25. August 2021

Der pro­vo­kan­tes­te Satz: „Ich bin glücklich.”

***

Am Ran­de einer Ver­an­stal­tung im Vogt­land spricht mich eine Ärz­tin an. Ich möge in mei­nen Reden bit­te nicht so gegen die Imp­fung wet­tern, sagt sie. Das sei schäd­lich für die AfD. (Sie hat in der DDR prak­ti­ziert und sym­pa­thi­siert mit der Schwe­fel­par­tei, ist also in die­ser Sache nicht als poli­ti­sche Mis­sio­na­rin unter­wegs.) Ich habe doch nur für Frei­wil­lig­keit und gegen den Impf­zwang plä­diert, wen­de ich ein. Ja, aber ich hät­te behaup­tet, die Imp­fung wir­ke nicht. Ich berief mich auf die israe­li­sche Groß­stu­die, den hohen Pro­zent­satz voll­stän­dig geimpf­ter Kran­ken­haus­pa­ti­en­ten und auf die Tat­sa­che, dass eine Imp­fung, nach der man die Geimpf­ten vor Unge­impf­ten schüt­zen müs­se, ja wohl von zwei­fel­haf­ter Wir­kung sei. Das sei alles kom­pli­ziert und nur eine Moment­auf­nah­me, ver­si­chert sie. Dass die Viren­last nach der zwei­ten Imp­fung hoch sei, über­ra­sche sie nicht, das sei bei ande­ren Imp­fun­gen ähn­lich. Sie hal­te es aber für wahr­schein­lich, dass die Mehr­fachimp­fung zur Immu­ni­tät füh­ren wer­de und wir der­einst den Bio­tech-Impf­stoff als einen der gro­ßen Erfol­ge in der Viren­be­kämp­fung feiern.

Ich will mir ein Urteil nicht anma­ßen. Soll­te es sich her­aus­stel­len, dass ich unrecht hat­te, dann wer­de ich es zer­knirscht ein­räu­men. Wäh­rend ich dies schrei­be, schickt mir ein Leser einen Arti­kel aus dem Wochen­blick, der unter Beru­fung auf eine Stu­die des Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy berich­tet, die Imp­fung kön­ne das Immun­sys­tem nach­hal­tig schä­di­gen. Kern­satz: „Ohne eine Auf­fri­schungs­imp­fung, so die Stu­di­en­au­toren, könn­ten Geimpf­te bei einer neu­er­li­chen Infek­ti­on über kein funk­tio­nie­ren­des Immun­sys­tem mehr ver­fü­gen. Das ADE-Risi­ko (uner­wünsch­te infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per, anti­bo­dy-depen­dant enhan­ce­ment, ADE – M.K.) sei bei Infek­tio­nen mit der Del­ta-Vari­an­te beson­ders hoch. Laut ‚Our World in Data’ wur­den bis­her 32,5% der Welt­be­völ­ke­rung geimpft. Das ADE-Phä­no­men könn­te also bis zu 2,5 Mrd. Men­schen betref­fen.” Japa­ni­sche For­scher kom­men zu ähn­li­chen Ergeb­nis­sen wie ihre Kol­le­gen vom MIT.

Aber neh­men wir an, die Dame liegt völ­lig rich­tig, und erst das drei- und vier­fa­che Imp­fen führt zu dem gewünsch­ten und ver­hei­ße­nen Resul­tat, dann ist die­se Regie­rung erst recht in Grund und Boden zu stamp­fen für ihre Unfä­hig­keit, strin­gent zu argu­men­tie­ren, Feh­ler ein­zu­räu­men und ver­nünf­tig zu den Men­schen zu spre­chen. Und ich wer­de mich trotz­dem nicht imp­fen las­sen – ich bin es aus der Zone ja gewöhnt, nicht rei­sen zu dür­fen, nicht in Restau­rants gehen zu kön­nen etc. –, ein­fach aus dem Grun­de, weil ich mich von cha­rak­ter- und empa­thie­lo­sen auto­ri­tä­ren Figu­ren wie Mer­kel, Lau­ter­bach oder Söder nicht dazu zwin­gen las­sen will. „Schluss! Gesin­del! Boy­kott!” (Johan­nes Groß).

