28. Februar 2021

Sie hat­te ihr Gehirn an der Uni­ver­si­tät so preis­wert wie trend­kon­form ein­ge­rich­tet und hoff­te, mit die­ser Möblie­rung zeit­le­bens auszukommen.

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„Mit sei­ner Fixie­rung auf die Gleich­heit wird der Femi­nis­mus immer eine hoff­nungs­los säu­er­li­che Sache blei­ben. Wenn er hin­ge­gen das Matri­ar­chat zum Ziel erklärte…”
Arne Kolb

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Ich weiß zwar nicht, wer Thel­ma Bua­beng ist, aber nach die­sem State­ment ver­mu­te ich, dass sie schwarz ist, prak­tisch alles checkt und eine über Steu­ern und/oder Gebüh­ren sub­ven­tio­nier­te Exis­tenz führt – mit ande­ren Wor­ten: Sie hat wahr­schein­lich recht.

(Gefun­den bei Argo Nerd.)

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Zum Vori­gen.

Vor ein paar Tagen wur­de die­se Sau, wenn auch recht zöger­lich, durchs media­le Dorf getrieben.

Nicht nur RT berich­te­te, auch deut­sche Gazet­ten wie Der Wes­ten fan­den die Mel­dung skur­ril genug, um sie ihrem Publi­kum vorzulegen.

Weni­ger weiß zu sein bedeu­tet natür­lich nicht, dass sich wei­ße Mit­ar­bei­ter ein­fach bunt oder schwarz anma­len sol­len, denn das dür­fen sie gera­de nicht, das wäre Black­fa­cing und Iden­ti­täts­raub, nein, sie sol­len erkenn­bar weiß blei­ben, sich aber im Staub wäl­zen für ihre Ras­se und der ihr inne­woh­nen­den Schande.

„Laut Beschrei­bung des Kur­ses ging es dar­um, ‚zu ver­ste­hen, was es bedeu­tet, weiß zu sein’ und ‚zu hin­ter­fra­gen, was es bedeu­tet, ras­sis­tisch zu sein’ ”, erläu­tert RT. „Den Mit­ar­bei­tern sei gesagt wor­den, dass ‚weni­ger weiß zu sein bedeu­tet: sei weni­ger unter­drü­cke­risch; sei weni­ger arro­gant; sei weni­ger selbst­si­cher; sei weni­ger defen­siv; sei demü­ti­ger, hör zu und glau­be; brich mit der Apa­thie und gib die wei­ße Soli­da­ri­tät auf’.”

Der Name der Dozen­tin war mir geläu­fig, Pro­fes­so­rin Robin DiAn­ge­lo lehrt an der Uni­ver­si­ty of Washing­ton „Mul­ti­cul­tu­ral edu­ca­ti­on” – Mul­ti­kul­tu­rel­le Erzie­hung –, also ganz har­te Wis­sen­schaft; pro­mo­viert wur­de sie zum The­ma „Whit­ness in racial dia­lo­gue”, hier passt alles so gut zuein­an­der wie das blei­che Gesäß auf die blü­ten­wei­ße Sani­tär­ke­ra­mik. Frau DiAn­ge­lo beteu­er­te im März 2019 in einem Vor­trag, dass sie sel­ber „gern ein biss­chen weni­ger weiß” wäre, „was nichts ande­res heißt als weni­ger unter­drü­cke­risch, selbst­ver­ges­sen, defen­siv, igno­rant und arro­gant” („defen­siv” war wohl ein Freud’scher Ver­plap­pe­rer), um anschlie­ßend zu sta­tu­ie­ren, dass „Wei­ße, die ihre Mit­men­schen eher als Indi­vi­du­en anse­hen und nicht auf­grund ihrer Haut­far­be beur­tei­len, wirk­lich gefähr­lich sind”.

