15. Oktober 2020

„Was der Reak­tio­när sagt, küm­mert nie­man­den. Nicht wenn er es sagt – da erscheint es absurd. Nicht ein paar Jah­re spä­ter – da ist es offen­sicht­lich.„
Don Nicolás

                                 ***

Also begab es sich und trug sich zu, dass die Ber­li­ner Staats­se­kre­tä­rin mit dem amt­li­chen Ope­ret­ten­ti­tel in die Oper ging und her­nach zu Pro­to­koll gab:

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Die Musik scheint an ihr vor­bei­ge­rauscht zu sein (viel­leicht weil sie stän­dig den Text mit­le­sen muss­te), aber die Hand­lung hat sie halb­wegs begrif­fen. Wobei mein Vor­ur­teil sagt, dass sie mit Fri­cka und Hun­ding halb­wegs d’ac­cord sein müsste.

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Noch dazu.
Wer mehr weiß, sieht mehr und hört mehr, pflegt Freund *** zu sagen. Bevor man in eine Kir­che, einen Dom, ein Schloss, einen Palaz­zo geht, soll­te man sich über die Archi­tek­ten, die Geschich­te und die Schöp­fer der Kunst­wer­ke infor­mie­ren, dann sieht man mehr. Bevor jemand eine Oper besucht, soll­te er zumin­dest den Text ken­nen, idea­ler­wei­se auch mal einen Blick in die Par­ti­tur gewor­fen oder einer Auf­nah­me gelauscht haben, dann hört man mehr.

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Hier stand eini­ge Stun­den lang ein Link zur Web­sei­te der Bay­ri­schen Staats­kanz­lei, wo ein Son­der­fonds zur Bekämp­fung der Coro­na-Pan­de­mie bewil­ligt wur­de, und zwar mit den Daten: „Text gilt ab 1. 1. 2020”, dane­ben „Fas­sung: 24. 5. 2019”. Ich stell­te die Fra­ge, ob es sich, wie unlängst beim Ein­trag zu einer US- Patent­an­mel­dung, um eine Rück­ver­knüp­fung han­de­le. Leser *** erläutert:

„Lex Bava­riae: In der Zei­le steht oben der Erlaß des Geset­zes in der gel­ten­den Fas­sung (24.05.2019), dane­ben das Inkraft­tre­ten (01.01.2020). Das hat nichts mit dem Geset­zes­stand zu tun. Das ist der der letz­ten Ände­rung, und die ist vom 27.04.2020, da gab’s Coro­na schon. Das BGB stammt vom 18.08.1896 (Aus­fer­ti­gung), in Kraft getre­ten am 01.01.1900, aktu­ell in der Fas­sung vom 02.01.2002 (nach der Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rung), zuletzt geän­dert am 12.06.2020. Des­halb ste­hen im BGB auch Regeln, die man 2002 nicht erah­nen konn­te, obwohl von da die gül­ti­ge Fas­sung ist, geschwei­ge denn 1896.”

So weit, so klar. Aller­dings fügt *** hin­zu: „Mein Gott, hat denn in die­sem Land nie­mand den Jour­na­lis­ten auch nur die ein­fachs­ten Grund­la­gen bei­gebracht, wie man Ver­wal­tungs- und Geset­zes­ak­ten liest? Poli­tik machen, gro­ße Reden schwin­gen, in Blogs die Mensch­heit beleh­ren, aber das klei­ne Ein­mal­eins des Staats­bür­gers ist nicht dabei.”

Ich weiß lei­der (eben­falls) nicht, geehr­ter Herr ***, was Jour­na­lis­ten so bei­gebracht wird in Kein-schö­ner-Land, weil ich weder eine Jour­na­lis­ten­schu­le besucht noch jemals irgend­ei­ne Affi­ni­tät zu die­sem Berufs­stand ent­wi­ckelt habe. Ich bin ledig­lich ein nor­ma­les Pro­dukt der Poly­tech­ni­schen Ober­schu­le der DDR, durch­lief danach noch im Fern­stu­di­um die ein­fa­che Poe­ten­aus­bil­dung (Gra­dus ad Par­nas­sum) und schät­ze gera­de als für prak­ti­sche Din­ge völ­lig unbrauch­ba­rer Mensch sol­che im staats­bür­ger­li­chen Ein­mal­eins exzel­lie­ren­de Geis­ter mit Belehr­be­fug­nis und strot­zen­dem Selbst­be­wusstein wie Sie schon sehr, ja unge­mein. Des­we­gen frag­te ich doch!

