15. Juni 2021

Ster­be­hil­fe ist die logi­sche Ergän­zung der Abtrei­bung. Wäh­rend die post­he­roi­sche Gesell­schaft viri­len Ein­wan­de­rern, die sie aus­neh­men, mis­sio­nie­ren, pene­trie­ren und sich sel­ber dabei mun­ter fort­pflan­zen, wenig ent­ge­gen­zu­set­zen hat, tötet sie die Schwächs­ten, die eige­nen Unge­bo­re­nen, und will die Zweit­schwächs­ten, die Alten, mög­lichst unauf­fäl­lig loswerden.

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„Es ist nicht sehr beein­dru­ckend, ein Buch zu schrei­ben, wenn man Goe­the ist. Mir impo­niert gera­de, wer sein Leben der Kunst wid­met, ohne je auf eine Beloh­nung in Form des Gelin­gens rech­nen zu kön­nen; Böll etwa oder Grass.”
Arne Kolb

(Hat­te ich schon auf des­sen amü­san­ten Fra­ge­bo­gen verlinkt?)

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Der Sozia­lis­mus hat nie funk­tio­niert. Er wird auch bei der Kli­ma­ret­tung nicht funktionieren.

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Nach Ansicht des Ost-Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung – der Mann heißt Wan­der­witz – gibt es Ost­deut­sche, „die teil­wei­se in einer Form dik­ta­tur­so­zia­li­siert sind, dass sie auch nach drei­ßig Jah­ren nicht in der Demo­kra­tie ange­kom­men sind”.

Wie jeder am Bei­spiel von Mer­kels Reak­ti­on auf die Kem­me­rich-Wahl in Thü­rin­gen sehen konn­te, hat der Mann völ­lig recht.

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(Netz­fund)

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„ ‚Selbst­be­stim­mungs­recht des Vol­kes’ ist eine höf­li­che Redens­art; tat­säch­lich hat mit jedem all­ge­mei­nen – anor­ga­ni­schen – Wahl­recht sehr bald der ursprüng­li­che Sinn des Wäh­lens über­haupt auf­ge­hört. Je gründ­li­cher die gewach­se­nen Glie­de­run­gen der Stän­de und Beru­fe poli­tisch aus­ge­löscht wer­den, des­to form­lo­ser, des­to hilf­lo­ser wird die Wäh­ler­mas­se, des­to unbe­ding­ter ist sie den neu­en Gewal­ten aus­ge­lie­fert, den Par­tei­lei­tun­gen, wel­che der Men­ge mit allen Mit­teln geis­ti­gen Zwan­ges ihren Wil­len dik­tie­ren, den Kampf um die Herr­schaft unter sich aus­fech­ten, mit Metho­den, von denen die Men­ge zuletzt weder etwas sieht noch ver­steht, und wel­che die öffent­li­che Mei­nung ledig­lich als selbst­ge­schmie­de­te Waf­fe gegen­ein­an­der erhe­ben. Aber eben des­halb treibt ein unwi­der­steh­li­cher Zug jede Demo­kra­tie auf die­sem Wege wei­ter, der sie zu ihrer Auf­he­bung durch sich selbst führt.”
(„Der Unter­gang des Abend­lan­des”, Mün­chen 1919, S. 796)

Und Speng­ler kann­te den Deep Sta­te und die fabel­haf­te Welt der NGOs (rich­tig: GOs – Leser *** schlägt vor: CGO = Clan­des­ti­ne Government Orga­ni­sa­ti­on) noch nicht!

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Die Grü­nen haben Anna­le­na Baer­bock auf ihrem Par­tei­tag mit einem SED-Wahl­er­geb­nis als Kanz­ler­kan­di­da­tin bestä­tigt und sich damit nicht nur sämt­li­cher Chan­cen auf die Erobe­rung die­ses Pos­tens bege­ben, son­dern sie wer­den nun auch unter zwan­zig Pro­zent blei­ben. Der Frau­en­hass ist schuld! Meint unter ande­rem der Süd­deut­sche Beob­ach­ter (bald: Beob­ach­te­rin).

