18. Oktober 2020

„Buch­mes­sen – die Par­tei­ta­ge des Kul­tu­r­ap­pa­rats.„
Frank Lis­son.

(Gilt gera­de auch für online abge­hal­te­ne Messen.) 

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Die Ideen des Geor­ge-Krei­ses haben sich nicht durch­ge­setzt. Ein unschein­ba­res Ding namens Fern­be­die­nung war stärker.

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Ein Bekann­ter schickt mir die­ses Bild vom Insta­gram-Account „ame­ri­ka­ni­scher Fliegerfreude”:

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Vor Jah­ren, ich erin­ne­re mich des genau­en Datums nicht mehr und fin­de auch den Text nicht, wun­der­te ich mich an die­ser Stel­le dar­über, dass mein Spie­gel-Lieb­lings­narr, der schmerz­los ver­miss­te Georg Diez, auf ein­mal über einen Pia­nis­ten schrieb, obwohl er ersicht­lich und irgend­wie kon­se­quen­ter­wei­se auch von die­sem Gegen­stand nicht den blas­ses­ten Schim­mer besaß. Längst ist mir klar, was ihn wei­land zum Gen­re-Hop­ping trieb, denn bei jenem der Diez­schen Hul­di­gung schutz­los preis­ge­ge­be­nen Künst­ler han­del­te es sich um – na um wen schon? – Igor Levit. 

Als Pia­no­ma­ne habe ich natür­lich auch Levit gehört, im Prinz­re­gen­ten­thea­ter mit Beet­ho­vens letz­ten drei Kla­vier­so­na­ten, und ich fand an sei­nem Spiel, von gewis­sen, für mei­nen Geschmack ins sacht Manie­ris­ti­sche abschwir­ren­den Pia­nis­si­mi abge­se­hen, nichts aus­zu­set­zen, war frei­lich auch nicht so begeis­tert, dass ich ihn unbe­dingt wie­der­hö­ren muss­te. Jeden­falls spielt er kei­nes­wegs übel, schon gar nicht so schlecht, dass er sich, um auf­zu­fal­len bzw. Geld zu ver­die­nen, in der Öffent­lich­keit als poli­ti­scher Oppor­tu­nist und Kämp­fer gegen „rechts” sprei­zen müss­te. Ande­rer­seits kann ich sei­nen tem­po­rä­ren Drang ins Schau­stel­le­ri­sche ver­ste­hen, Levit hat nie einen jener bei­den Wett­be­wer­be bestrit­ten oder gar gewon­nen, die in sei­ner Bran­che die Rang­ord­nung fest­schrei­ben. Statt mit mäßi­ger Reso­nanz im vor­de­ren Haupt­feld zu spie­len, sicher­te er sich die Füh­rung im bis­lang uner­schlos­se­nen Markt­seg­ment des Moral­pia­nis­ten­tums. Ange­sichts sei­ner Spit­zen­po­si­ti­on bei den (nahe­zu durch­weg fünf­ster­ni­gen) ama­zon-Rezen­sio­nen darf man mut­ma­ßen, dass sich sein pia­nis­ti­sche Bei­na­he-Erst­klas­sig­keit dank des poli­ti­schen accom­pa­gna­to ganz ordent­lich ver­kauft, und ich bin der Letz­te, der jeman­dem sei­nen Markt­er­folg miss­gönnt, sogar wenn der­je­ni­ge „Mitglied(er) der wider­wär­ti­gen Par­tei AfD” als „Men­schen, die ihr Mensch­sein ver­wirkt haben” bezeich­net. Ich bin ja kein Mit­glied. Puh!

Nun begab es sich aber und trug sich zu, dass aus­ge­rech­net im Süd­deut­schen Beob­ach­ter zur Cau­sa Levit die rich­ti­gen Fra­gen gestellt wurden:

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Der Autor bedient sich eines Kunst­griffs, den manch Bedarf­ter als unfair, manch Unbe­darf­ter als unge­recht­fer­tigt emp­fin­det: Er ver­gleicht Levits pia­nis­ti­sches Ver­mö­gen mit jenem von Daniil Tri­fo­nov – mit dem unver­meid­li­chen Ergeb­nis; stel­len Sie sich ver­gleichs­hal­ber vor, Axel Schulz wäre gegen Mike Tyson ange­tre­ten –, um sodann fest­zu­stel­len: „Levit ist als Twit­ter-Vir­tuo­se eben­so bekannt wie als Pia­nist. Und das ist für eine Kar­rie­re 2020 offen­bar min­des­tens so ent­schei­dend wie das Musi­zie­ren selbst. Wäh­rend Tri­fo­nov sich auf ein paar pri­va­te, vor allem aber künst­le­risch bestimm­te Tweets beschränkt, ist Levit auf Twit­ter nicht mehr zu ent­kom­men. Er ist mit den rich­ti­gen Jour­na­lis­ten und Mul­ti­pli­ka­to­ren befreun­det, coram publi­co und auf­ge­kratzt fällt man sich via Twit­ter mehr oder weni­ger täg­lich in die Arme und ver­si­chert sich gegen­sei­ti­ger Bewunderung.” 