Das ist der lupen­reins­te ras­sis­ti­sche Stoff, der momen­tan gedealt wird – und das genaue Gegen­teil des­sen, wofür sich schwar­ze Bür­ger­recht­ler wie Mar­tin Luther King einst­mals ein­setz­ten: eine Welt, in der Men­schen als Indi­vi­du­en, also nach ihren Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten behan­delt wer­den, und in der ihre Ras­se bzw. Haut­far­be kei­ne Rol­le spielt. An die Adres­se aller Nase­wei­se: DiAn­ge­lo hat kei­nes­wegs gesagt, dass Mar­tin Luther King wirk­lich gefähr­lich war, son­dern ledig­lich Wei­ße, die heu­te so den­ken wie er.

Wie die­se Web­sei­te behaup­tet, streicht die wun­der­we­ben­de Maid für ihre simu­lier­te Zer­knir­schung weid­li­che Sümm­chen ein; für ihre Unter­neh­mens­se­mi­na­re zu den The­men „Weiß­sein, wei­ße Fra­gi­li­tät” und „Ras­sen­ge­rech­tig­keit” lässt sie angeb­lich bis zu 40.000 US-Dol­lar pro Tag in den Arbeits­kit­tel zäh­len. Wol­len wir mal hof­fen, dass es wenigs­tens die Hälf­te ist, dass die Lady also ratio­na­len Moti­ven folgt, unge­fähr wie eine Domi­na, die beson­ders abar­ti­gen Frei­ern in pro­fes­sio­nel­le Unge­rührt­heit beson­ders pikan­te Qua­len ver­ab­folgt. Aber dass es dafür eine Art öffent­li­chen Markt gibt – und, um im Bil­de zu blei­ben, in einem Abhän­gig­keits­ver­hält­nis ste­hen­de Kun­den see­lisch gefol­tert wer­den, die nicht das gerings­te Ver­lan­gen nach sol­chen Per­ver­sio­nen ver­spü­ren –, ist ein wirk­li­ches Problem.

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Aus der Rei­he „Wer wählt so was?” (Had­mut Danisch).

Die­se Wit­te­rung auf­neh­men­de CDU-Cha­rak­ter­na­tur ist auch festhaltenswert.

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Da wir gera­de bei den Ver­fas­sungs­fein­den sind: Für die häng­te die momen­tan etwas ein­sa­me Oppo­si­ti­ons­par­tei irgend­wo im Bran­den­bur­gi­schen sol­che Pla­ka­te auf.

Und das mach­te die Wahr­heits- und Qua­li­täts­pres­se – wahr­schein­lich ein enga­gier­ter Volon­tär auf der Suche nach dem gei­len Dreh – daraus.

Na dann los!

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Ges­tern bei Tische Gespräch mit einer Ukrai­ne­rin, die erzähl­te, sie sei nach Deutsch­land gekom­men, weil sie die­ses Land lie­be und sich hier eine Exis­tenz auf­bau­en woll­te. Das sei ihr zwar gelun­gen, doch es befrem­de sie zuneh­mend, wie vie­le Ein­wan­de­rer das Land ver­ach­te­ten, wel­ches sie auf­ge­nom­men hat und groß­zü­gig ali­men­tiert, und statt­des­sen nach Zustän­den streb­ten, die in jenen Län­dern herrsch­ten, aus denen sie angeb­lich geflo­hen sei­en. Noch mehr irri­tie­re sie, dass zahl­rei­che deut­sche Poli­ti­ker, Jour­na­lis­ten und soge­nann­te Men­schen­rechts­ak­ti­vis­ten die­se Art von Migran­ten unterstützten.

Ihr Mann fügt hin­zu, dass an den Ein- und Aus­fahr­ten zu vie­len ukrai­ni­schen Ort­schaf­ten inzwi­schen gro­ße Holz­kreu­ze an den Stra­ßen stün­den, als kla­res Signal an den Ein­rei­sen­den, dass dies christ­li­ches Ter­ri­to­ri­um sei.

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Leser *** fragt, was ich zur cau­sa des Tareq Alaows sage, den es nach sechs Jah­ren Beher­ber­gung in Deutsch­land, wo er von GOs wie der „See­brü­cke” ali­men­tiert wur­de, nach den erkleck­li­chen Diä­ten eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten gelüs­tet. Die Grü­nen aus Dins­la­ken und Ober­hau­sen haben den angeb­li­chen „Syri­en­flücht­ling” – also Syri­en stimmt wohl – als ihren Kan­di­da­ten für die Wahl im Herbst aufgestellt.