Aus dem Gefü­ge des Patri­ar­chats – „Patri­ar­chat ist das femi­nis­ti­sche Wort für Kul­tur”, sprach wei­se der ein­gangs zitier­te Apho­ris­ti­ker Arne Kolb – eil­te Par­tei­freund Win­fried Kret­sch­mann her­bei und der auf­grund ihres Geschlechts atta­ckier­ten Spit­zen­kan­di­da­tin zu Hilfe.

Zur Sei­te sprang der Jung­fer zart zwar nicht der König Dos­sel­bart, aber das all­se­hen­de Per­so­nal der Zeit­geist-Müll­hal­de, wie die Neue Zür­cher Zei­tung mit­teilt.

Wenn jemand Unwahr­hei­ten über Frau Baer­bock ver­brei­tet hat, dann vor allem Frau Baer­bock selbst – und zwar kei­nes­wegs nur über ihren beschei­de­nen Bil­dungs­weg. Es gibt von Frau Baer­bock kei­ne Sei­te Papier, nicht ein­mal einen Satz, der sie als jene „Völ­ker­recht­le­rin” aus­weist, die sie in ihrer Selbst­wahr­neh­mung  zumin­dest bis vor kur­zem gewe­sen ist. Nie hat sie wirk­lich gear­bei­tet und ihre Fähig­kei­ten am Markt wie­gen las­sen. Sie will eine der größ­ten Wirt­schafts­na­tio­nen füh­ren und inter­na­tio­nal reprä­sen­tie­ren, aber kann kei­nen Satz gerad­aus reden. Wenn sie trotz ihrer jedem Ver­stän­di­gen gera­de­zu ins Gesicht sprin­gen­den Unwis­sen­heit, Unbe­darft­heit und Über­ge­schnapptheit über­haupt so weit kom­men konn­te, hat das aus­schließ­lich damit zu tun, dass sie eine Frau ist. Als Mann wäre sie schon drei Ebe­nen tie­fer aus­sor­tiert worden.

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Von der Uni­ver­si­tät Bay­reuth sen­det Lese­rin ***, die dort ihrer Pro­mo­ti­on ent­ge­gen­strebt (und zwar in einem jener erfreu­li­chen Fächer, die sich der spe­zi­ell unter Poli­ti­kern blü­hen­den Titeler­schlei­chungs­gau­ne­rei ent­zie­hen), ein Foto, „das an deut­schen Uni­ver­si­tä­ten herr­schen­de Zustän­de sehr schön bebil­dert”. Es han­delt sich um Wahl­pla­ka­te einer Studentenpartei.

Wer einen Blick ins Pro­gramm wer­fen mag, bit­te­schön. Die nahe­lie­gen­de Fra­ge, ob es sich um Sati­re han­delt – „Wir for­dern die Umbe­nen­nung des Stu­di­en­gangs Phi­lo­so­phy and Eco­no­mics in ‚Forst­wirt­schaft’. Das Wort Phi­lo­so­phie kommt aus dem Alt­at­lan­ti­schen und bedeu­tet so viel wie: ‚Mit Bäu­men reden/unter Bäu­men nach­den­ken’ ”, oder „Alle Klau­su­ren müs­sen anony­mi­siert wer­den um Dis­kri­mi­nie­rung vor­zu­beu­gen” –, wird ent­kräf­tet durch die unko­mi­sche Denun­zia­ti­on von Dozen­ten. Thors­ten Polleit ist übri­gens Prä­si­dent und Grün­der des Lud­wig-von-Mises-Insti­tuts Deutsch­land, ein Liber­tä­rer also; außer­dem Chef­öko­nom bei Degussa. 

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Geor­ge Orwell, „Farm der Tie­re”: „All ani­mals are equal, but some are more equal than others.”

Das Per­so­nal war kon­se­quen­ter­wei­se von der Mas­ken­be­frei­ung aus­ge­nom­men worden.