Danach folgt der zwei­te Ver­gleich des Arti­kels, ein ähn­lich unfai­rer, aber treff­li­cher Schlag auf die Zwölf wie der ers­te: Indem Levit die Coro­na-Kri­se als Gele­gen­heit nutz­te, Haus­kon­zer­te zu ver­an­stal­ten und ins Netz zu stel­len, also auch noch sei­ne Pri­vat­sphä­re zur öffent­li­chen Ange­le­gen­heit mach­te, habe er sich als eine Art Paris Hil­ton der klas­si­schen Musik exhi­bi­tio­niert. Wobei – so viel Dif­fe­renz muss gera­de hier, im deut­schen Epi­zen­trum der Dif­fe­ren­zie­rung, sein – Paris Hil­ton wahr­schein­lich ein ver­gnüg­li­che­rer Tisch­gast ist als unser allen rech­ten Polo­wet­zern per­ma­nent die Levi­ten twit­tern­der Igor. 

„Es scheint”, notiert Herr Mau­ró, „ein opfer­mo­ra­lisch begründ­ba­res Recht auf Hass und Ver­leum­dung zu geben, und nach Twit­ter-Art: ein neu­es Sofa-Rich­ter­tum.” Der Satz ergrimmt einen Kon­ter-Kom­men­tie­rer vom Bay­ri­schen Rund­funk gar sehr; er schreibt:

„Die­ses Zitat muss man zwei­mal lesen … Ein Künst­ler, der von Rechts­ex­tre­mis­ten und Anti­se­mi­ten mit dem Tod bedroht wird, und zwar so ernst­haft, dass die Poli­zei Kon­zer­te von ihm schüt­zen muss­te (was Mau­ró natür­lich nicht erwähnt), … ver­brei­tet ‚Hass’, wenn er sich wehrt.” Mau­ró fin­de es offen­bar „ver­leum­de­risch, wenn sich ein Jude dar­über auf­regt, dass Juden in Deutsch­land mit dem Tod bedroht wer­den. Das ist nicht nur krass unso­li­da­risch, das ist übel. Da haben wir sie, die klas­si­sche Opfer-Täter-Umkehr: Dem Bedroh­ten wird auch noch die Aggres­si­on der Angrei­fer in die Schu­he gescho­ben. So unter­ir­disch kann ‚Musik­kri­tik’ sein.”

So glatt geleckt und ver­lo­gen kann Staats­funk sein. Nie­mand hat Levit bedroht, bevor er sich auf ver­leum­de­ri­sche Wei­se in den vir­tu­el­len Kampf gegen die Unter­men­schen zur Rech­ten stürz­te. Eine Mail mit einer Mor­dro­hung, Poli­zei­schutz bei Ver­an­stal­tun­gen, das ist heut­zu­ta­ge nichts Beson­de­res mehr, wenn man sich, wie es heißt, poli­tisch enga­giert; da könn­te sich der Pia­nist mal bei denen erkun­di­gen, denen er das Mensch­sein abspricht (oder bei den Islam­kri­ti­kern). Er wird auch nicht bedroht, weil er Jude ist, zumin­dest nicht vor­ran­gig des­halb (ein paar im Schutz der Anony­mi­tät pöbeln­de Hart­hir­ne gibt es immer). Das ist die eigent­lich Poin­te der Cau­sa Levit, sein Jude­sein ist uner­heb­lich, die Kraft­li­ni­en haben sich ver­scho­ben, das Tabu ist längst gefal­len, und jeder weiß, mit wel­cher spe­zi­el­len Art von Juden­feind­schaft das zu tun hat; nur reagie­ren deren Expo­nen­ten nicht all­er­gisch auf Kämp­fer „gegen rechts”, da hat der poli­ti­sie­ren­de Pia­nist noch Glück.

