21. November 2020

Die Freie Pres­se, von 1963 bis 1989 „Organ der SED-Bezirks­lei­tung Karl-Marx-Stadt”, war die auf­la­gen­stärks­te regio­na­le Tages­zei­tung der DDR. Ich habe sie als Kind oft auf dem Wohn­zim­mer­tisch mei­ner im erz­ge­bir­gi­schen Aue leben­den Groß­el­tern gese­hen. Der Titel war ein täg­li­cher Schlag ins Gesicht des Publi­kums, aber mit einem gewis­sen Sinn für Humor, wie er bei mir unge­fähr zur Zeit des Stimm­bruchs ein­trat, ließ sich die­sen tie­fen­ver­gau­ner­ten Gazet­ten­n­na­men etwas Komi­sches abge­win­nen, wobei in mei­nem per­sön­li­chen Euphe­mis­men-Ran­king das Freie Wort aus Suhl, die Freie Pres­se und die Volks­stim­me aus Mag­de­burg die Spit­zen­plät­ze erran­gen. Um das Jahr 1990 begann für die Redak­teu­re und Leser das kur­ze Inter­mez­zo der Annä­he­rung von Inhalt und Zei­tungs­na­men; inzwi­schen klin­gen „freie Pres­se”, „Volks­stim­me” und „frei­es Wort” fast wie­der so komisch wie ehedem. 

Die­se Mel­dung der Frei­en Pres­se, geneig­te Leser die­ses Dia­ri­ums, stimmt; ich kan­di­die­re für den nächs­ten Bun­des­tag (so er über­haupt gewählt und nicht einer Pan­de­mie wegen, die immer noch kei­ne Übersterb­lich­keit zur Fol­ge hat, auf Sankt Nim­mer­lein ver­tagt wird), und zwar als Direkt­kan­di­dat in Chemnitz.

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Für die Acta wird die­se Tat­sa­che zunächst kei­ne Fol­gen haben, ich beab­sich­ti­ge weder, das Dia­ri­um ein­zu­stel­len oder in nen­nens­wer­tem Maße zu redu­zie­ren (die Zug­fahr­ten hören nim­mer auf, und die meis­ten Tex­te ent­ste­hen in der Bahn). 

Ich war etwas über­rascht vom „friend­ly fire”, wel­ches nach der Wahl auf mich abge­ge­ben wur­de. Ich bin wohl ein etwas exo­ti­scher Kan­di­dat, zwar in Sach­sen gebür­tig und mit Ver­wandt­schaft dort­selbst, aber aus Sicht vie­ler Ein­hei­mi­scher ein Münch­ner Pfau und „Any­whe­re”, zudem par­tei­los, ein Intel­lek­tu­el­ler – die gel­ten nicht ohne Grund als „unzu­ver­läs­sig” –, also ein Frem­der in vie­ler­lei Hin­sicht. Zu mei­ner Über­ra­schung erfuhr ich über­dies, dass ich ein Nato-Fan­boy, „bis 2016 Sys­tem­jour­na­list” gewe­sen, ein Markt­ra­di­ka­ler und wahr­schein­lich Jude, jeden­falls ein Glo­ba­list sei. Außer­dem wol­le ich die AfD mul­ti­kul­tu­ra­li­sie­ren. Die Gegen­sei­te behaup­tet der­weil, ich sei ein Natio­na­list, Ras­sist, Sexist, Eli­tist, Put­in­ver­ste­her, Trumpist und wahr­schein­lich Faschist, aber min­des­tens Falan­gist. Deutsch­land 2020, ein wun­der­sa­mes Land. Ich will mich all­fäl­li­gen Neu­le­sern dazu kurz erklären.

Über mei­nen lang­jäh­ri­gen Sys­tem­jour­na­lis­mus infor­miert in gewis­ser Wei­se zuver­läs­sig die Schrott­sam­mel­stel­le. Hier drei Auszüge:

