4. März 2021

Die struk­tu­rel­le Dis­kri­mi­nie­rung aller ande­ren Kol­lek­ti­ve durch alte wei­ße Män­ner erfüllt für Iden­ti­täts­po­li­ti­ker und Inter­na­tio­nal­so­zia­lis­ten unge­fähr den­sel­ben Zweck wie die jüdi­sche Welt­ver­schwö­rung für die Nationalsozialisten.

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Je bes­ser, gerech­ter, „sozia­ler” die Welt ist, für die einer ein­zu­tre­ten vor­gibt, des­to ent­hemm­ter und skru­pel­lo­ser wird er sei­ne Vor­stel­lun­gen gegen Wider­stre­ben­de durch­zu­set­zen versuchen.

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Zum Tage.

„Er aber, der Hal­den­wang, sags ihm, er kann mich im Arsche lecken!”

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Die Aktu­el­le Kame­ra hat auch ihre Pri­vat­mei­nung dazu.

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Ich erin­ne­re in die­sem Zusam­men­hang an den Film „Der Stroh­mann” mit Woo­dy Allen in der Haupt­rol­le. Er spielt in der McCar­thy-Ära in den USA, zu einer Zeit, als Komi­tees zur Bekämp­fung „uname­ri­ka­ni­scher Umtrie­be” damals eben lin­ke Regie­rungs­kri­ti­ker ver­folg­ten. Der von Woo­dy Allen ver­kör­per­te Howard Prince wird am Ende des Strei­fens vor einen sol­chen Aus­schuss zitiert, man lässt ihm die Wahl, durch eine Denun­zia­ti­on von einer Haft­stra­fe ver­schont zu blei­ben. Prince ent­schei­det sich für das Gegen­teil, und der Film endet mit sei­nen an die Adres­se der Komi­te­e­mit­glie­der gerich­te­ten Wor­ten: „Wisst ihr was, Leu­te: Ihr könnt mich alle am Arsch lecken.” (Im Ori­gi­nal: „You can all fuck yourself!”)

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Was ein paar mei­ner Freun­de und Bekann­ten betrifft: End­lich kann sich ein deut­scher Geheim­dienst wie­der um Juden küm­mern. Gott, was haben wir dar­auf gewar­tet; noch 40 Jah­re län­ger als auf die Wie­der­kehr der DDR.

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Wäh­rend sich die AfD nach dem Wil­len des Ver­fas­sungs­schut­zes radi­ka­li­sie­ren soll und die Schlapp­hü­te nun alles dafür tun wer­den, um die ein­zi­ge Oppo­si­ti­ons­par­tei inner­lich fei­xend* dem Schick­sal der Repu­bli­ka­ner in den 1990ern zuzu­füh­ren, geschieht auf der ande­ren Sei­te des Rheins auf der poli­ti­schen Rech­ten anschei­nend das Gegenteil.

Le Pens enger Bera­ter und Schwa­ger Phil­ip­pe Oli­vi­er sagt: ‚Die Ent­gif­tung ist vor­bei, jetzt geht es um die Prä­si­dent­schafts­wahl.’ Zu Le Pens Schrit­ten zur Nor­ma­li­sie­rung gehö­ren das Lob für Charles de Gaul­le (den ihr Vater wegen der Preis­ga­be von Fran­zö­sisch-Alge­ri­en ver­ach­te­te), das Geden­ken an die Opfer des Vel d’Hiv (ein Rad­sport-Velo­drom, in dem Pari­ser Juden vor ihrem Abtrans­port in die NS-Todes­la­ger ein­ge­sperrt wur­den – M.K.), dass sie den Medi­en zustimmt, der „Gro­ße Aus­tausch” sei eine unbe­grün­de­te Ver­schwö­rungs­theo­rie, und den ver­folg­ten Iden­ti­tä­ren nur aus Grün­den der Rede­frei­heit Unter­stüt­zung anbietet. (…)

Le Pen for­dert nicht län­ger die Auf­he­bung der Frei­zü­gig­keit im Schen­gen-Raum, son­dern nur, dass Nicht-EU-Bür­ger an den Gren­zen Frank­reichs zu euro­päi­schen Nach­barn kon­trol­liert wer­den … Sie spricht nicht mehr davon, die gemein­sa­me Euro-Wäh­rung zu ver­las­sen und den Fran­ken wie­der­her­zu­stel­len. In einer kürz­lich in L’Opinion ver­öf­fent­lich­ten Stel­lung­nah­me, die offen­bar von hohen Beam­ten geschrie­ben wur­de, die den RN unter­stüt­zen, argu­men­tiert Le Pen, dass die sorg­fäl­ti­ge Rück­zah­lung von Staats­schul­den ein Punkt der Ehre und Moral sei.

