Ähem…

Der Spie­gel beschleimt eine geis­ti­ge Weg­be­rei­te­rin und Eman­zi­pa­zi-Ahnin (man ach­te auf die Wortwahl).

Eine Sozia­lis­tin, die für die Revo­lu­ti­on kämpft, ist bei Lich­te bese­hen eine Links­ter­ro­ris­tin, und es kann nicht wirk­lich ver­wun­dern, wenn sie von mili­tan­ten Ver­tei­di­gern der Ord­nung getö­tet wird, denn eine von bei­den Sei­ten gewinnt halt. Sinn­vol­ler und nicht sym­bol­stif­tend für spä­te­re Lemu­ren­de­fi­lees wäre es gewe­sen, hät­te man sie und den Lieb­knecht zu ihren rus­si­schen Gesin­nungs­ge­nos­sen abge­scho­ben; Lenin und vor allem der Genos­se Sta­lin, des­sen Todes­tag sich heu­te übri­gens jährt, hät­ten die Luxem­burg­sche Alter­na­ti­ve „Sozia­lis­mus oder Bar­ba­rei” bei einem Pri­va­tis­si­mum mit den bei­den in der Lub­jan­ka gewiss einer Syn­the­se zugeführt.

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