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Was mein Nato-Fan­tum betrifft, das ist schlicht erfun­den; die­ser Ver­ein hat 1990 sei­nen Haupt­sinn ver­lo­ren, man kann ihn als Real­po­li­ti­ker und vor allem als Pole oder Bal­te mögen, als ein Freund der Nicht­ein­mi­schung in die Ange­le­gen­hei­ten ande­rer Staa­ten gleich­wohl sehr kri­tisch sehen. Die unter­stell­te Mark­ra­di­ka­li­tät ist inso­fern zutref­fend, als ich die Markt­wirt­schaft für die bes­te Idee des Wirt­schaf­tens hal­te. Frei­lich gibt es eine ech­te Markt­wirt­schaft so wenig wie eine ech­te Demo­kra­tie (am nächs­ten kommt Letz­te­rer viel­leicht die Schweiz), und die aktu­el­le Herr­schaft der Hoch­fi­nanz – dort sitzt das Groß­hirn des gol­ba­lis­ti­schen Kra­ken – bedroht die Markt­wirt­schaft genau­so wie die glo­ba­lis­ti­sche, ent­eig­nungs­gei­le Lin­ke. Aus dem Sili­con-Val­ley kom­men lau­ter Mono­po­lis­ten wie Goog­le, Face­book etc., und dass Hoch­fi­nanz, Big Data und Big Phar­ma die inter­na­tio­na­lis­ti­sche Lin­ke als Ten­ta­kel gegen die Völ­ker und deren Natio­nal­staa­ten sowie mit­tel­stän­disch gepräg­te Volks­wirt­schaf­ten benut­zen, zeigt den Front­ver­lauf deut­lich. Der Markt steht für Frei­heit, und die­se Frei­heit wird in die Zan­ge genommen. 

Der Haupt­vor­wurf gegen mich resul­tiert indes aus die­sem Drei­er­ge­spräch und dem ganz am Schluss von mir vor­ge­tra­ge­nen Wor­ten, die AfD möge „mul­ti­eth­ni­scher” wer­den, nicht zuletzt weil dort „viel zu holen” sei.

Hören wir noch ein­mal Gott­fried Ben­ns Ptolemäer:

„Erken­ne die Lage!
Rech­ne mit dei­nen Defek­ten!
Gehe von dei­nen Bestän­den aus, nicht von dei­nen Parolen!”

Ein Blick auf die deut­sche Bevöl­ke­rungs­py­ra­mi­de, die kei­ne mehr ist und sich zuse­hends auf den Kopf stellt, bei farb­li­cher Mar­kie­rung des Migran­ten­an­teils genügt zur Illus­tra­ti­on. Heu­te liegt der Anteil der Men­schen mit dem berühm­ten Hin­ter­grund bei 20 bis 25 Pro­zent, in der Kohor­te unter zehn Jah­ren noch deut­lich höher. Das sind alles (künf­ti­ge) Wäh­ler. Mei­nes Wis­sens macht das AfD-Par­tei­pro­gramm kei­ne eth­ni­schen Unter­schie­de. Erken­ne die Lage!

Der wohl­stands­ver­wahr­los­te, ideo­lo­gi­sier­te und von Schuld­neu­ro­sen heim­ge­such­te Teil der Deut­schen bekommt weni­ger oder kei­ne Kin­der mehr. Die­se Letz­ten Men­schen den­ken nicht mehr über den Hori­zont der eige­nen Lebens­zeit hin­aus. Es sind inzwi­schen Mil­lio­nen, und sie sind nahe­zu aus­nahms­los deutsch (oder west­lich). Mer­kel, Göring-Eckardt, Roth, Hof­rei­ter – neu­deut­sche Lebens­holz­we­ge. Zugleich wäh­len die Deut­schen in ihrer Mehr­heit beharr­lich Mer­kel, der gut ver­die­nen­de, aka­de­misch gebil­de­te  Teil von ihnen wahr­schein­lich mehr­heit­lich die Grü­nen (aka­de­misch gebil­det ist nach 40 Jah­ren lin­ker Gehirn­wä­sche etwas ande­res als gebil­det). Rech­ne mit dei­nen Defekten!

