24. November 2021

Heu­te ist der Tag, an dem Anna­le­na B., die Pla­gia­to­rin – ihr Buch hat sie wegen ent­spre­chen­der Vor­wür­fe aus dem Ver­kehr gezo­gen –, Lebens­lauf­kos­me­ti­ke­rin und Völ­ker­recht­le­rin der Ute­ri, als Außen­mi­nis­te­rin nomi­niert wor­den ist. Mit Aus­nah­me eini­ger Pro­vinz­zei­tungs­ar­ti­kel hat sie nie eine im wirt­schaft­li­chen Sin­ne rele­van­te Arbeit abge­lie­fert. Sie folgt Hei­ko Maas nach, einem Juris­ten, der nie als Jurist und auch sonst sel­ten wert­schöp­fe­risch gear­bei­tet hat.

Die Man­gel­wirt­schaft der DDR hat bekannt­lich in der – nicht erhält­li­chen, aber begehr­ten – Bana­ne ihr Sym­bol gefun­den. Drei Jahr­zehn­te nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung darf sich kein Ossis bekla­gen, nicht end­lich in einer Bana­nen­re­pu­blik ange­kom­men zu sein.

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Die neue Koali­ti­on will das Wahl­al­ter auf 16 Jah­re sen­ken – die Anwen­dung des Erwach­se­nen­straf­rechts, das Recht dar­auf, Schnaps zu trin­ken oder einen Pkw-Füh­rer­schein zu erwer­ben, aber nicht; das sind näm­lich enst­haf­te Din­ge, die wohl­über­legt sein wol­len und des­halb erst einem Voll­jäh­ri­gen zuste­hen. Rote und Grü­ne ver­trau­en dar­auf, dass gera­de die Jugend naiv genug ist, sich von ihren Kata­stro­phen­an­dro­hun­gen ein­schüch­tern zu las­sen und ihren Ver­hei­ßun­gen zu glauben.

Ärger­li­cher­wei­se gibt es früh­ver­greis­te juve­ni­le Que­ru­lan­ten, die sich nicht in die Marsch­blö­cke von Coro­na­ju­gend und Kli­ma­kom­so­mol ein­fü­gen wol­len. Zur Abschre­ckung sei auf eine ihrer Platt­for­men ver­linkt.

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Heu­te mel­den alle Qua­li­täts­me­di­en, dass sie Meis­ter Uri­an jetzt end­lich am Schla­fitt­chen haben.

Nach Har­per Lee jr.: „Wer den Staats­an­walt stört” (immer liegt er auf der Kalauer).

Wel­che „ver­fas­sungs­wid­ri­ge Orga­ni­sa­ti­on” mag sich die­ses men­schen­rech­te- und völ­ker­ver­ach­ten­den Slo­gans bedient haben? Das Archiv der Fried­rich-Ebert-Stif­tung hat Beweis­ma­te­ri­al gesammelt.

Aha. Das Reichs­ban­ner. Klingt für heu­ti­ge Gym­na­si­as­ten­oh­ren mar­tia­lisch und völ­kisch, war aber sozi­al­de­mo­kra­tisch, also SPD – der­zeit als Regie­rungs­par­tei wiederbestätigt.

Das „Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold” war in der Wei­ma­rer Repu­blik ein poli­ti­scher „Wehr­ver­band” zum Schutz der Repu­blik, der „in ver­än­der­ter Form bis heu­te besteht” (Wiki­pe­dia). Anfang der 1930er-Jah­re zähl­te das sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Gegen­stück zu SA und Rot­fron­kämp­fer­bund fast drei Mil­lio­nen Mitglieder.

Die „Eiser­ne Front”, gegrün­det Ende 1931, war wie­der­um ein Zusam­men­schluss von Reichs­ban­ner, All­ge­mei­nem Deut­schen Gewerk­schafts­bund, Arbei­ter-Turn- und Sport­bund und des Ange­stell­ten­bun­des der SPD, geführt vom SPD-Par­tei­vor­sit­zen­den Otto Wels und dem Reichs­ban­ner-Vor­sit­zen­den Karl Höltermann.

(Quel­le)

Mit dem ras­sis­ti­schen Ruf „Alles für Deutsch­land” tra­ten die Sozis den Nazis ent­ge­gen, bevor sie als Oppo­si­ti­on ver­bo­ten wur­den. Merk­wür­dig, dass der Grü­nen-Pro­vinz­chef Sebas­ti­an Strie­gel zwar Höcke anzeigt, aber sei­ne Par­tei eine Regie­rungs­ko­ali­ti­on mit der SPD bildet.