***

Hit­ting the nail on the head.

Des­halb:

Falls sich wer fragt, wo der eigent­li­che Feind sitzt.

***

Ein öffent­lich-recht­lich finan­zier­ter Jour­na­list, der einen säch­si­schen Kan­di­da­ten der Schwe­fel­par­tei beglei­tet, um eine Repor­ta­ge über bzw. gegen ihn zu schrei­ben, befragt beim Stra­ßen­wahl­kampf die Besu­cher des AfD-Stan­des, ob und war­um sie die­se Par­tei wäh­len. Die Leu­te ste­hen bereit­wil­lig Rede und Ant­wort – wir sind ja im frei­heit­li­chen Sach­sen. Anstatt mit den Aus­künf­ten zufrie­den zu sein, dis­ku­tiert der Jour­na­list mit den Pas­san­ten, ver­sucht sie umzu­stim­men – mehr­fach sagt er: Das kön­ne man doch so nicht sehen – , erteilt Bescheid, belehrt. Der Bub ist kei­ne Drei­ßig und hat, außer als Maul­wer­ker, noch nie ernst­haft gearbeitet.

Nach ihrem Selbst­ver­ständ­nis sind Jour­na­lis­ten in der spä­ten BRD ohne­hin für die Erzie­hung des Publi­kums zustän­dig, weil sie es eben ein­fach bes­ser wis­sen als Hand­wer­ker, Inge­nieu­re, Land­wir­te oder Auto­mo­bil­bau­er. Dass einer aber nicht erst bei sei­nem Text- oder Bild­bei­trag zu dozie­ren beginnt, son­dern bereits bei der frü­her total über­schätz­ten Recher­che, soll­te mit einem hal­tungs­jour­na­lis­ti­schen Son­der­preis dotiert wer­den: „Jahr­gangs­bes­ter Pas­san­ten­be­leh­rer” zum Beispiel.

***

Die Jün­ger Gre­tas, die den Zusam­men­bruch beschwö­ren, wer­den hofiert, die Prep­per, die sich auf ihn vor­be­rei­ten, stig­ma­ti­siert. Das zeigt, in wel­che Rich­tung es gehen soll: Kol­lek­tiv, Staat, Unter­ord­nung, Machtübernahme.

***

In Chem­nitz hat man – kein Witz! – anno 2020 ein soge­nann­tes Kunst­werk auf­ge­stellt, das sich „Der Darm“ nennt und den von Karl Marx meint.

Die „Instal­la­ti­on” liegt gar nicht weit weg vom Bronze-„Nischel” des furun­kel- und kar­bun­kel­ge­plag­ten Umsturz­ani­ma­tors mit Wohn­sitz zuletzt in Lon­don. Zwei ost­eu­ro­päi­sche Gen­der­nu­deln, mit­hin Exo­tin­nen, haben den gestreck­ten Beu­tel auf die Wie­se gewuch­tet, auf dass die Chem­nit­zer Hun­de den Ihren dane­ben lee­ren. „Die skulp­tu­ra­le Instal­la­ti­on ‚Der Darm’ knüpft an das ‚iko­ni­sche Wahr­zei­chen’ der Stadt, das Marx­mo­nu­ment, an”, notier­te eine „Zei­tung für Gesell­schaft und Kul­tur” mit dem spre­chen­den Namen Tabu­la rasa. „Die Künst­le­rin­nen bre­chen mit der tra­di­tio­nel­len Bild­nis­dar­stel­lung von Men­schen als Kopf oder als Kopf mit Tei­len von Schul­ter und Brust. Sie per­si­flie­ren qua­si die patri­ar­cha­le ‚Hel­den­dar­stel­lung’ im öffent­li­chen Raum. Mit dem im glei­chen Grö­ßen­ver­hält­nis wie Marx’ Kopf rekon­stru­ier­ten Darm rücken sie ein lebens­wich­ti­ges Organ in den öffent­li­chen Fokus.”

