10. September 2020

Coro­na­to­des­fäl­le in Deutsch­land heu­te: 9. Ges­tern: 4.
(Quel­le)

Auch bei den Infek­tio­nen gibt es einen bedenk­li­chen Trend zur Ver­tu­schung der all­ge­mei­nen Lebensgefahr:

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Zum Nach­le­sen hier.

Doch die Ger­man Angst flot­tiert nie­mals lan­ge frei umher wie ein Geis­ter­schiff, sie fin­det stets einen neu­en, noch gefähr­li­che­ren Anlass:

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Und die­se Nach­richt wur­de über­dies zum rech­ten Zeit­punkt durch den Lüge­n­äther gemorst, denn gleich­zei­tig begab es sich und trug sich zu, dass:

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Ja und die Gesä­ße erst! 

Wel­cher Insti­tu­ti­on kann man über­haupt noch trau­en? Immer­hin der Aca­de­my of Moti­on Pic­tu­re Arts and Sci­en­ces:

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Und klar, den NGOs. Die sind wirk­lich unabhängig:

Wir haben so was von Platz

Moria chronologisch

Wild­wüs­te Ver­schwö­rungs­theo­rien tar­nen sich als bestä­tig­te Augen­zeu­gen­be­rich­te.

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Denn wie die soge­nann­te – wir befin­den uns in einem Kos­mos des Soge­nann­ten – Men­schen­rechts-Akti­vis­tin und See­not-Ret­te­rin Pia Klemp, die als Kapi­tä­nin mit dem von einem eng­li­schen soge­nann­ten Stree­tar­tis­ten namens Bank­sy gestif­te­ten Schiff für die Orga­ni­sa­ti­on „Sea-Watch” die Wogen des Mit­tel­mee­res pflügt, dem Guar­di­an ver­kli­ckert hat, betrach­te sie „die See­not­ret­tung nicht als eine huma­ni­tä­re Akti­on, son­dern als Teil eines anti­fa­schis­ti­schen Kampfes”.

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Das Huma­ni­tä­re war den Lin­ken eh immer nur Mit­tel zum Zweck. Aber wenn Flücht­lin­ge so ver­zwei­felt sind, dass sie nicht mal sel­ber Feu­er legen kön­nen, da muss man schon mal hel­fend Hand anle­gen; was wäre schließ­lich ein anti­fa­schis­ti­scher Kampf ohne Brände?

Fehlt noch was? Ah, ja:

Wir haben Platz

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Platz ist bekannt­lich in der kleins­ten Hüt­te, also erst recht in den unend­li­chen Wei­ten bzw. Taschen von ’schland. Den­noch emp­fiehlt es sich, in die Zukunft zu den­ken und für Zei­ten zu pla­nen, in denen Platz haben nicht mehr zutrifft und der neue Trend Platz machen heißt (Pla­kat an einer Ber­li­ner S‑Bahn-Sta­ti­on):

Platz machen

Platz machen für wen? Na für weni­ger häss­li­che, begab­te­re, unschul­di­ge­re und auch umwelt­freund­li­cher fur­zen­de Eth­ni­en! #Deut­sche abtrei­ben, Aus­län­der bleiben! 

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Wo Feu­er ist, da ist auch Rauch, und wo es blitzt, folgt unwei­ger­lich der Don­ner. Womit wir bei unse­rer belieb­ten Dai­ly Soap „Höhe­punk­te der Will­kom­mens­kul­tur” ange­langt wären:

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Bleiberechtserzwingung

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Nicht alle Frau­en sind so mutig wie eine ledig­lich vom Zeit­geist, ihren Spon­so­ren, pro­gres­si­ven Poli­ti­kern, Medi­en­ma­chern, Kir­chen­funk­tio­nä­ren und allen Men­schen guten Wil­lens sowie nicht zuletzt den Mee­res­wel­len getra­ge­ne anti­fa­schis­ti­sche See­not­be­wirt­schaf­te­rin. Ande­re Mädels ver­ste­cken sich auf Pla­ka­ten im ras­sis­ti­schen Main­stream, und wenn sich mal jemand sym­bo­lisch an ihnen abre­agiert, flen­nen sie rum:

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Im Gegen­satz dazu glänzt die­se Maid durch Zurück­hal­tung, Intel­li­genz und Humor, so dass es nicht nur wenig wun­dert, son­dern sogar eini­ges erklärt, wenn sie für höhe­re Zwe­cke akqui­riert wird:

Obamadummchen

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Das letz­te Wort soll heu­te aber die­ser Traum­fän­ger bekommen:

Traumfänger

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