
 
P.S.: Trump spielt übri­gens Hcp. 5, auch wenn es heißt, dass er hin und wie­der mal schum­melt, kann er es, soweit mir ein Freund berich­tet hat, der mal in Palm Beach das Ver­gnü­gen hatte.”
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