Einen womög­lich noch wich­ti­ge­ren Hin­weis gibt Leser ***: „Was wirk­lich bemer­kens­wert ist an der Geschich­te: Sie zeigt, wie mas­siv das Ver­trau­en in unse­re Regie­rung gefal­len ist.”

In der Tat. Seit dem Lan­des­ver­rat von 2015 – ich mei­ne den Begriff nicht for­mal­ju­ris­tisch, son­dern im Wort­sin­ne; für das, was die Will­kom­mens­put­schis­ten getan haben, gibt es kei­ne adäqua­te juris­ti­sche For­mu­lie­rung, wes­halb sie samt und son­ders unge­scho­ren davon­kom­men wer­den – traue ich die­sen Figu­ren und auch die­ser „Gesell­schaft” alles zu.

PS: Ich sehe gera­de, dass Leser *** ledig­lich Boris Reit­schus­ter zitiert, der sich die Sache – jour­na­lis­tisch vor­bild­lich – genau ange­schaut hat. Ich für mei­nen Teil emp­fin­de einen gera­de­zu kör­per­li­chen Wider­wil­len, staat­li­che Web­sei­ten, Ver­ord­nun­gen, Geset­zes­tex­te, Steu­er­vor­schrif­ten etc. pp. zu lesen (Geset­zes­tex­te – nicht rechts­phi­lo­so­phi­sche oder staats­recht­li­che Betrach­tun­gen, die fin­de ich sehr span­nend; manch­mal glau­be ich, das Recht ist der letz­te Zufluchts­ort der Philosophie).

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Noch zum Vorigen.

Der Herr mit der Belehr­be­fug­nis belieb­te mir über­dies in einem Post­scrip­tum – mit Bezug auf Frau Che­blis Wag­ner-Erleb­nis – noch mit­zu­tei­len, er habe „auch kein Ver­ständ­nis dafür, daß ein gewis­ser Herr Richard Wag­ner ein Dich­ter­kom­po­nist war und man den ‚Ring’ nicht umsonst auch als Buch, ohne eine ein­zi­ge Note, kau­fen kann, denn die Geschich­te erschließt sich auch so und der Text ist so gut, daß man die Musik nicht zwin­gend braucht (schon gar nicht die der Wal­kü­re, die abzüg­lich dem Vor­spiel zum drit­ten Akt, Wal­kü­ren­ritt genannt, und dem Feu­er­zau­ber, gewal­ti­ge Schwä­chen und Län­gen hat, ähn­lich der Göt­ter­däm­me­rung, anders aber in Rhein­gold und Sieg­fried, wo das Niveau fast durch­ge­hend gehal­ten wird). Natür­lich hört man mit der Par­ti­tur mehr. Aber erstaun­li­cher­wei­se wird die Musik davon nicht besser.” 

Richard Strauss bemerk­te ein­mal, der durch­schnitt­li­che Opern­be­su­cher ver­ste­he von der dar­ge­bo­te­nen Musik unge­fähr so viel wie ein Zehn­jäh­ri­ger, dem man den „Wal­len­stein” auf chi­ne­sisch vor­füh­re. And­rer­seits hat Gevat­ter *** den lite­ra­ri­schen Rang Wag­ners begrif­fen – die­se Text­bü­cher sind ja (als Text­bü­cher) unüber­biet­bar, nament­lich die „Meis­ter­sin­ger” –, so dass ich in Indif­fe­renz ver­har­ren und auf ein­deu­ti­ge­re Bekennt­nis­se zur Zutei­lung mei­nes Schmähs hof­fen muss.

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Am 3. Novem­ber ent­schei­det sich das Schick­sal der frei­en Völ­ker Mit­tel­er­des. Es geht um nichts weni­ger als die Fra­ge, ob es dem glo­ba­lis­ti­schen Kra­ken gelingt, die natio­na­len Demo­kra­tien und das Selbst­be­stim­mungs­recht der Völ­ker zu erdros­seln; der Wür­ge­griff sei­ner Ten­ta­keln ist ja längst für jeder­mann spür­bar, sogar für den soge­nann­ten mäch­tigs­ten Mann der Welt und letz­ten gro­ßen Ver­tei­di­ger der Freiheit:

Twitter sperrt Trump

New York Post

Paul Craig Roberts, stell­ver­tre­ten­der Finanz­mi­nis­ter unter Ronald Rea­gan und Mit­her­aus­ge­ber des Wall Street Jour­nal, schreibt:

„Die­je­ni­gen, die die Wahr­heit aus­spre­chen, wur­den zunächst geäch­tet und bei­sei­te gescho­ben, jetzt wer­den sie mit Hil­fe der Medi­en kri­mi­na­li­siert. Die gekauf­ten und bezahl­ten west­li­chen Medi­en erwar­ten nicht mehr, frei zu sein. Sie hel­fen, den letz­ten west­li­chen Jour­na­lis­ten – Juli­an Assan­ge – zu zer­stö­ren. Ohne freie Medi­en gibt es kei­ne rechen­schafts­pflich­ti­ge Regie­rung und kei­ne Demo­kra­tie. Wah­len die­nen nur noch zur Legi­ti­mie­rung des­sen, wofür auch immer die Regie­rung sich ent­schie­den hat.