Aber Igor Levit ist müde:

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Wäre der mit dem Klapp­spa­ten ein (Bio-)Deutscher, idea­ler­wei­se ein AfD­ler gewe­sen (und kein Kasa­che; dort leben zu 70 Pro­zent Mos­lems; die Medi­en schwei­gen zum Täter), unse­re Inter­net-Ram­pen­sau wür­de im For­tis­si­mo twit­tern. Aber AfD­ler schla­gen kei­ne Juden. Und Igor Levit ist müde. Mag sich das bun­des­ver­dienst­kreuz­be­häng­te Grü­nen-Mit­glied ein­mal rich­tig aus­schla­fen und für künf­ti­ge gro­ße Auf­ga­ben in Form brin­gen! Bald regiert sei­ne Par­tei im Bund mit, dann darf er bestimmt mal im Kanz­ler­amt auf­spie­len. Dort klat­schen sie sogar nach jedem Satz.

PS: „Gera­de in der Süd­deut­schen, Herr Klo­n­ovs­ky”, meint Leser ***. „Der Autor ist sicher kein Anti­se­mit, aber die redak­tio­nel­le Ent­schei­dung, sei­nen voll­kom­men zutref­fen­den Text in der Süd­deut­schen zu ver­öf­fent­li­chen, ist anti­se­mi­tisch moti­viert. Es gibt so vie­le, die auf­merk­sam­keits-hei­schend den lin­ken Zeit­geist bedie­nen, die Süd­deut­sche hat auf einen Juden gewar­tet, der es eben­falls tut.” 

PPS: „Levit ist erst­klas­sig”, sta­tu­iert wie­der­um Leser ***, „und sei­ne ‚Manie­ris­men’ ste­hen im Noten­text. Wäh­rend sie ande­re nicht spie­len, nimmt Levit die Par­ti­tur ernst. Und was er da poli­tisch von sich gibt, zählt doch nicht, wie es auch in einem Ihrer Apho­ris­men steht. Sei­ne Sache, die ich auch nicht tei­le, aber sein Beet­ho­ven ist wun­der­bar. Das muss ich als Enkel­schü­ler von Teich­mül­ler sagen. Ken­nen Sie sei­nen Pod­cast ’32 mal Beet­ho­ven’ (BR Klas­sik)? Dort begrün­det er sei­ne Wahl der Tem­pi und Dyna­mik bün­dig und nachvollziehbar.”

Ich strei­te zwar über (fast) nichts lie­ber als über Pia­nis­ten (und merk­wür­di­ger­wei­se hat­te ich, noch ohne zu wis­sen, wer spielt, schon nach den ers­ten Tak­ten der Aria aus den „Gold­berg-Varia­tio­nen” von Levit einen soup­çon gegen den Inter­pre­ten), aber das wür­de hier ins Aus­ufern­de und die meis­ten Besu­cher des Klei­nen Eck­la­dens Lang­wei­len­de füh­ren; ich zitie­re Leser ***, um zu demons­trie­ren, dass auch Pro­fis Levit schätzen. 

PPPS: „Ob er ‚erst­klas­sig’ ist, sei dahin­ge­stellt”, setzt Leser *** hin­zu. „Wer kann heu­te noch etwas Neu­es zu Beet­ho­vens Sona­ten sagen? Oder als Pia­nist eine neue Sicht eröff­nen? Man könn­te etwas über­spitzt sagen, Beet­ho­vens Kla­vier­so­na­ten haben nicht auf einen Igor Levit gewartet.

Ich habe den Ein­druck, daß Levit ein­fach ein Opfer des Rum­mels um ihn ist. Das pas­siert leicht, wenn man nicht genü­gend Selbst­di­stanz hat. Für mich zählt nur, was ich höre – natür­lich auch im Ver­gleich, denn anders ist ja kaum ein Urteil mög­lich. ‚Bil­de, Künst­ler, rede nicht!’ lau­tet ein alter Ratschlag.”

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Viel­leicht soll­te der Bun­des­tag einen Psych­ia­ter anstellen:

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Wahr­schein­lich liegt Gevat­ter Lindh mit dem Lüf­ten ja nicht ver­kehrt, nur halt ein biss­chen wei­ter oben. Ob Levit mal für ihn spielt? So als Pri­va­tis­si­mum von Mar­ty­ri­um­s­aspi­rant zu Märtyrer?

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Jetzt, wo das ame­ri­ka­ni­sche Expe­ri­ment schei­tert, wol­len die Demo­kra­ten es auf chi­ne­sisch fortsetzen.