Nach dem Reichs­par­tei­tag der Fot­zen­ma­le­rinn­nen­kir­che und all den ande­ren pro­gres­si­ven Muschi-Per­for­man­ces lag für Anti­hel­din­nen der After ja prak­tisch zum Grei­fen nahe. Die Ver­si­on, viel­leicht Mar­xens zuletzt an Hele­ne Demuth erprob­ten Pim­mel im Park quer­zu­le­gen – oder gar auf­zu­stel­len! –, wäre unter Sexis­mus­ver­dacht gera­ten und nicht geneh­migt worden.

„Inter­es­san­ter­wei­se”, schwätzt es wei­ter, „wird heu­te gera­de der Darm häu­fig als Spie­gel unse­rer See­le bezeich­net. Er hat wich­ti­ge Bedeu­tung für das Wohl­be­fin­den des Men­schen. Vie­les lässt sich mit dem Zusam­men­spiel von Darm und Gehirn erklä­ren. Der Darm reagiert emp­find­lich auf ver­än­der­te Umge­bungs­be­din­gun­gen und auf Emo­tio­nen. Erkran­kun­gen des Magen-Darm-Trak­tes sind heu­te fast zum Syn­onym einer gan­zen Rei­he von Erkran­kun­gen der moder­nen Wohl­stands­ge­sell­schaft geworden.”

Wes­we­gen das Ent­där­men nur bis zum Anbruch der Wohl­stands­ge­sell­schaft als Todes­stra­fe popu­lär war; wel­cher Hen­ker will schon einen kran­ken Darm aufrollen?

„Wäh­rend der Kopf häu­fig mit der ratio (Ver­nunft, Ver­stand) asso­zi­iert wird, steht der Darm im engen Zusam­men­hang mit der emo­tio (Gefühl). Der Darm wird zum aus­glei­chen­den Gegen­ge­wicht des Kop­fes, wofür sym­bo­lisch die ver­schie­de­nen For­men der bei­den Kunst­wer­ke ste­hen könn­ten: Den schrof­fen und star­ren For­men der küh­len Ratio­na­li­tät des Marx­kop­fes ste­hen die wei­chen, flie­ßen­den, orga­ni­schen und war­men For­men des Dar­mes gegen­über. Im Hin­blick auf das Ver­hält­nis von Kopf und Darm des mensch­li­chen Kör­pers könn­te man gemäß Marx’scher Dia­lek­tik for­mu­lie­ren: Das eine kann nicht ohne das ande­re, bei­de ste­hen ein­an­der ent­ge­gen und bedin­gen ein­an­der zugleich.”

Nun hat zwar Karl Marx mit sei­nem Darm ent­schie­den weni­ger Unheil ange­rich­tet als mit sei­nem Kopf, aber einen Darm besitzt jeder, einen in Stein oder Bron­ze fas­sens­wür­di­gen Kopf hin­ge­gen kaum jemand. Der Darm ist kol­lek­tiv, der Kopf indi­vi­du­ell. Man kann kei­nen Men­schen an sei­nem Darm erken­nen, nicht ein­mal den hei­li­gen Eras­mus von Antio­chia. Der Darm ist über­dies häss­lich, weil er jene Form ist, wel­che die Exkre­men­te prägt. Inso­fern sind die bei­den Mai­den zu prei­sen; nie­mand vor ihnen hat die weit­ver­bei­te­te Auf­fas­sung, dass zeit­ge­nös­si­sche Kunst Schei­ße ist, raum­grei­fen­der illustriert.

