Das BVerfG-Urteil in einem Satz

Es war übri­gens wie­der­um der 1. Senat unter Ste­phan Har­b­arth – er saß 2009–18 für die CDU im Bun­des­tag und war von 2016 bis zur sei­ner, nun  ja, man nennt es Wahl zum Ver­fas­sungs­rich­ter anno 2018 stell­ver­tre­ten­der Uni­ons-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der dort­selbst –, der die Ent­schei­dung traf, nach­dem die­sel­be Trup­pe bereits die kon­kre­ten Grund­rech­te der Leben­den als nach­ran­gig gegen­über den vom mut­maß­lich deut­schen­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del even­tu­ell betrof­fe­nen künf­ti­gen Bewoh­nern ’schlands dekla­riert und damit jeder Art pro­phy­lak­ti­scher Kli­ma­dik­ta­tur ein höchst­rich­ter­li­ches Schleif­chen umge­bun­den hat. Neben­bei hat der getreue Har­b­arth den Föde­ra­lis­mus aus­ge­he­belt, denn Rund­funk war (und ist) Ländersache.
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