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In den ver­gan­ge­nen Tagen habe ich hier öfter ent­lar­ven­de Gegen­über­stel­lun­gen von Medi­en­mel­dun­gen gepos­tet. Fast alle stamm­ten von die­sem beach­tens­wer­ten Twit­ter-account:

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Eini­ge neue Exem­pel erwünsch­ter kogni­ti­ver Dissonanz:

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Leu­te mit einem IQ von 115 haben eine Idee, wie die Welt sein soll­te, Men­schen mit einem IQ von 140, wie sie bes­ser nicht sein sollte.

PS: Leser ***, „aka­de­misch täti­ger Mathe­ma­ti­ker”, will mir den Zahn die­ser Illu­si­on zie­hen; er schreibt:

„Ich bin berufs­be­dingt lei­der unun­ter­bro­chen mit Exem­pla­ren aus der letz­te­ren Kate­go­rie umge­ben; vie­le davon ver­mut­lich eher in der Regi­on jen­seits der 155. Ohne Zwei­fel kann ich fest­stel­len, dass vie­le von ihnen eine ganz genaue Vor­stel­lung davon haben, wie die Welt zu sein habe. Und zwar sol­che, die in ihrer kind­li­chen Gut­mü­tig­keit kaum über­bo­ten wer­den von denen einer leicht über­durch­schnitt­lich begab­ten Sozio­lo­gie­stu­den­tin, tief in der Inbrunst und dem Unge­rech­tig­keits­emp­fin­den des zwei­ten Stu­di­en­jah­res ver­sun­ken.
Ein kri­ti­scher Geist ist nicht in flu­ider Intel­li­genz fixiert – in kris­tal­li­ner, for the record, ebensowenig.”

Wir betre­ten mit den Mathe­ma­ti­kern eine Sphä­re, in der sich Hoch- und Spe­zi­al­be­ga­bung ver­mi­schen, also etwas über­aus Sel­te­nes inner­halb der ohne­hin schon sehr klei­nen Grup­pe der Hoch­in­tel­li­gen­ten. Nach mei­ner Erfah­rung ver­hält es sich so, dass man im Leben und beim Arbei­ten den meis­ten Ärger mit den­je­ni­gen hat, die durch­aus über­durch­schnitt­lich intel­li­gent sind, aber eben noch vor der zwei­ten Stan­dard­ab­wei­chung, wie man sagt, ran­gie­ren; das heißt, sie sind, im Gegen­satz zu ihren Anti­po­den auf der ande­ren Sei­te der Ska­la, intel­li­gent genug, um Sach­ver­hal­te zu über­bli­cken, Struk­tu­ren zu erken­nen und Pro­ble­me zu machen (natür­lich auch, um gut zu arbei­ten und ange­nehm zu sein, von denen ist hier nicht die Rede), aber es reicht sel­ten aus zur sokra­ti­schen Ein­sicht in die fun­da­men­ta­le eige­ne Beschränkt­heit. Ich weiß, dass Hoch­in­tel­li­gen­te eben­falls Scha­den anrich­ten, die James-Bond-Schur­ken sozu­sa­gen, auch die füh­ren­den Nazis waren, wie der IQ-Test der Nürn­ber­ger Haupt­an­ge­klag­ten gezeigt hat, über­wie­gend hoch­in­tel­li­gent, doch ich mei­ne, aus der Tat­sa­che, dass die­se Gat­tung über­haupt noch exis­tiert, fol­gern zu kön­nen, dass sie die Min­der­heit inner­halb die­ser Min­der­heit bilden.

Ich gestat­te mir, eine etwas klei­ner for­ma­tier­te Ersatz-Sen­tenz vor­zu­schla­gen: Chefs mit einem IQ von 140 haben weni­ger Pro­ble­me, einen Mit­ar­bei­ter anzu­stel­len, des­sen Intel­li­genz ihre eige­ne über­trifft, als Chefs mit einem IQ von 115; sie haben auch weni­ger Schwie­rig­kei­ten damit, sich eine Idee aus­re­den zu las­sen und eine Ent­schei­dung rück­gän­gig zu machen.

(Man macht Sen­ten­zen nicht, um „die Wahr­heit” zu ent­hül­len, son­dern um ein soge­nann­tes Schlag­licht zu wer­fen, das im Unüber­schau­ba­ren eine Evi­denz erhellt.)

 

                                  ***

Das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um teilt Net­to­steu­er­zah­lern, Buckel­krum­ma­chern und Den-Laden-am lau­fen-Hal­ten­den mit:

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