9. September 2021

Die Krebs­er­kran­kung, an wel­cher die west­li­chen Gesell­schaf­ten heu­te labo­rie­ren, ist bekannt unter der Abkür­zung NGO. Es han­delt sich um weit­ge­hend unsicht­ba­re, schnell wuchern­de, über­all­hin streu­en­de und die demo­kra­ti­schen Insti­tu­tio­nen läh­men­de Tumo­re (Syn­drom­be­zeich­nung: „Deep Sta­te”). Als wirk­sams­te Che­mo­the­ra­pie dage­gen gilt der Rechts­po­pu­lis­mus; star­ke Neben­wir­kun­gen sind in Kauf zu neh­men, wer­den aber von inter­es­sier­ter Sei­te übertrieben.

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Im Ver­fas­sungs­schutz­be­richt fin­den sich Kapi­tel über Isla­mis­mus, Links­ex­tre­mis­mus, Rechts­ex­tre­mis­mus. Der gefähr­lichs­te anti­de­mo­kra­ti­sche Extre­mis­mus, der Glo­ba­lis­mus, fehlt.

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„Unter­neh­mer erschaf­fen Din­ge, Mana­ger beer­di­gen sie.”
Roger Scruton

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„Guten Tag Herr Klo­n­ovs­ky, ich habe ges­tern im Vor­bei­fah­ren ein Wahl­pla­kat der CDU zur Kom­mu­nal­wahl in Nie­der­sach­sen gese­hen. Dar­auf neben drei mir unbe­kann­ten Per­so­nen (war auch nicht in mei­nem Wahl­be­zirk) der Slogan:
‚CDU – Für Sicher­heit und Ordnung’
Jetzt mei­ne Fra­ge an Sie als Mann der Feder: Han­delt es sich dabei um Iro­nie, Sar­kas­mus oder Zynismus?”

Inzwi­schen gewieft in ori­en­ta­li­scher Gesprächs­weis­heit, kann ich dar­auf nur ant­wor­ten: Ja.

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Beim Gip­fel­tref­fen der EU und der Ara­bi­schen Liga am 24./25. Febru­ar 2019 in Sharm-El-Sheik gab es bei der abschlie­ßen­den Pres­se­kon­fe­renz einen Zwi­schen­fall, der von der deut­schen Pres­se rou­ti­niert beschwie­gen wur­de. Als Jean-Clau­de Juncker erklär­te, dass man ergeb­nis­los über die Fra­ge der Men­schen­rech­te in den ara­bi­schen Staa­ten gespro­chen habe, ver­setz­te der ägyptische Staats­chef Abdel Fattah Al-Sisi: „Wir las­sen uns über Humanität nicht beleh­ren. Wir respek­tie­ren Ihre Wer­te. Also respek­tie­ren Sie die unse­ren!” Mit die­ser küh­len Replik tat der Ara­ber auf dem soge­nann­ten diplo­ma­ti­schen Par­kett exakt das­sel­be, was die Tali­ban in Afgha­ni­stan deut­lich hand­fes­ter ver­rich­te­ten: Er zog eine Grenz­li­nie zwi­schen den Kul­tu­ren. Die Bot­schaft lau­tet: Unse­re Art zu leben ist nicht mit­ein­an­der kom­pa­ti­bel, las­sen Sie uns koexis­tie­ren, jeder lebe auf sei­ne Wei­se, behel­li­gen Sie uns nicht mit Ihren Vor­stel­lun­gen. Junckers Ant­wort hät­te lau­ten müs­sen: Ein­ver­stan­den, aber wir müs­sen Ihnen jetzt ein paar Mil­lio­nen Men­schen zurück­schi­cken, die bei uns leben, aber nach den Vor­stel­lun­gen, die bei Ihnen gel­ten und in die wir uns nicht ein­mi­schen sollen.

Solan­ge es Kul­tu­ren gibt, wird es zwi­schen ihnen Unver­ein­bar­kei­ten und Unver­träg­lich­kei­ten geben – also ent­we­der kla­re Gren­zen oder Streit bis hin zu gewalt­tä­ti­gen Kon­flik­ten. Das ist der Grund, war­um Glo­ba­lis­ten, die Gren­zen per defi­ni­tio­nem nicht aner­ken­nen kön­nen, mög­lichst alle Kul­tu­ren abschaf­fen wol­len. Da es Glo­ba­lis­ten aber prak­tisch nur im Wes­ten gibt und der Weg des gerings­ten Wider­stan­des ihr Ele­ment ist, gehen sie mit der Schlei­fung der west­li­chen Kul­tur in Vor­leis­tung. Merk­wür­di­ge Alli­an­zen tun sich auf.