Es liegt über­dies eine gewis­se Sym­bo­lik im Wech­sel vom kom­mu­nis­ti­schen Schä­del zum diver­si­fi­zier­ten Intes­ti­num. Die Kom­mu­nis­ten woll­ten mit dem über­di­men­sio­nier­ten Kopf ihres Grün­der­va­ters dem Publi­kum die gewal­ti­ge Kraft der kom­mu­nis­ti­schen Idee vor Augen füh­ren, die jenem Kopf ent­sprang wie Pal­las Athe­ne dem Haup­te des Zeus; die ent­nerv­ten, glau­bens­lo­sen und tra­di­ti­ons­be­frei­ten letz­ten Men­schen sind beim Ver­dau­ungs­trakt ange­langt, denn „End­ver­brau­cher sind immer den Kloa­ken nahe” (Peter Sloterdijk).

***

War­um, fragt Freund *** bei der Auto­fahrt durch Chem­nitz, habe die SED ledig­lich die Stadt in Karl-Marx-Stadt umbe­nannt und nicht auch den gleich­na­mi­gen Fluß? Da sei­en die Genos­sen wohl auf hal­bem Wege stehengeblieben.

PS: Leser *** weist dar­auf hin, dass immer­hin der poli­ti­sche Witz die Umbe­nen­nen­ung vor­nahm: „Danach war die ‚Chem­nitz’ umbe­nannt in ‚Karl-Marx-Brü­he’.”

***

Die Völ­ker­recht­le­rin der Her­zen und Kli­ma­to­lo­gin der Dick­där­me sagt im dritt- oder vor­letz­ten Som­mer­inter­view vor dem Ende aller Din­ge, dass uns eine Welt dro­he, in der man „im August nicht mehr vor die Tür gehen kann, weil es viel zu heiß und zu gefähr­lich gewor­den ist” (hier, bei 26.00). „Ein­sa­mer nie als im August” (Benn)! Wobei der zwei­te Teil der Aus­sa­ge sogar zutref­fen wür­de, wenn es den Grü­nen gelän­ge, ihre Migra­ti­ons­agen­da durch­zu­set­zen (dann aller­dings nicht nur auf den Som­mer beschränkt). Neh­men wir an, die Welt wird bis 2100 zwei oder drei Grad wär­mer, dann hät­ten wir in Ber­lin die Tem­pe­ra­tu­ren von Mila­no, in Mila­no die von Napo­li, in Napo­li die von Paler­mo, in Paler­mo die von Dubai, wo bekannt­lich kei­ner weg­zie­hen geschwei­ge denn flüch­ten will. Und dann? Inves­tie­ren Sie am bes­ten in Dei­che und Klimaanlagen!

***

Apro­pos Grüne.

***

Ihre Steu­er­gel­der bei der Arbeit.

Es wird deut­schen Obdach­lo­sen abge­ra­ten, vor die­sem Haus zu betteln.

***

Wer ist der Sou­ve­rän? Jeder Demo­krat müss­te sich regel­mä­ßig die­se Fra­ge stel­len und in gro­ße Unru­he gera­ten, wenn er fest­stellt, dass es der Demos nicht (mehr) ist. Ist aber der Demos nicht der Sou­ve­rän, dann ist es kei­ne Demo­kra­tie. Dann lau­tet die Fra­ge: Wes­sen ist der Krá­tos? Wenn das deut­sche Volk nicht der Sou­ve­rän der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist, wer dann? Die Kanz­le­rin macht kein Hehl dar­aus, dass sie den Deut­schen gegen­über kei­ne spe­zi­el­le Ver­ant­wor­tung emp­fin­det, son­dern sie als eine Art Sama­ri­ter­ge­mein­schaft im Diens­te ande­rer und neu­er­dings des Welt­kli­mas betrach­tet. Frau von der Ley­en als Mer­kels Satra­pin wer­kelt in Brüs­sel dar­an, das deut­sche Par­la­ment der EU-Kom­mis­si­on und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt dem Euro­päi­schen Gerichts­hof zu unter­stel­len. Der Bun­des­tag wird ent­mach­tet, das obers­te deut­sche Gericht eben­so, der Demos sei­ner Grund­rech­te im Namen der Volks­ge­sund­heit und des Welt­kli­mas beraubt, das deut­sche Staats­volk wird ver­dünnt und um sein Sou­ve­rä­ni­täts­recht über das eige­ne Land gebracht, der Schutz der Men­schen­wür­de nach Art. 1 GG gilt ten­den­zi­ell für die gan­ze Welt, wie auch der Anspruch auf deut­sche Sozi­al­hil­fe welt­weit ein­ge­klagt wer­den kann. Wo man hin­schaut, läuft ein kal­ter Staats­streich zur Ent­mach­tung des Souveräns.