Men­schen­bru­der Alaows, schreibt ***, „floh im Alter von 26 Jah­ren, gera­de ein­mal fer­tig mit dem Jura-Stu­di­um (wohl­ge­merkt: syri­sches Recht!), 2015 aus Syri­en (Grund: ‚Flucht vor der Mög­lich­keit, ein­ge­zo­gen zu wer­den’). Er hat­te also weder mit einer Flin­te gegen die Staats­macht gekämpft, noch war er vom ‚Assad-Regime’ in Haft genom­men wor­den und hat­te dem­zu­fol­ge kein Unbill in Syri­en erlit­ten. Er floh, mit aus­kömm­li­chem Rei­se­geld vom Papa unter die Fuß­soh­len, über die ‚Bal­kan­rou­te’ (Ungarn) im Sep­tem­ber 2015 in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, wo er ‚Asyl’ rief. Das war vor weni­ger als sechs Jahren.”

Nun emp­fiehlt sich ein Blick in das deut­sche Recht, denn ein Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter muss einst­wei­len dis­kri­mi­nie­ren­der­wei­se noch Deut­scher bzw. Besit­zer eines deut­schen Pas­ses sein.

Zu den Ein­bür­ge­rungs­vor­aus­set­zun­gen heißt es im Staatsangehörigkeitsgesetz:

Wer seit acht Jah­ren dau­er­haft und recht­mä­ßig in Deutsch­land lebt, hat unter fol­gen­den Vor­aus­set­zun­gen einen Anspruch auf Einbürgerung:

  • unbe­fris­te­tes oder auf Dau­er ange­leg­tes Auf­ent­halts­recht zum Zeit­punkt der Einbürgerung
  • geklär­te Iden­ti­tät und Staatsangehörigkeit
  • Bekennt­nis zur frei­heit­li­chen demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung des Grundgesetzes
  • grund­sätz­lich Auf­ga­be der bis­he­ri­gen Staatsangehörigkeit
  • münd­li­che und schrift­li­che deut­sche Sprach­kennt­nis­se auf dem Niveau B 1 des Gemein­sa­men euro­päi­schen Refe­renz­rah­mens für Sprachen
  • Nach­weis über Kennt­nis­se der Rechts- und Gesell­schafts­ord­nung und der Lebens­ver­hält­nis­se in Deutsch­land (Ein­bür­ge­rungs­test)
  • eigen­stän­di­ge Siche­rung des Lebens­un­ter­halts für sich und die unter­halts­be­rech­tig­ten Angehörigen
  • Gewähr­leis­tung der Ein­ord­nung in die deut­schen Lebens­ver­hält­nis­se, ins­be­son­de­re kei­ne Ver­hei­ra­tung gleich­zei­tig mit meh­re­ren Ehegatten
  • kei­ne Ver­ur­tei­lung wegen einer Straftat

„Der syri­sche Wirt­schafts­flücht­ling, der kei­ner­lei Grün­de für poli­ti­sches Asyl gel­tend machen kann, wür­de im Sep­tem­ber 2021 knapp 6 Jah­re in Deutsch­land leben”, fährt Leser *** fort. „Er bestrei­tet sei­nen Lebens­un­ter­halt nicht ‚eigen­stän­dig’, son­dern durch Hin­ein­sprin­gen in die ‚Wir-schaffen-das’-Hängematte der Bun­des­re­pu­blik. Sei­ne Kennt­nis­se der deut­schen ‚Rechts- und Gesell­schafts­ord­nung’ beschrän­ken sich auf Asyl-rele­van­te Berei­che. Damit kann ein Mensch in die­sen Staat ‚ein­ge­bür­gert’ wer­den – aber doch nicht ein paar 100.000 ‚län­ger hier Leben­de’ im Bun­des­tag ver­tre­ten. Das ist doch ein him­mel­wei­ter Unterschied!