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(Netz­fund)

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Der euro­päi­schen Kolo­nia­lis­mus, hören wir inzwi­schen täg­lich, sei ein ein­zi­ger Fre­vel  gewe­sen. Stimmt. Ohne ihn gäbe es heu­te noch die Sklaverei.

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„Was gesche­hen ist, wird wie­der geschehen,
was man getan hat, wird man wie­der tun:
Es gibt nichts Neu­es unter der Sonne.”

Pre­di­ger (Kohe­let), 1,9

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Apro­pos Imp­fung bzw. Neben­wir­kun­gen (im wei­tes­ten Sinne):

Die Ver­ei­ni­gung der Juden in der AfD – näher­hin deren Vor­sit­zen­der Artur Abra­mo­vych – teilt dazu mit:
„Es ist nicht im Gerings­ten über­ra­schend, dass der Zen­tral­rat und sei­ne Anhäng­sel sich jetzt, wie schon im Vor­feld der letz­ten Bun­des­tags­wahl, an den Main­stream anzu­bie­dern für nötig hal­ten. Die Figu­ren an der Spit­ze des Zen­tral­rats dür­fen sich ein sol­ches Ver­hal­ten nur des­we­gen erlau­ben, weil sie durch die völ­lig unde­mo­kra­ti­sche Struk­tur ihrer Orga­ni­sa­ti­on kaum abge­straft wer­den kön­nen. Die Basis in den jüdi­schen Gemein­den denkt aber völ­lig anders und hält den lin­ken und mus­li­mi­schen Anti­se­mi­tis­mus für weit­aus gefähr­li­cher als die zwar geschmack­lo­sen, aber nur ver­ein­zelt auf­tau­chen­den NS-Ver­glei­che auf Coro­na­skep­ti­ker-Demons­tra­tio­nen. Der Auf­ruf des Zen­tral­rats ist somit rei­ne Augen­wi­sche­rei und dient vor­nehm­lich dazu, die Mit­glie­der des Zen­tral­rats­prä­si­di­ums bei den Regie­ren­den beliebt zu machen. Den Juden in Deutsch­land ist damit aber mit­nich­ten gedient.”
PS:

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Die Figu­ren an der Spit­ze, bizarr, bizarr.

Scha­lom, Herr Schus­ter! Soll­ten Sie Ihrer­seits Ihre Spra­che der­mal­einst von den Wir­kun­gen jener Défor­ma­ti­on pro­fes­si­onnel­le hei­len wol­len, jenem umge­kehr­ten Touret­te-Syn­drom, das Sie nötigt, unent­wegt Wort­hül­sen, Phra­sen und Flos­keln aus­zu­sto­ßen, stün­de ich Ihnen als ein beschei­de­ner, aber gestren­ger Sprach­leh­rer für vier‑, fünf­hun­dert Sche­kel die Stun­de zur Ver­fü­gung. Ganz der Ihre!

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Bizar­rer, noch bizar­rer. Und regierungskriminell.

Hier bekommt man eine Ahnung, was die­ses Land erwar­tet, wenn die roten und grü­nen Sozia­lis­ten sich bun­des­weit durch­set­zen. (In Ber­lin hat der – von Ihnen zwangs­fi­nan­zier­te – RBB soeben eine TV-Doku­men­ta­ti­on kurz­fris­tig aus dem Pro­gramm genom­men, weil der OB-Kan­di­dat der Links­par­tei dar­in in einen Kor­rup­ti­ons­ver­dacht gerät, mit allem Recht der Welt übrigens.)

Ein Innen­se­na­tor, der eine Haus­durch­su­chung ver­an­lasst, weil ihn jemand „Pim­mel” genannt hat, ist mit dem Begriff „Pim­mel” noch gut bedient. Tat­säch­lich ist er ein Rechts­bre­cher; beru­fen, die Ver­fas­sung durch­zu­set­zen, bricht er sie.