PS: „Ser­vus Herr Klo­n­ovs­ky, habe ich etwas über­se­hen oder beinhal­tet ihr Bei­trag nicht den Hin­weis auf die Gra­vur des SA-Dol­ches: ‚Alles für Deutsch­land’?!”, fragt Leser ***. „Natür­lich hat sich Höcke genau dar­auf bezo­gen, so er die­se Aus­sa­ge denn getä­tigt hat. Das Geschwur­bel rund ums Reichs­ban­ner ist doch an den Haa­ren herbeigezogen.”

Nur der lie­be Gott, geehr­ter Herr ***, ver­mag in die Her­zen der Men­schen zu schau­en. Wor­auf – und ob über­haupt auf irgend­et­was – sich Höcke bezo­gen hat, weiß ich nicht (er müss­te ja unglaub­lich blö­de oder ein Agent pro­vo­ca­teur sein, wenn er bewusst auf die SA anspiel­te); ich woll­te nur dar­auf hin­wei­sen, was für schlim­me natio­na­lis­ti­sche Fin­ger die Sozi­al­de­mo­kra­ten waren. Bezie­hungs­wei­se dar­auf, dass es irgend­wann gro­tesk und lächer­lich wird, den Nazis die seman­ti­sche Herr­schaft über sämt­li­che Wor­te zu über­las­sen, die sie ein­mal okku­piert hat­ten. Wie Höl­ter­mann im zitier­ten Pas­sus sagt: „das Mot­to, das zuerst im Reichs­ban­ner aus­ge­spro­chen wor­den ist und das uns die ande­ren gestoh­len haben”.

PPS: „Sehr geehr­ter Herr Klo­n­ovs­ky, Sie haben das in ihrer Kom­men­tie­rung ja hübsch auf­ge­spießt. Indes­sen hat sich Höcke hier als kom­plet­ter Trot­tel gezeigt. Als exami­nier­te His­to­ri­ker und jah­re­lang täti­ger Geschichts­leh­rer muss­te er ein­fach wis­sen, daß die­se Paro­le nicht nur vom Reichs­ban­ner Schwarz­rot­gold, son­dern danach von der SA ver­wen­det wor­den ist. Ich gehe auch davon aus, daß er sich gera­de mit der Geschich­te Hit­lers und sei­ner Spieß­ge­sel­len inten­siv befasst hat. Er wird sich dann auch kaum erfolg­reich damit ver­tei­di­gen kön­nen, nicht gewusst zu haben, daß die­se Paro­le von der SA benutzt und zum Bei­spiel auf dem SA-Dolch ein­gra­viert war. Die Straf­bar­keit steht wohl min­des­tens seit dem Urteil des OLG Hamm vom 1.2.2006, Akten­zei­chen 1 Ss 432/05 fest. Soll­te er es tat­säch­lich nicht gewusst oder ver­ges­sen haben, lie­ße das Schluss­fol­ge­run­gen auf sei­ne intel­lek­tu­el­len Fähig­kei­ten zu, die sei­ner wei­te­ren Ver­wen­dung als Lan­des- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der sei­ner Par­tei in Thü­rin­gen wohl ent­ge­gen stün­den. Auf einem ganz ande­ren Blatt steht natür­lich die Sinn­haf­tig­keit der­ar­ti­ger Straf­vor­schrif­ten in Deutsch­land. Russ­land zum Bei­spiel hat sich hin­sicht­lich sei­ner unrühm­li­chen kom­mu­nis­ti­schen Ver­gan­gen­heit anders entschieden.

Mit freund­li­chen Grüßen
***
Rechtsanwalt”

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Übri­gens: Die Paro­le „Alles gegen Deutsch­land!” darf unein­ge­schränkt ver­wen­det werden.

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Wenn wir schon bei der Schwe­fel­par­tei sind.

Am Frei­tag hat­te der säch­si­sche Land­tag sie­ben neue Ver­tre­ter für den MDR-Rund­funk­rat gewählt. Durch die Annah­me des neu­en Staats­ver­trags für den MDR hat sich das Gre­mi­um von 43 auf nun­mehr 50 Mit­glie­der ver­grö­ßert. Eine Mehr­heit im Land­tag hat­te sich zuvor dar­auf ver­stän­digt, den Rund­funk­rat nicht mehr der Stär­ke der im Land­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en ent­spre­chend zu beset­zen, son­dern die ein­zel­nen Kan­di­da­ten über eine Zwei­drit­tel­mehr­heit zu wäh­len. Der AfD-Abge­ord­ne­te Thors­ten Gah­ler erreich­te die­se Mehr­heit nicht.