Immer­hin hat der syri­sche Schlau­mei­er, des­sen Lebens­mit­tel­punkt inzwi­schen Ber­lin ist, schon ein­mal dar­an gedacht, sei­nen ‚Ren­ten­ver­lauf’ online zu bean­tra­gen. Das qua­li­fi­ziert unge­mein für eine par­la­men­ta­ri­sche Auf­ga­be. Soll­ten die Grü­nen eine Per­son für geeig­net hal­ten deut­sche Bür­ger im höchs­ten Par­la­ment des Staa­tes zu ver­tre­ten, die noch nicht ein­mal die juris­ti­schen Vor­aus­set­zung für die Zuer­ken­nung der deut­schen Staats­bür­ger­schaft erfüllt, wäre das ein him­mel­schrei­en­der Prä­ze­denz­fall. Aber kein beson­ders über­zeu­gen­der Grund, Grün zu wählen.”

Was ich dazu mei­ne?, fragt Leser *** wie gesagt, aber im Grun­de hat er sel­ber bereits die pas­sen­den Wor­te for­mu­liert. Was mich betrifft, ich fin­de den gan­zen Vor­gang degou­tant, und ich fin­de auch den Typen sel­ber absto­ßend, vor allem aber: unver­schämt, rotz­frech und dreist. In ein Land ein­zu­wan­dern und dort schon vor der Ein­bür­ge­rungs­frist ins Par­la­ment zu stre­ben, um auf Kos­ten der Ein­hei­mi­schen die Inter­es­sen von ande­ren Nicht­staats­bür­gern zu ver­tre­ten, ist rotz­frech und unver­schämt, ja sich über­haupt anzu­ma­ßen, sol­che Inter­es­sen ver­tre­ten zu kön­nen, ist dumm­dreist, aber wahr­schein­lich kam er nicht von sel­ber dar­auf und agiert bloß als eine der vie­len Sprech­pup­pen der glo­ba­lis­ti­schen Mario­net­ten­spie­ler, als deren berühm­tes­te uns ein bezopf­tes Schwe­den­mä­del seit Län­ge­rem anblö­delt. Ande­rer­seits ist er ein Mos­lem und dürf­te sei­ne spe­zi­el­le Mei­nung über jene Ungläu­bi­gen haben, die ihn so vor­aus­set­zungs- wie selbst­los nomi­nie­ren. War­um er sich nicht um sein Hei­mat­land küm­mert, son­dern sich hier auf­plus­tert und For­de­run­gen stellt, wäre die ers­te Fra­ge, die ein seriö­ser Inter­view­er dem Frücht­chen stel­len müss­te, wenn es im deut­schen Medi­en­bor­dell noch Jour­na­lis­ten gäbe.

Was das eigent­li­che Ziel der Eta­blie­rung sol­cher Papp­ka­me­ra­den in der Öffent­lich­keit betrifft, habe ich hier wie­der­holt den Ver­dacht geäu­ßert, dass man die zur Kas­se gebe­te­nen und zugleich ver­höhn­ten Ein­ge­bo­re­nen bis zur Weiß­glut rei­zen und zu Über­re­ak­tio­nen pro­vo­zie­ren will, mit welch­letz­te­ren sich die Not­wen­dig­keit von noch mehr Bunt­heits­voll­stre­ckungs­maß­nah­men bzw. ‑per­so­na­li­en recht­fer­ti­gen lässt.

Stel­len wir uns im Umkehr­schluss vor, in Deut­schi­stan herrsch­te der­mal­einst ein Bür­ger­krieg zwi­schen den Höcke­brü­dern und dem schlim­men Dik­ta­tor Baschar al-Söder, und ich als eine ide­al­ty­pi­sche Legie­rung aus Fach­kraft, Ärz­tin und Inge­nieur wan­der­te, um mich dem Zwangs­dienst an der Waf­fe gegen die Volks­from­men zu ent­zie­hen, nach Syri­en aus, bean­trag­te dort Asyl, beplärr­te mei­ne schlech­te Unter­brin­gung und die Lage der deut­schen Exi­lan­ten über­haupt, for­der­te Geld für sie, wür­be für Wein, Bier, Schwei­ne­fleisch, Nackt­ba­den, Chris­ten­tum und noch mehr deut­sche Ein­wan­de­rer, kan­di­dier­te schließ­lich für die Wahl des nächs­ten Volks­rats, um dort die Inter­es­sen von Nicht-Syrern zu ver­tre­ten … –, dann hübe zu Damas­kus und andern­orts ein gro­ßes, höh­ni­sches Geläch­ter an bzw. man wür­de mir wahr­schein­lich anstän­dig die Fres­se polie­ren. Und ich wür­de nicht ein­mal einen Grund fin­den, mich dar­über zu beschweren.