Wie­so wird über­haupt wegen einer online-Belei­di­gung eine Haus­durch­su­chung ange­ord­net, also eine Maß­nah­me, die sich gemein­hin gegen Ter­ro­ris­ten und Gefähr­der der all­ge­mei­nen Sicher­heit rich­tet? Was will die Poli­zei in die­ser Woh­nung, in der übri­gens zwei Kin­der auf­ge­schreckt wur­den, eigent­lich fin­den? Tat­werk­zeu­ge? Logis­tik? Schimpf­wör­ter­bü­cher? Nein, es ist purer staat­li­cher Ter­ror ohne einen ande­ren Zweck, als Men­schen ein­zu­schüch­tern – bestra­fe einen, erzie­he tau­send –, die es wagen, sich kri­tisch oder eben unflä­tig über gewis­se Appa­rat­schiks zu äußern. Denn die Schi­ka­ne besteht nicht nur dar­in, dass frem­de Leu­te jeman­des Woh­nung durch­wüh­len, eine demü­ti­gen­de Erfah­rung, son­dern sie beschlag­nah­men alle elek­tro­ni­schen Gerä­te, behal­ten sie wochen- oder mona­te­lang – für man­che Leu­te läuft das auf den Ver­lust ihres Arbeits­ge­rä­tes, aber zumin­dest ihrer Ter­min­ka­len­der, Adress­da­tei­en, Unter­la­gen etc. pp. hin­aus –, um sie irgend­wann ohne Ermitt­lungs­er­geb­nis und Begrün­dung wie­der her­aus­zu­rü­cken. Das nennt sich Willkür.

Apro­pos „Bestra­fe einen!”: Wie im Zuge von „Pim­mel­ga­te” her­aus­kam, sind Haus­durch­su­chun­gen wegen „Hass & Het­ze im Netz” gar nicht so sel­ten im bes­ten ’schland ever. Schlä­ger, Beläs­ti­ger und Mes­ser­ste­cher haben der­glei­chen staat­li­che Impo­nier­ge­bär­den nicht zu gewär­ti­gen. Sie gefähr­den ja nur Bürger.

Deutsch­land ist kein Rechts­staat mehr.

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Peter Bog­hos­si­an, Phi­lo­so­phie-Pro­fes­sor an der Port­land Sta­te Uni­ver­si­ty, will nicht län­ger leh­ren. In einem Offe­nen Brief erklärt er sei­ne Moti­ve. Er schreibt:

„Mei­ne Spe­zi­al­ge­bie­te sind kri­ti­sches Den­ken, Ethik und die sokra­ti­sche Metho­de, ich unter­rich­te Kur­se wie Wis­sen­schaft und Pseu­do­wis­sen­schaft und Bil­dungs­phi­lo­so­phie. Aber ich habe nicht nur klas­si­sche Phi­lo­so­phen und tra­di­tio­nel­le Tex­te erforscht, son­dern auch eine Viel­zahl von Gast­do­zen­ten ein­ge­la­den, um in mei­nen Kur­sen zu spre­chen, von Anhän­gern der Fla­che-Erde-Theo­rie über christ­li­che Apo­lo­ge­ten bis hin zu glo­ba­len Kli­ma­skep­ti­kern und Befür­wor­tern der ‚Occu­py Wall Street’. Ich habe die­se Red­ner nicht ein­ge­la­den, weil ich mit ihren Welt­an­schau­un­gen über­ein­stimm­te, son­dern in ers­ter Linie, weil ich es nicht tat. Bei die­sen chao­ti­schen und schwie­ri­gen Gesprä­chen habe ich das Bes­te gese­hen, was unse­re Schü­ler errei­chen kön­nen: Glau­bens­sät­ze in Fra­ge zu stel­len und gleich­zei­tig die Gläu­bi­gen zu respek­tie­ren, unter schwie­ri­gen Umstän­den aus­ge­gli­chen zu blei­ben, und sogar sei­ne Mei­nung zu ändern.

Ich habe nie geglaubt – und tue es auch heu­te nicht – dass der Zweck des Unter­richts dar­in besteht, mei­ne Schü­ler zu einem bestimm­ten Schluss zu füh­ren. (…) Aber Stein für Stein hat die Uni­ver­si­tät die­se Art der intel­lek­tu­el­len Durch­drin­gung unmög­lich gemacht. Sie hat eine Bas­ti­on der frei­en For­schung in eine Fabrik für sozia­le Gerech­tig­keit ver­wan­delt, deren ein­zi­ge Kri­te­ri­en Ras­se, Geschlecht und die Opfer­rol­le wur­den und deren ein­zi­ge Ergeb­nis­se Groll und Spal­tung waren.