In einer Debat­te mit Innen­mi­nis­ter Gérald Darma­nin ver­such­te der Macro­nist sogar, Le Pen von rechts anzu­grei­fen und sag­te: ‚Sie sind jetzt prak­tisch weich.’ Mitt­ler­wei­le ach­tet Le Pen sehr dar­auf, zwi­schen Islam und Isla­mis­mus zu unter­schei­den. Der Islam sei ‚eine Reli­gi­on wie jede ande­re’ und habe Platz in Frankreich.”

(Wei­ter hier.)

Aber natür­lich ist der Ras­sem­ble­ment Natio­nal nicht nur eine Par­tei der Ver­tei­di­gung des Fran­zo­sen­tums und des natio­na­len Erbes, des Migra­ti­ons­stopps und der Mei­nungs­frei­heit, son­dern auch eine in Tei­len sozia­lis­ti­sche Partei.

* Apro­pos „inner­lich fei­xend”: Mir ist durch­aus klar, dass es Ver­fas­sungs­schutz­be­am­te gibt, die mit der AfD sym­pa­thi­sie­ren oder immer­hin die Über­wa­chung der Par­tei für unge­recht­fer­tigt hal­ten, aber der Staat ist das käl­tes­te aller Unge­heu­er, und die ihn geka­pert haben, set­zen ihn ein, gegen wen sie wol­len. Es wäre töricht, aus­ge­rech­net von bra­ven, gehor­sa­men deut­schen Beam­ten Wider­stand gegen die­ses kor­rup­te Sys­tem Mer­kel zu erwarten.

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Eine Ber­li­ner Freun­din, nen­nen wir sie Maria, berich­tet einen einer­seits unglaub­li­chen, aber ande­rer­seits für den rot­dun­kel­rot­grün regier­ten „Reichs­hauptslum” (Don Alp­hon­so) nur typi­schen Vor­fall. Der Pkw einer Bekann­ten, deren Toch­ter mit ihrer Toch­ter in eine Klas­se geht, sei auf­ge­bro­chen, die Schei­be ein­ge­schla­gen wor­den, und neben ande­ren Din­gen stah­len die Täter die Schul­ta­sche ihrer – also Mari­as – Toch­ter aus dem Auto. Als auf­ge­klär­te Bewoh­ne­rin des bes­ten Deutsch­lands, das es je gab, hat Maria in den Taschen ihrer Spröss­lin­ge (und nicht nur dort) vor­sorg­lich ein GPS-Signal instal­liert, um im Zwei­fels­fal­le ihren Auf­ent­halts­ort zu ermit­teln, und so konn­te sie den Ort des gestoh­le­nen Ruck­sacks schnell und vor allem prä­zi­se her­aus­fin­den (ken­nen Sie den Film „No Coun­try for old Men”? Da funk­tio­nier­te es so ähn­lich). Mit die­sen Daten ging sie zur Poli­zei – die Sze­ne spielt im bis­wei­len noch ohne iro­ni­sche Bre­chung bür­ger­lich genann­ten Ber­li­ner Stadt­teil Char­lot­ten­burg –, wo man ihr mit­teil­te, das sei ein Are­al, in wel­ches sich die Poli­zei nicht hin­ein­be­ge­be, Clan­ge­biet, Gegen-Gesell­schaft, sie ver­ste­he? Sie ver­stand, aber zugleich auch wie­der nicht, erin­ner­te sich an eine befreun­de­te Leh­re­rin in der­sel­ben Gegend, die ihr Ver­gleich­ba­res über die Unwil­lig­keit der Poli­zei berich­tet hat­te, wenn sie in der Schu­le von den Eltern ara­bi­scher Schü­ler bedroht wor­den war und sich an die Schutz­macht um Hil­fe gewandt hat­te: Man gehe in sol­che Fami­li­en nicht hin­ein, das brin­ge nichts.

Was also tun? Die cou­ra­gier­te Maid ent­schloss sich, dem Signal zu fol­gen und sel­ber hin­zu­ge­hen. Von Clans war nicht wirk­lich etwas zu sehen, es han­del­te sich um eine Art Asy­lan­ten­heim, mit einer Pfört­ne­rin, die Deutsch mit Akzent sprach und irgend­wo­her aus dem Süden der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on stamm­te. Maria erkun­dig­te sich, ob Fami­li­en mit Kin­dern im schul­pflich­ti­gen Alter dort leb­ten, also Leu­te, die ein Inter­es­se an tadel­los aus­ge­stat­te­ten Schul­ta­schen haben könn­ten. Es waren sehr weni­ge, bei einer Fami­lie schau­te sie vor­bei, ver­wun­der­te sich ein biss­chen dar­über, wie gut geklei­det und mit dem neu­es­ten Kin­der­wa­gen ver­sorgt die­se Leu­te sich prä­sen­tier­ten. Die Por­tiers­da­me hat­te ihr gera­ten, nicht nach „Die­bes­gut” zu fra­gen, son­dern nach einer „ver­miss­ten Tasche”, und viel­leicht ein wenig Fin­der­lohn anzu­bie­ten, aber bis jetzt hat sie ihr Eigen­tum nicht zurück. Wenn­gleich der Sen­der noch arbeitet.