Donald Trump wird der letz­te ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent sein, der ver­sucht hat, das Inter­es­se des Vol­kes über das der herr­schen­den Eli­ten zu stel­len. Von nun an wer­den alle Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten ver­ste­hen, dass ihr poli­ti­scher Erfolg allein davon abhängt, die bes­te Mario­net­te für das Estab­lish­ment zu sein.”

Wenn sie es schaf­fen, Trump aus dem Wei­ßen Haus zu ver­trei­ben, wird sich die west­li­che Öffent­lich­keit bin­nen kur­zer Zeit nur noch in Nuan­cen von der chi­ne­si­schen unter­schei­den; die Spit­zel-Algo­rith­men sind instal­liert, die Reich­wei­ten­kür­zungs­sta­si und die Account­lösch­mann­schaf­ten ste­hen längst zur Ver­fol­gung bereit:

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Your choice, citi­zens of the United Sta­tes. Gott­sei­dank wäh­len die auto­ag­gres­si­ven und gehirn­ge­wa­sche­nen Deut­schen nicht; dann wäre der Wahl­sieg Bidens sicher. 

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Das Dia­bo­li­sche besteht dar­in, dass die­se Ver­schwö­rung nicht nur in den sprich­wört­li­chen Hin­ter­zim­mern, son­dern zugleich vor aller Augen statt­fin­det (inso­weit bedarf sie gar kei­ner flan­kie­ren­den Theo­rien). Natür­lich wäh­len die Ame­ri­ka­ner nicht Joe Biden. Der ist ledig­lich ein Papp­ka­me­rad. Sie wäh­len, wenn sie denn när­risch genug sein soll­ten, die Neue Welt­ord­nung.

Sleepy Joe Biden

Ste­fan Nie­mann, der Lei­ter des ARD-Stu­di­os in Washing­ton, hat nach eige­nen Anga­ben gleich drei­mal Unter­la­gen für die US-Prä­si­dent­schafts­wahl zuge­schickt bekom­men. „Das von Trump beklag­te Cha­os bei Zustel­lung Brief­wahl­un­ter­la­gen gibt es”, twit­ter­te Nie­mann am Wochen­en­de. „Ich darf hier nicht wäh­len. An mei­ne Washing­to­ner Adres­se kamen aber drei Wahl­zet­tel: für vor fünf Jah­ren ver­zo­ge­ne Vor­mie­te­rin, in Puer­to Rico leben­de Ver­mie­te­rin und deren ver­stor­be­nen Mann.” Das mel­det die Nach­rich­ten­agen­tur dts, und da in Deutsch­land auch Nach­rich­ten­agen­tu­ren der regie­rungs­kon­for­men Kom­men­tar­pflicht unter­lie­gen, schließt die Mel­dung mit den Wor­ten:
„Der US-Prä­si­dent strickt mit den zurück­ge­hen­den Umfra­ge­wer­ten schon im Vor­feld an der Legen­de, dass die Prä­si­dent­schafts­wahl am 3. Novem­ber mani­pu­liert wer­den könnte.”

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(Wei­ter hier.)

Mit wel­chem Ziel, dar­über habe ich hier x‑mal spe­ku­liert; ich ver­wei­se all­fäl­li­ge Neu­le­ser bei­spiels­wei­se auf die Ein­trä­ge hier – etwas scrol­len – oder, zum „Gre­at reset”, hier.

                                    ***

Die Hoff­nung stirbt zuletzt, auch auf der guten Seite:

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Coro­na-Panik? Ach was:

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Noch­mals zur US-Wahl. Soll­te Trump gewin­nen, sind die Schul­di­gen längst ausgemacht.

