Handlungsjournalismus, live beobachtet

Der zivil­cou­ra­gier­te Mensch in der Leder­ja­cke, der hier einer vor Volks­po­li­zis­ten weg­lau­fen­den feind­lich-nega­ti­ven Per­son zuge­ge­ben rot­wür­dig das Bein weg­tritt, aber den mut­maß­li­chen Het­zer damit zu Fall bringt, auf dass die Beam­ten sei­ner hab­haft wer­den kön­nen, ist der Geschäfts­füh­rer des Deut­schen Jour­na­lis­ten­ver­ban­des in Thü­ri­gen und heißt Sebas­ti­an Scholz. So sieht vor­bild­li­che Mit­wir­kung an der Arbeit der Staats­or­ga­ne aus! Haben Sie das gese­hen, Rest­le? Nicht immer nur von Hal­tungs­jour­na­lis­mus schwät­zen. Die Zeit des Hand­lungs­jour­na­lis­mus ist gekommen!

PS: Leser *** macht mich dar­auf auf­merk­sam, dass es sich um eine Abwehr­tat han­del­te – oder zumin­dest um einen Prä­ven­tiv­an­griff. Der DJV Thü­rin­gen teil­te vor einer Woche mit:

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Mmmh. Es sind schon Men­schen für klei­ne­re Beträ­ge ver­gif­tet worden.                                  ***

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