Die Geschich­te spielt im sel­ben Land, in dem die Poli­zei Schlitt­schuh­läu­fer mit Hub­schrau­bern von Eis­flä­chen ver­treibt, „ille­ga­le Kin­der­ge­burts­ta­ge” aus­hebt, Rodel­bah­nen stürmt oder Rent­ner von Park­bän­ken auf­scheucht, weil sie das „Ver­weil­ver­bot” miss­ach­ten. Es ist das Land, wo über­dies sol­ches ver­mel­det wird:

Oder das.

Deutsch­land ist unter Mer­kel eine Mischung aus Poli­zei­staat – gegen Ein­ge­bo­re­ne – und Bana­nen­re­pu­blik geworden.

Dazu passt die­se Mel­dung aus Mail online.

Auch Bild berichtet.

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Die „West­pres­se” sekundiert.

Der Arti­kel beginnt mit dem Satz: „Wer die Coro­na-Kri­se stu­diert, dem fällt auf, dass ein Zusam­men­hang zwi­schen Migra­ti­on und hohen Infek­ti­ons­zah­len besteht.”

Die Haupt­ver­ant­wort­li­che für die­ses gesamt­eu­ro­päi­sche Pro­blem sitzt im deut­schen Kanz­ler­amt. Unse­re regie­ren­den Amts­eid­bre­cher tun wahr­lich gut dar­an, die Oppo­si­ti­on zu verfolgen.

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Het­ze.

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Ver­schwö­rungs­theo­rie.

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Nur zu Ihrem Besten.

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Nie­mand hat die Absicht, eine Impf­pflicht einzuführen.

„Es könn­te ‚ein The­ma für den Ethik­rat sein’, sagt der CDU-Poli­ti­ker. „Impf­pflicht hat­ten wir in der DDR. Ich habe es überlebt.”

Klar. Ande­re haben sogar Baut­zen II und Bit­ter­feld überlebt.

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Über den acht­ba­ren Poli­tik­wis­sen­schaft­ler und BND-Aus­bil­der Pro­fes­sor Mar­tin Wagener habe ich auf die­sen Sei­ten gele­gent­lich geschrie­ben, vor allem wegen sei­nes Buchs „Deutsch­lands unsi­che­re Gren­ze. Plä­doy­er für einen neu­en Schutz­wall” (hier). Seit­dem gilt der Dozent als hoch­um­strit­ten (hier, ein biss­chen scrol­len). In der Jun­gen Frei­heit hat er nun ver­sucht, „den Ansatz der post­mo­der­nen Grenz­an­la­ge auf die Pan­de­mie-Lage zu über­tra­gen” (hier), wor­auf­hin zwei eben­falls am Fach­be­reich Nach­rich­ten­diens­te der Hoch­schu­le des Bun­des für öffent­li­che Ver­wal­tung leh­ren­de Pro­fes­so­ren – und eben­falls in der Jun­gen Frei­heit – repli­zier­ten, was inso­fern nicht ganz unpi­kant ist, als Wagener den Chef­re­dak­teur der JF, Die­ter Stein, gemein­sam mit dem Spie­gel-Jour­na­lis­ten Mar­tin Knob­be in sein Semi­nar ein­ge­la­den hat­te, um über die Qua­li­tät von Nach­rich­ten zu dis­ku­tie­ren, aber die­se Podi­ums­dis­kus­si­on war ihm von sei­nen Vor­ge­setz­ten unter­sagt wor­den, „was ein kla­rer Ein­griff in die Lehr­frei­heit war” (Wagener). Wenn aber nun sei­ne Pro­fes­so­ren­kol­le­gen in die­ser Zei­tung publi­zie­ren, war­um soll­te die Hoch­schu­le dann nicht deren Chef­re­dak­teur vor etwa 30 Stu­den­ten spre­chen lassen?

Über die Qua­li­tät der Replik mag sich jeder Besu­cher des Klei­nen Eck­la­dens anhand einer kur­zen Ant­wort Wageners ein Bild machen, die mit dem Wor­ten schließt: „Ich habe mit har­ter Kri­tik kei­ne Pro­ble­me, solan­ge sie sach­lich vor­ge­tra­gen und inhalt­lich gut begrün­det wird. Der Bei­trag von Chris­ti­an Haas und Mar­kus Denz­ler liegt jen­seits die­ses Stan­dards. Die ver­zerr­te Dar­stel­lung der post­mo­der­nen Grenz­an­la­ge erfolgt im Sti­le von fake sci­ence. Dar­über hin­aus argu­men­tie­ren bei­de Kol­le­gen stel­len­wei­se sogar ad homi­nem, was in der Zunft als Tabu­bruch gilt. Hier sind offen­sicht­lich eini­ge Däm­me end­gül­tig gebro­chen – auch die des sozia­len Anstands.”