Ich habe extra den Begriff „mul­ti­eth­nisch” ver­wen­det, weil ich an Mul­ti­kul­tur nicht glau­be, nir­gend­wo gibt es eine funk­tio­nie­ren­de Mul­ti­kul­tur, wie Frau Mer­kel vor zehn Jah­ren wei­se erkann­te, ist Mul­ti­kul­ti „geschei­tert” und schei­tert über­all. Mul­ti­eth­ni­sche Gesell­schaf­ten sind dage­gen Tat­sa­che, und wenn sie sich auf ver­bind­li­che Grund­la­gen des Zusam­men­le­bens eini­gen – sie also gera­de nicht täg­lich neu aus­han­deln –, dann kön­nen sie auch funk­tio­nie­ren. Ein­wan­de­rer pas­sen sich nor­ma­ler­wei­se dem Habi­tus der Auf­nah­me­ge­sell­schaft an und ver­än­dern die­se dabei unmerk­lich. Die­ser Vor­gang ist allein schon im Eigen­in­ter­es­se der Ein­wan­de­rer mit der zwei­ten Genera­ti­on abge­schlos­sen. Wenn sich sol­che Pro­zes­se sozu­sa­gen tröpf­chen­wei­se voll­zie­hen, erzeu­gen sie kaum Pro­ble­me, und so ist es im nach­an­ti­ken Euro­pa auch immer gewe­sen. Voll­zieht sich die­ser Pro­zess hin­ge­gen zu schnell, kann oder will sich die neue Grup­pe nicht ein­fü­gen – inte­grie­ren muss sich immer der Ein­wan­de­rer sel­ber – und bil­det ein sepa­rier­tes eige­nes Milieu. Ein von Zurech­nungs­fä­hi­gen geführ­tes Land wird das poli­tisch ver­hin­dern. Und die­je­ni­gen Ein­wan­de­rer, die Deutsch­land als Hei­mat ange­nom­men haben, sind dafür weit bes­se­re Ver­bün­de­te als etwa die Grü­nen und deren Kli­en­tel oder die Mer­kel-Lem­min­ge bzw. ‑Lemu­ren. Davon abge­se­hen, dass sie auch die von inter­es­sier­ter Sei­te gestreu­ten Ras­sis­mus-Bezich­ti­gun­gen, von deren künf­ti­gem Anschwel­len wir uns noch gar kei­nen Begriff machen, ent­kräf­ten wür­den; man sehe nur, wie vie­le Schwar­ze und Lati­nos dies­mal Trump gewählt haben. Gehe von dei­nen Bestän­den aus, nicht von dei­nen Parolen!

Mehr habe ich dazu eigent­lich nicht zu sagen. 

                                 ***

Am sel­ben Tag, an dem die „Alt­par­tei­en” (Clau­dia Roth) die Grund­rech­te außer Kraft set­zen, erklä­ren ein paar die­ser Grund­rechts­ab­schaf­fer die­je­ni­gen, die sich für die Grund­rech­te ein­set­zen, zu Verfassungsfeinden:

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Mai­er zur Sei­te sprang also­gleich der Gevat­ter Dob­rindt, Chef­chen der CSU-Lan­des­grup­pe im Bun­des­tag, der die AfD auf dem „direk­ten Weg” sieht, „zur neu­en NPD zu wer­den”. Dabei ist doch die CSU „die NPD von Euro­pa”, wie nach einem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gesagt wer­den kann, und mei­nes Wis­sens erhebt die AfD auch gar kei­nen Anspruch auf die­sen Titel, zumal es ja die alte NPD gibt. 

Natür­lich weiß der Genos­se Mai­er sel­ber, dass er sei­ner Cote­rie Unein­lös­ba­res ver­spricht, aber das ist auch nicht der Grund sol­cher State­ments. Er will auf der Sei­te der Oppo­si­ti­on die Zagen­den ein­schüch­tern – hui-buh! –, bei den ande­ren Über­re­ak­tio­nen pro­vo­zie­ren, aus denen sich wie­der neue Extre­mis­mus­an­schul­di­gun­gen desi­gnen las­sen, und von den eige­nen Rechts­brü­chen ablen­ken. Immer­hin kommt der Mann aus dem ers­ten Bun­des­land, in dem eine „unver­zeih­li­che” Wahl rück­gän­gig gemacht wur­de, und koaliert der­zeit mit der SED-Nach­fol­ge­rin. Als das Haus und die Fami­lie des demo­kra­tisch gewähl­ten Minis­ter­prä­si­den­ten Kem­me­rich, FDP, von einem lin­ken Mob atta­ckiert wur­den, schwieg der Genos­se Mai­er, wie auch all die­je­ni­gen schwie­gen, die sich jetzt über das unzi­vi­li­sier­te Beneh­men eini­ger Bun­des­tags-Besu­cher echauf­fie­ren; zugleich schei­nen sie es rich­tig zu fin­den, dass ein Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter der Schwe­fel­par­tei von der Poli­zei zu Boden gewor­fen und mit Hand­schel­len gefes­selt wur­de, obwohl er sich den Beam­ten gegen­über als MdB aus­ge­wie­sen hat­te, wie sich an den Reak­tio­nen des Audi­to­ri­ums stu­die­ren lässt; hier ein grün­blon­des pars pro toto

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Beson­ders anstö­ßig erschien den Mit­glie­dern der auf paw­low­sche Refle­xe dres­sier­ten Frak­tio­nen die Ver­wen­dung des Begrif­fes „Ermäch­ti­gungs­ge­setz” auf­grund der bekann­ten Kon­no­ta­ti­on. Gilt aller­dings nur in eine Richtung:

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Im Übri­gen kom­men die Begrif­fe „ermäch­ti­gen” oder „Ermäch­ti­gung” im Geset­zes­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zum Bevöl­ke­rungschutz x‑fach vor, meis­tens wird das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zu irgend­et­was ermäch­tigt. Alex­an­der Wendt hat in sei­ner gewohnt luzi­den Ana­ly­se – dies­mal zur Recht­mä­ßig­keit die­ses Geset­zes – das Wort dort 25mal gezählt.