Den Stu­den­ten an der Port­land Sta­te wird nicht das Den­ken bei­gebracht. Viel­mehr wer­den sie trai­niert, die mora­li­sche Gewiss­heit von Ideo­lo­gen nach­zu­ah­men. Fakul­tät und Ver­wal­tung haben die Wahr­heits­su­che der Uni­ver­si­tät auf­ge­ge­ben und trei­ben statt­des­sen die Into­le­ranz gegen­über abwei­chen­den Über­zeu­gun­gen und Mei­nun­gen vor­an. Dies hat eine Kul­tur der Belei­di­gung geschaf­fen, in der die Schü­ler Angst haben, offen und ehr­lich zu sprechen.”

Und jetzt, apro­pos Andy „Pim­mel” Gro­te, SPD, kommt ein Beispiel.

„Im Jahr 2017 habe ich eine absicht­lich ver­stüm­mel­te, von Exper­ten begut­ach­te­te Arbeit mit­ver­öf­fent­licht, die auf die neue Ortho­do­xie abziel­te. Ihr Titel: ‚Der kon­zep­tio­nel­le Penis als sozia­les Kon­strukt’. Die­ses Bei­spiel für Pseu­do-Sti­pen­di­en, das in Cogent Social Sci­en­ces ver­öf­fent­licht wur­de, argu­men­tier­te, dass Penis­se Pro­duk­te des mensch­li­chen Geis­tes und für den Kli­ma­wan­del ver­ant­wort­lich sei­en. Unmit­tel­bar danach ent­larv­te ich den Arti­kel als Scherz, der die Män­gel der Peer-Review- und aka­de­mi­schen Publi­ka­ti­ons­sys­te­me auf­de­cken sollte.”

Wir kom­men also zumin­dest im Fal­le Gro­te, SPD, nicht wei­ter, weil wir nicht wis­sen, ob „Pim­mel” als Belei­di­gung nun ein sozia­les Kontrukt ist oder zutrifft – oder bei­des? Fra­gen über Fra­gen… Zurück zum resi­gnie­ren­den rebel­li­schen Pro­fes­sor aus Port­land. Nach der sati­ri­schen Publi­ka­ti­on ver­kli­cker­ten ihm die poli­tisch Kor­rek­ten, dass nun Sen­se sei.

„Kurz dar­auf tauch­ten in zwei Toi­let­ten in der Nähe der Phi­lo­so­phie­ab­tei­lung Haken­kreu­ze mit mei­nem Namen dar­un­ter auf. Sie tauch­ten auch gele­gent­lich an mei­ner Büro­tür auf, in einem Fall beglei­tet von Kot­sä­cken. Unse­re Uni­ver­si­tät blieb stumm. (…) Im März 2018 stör­te ein ordent­li­cher Pro­fes­sor eine öffent­li­che Dis­kus­si­on, die ich mit der Autorin Chris­ti­na Hoff Som­mers und den Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gen Bret Wein­stein und Hea­ther Heying führ­te. Im Juni 2018 lös­te bei mei­nem Gespräch mit dem popu­lä­ren Kul­tur­kri­ti­ker Carl Ben­ja­min jemand den Feu­er­alarm aus. Im Okto­ber 2018 zog ein Akti­vist die Laut­spre­cher­ka­bel her­aus, um eine Dis­kus­si­on mit dem ehe­ma­li­gen Goog­le-Inge­nieur James Damo­re zu unter­bre­chen. Die Uni­ver­si­tät hat nichts unter­nom­men, um die­ses Ver­hal­ten zu stop­pen oder anzu­ge­hen. Die fol­gen­den Jah­re waren für mich von anhal­ten­der Beläs­ti­gung geprägt. Ich fand Fly­er auf dem Cam­pus von mir mit einer Pinoc­chio-Nase. Ich wur­de ange­spuckt und von Pas­san­ten bedroht, als ich zum Unter­richt ging. Ich wur­de von Stu­den­ten infor­miert, dass mei­ne Kol­le­gen ihnen sag­ten, sie soll­ten mei­nen Unter­richt mei­den. Und natür­lich wur­de wei­ter gegen mich ermittelt.”

Wei­ter lesen Sie hier. Es ist ein Blick in die Zukunft, und zwar die nähe­re. Diver­si­ty forever!

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Es geht voran:

Okay, die voll­stän­di­ge Ver­si­on sieht so aus:

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„Es ist ein Tota­li­ta­ris­mus ohne Knecht­schaft. Ein Tota­li­ta­ris­mus, bei dem immer alles in Bewe­gung ist, dyna­misch, fort­schrei­tend, nim­mer satt, pro­gres­siv, teleo­lo­gisch, chi­lias­tisch. Ein Tota­li­ta­ris­mus, der nicht eher Ruhe gibt, als bis die letz­te Gren­ze gefal­len ist.”
Eva Rex

 

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