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Hier sei auf einen neu­en You­tube-Kanal hin­ge­wie­sen, der unter dem schö­nen Titel „Die rech­te Ecke” fir­miert und von Mar­cel Yaron Gold­ham­mer mode­riert wird. In des­sen zwei­ter Fol­ge war ich als Gast vorgeladen. 

Ein kom­men­tie­ren­der Huma­nist, der sich sei­nen Ali­as­na­men von einem ande­ren Muti­gen ent­lie­hen hat, aber hof­fent­lich nicht des­sen Schick­sal tei­len wird, fasst die Run­de treff­lich, wenn auch mit gewis­sen Inter­punk­ti­ons­män­geln, zusammen:

Das Video fin­den Sie hier. Der Tria­log* fiel deut­lich län­ger aus als vor­ge­se­hen, wes­halb eini­ge küh­ne Schnit­te not­wen­dig wur­den und man­che Pas­sa­ge etwas unver­mit­telt wirkt, aber die Film noir-Atmo­sphä­re soll­te alles auf­wie­gen. Dass Gevat­ter Gold­ham­mer, gewis­ser­ma­ßen der deut­sche Milo in sta­tu nas­cen­di, auch zum Allein­un­ter­hal­ter begabt ist, kön­nen Sie hier studieren.

* „Ich bin mir zwar sicher, dass Sie sich einen Spaß erlaubt haben. Aber der huma­nis­tisch weni­ger gebil­de­te Leser könn­te sich den Tria­log viel­leicht im Ernst abschau­en. Und dann ist allen Oli­go- und Poly­lo­gen Tür und Tor geöffnet.”
(Leser ***)

Sie wer­den lachen, geehr­ter Herr ***, es gibt (oder gab) sogar eine – natür­lich „phi­lo­so­phi­sche”, natür­lich „inter­kul­tu­rel­le” – Zeit­schrift, die einen der von Ihnen vor­ge­schla­ge­nen Namen im Titel trägt:

Und die Schrott­sam­mel­stel­le belehrt uns:

Aber die­sen Tria­log, der dem­je­ni­gen ähnelt, wel­cher zwi­schen Anhän­gern des BVB, Schal­ke und des MSV Duis­burg statt­fin­det, habe ich eben erst ergoo­gelt. Tat­säch­lich folg­te ich mit der Krea­ti­on mei­nem fata­len Hang zur gele­gent­li­chen Possenreißerei.

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