Sie enthüllen sich zur Kenntlichkeit

Kana­di­sche Schu­len haben 5.000 Bücher zer­stört, „die als schäd­lich für indi­ge­ne Völ­ker gel­ten”, weil sie „Ste­reo­ty­pe ver­brei­ten”, dar­un­ter Poca­hon­ta, Tin­tin und Aste­rix. Vor einer Schul­be­hör­de in Onta­rio ver­an­stal­te­ten soge­nann­te anti­ras­sis­ti­sche Akti­vis­ten ein Autodafé.

Die „gro­ße lite­ra­ri­sche Säu­be­rung” bzw. „Flam­men­rei­ni­gung”, die offen­bar erst jetzt über Radio Cana­da bekannt wur­de, fand bereits 2019 in den Biblio­the­ken des Con­seil sco­la­i­re catho­li­que Pro­vi­dence statt, der 30 fran­zö­sisch­spra­chi­ge Schu­len im gesam­ten Süd­wes­ten Onta­ri­os ver­eint. Die Asche der Bücher wur­de „als Dün­ger” ver­wen­det, um einen Baum zu pflan­zen und damit „vom Nega­ti­ven ins Posi­ti­ve zu wech­seln” (nehmt das, Nazis!)

Ein Begleit­vi­deo erklärt: „Wir begra­ben die Asche von Ras­sis­mus, Dis­kri­mi­nie­rung und Ste­reo­ty­pen in der Hoff­nung, dass wir in einem inte­gra­ti­ven Land auf­wach­sen, in dem alle in Wohl­stand und Sicher­heit leben können.”

Jetzt ist ein wei­te­res wei­ßes Ste­reo­typ fällig.

Obwohl die Geschich­te Exem­pel son­der Zahl dafür lie­fert, wol­len vie­le Men­schen nicht an die Gefähr­lich­keit der Wohl­mei­nen­den glauben.

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