Anders for­mu­liert:
„Ges­tern grüß­ten sie den Führer
Heut beschlei­men sie die Syrer.”
Marc Pommerening

***

Apro­pos Syrien.

(Netz­fund)

Ich habe kei­ne Ahnung, ob die­ses Foto ein soge­nann­ter Fake ist, aber mein Gefühl sagt mir: Das ist echt. Das fügt sich.

***

Doch kom­men wir end­lich zum The­ma Nr. 1.

Wie die „Zei­tung für Deutsch­land” berich­tet, küm­mern sich jetzt enga­gier­te Mit­ar­bei­ter in den Kom­bi­na­ten und sozia­lis­ti­schen Betrie­ben um see­lisch gestör­te Opfer der staats­feind­li­chen Propaganda.

Die Initia­tiv-Gegen­steue­rer wol­len Kol­le­gen bear­bei­ten hel­fen, die prak­tisch jede der fol­gen­den demo­kra­tie­feind­li­chen Behaup­tun­gen glau­ben würden.

Wenn man sol­chen Mit­ar­bei­tern nicht den Aluhut mit Gewalt vom Kopf reißt, pro­du­zie­ren sie am Ende Auf­stel­lun­gen wie diese.

Und es gibt FAZ-Kol­le­gen, die sie dar­in nolens volens noch bestätigen.

Hil­fe!

PS: Leser *** will oder muss „eine Lan­ze für Rai­ner Hank bre­chen, der ver­gan­ge­nen Sonn­tag in der FASZ unter der pro­vo­zie­ren­den Wil­ly-Brandt-Umkehr-Zei­le frag­te, ob man nicht dem Bei­spiel Chi­nas fol­gen und unter Umge­hung kom­pli­zier­ter demo­kra­ti­scher Ent­schei­dungs­pro­zes­se den Coro­na- und nicht min­der den Kli­ma­not­stand kur­zer­hand per Ver­bots­ver­hän­gung vie­ler­lei Art in den Griff bekom­men kön­ne. Sie haben den Text offen­bar nicht zu Ende gele­sen, denn dort heißt es ‚… Wer dem Mora­lis­ten mit dem Mora­lis­mus­vor­wurf kommt, hat schon ver­lo­ren. Denn der Mora­list kon­tert gna­den­los, die Pole­mik die­ne nur der Erhal­tung des Sta­tus quo und der Ver­wei­ge­rung der kli­ma­freund­li­chen Ver­hal­tens­än­de­rung. So reden lei­der jetzt vie­le. Am Ende ist man sprach­los.’ Ich möch­te also – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf etli­che schwer zu ertra­gen­de Mit­schrei­ber in der FASZ und zum Teil auch in der FAZ fest­hal­ten: Rai­ner Hank ist einer der Guten und damit einer der rarer wer­den­den Grün­de, noch Zei­tung zu lesen!”

Der Text, geehr­ter Herr ***, befin­det sich hin­ter der Bezahl­schran­ke, ich habe in der Tat nicht wei­ter­le­sen kön­nen, was aber inso­fern einer­lei ist, als er die Fra­ge in den Raum stellt, und dort steht sie, egal wie die Ant­wort (einst­wei­len noch) aus­fällt. Mit Herrn Hank per­sön­lich hat das gar nichts zu tun.

***

Noch zum Vorigen:

***

„Da der Rech­te in einem links­grün ver­si­ff­ten Land, der Lin­ke hin­ge­gen in einem kryp­to­fa­schis­ti­schen Sys­tem lebt, scheint sich jeder in das Para­dies des ande­ren ver­irrt zu haben.”
Noch­mals Arne Kolb

 

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