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Was nun wie­der­um die Besu­cher angeht, die sich in den Räu­men des Par­la­ments danebenbenahmen:

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                                 ***

Muss es übri­gens nicht hei­ßen: Die Poli­zei setz­te Wasserwerfer:innen ein? Klingt doch gleich viel sozia­ler und emo­tio­nal intelligenter.

                                 ***

Cov­idio­ten sind leicht zu erken­nen: Sie tra­gen Mas­ken auf der Stra­ße, allein im Auto, beim Rad­fah­ren und auf öffent­li­chen Plätzen.

                                 ***

 

Apro­pos Cov­idio­ten. Zum ers­ten: Mel­dung der Welt von heute.

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Die Neue Zür­cher indes:

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Tja, das läuft wohl auf eine Ver­trau­ens­fra­ge hinaus… 

(Ich dan­ke Leser *** für den Hin­weis. Mehr zu den Coro­na­to­ten drü­ben und hüben hier.)

                                 ***

Apro­pos Cov­idio­ten, zum zwei­ten. In sei­ner Rede am Mitt­woch hat Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (Zeu­gen Mer­kels) auf die Fra­ge von Alex­an­der Gau­land (Schwe­fel­par­tei), ob dem­nächst unge­impf­te Bür­ger mög­li­cher­wei­se nicht mehr in Restau­rants oder ins Aus­land gelas­sen wer­den, geant­wor­tet, es wer­de kei­ne Impf­licht geben.

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Aber ein biss­chen nach­hel­fen wird man wohl dürfen:

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Oder eben:

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                                ***

Leser *** schreibt: „Klaus Schwab und Antó­nio Guter­res, die glo­bal agie­ren­den ‚Con­cier­ges der Demo­kra­tie- und Natio­nal­staats­mo­dell-Reduk­ti­on’ zuguns­ten supra­na­tio­na­ler Gebil­de, sind ledig­lich die omni­prä­sen­ten Mario­net­ten bestimm­ter skru­pel­los demo­kra­tie­ver­spot­tend Grö­ßen­wahn­sin­ni­ger, wel­che u.a. sowohl in Peking, Brüs­sel, Lon­don, New York und Washing­ton agie­ren, dabei west­li­che Demo­kra­tie-Wer­te und natio­nal­staat­li­che Regu­la­ri­en als läs­ti­ge Gren­ze der Gewinn­ma­xi­mie­rung betrach­ten. Lobens­wer­te Bewah­rer des Natio­nal­staats­mo­dells wie z.B. Bibi Net­an­ya­hu, Donald J. Trump, Vik­tor Orban etc. wer­den medi­al-poli­tisch non­stop per ‚ver­öf­fent­lich­ter Mehr­heits­mei­nung’ dis­kre­di­tiert, ver­un­glimpft und ver­leum­det, so daß die Durch­schnitts­be­völ­ke­rung sich spä­ter oft­mals kaum noch traut, sich in Cafés hör­bar posi­tiv über Net­an­ya­hu, Trump oder Orban etc. zu äußern.

Soll­te Donald J. Trump nicht die US-Wahl in 2020 gewin­nen, schrei­tet die Demo­kra­tie- und Natio­nal­staats­mo­dell-Reduk­ti­on in Euro­pa immer schnel­ler und unge­nier­ter voran.

Wer in Kennt­nis die­ser Hin­ter­grün­de den­noch vor­sätz­lich gegen Donald J. Trump ist, hat sein State­ment in Sachen Demo­kra­tie- und Natio­nal­staats­mo­dell-Reduk­ti­on bzw. der Abwen­dung von unse­ren west­li­chen Wer­ten zuguns­ten eines Euro­pas à la chi­no­i­se kund­ge­tan und sich als Anti­de­mo­krat offen­bart. Die Mehr­heit der Euro­pä­er lehnt jedoch eher aus Wis­sens­man­gel Donald J. Trump ab.”

 

                               

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