Am sel­ben Tag irgend­wo in Bestland:
Dus­han Weg­ner kom­men­tiert treff­lich: „Wir sehen Regie­rungs­chefs, die fürs Foto etwas Coro­na­thea­ter spie­len. Fake-vor­sich­tig führt man den Ellen­bo­gen­stoß und hält Abstand. Nach dem offi­zi­el­len Foto aber kommt man sich schnell nah. Man weiß, dass wei­ter­hin vie­le Kame­ras knip­sen. Kurz nach­dem man in Deutsch­land eine auf Lügen und auto­ri­tä­rer Lust ‚Epi­de­mi­sche Lüge von natio­na­ler Trag­wei­te’ beschloss, kuscheln die soge­nann­ten Eli­ten ohne Mas­ken mit­ein­an­der. Es ist ein Macht­be­weis. Es wird, unter ande­rem, vom deut­schen Staats­funk verbreitet.
Man lässt das Volk spü­ren, dass die Regeln, die dem Pöbel von der Poli­zei ein­ge­prü­gelt wer­den, für ‚die da oben’ natur­ge­mäß nicht gel­ten. Man spielt nicht nur Coro­na­thea­ter – man betont, dass man Coro­na­thea­ter spielt. Es ist, als woll­te man das Fun­da­ment legen, um spä­ter sagen zu kön­nen: ‚War­um habt ihr denn nicht zwi­schen den Zei­len gele­sen? Wir haben es doch deut­lich genug dahin geschrieben!’ ”
***
Die Ber­li­ner Zei­tung, ehe­mals Zen­tral­or­gan der SED-Bezirks­lei­tung der Haupt­stadt der DDR, stellt einen inter­es­san­ten Ver­gleich an.
Die Zei­tung schreibt: „Was unter­schei­det den Palast der Repu­blik vom Hum­boldt-Forum im Ber­li­ner Schloss? Der Ers­te war nach 32 Mona­ten Bau­zeit fer­tig, hat­te ein kla­res, an vie­le Men­schen gerich­te­tes Kon­zept und erwies sich als äußerst beliebt, wofür die Besu­cher­zah­len spre­chen. 15.000 Leu­te besuch­ten das Gebäu­de täg­lich im Durch­schnitt, fünf Mil­lio­nen pro Jahr. 70 Mil­lio­nen kamen wäh­rend der 14 Jah­re, die dem Haus des Vol­kes gegönnt waren. Rein rech­ne­risch wäre jeder der 18 Mil­lio­nen DDR-Bür­ger fast vier­mal dort gewe­sen. Eine DDR-Erfolgsgeschichte.

Das Hum­boldt-Forum ist nach acht Jah­ren Bau­zeit noch nicht fer­tig (…) Das Haus rech­net mit drei Mil­lio­nen Besu­chern pro Jahr bei deut­lich grö­ße­rer Nutz­flä­che als der Palast. Um mit des­sen Erfolg gleich­zu­zie­hen, müss­ten es in 14 Jah­ren etwa 320 Mil­lio­nen Gäs­te besucht haben.”

Ich ken­ne das Hum­boldt-Forum nicht, und ich erwar­te dort schreck­li­chen Kolo­ni­al­schuld­kitsch und geist­lo­se Kul­tur­rang­ord­nungs­p­la­nie­re­rei. Aber ich kann­te den Palast der Repu­blik. Man hät­te jeden grö­ße­ren West­ber­li­ner oder Bochu­mer Tanz­schup­pen dort­hin stel­len kön­nen, und es wäre eben­falls eine „Erfolgs­ge­schich­te” gewe­sen, ein­fach weil es kei­ne Kon­kur­renz und für die Leu­te in Ost­ber­lin kaum Alter­na­ti­ven gab. Ein­zig aus die­sem Grund bin auch ich gele­gent­lich in den „Palast” gegan­gen, obwohl mir das ewi­ge Schlan­ge­ste­hen vor den Loka­len pein­lich war – die Schlan­ge hät­te gut zum Wap­pen des real­so­zia­lis­ti­schen Staats­gat­ters getaugt –, obwohl mich die Platz­an­wei­ser mit dem Charme von Zöll­nern nerv­ten, obwohl ich vom DDR-Wein regel­mä­ßig Sod­bren­nen bekam, obwohl mich die Pro­pa­gan­da­schin­ken des Staats­ma­lers bzw. ‑farb­tu­ben­aus­drü­ckers Wil­le Sit­te anö­de­ten, obwohl dort regel­mä­ßig die Volks­kam­mer tag­te und Erich den Ein­zi­gen hoch­le­ben ließ (bei die­sen Gele­gen­hei­ten kam unser­eins natür­lich nicht hin­ein). Aber wenn der sozia­lis­ti­sche Mensch in ein Kon­zert (mit geneh­mig­ten Künst­lern) gehen woll­te (und zufäl­lig eine Kar­te bekom­men hat­te), oder wenn es ihn zu Tische zog, wo soll­te er in Ber­lins Mit­te denn hin? Herrsch­ten drau­ßen Ost­ber­li­ner Ver­hält­nis­se, wür­de auch das Hum­boldt-Forum der Brüller.