Doch wie mein alter Kame­rad Kohe­let zu sagen pfleg­te: Nichts Neu­es unter der Sonne.

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Aus der Rei­he „Klu­gen Jour­na­lis­ten beim Den­ken zuschauen”.

Mit wie­der­hol­tem Dank an den uner­müd­li­chen Samm­ler von Trou­vail­len des Schwach­sinns, Argo Nerd.

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Mit­tel­spät­fol­gen des Kopfballtrainings?

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Die Deut­schen Chris­ten wur­den lan­ge Zeit ver­misst; nun rei­hen auch sie sich in den Veits­tanz der spät­bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Zombies.

Von hoher, ja erha­be­ner Komik ist das „Gebet zur Abwehr von Ras­sis­mus und Aus­gren­zung in Offen­bach”, mit wel­chem der Vor­stand die­ser evan­ge­li­schen Gemein­de kei­nen Gerin­ge­ren als Gott für den „Kampf gegen rechts” rekru­tiert bzw. lie­bens­dienst­ver­pflich­tet. Ich gestat­te mir, es zur Gän­ze einzurücken.

„Leben­di­ger Gott,
an so vie­len Tagen
und heu­te hören wir sie hetzen
gegen Men­schen, die nicht genau so den­ken, aus­se­hen, füh­len, lie­ben und leben wie sie.
Wir hören sie hetzen –
manch­mal laut,
manch­mal sub­til, lei­se, ver­steckt und hintenherum …

Wir sehen wie sie Gren­zen hoch zie­hen zwi­schen Menschen
und wie sie ande­ren über ihre Gren­zen schrei­ten – in aller Selbstverständlichkeit.
Wir sehen wie sie ande­ren den Wert absprechen
und sich selbst groß machen.
Wir hören wie sie Men­schen ein­tei­len in Herren
und Abschaum.

Wir sehen wie sie ausnutzen,
wo Men­schen abge­hängt sind und benachteiligt,
sehen wo sie ihnen ein­flüs­tern, sie gehör­ten doch zusam­men mit den Gerne-Herren
und sei­en nur benach­tei­ligt, abge­hängt und übersehen,
weil ande­re ihnen alles wegnähmen,
ande­re, die nicht dazu gehörten …

Wir sehen wie sie sie benutzen,
um sie doch mor­gen schon wegzuwerfen,
wenn der gro­ße Sieg errun­gen ist.
Wir spüren,
wie ihre Lügen, ihr Gift alles durch­drin­gen will,
ein­ge­webt in jede Alltagsgeschichte,
ein­ge­schrie­ben in jede Logik,
ein­ge­schli­chen in jeden Blick,
in jede Berechnung,
in jede Angst,
in jede Hoffnung …

Leben­di­ger Gott,
wir sehen, wir hören, wir spüren –
doch wir wol­len ihnen nicht noch mehr Raum lassen.
Du sollst Raum haben – mit­ten unter uns,
dich wol­len wir sicht­bar machen, hör­bar, spürbar!
Du hast uns alle als dei­ne Töch­ter und Söh­ne erschaffen,
dass wir mit­ein­an­der dei­ne Welt verwandeln.

Wir wol­len den Mund auf­ma­chen für alle dei­ne Kinder!
Für eine Welt in der es kein Oben und Unten, kein Bes­ser oder Schlech­ter gibt!
Wir bit­ten dich, hilf uns zu spüren,
dass es auf jede und jeden ein­zel­nen von uns ankommt
und uns gegen­sei­tig zu unterstützen,
dem brau­nen Geist kei­nen Fuß­breit zu überlassen!
Auf dass alle dei­ne Töch­ter und Söh­ne in Wür­de leben!

Amen”

Das erin­ne­re ihn ein biss­chen an Cel­ans „Todes­fu­ge”, schreibt Freund ***, der mir die­sen got­tes­fer­nen Bra­chi­al­kitsch zuschick­te: „Sie het­zen / Abends, mor­gens, mit­tags und nachts / Sie het­zen und hetzen”.

Ande­rer­seits ist es als Selbst­be­schrei­bung per­fekt. Wahr­schein­lich fir­miert der deut­sche Pro­tes­tan­tis­mus in zehn Jah­ren im psy­cho­lo­gi­schen Wör­ter­buch unter „Weib­li­che Per­ver­sio­nen”. (Habe ich die­se Bemer­kung etwa schon ein­mal gemacht?)

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