Ein Skandal namens Wähler

Trotz sei­ner tie­fen­ver­lo­ge­nen Dop­pel­zün­gig­keit ist der Kom­men­tar die­ser Mol­lus­ke wahr­haf­ti­ger, als es zunächst scheint. Galt bis­lang die Maxi­me, Demo­kra­tie ist gut, solan­ge sie die gewünsch­ten Mehr­heits­ver­hält­nis­se her­vor­bringt, wird eine Wie­der­wahl Trumps mit Sicher­heit dazu füh­ren, dass die Laut­spre­cher des Zeit­geis­tes die Demo­kra­tie sel­ber als über­holt dekla­rie­ren und für abräu­mens­wert erklä­ren. Was inso­fern nur fol­ge­rich­tig wäre, als der Demos – das Volk – das eigent­li­che Angriffs­ziel der glo­ba­lis­ti­schen Eli­ten und ihrer Schran­zen (Huren? Büt­tel? Jun­kies? Abhän­gi­gen Min­der­jäh­ren? Ein­ge­schüch­ter­ten? Geschmier­ten? Gelack­mei­er­ten?) ist.

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Aber das Leben geht wei­ter, und mit ihm das ent­setz­li­che Lei­den der – west­li­chen – Frauen.

Frauen und Covid

Auf Insta­gram rufen jetzt ein paar soge­nann­te weib­li­che Pro­mis, eskor­tiert von ande­ren Wohl­mei­ne­rin­nen (und ein paar Pudeln), die Mädels da drau­ßen im Lan­de zum Kla­ge­chor­sin­gen auf. Ein biss­chen Druck auf­zu­bau­en, kann ja nicht scha­den, viel­leicht springt für jeman­den ein Pöst­chen her­aus, ein Schul­ter­klop­fen und Lob in den sozia­len Netz­wer­ken min­des­tens. Das ein­zi­ge, was die­se Mädels anzu­bie­ten haben, sind For­de­run­gen. Mit eige­nen Ideen oder der Grün­dung eines eige­nen Unter­neh­mens wer­den sie nicht vor­stel­lig, sie wol­len schon ein gemach­tes Nest bezie­hen; inso­fern sind sie so weib­lich wie nur je ein von der Evo­lu­ti­on gekne­te­tes Wesen mit dop­pel­tem X‑Chromosom. Wenn Frau­en es nicht schaf­fen, kön­nen nur die Män­ner schuld sein. Jedes ein­zel­ne „Ich will!”-Statement der mehr ambi­tio­nier­ten denn streb­sa­men Schwes­tern ist eine geis­ti­ge Bank­rott­erklä­rung, weil auto­ma­tisch das kom­ple­men­tä­re „Aber ich kann nicht!” sicht­bar wird. Das Pein­lich­keits­emp­fin­den schwin­det der­zeit offen­bar schnel­ler als der Eis­schild des Nordpols. 

 
                                 ***

Apro­pos:

Unknown

(Netz­fund)

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Übri­gens, nicht nur Beet­ho­ven, son­dern auch

Black Führer

(Dito)

                                 ***

Wenn wir schon mal bei den Netz­fun­den sind:

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Mein Favo­rit ist der mit dem geschenk­ten Gaul. Ihrer?

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In sei­ner wahr­schein­lich auf Had­mut Danisch zurück­ge­hen­den Rubrik „Gelie­fert wie bestellt” mel­det der Focus:

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„Eine Grup­pe sticht her­aus” ist nicht unsubtil.

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Neben 69 „Straf­ta­ten gegen das Leben” – vul­go (teils aber bloß ver­such­ter) Mord und Tot­schlag – häuf­ten unse­re Gold­stü­cke fol­gen­de der Ver­ge­bung bereits im Dies­seits har­ren­de Sün­den auf ihre from­men Scheitel:

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Umge­kehrt bzw. kreuz­wei­se regis­trier­te das BKA ca. 20.000 „Flücht­lin­ge” als Opfer einer Straf­tat, wobei Deut­sche als Täter wohl kei­nes­wegs die Regel sind, die­se ver­klemm­ten Ein­ge­bo­re­nen sind viel zu homo­phob, um sich nament­lich bei den Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung auf ein auch zah­len­mä­ßig fai­res Ste­chen mit den neu Her­ein­ge­schnei­ten einzulassen.

Da auch dem Focus wie dem BKA die­sel­ben Ein­ord­nungs- und Kom­men­tie­rungs­pflich­ten oblie­gen wie der oben zitier­ten Nach­rich­ten­agen­tur, konn­te die Gazet­te die­se Zah­len nicht im sozu­sa­gen rech­ten­frei­en Raum stehenlassen. 

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Weiß der Gei­er, was die­se Rechts­ex­tre­men gegen Flücht­lin­ge haben.

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Nicht ver­ges­sen: Wir haben Platz!

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Aber nur für wirk­lich Bedürftige!

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