Nun gibt es auch für „Hon­nis Lam­pen­la­den”, wie der Volks­mund den rund­um­ver­glas­ten Groß­kar­ton nann­te, einen Nost­al­gie­klub. Er heißt Freun­de des Palas­tes der Repu­blik, und des­sen Spre­cher hält den Abriss des Gebäu­des nicht nur für einen „Kul­tur­fre­vel” (Ber­li­ner Zei­tung), son­dern wird von der Gazet­te mit den Wor­ten zitiert: „Der Abriss des Palas­tes der Repu­blik ist ein pro­mi­nen­tes Bei­spiel der Geschichts­ent­sor­gung und ‑ver­fäl­schung.”

Was aber war dann die Besei­ti­gung des Ber­li­ner Stadt­schlos­ses durch Ulb­richts Spreng­kom­man­dos? Und kann man sich auf den Mini­mal­kon­sens besin­nen, dass das Kai­ser­reich von der Welt bewun­dert, die DDR indes von ihr belä­chelt wur­de – mit allem Recht die­ser Welt übrigens?

***

Zum Vori­gen. Natur­ge­mäß blie­ben die­se Aus­füh­run­gen nicht unkom­men­tiert. Lese­rin *** widerspricht:

„Das Kul­tur­ange­bot zu DDR-Zei­ten war mei­ner Mei­nung nach in Ber­lin Mit­te dem des heu­ti­gen mei­len­weit über­le­gen. Staats­oper, Komi­sche Oper, Schau­spiel­haus, BE, Maxim-Gor­ki-Thea­ter, Volks­büh­ne – man konn­te wun­der­ba­res Thea­ter erle­ben (z.T. auch auf einer Büh­ne im Palast). Es ist also rela­ti­ver Unsinn, vom Palast als ein­zi­ge kulturelle/kulinarische Mög­lich­keit zu spre­chen (Fried­rich­stadt­pa­last gab es ja auch noch). All das fuß­läu­fig zu errei­chen.  Übri­gens waren Ost­ber­li­ner Thea­ter­auf­füh­run­gen auch bei West­ber­li­nern sehr beliebt und begehrt. Es war etwas schwer, an Kar­ten zu kom­men (ist heu­te genau­so), aber wenn man sich am Auf­füh­rungs­tag recht­zei­tig bemüh­te, hat­te man meist Glück. Vor allem Auf­füh­run­gen im DT – so etwas gibt es nie wie­der.  Kann mich nicht erin­nern, nach der Wen­de in einem Thea­ter bes­se­res gese­hen zu haben. Aber viel Schlech­tes, vie­le Ver­su­che im TV (Über­tra­gun­gen von Thea­ter­auf­füh­run­gen) abge­bro­chen. Ideo­lo­gi­sche Holz­ham­mer­me­tho­de heu­te wei­ter ver­brei­tet als zu Ost­zei­ten. Opern­auf­füh­run­gen heu­te meist uner­träg­lich – nie­mals ergrei­fend und tief berüh­rend. Das gibt es heu­te aller­dings noch – an der New Yor­ker Met, sehr sel­ten in Wien.