War­um las­sen sich die meis­ten Deut­schen von Mer­kel, Maas und den Grü­nen erzäh­len, dass es den Sou­ve­rän des Grund­ge­set­zes gar nicht gibt – und dass die Par­tei, die sich auf ihn beruft, demo­kra­tie­feind­lich sei? War­um ver­tei­di­gen sie ihr Land, ihre Frei­heit und ihr Recht auf Selbst­be­stim­mung nicht?

***

***

Jemand sag­te: „Was ich gern wüss­te: Wenn die Rote Armee gera­de die Oder über­schrit­te, gäbe es dann immer noch Fäl­le von ‚Long Covid‘?“

***

Zei­tungs­ar­ti­kel wer­den erst inter­es­sant, wenn sie ein gewis­ses Alter erreicht haben.

„Die Schwei­ne­grip­pe-Pan­de­mie, die die Glaub­wür­dig­keit von Behör­den wie WHO, Robert Koch- und Paul-Ehr­lich-Insti­tut nach­hal­tig erschüt­tert hat, ist ein Lehr­stück dafür, was pas­sie­ren kann, wenn Hek­tik und hoch­ko­chen­de Emo­tio­nen die Dis­kus­si­on bestim­men – und nicht Nach­denk­lich­keit, Fak­ten, Ehr­lich­keit und ein kla­rer Kopf. Sie ist ein Para­de­bei­spiel dafür, was pas­sie­ren kann, wenn Quer­den­ker nicht gehört wer­den, etwa der Epi­de­mio­lo­ge Tom Jef­fer­son, der für die Coch­ra­ne Col­la­bo­ra­ti­on und die Uni­ver­si­tät Oxford arbei­tet, und den Sinn einer Imp­fung infra­ge stellte.

Statt­des­sen hiel­ten die Behör­den wie in einem kol­lek­ti­ven Wahn an der Vor­stel­lung eines töd­li­chen Pan­de­mie-Virus fest – auch, als alle Zah­len längst klar dar­auf hin­deu­te­ten, dass man von der Schwei­ne­grip­pe nicht all­zu viel zu befürch­ten hat­te – und emp­fah­len die Mas­sen­imp­fung mit dem kaum erprob­ten Impf­ts­off Pandemrix.”

(Wei­ter hier.)

 

Total
6
Shares
Vorheriger Beitrag

21. August 2021

Nächster Beitrag

Wahlwerbeblock I

Ebenfalls lesenswert

1. Mai, internationaler Kampf- und Feiertag …

… der (momen­tan meist untä­ti­gen) Werk­tä­ti­gen. Her­aus zum…!                                 *** Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Wie­gen­fes­te der bei­den welt­his­to­ri­schen Ban­den­chefs…

23. Juni 2020

Lese­rin *** schick­te mir dies:                                  *** Wor­an starb der Mann, der zum Sym­bol des wei­ßen Ras­sis­mus und zum…

6. Februar 2018

Freund *** berich­tet von einem Gespräch mit einem befreun­de­ten Deutsch­leh­rer, der gemein­sam mit ande­ren huma­ni­tär beweg­ten Kol­le­gen in…