Im Palast gab es auch noch den Jugend­treff, Dis­ko­thek, dort wur­de oft getanzt. Es war eben wirk­lich ein Palast des Vol­kes, egal, wie man dazu steht – das zei­gen ja auch die Besu­cher­zah­len. Die Restau­rants waren geho­ben aber eben nicht luxu­ri­ös, das konn­ten sich fast alle leis­ten. Es gab nicht nur Sit­te son­dern auch Mat­theu­er u.a. – neben weni­ger guten auch her­vorr­ra­gen­de Kunst. Egal , wie man dazu steht, muss nicht gefal­len aber eins zeig­ten die­se Bil­der: den enor­men Stolz auf das Eige­ne – das strahl­te ja der gan­ze Palast aus, wenn auch in eini­gen Aspek­ten bescheiden.

Aber heu­te? Auch das Schloss ist natür­lich ein stol­zes Gebäu­de, sicher mehr als der Palast, zeugt jedoch von einer ver­gan­ge­nen Epo­che. Ent­schei­den­der als Besu­cher­zah­len und äuße­re Fas­sa­de ist jedoch das Inne­re. Die­se Aus­stel­lun­gen wer­den kein Mas­sen­pu­bli­kum anzie­hen. Bin sel­ten in Völ­ker­kun­de­mu­se­en gewe­sen. Ist inter­es­sant – die Objek­te sind ja auch hoch­wer­tig, und ich möch­te die­se kei­nes­falls irgend­wie her­ab­set­zen. Aber es ist nun ein­mal so: Sie spre­chen meist mei­ne See­le nicht an, sie haben wenig mit mir selbst zu tun. Des­halb fin­de ich es auch rich­tig, die­se Objek­te den Völ­kern, denen sie einst gehör­ten, zurück­zu­ge­ben. Dort haben sie eine immense Bedeu­tung, kul­tu­rell und oft auch spirituell.

Damit hat man in Ber­lin mit dem Schloss gro­ße Pro­ble­me – man hat kaum Eige­nes vor­zu­zei­gen. Das Inne­re des Schlos­ses ist auch ein Bild für den inne­ren Zustand die­ser Repu­blik – fra­gil, Wert­schät­zung für das Frem­de, aber nicht oder kaum für das Eige­ne. Zwi­schen Außen und Innen besteht eine Kluft, Schein und Sein stim­men nicht über­ein. Das war im Palast anders – den­noch, die­se DDR ging unter. Aber der Westen?”

***

***

Schau an: Die En-gros-Impor­teu­re von Anti­se­mi­ten wol­len die Flag­ge jenes Deutsch­lands aus dem Ver­kehr zie­hen, in dem es den Juden am bes­ten ging.

Inter­es­sant auch das Framing des Spie­gel-Redak­teurs: Reichs­flag­gen sind „NS-Devo­tio­na­li­en”, fast wie alte Spie­gel-Aus­ga­ben.

Dazu passt die­se vom Wahr­heits­mi­nis­te­ri­um abge­seg­ne­te Sta­tis­tik, die mir Lese­rin *** zusandte:

Man ver­steht den Sinn der aktu­el­len Ein­bür­ge­rungs­kam­pa­gne. Es soll ein­mal hei­ßen: „Rechts­ra­di­ka­ler Deut­scher stürz­te sich mit dem Ruf ‚Alla­hu akbar!’ auf einen Juden.”

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(Netz­fund)

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Danisch zitiert in sei­nem Blog eine aus Nord­ko­rea geflo­he­ne Stu­den­tin der Colum­bia Uni­ver­si­ty (New York), die laut New York Post die Zustän­de an der woke gewor­de­nen eins­ti­gen Bil­dungs­stät­te schlim­mer als jene in Nord­ko­rea fin­det, weil, so die Maid aus Fern­ost, ame­ri­ka­ni­sche Stu­den­ten die USA offen­bar noch mehr has­sen als die Staats­pro­pa­gan­dis­ten im Rei­che Kim Jong Uns, und das ohne jeden staat­li­chen Druck oder Auf­trag, nur aus Grup­pen­zwang. Unbe­dingt lesen!

 

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