Auf Lan­des­ebe­ne wird wie­der­holt, was die Block- bzw. Kar­tell­par­tei­en im Bun­des­tag vor­ex­er­zie­ren. Man ver­wei­gert der AfD via Abstim­mung nicht nur sys­te­ma­tisch den Pos­ten des Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­den­ten, son­dern auch den Platz des Alters­prä­d­iden­ten. Über das Amt des Alters­prä­si­den­ten ent­schei­det in unent­wi­ckel­ten Demo­kra­tien die Bio­lo­gie, also das Natur­recht. In fort­schritt­li­chen Demo­kra­tu­ren ist die­ser Bio­lo­gis­mus abge­schafft. Wie Josef Sta­lin, unter Freun­den „Koba”, zu Nadesh­da Krups­ka­ja sag­te: Wenn sie nicht auf­hö­re, Unsinn zu reden, „ernen­nen wir eine ande­re zu Lenins Witwe”.

Die neu­en Plät­ze im MDR-Rund­funk­rat wur­den mit Poli­ti­kern aus CDU, Links­par­tei, SPD sowie mit Ver­tre­tern von Schwu­len- und Les­ben­ver­bän­den und Flücht­lings­or­ga­ni­sa­tio­nen besetzt. Das heißt, im MDR haben „Flücht­lin­ge” jetzt mehr Stimm­recht als die gewähl­ten Ver­tre­ter von 27 Pro­zent der Sach­sen. So geht Demo­kra­tie, Freunde!

„Ich gebe zu, ich habe geschluckt: die­se mas­si­ve Rechts­beu­gung hät­te ich nicht erwar­tet”, schreibt Leser ***. „Es wer­den tat­säch­lich mitt­ler­wei­le die ele­men­tars­ten Regeln demo­kra­ti­schen Anstands gebro­chen. Der Zug geht in Rich­tung Dik­ta­tur und beson­ders wider­lich ist, dass die Figu­ren der CDU auch ohne Mer­kel wun­der­ba­re Block­flö­ten sind. Das muß man jetzt nüch­tern kon­sta­tie­ren – es geht nur noch um Eines: Block­par­tei­en vs. AfD.
Es erleich­tert aller­dings auch mög­li­che Skru­pel nach einem durch­aus denk­ba­ren Zusam­men­bruch die­ser Poli­tik bereits in den nächs­ten 4–8 Jah­ren (gegen die Phy­sik hel­fen gott­lob selbst 99,9%ige Mehr­hei­ten nicht). Aber jetzt muß man kon­sta­tie­ren: mit die­sem dum­men Volk im Rücken kann die AfD nur ver­su­chen die Stel­lung halb­wegs zu hal­ten und sich einzugraben.”

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Leser *** wie­der­um fragt sich, wie man „Vege­ta­ri­er” eigent­lich kor­rekt gen­dert? „Vege­tie­ren­de”?

„Und wenn ‚Impf­ver­sa­gen’ als ‚Impf­durch­bruch’ bezeich­net wird, sind dann die aus­bil­dungs­lo­sen Göring-Eck­hart, Küh­nert und Zie­mi­ak ‚Zivil­durch­bre­cher’ (Durch­bre­chen­de)?”

Na was denn sonst!

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Der zwei­te dienst­tu­en­de Scheit­an im deutsch­spra­chi­gen Raum, Mar­tin Sell­ner (Face­book wür­de jetzt den Bei­trag löschen), erin­nert an eine inter­es­san­te lin­ke Tra­di­ti­ons­li­nie des Wider­stan­des gegen eine staat­lich ange­ord­ne­te Impf­pflicht, die vor allem in geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tä­ten eini­ge Popöchen hek­tisch hin- und her­rut­schen las­sen müsste.

In Rede steht Michel Fou­cault, der die Begrif­fe „Bio­po­li­tik” und „Bio­macht” präg­te. „Ab einer tech­nisch-poli­ti­schen Mach­bar­keits­schwel­le”, so Sell­ner, „kann ihm zufol­ge das Leben selbst zum Gegen­stand der Pla­nung und der Ord­nung wer­den. Die­se ‚bio­lo­gi­sche Moder­ni­täts­schwel­le’ gebiert die ‚Bio­po­li­tik’, die sich in vor allem in Gebur­ten­kon­trol­le und staat­li­chem Gesund­heits­sys­tem samt Krank­heits­ka­ta­log äußert.

Der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph erkann­te scharf, wie Seu­chen als Kata­ly­sa­to­ren des tota­li­tä­ren Libe­ra­lis­mus ein Sys­tem der Herr­schaft auf den Plan rie­fen, das nach der ‚Aus­rot­tung der Seu­che’ erhal­ten blieb. Über­wa­chung und Stra­fe äußern sich am bru­tals­ten in der Bio­po­li­tik, in wel­cher der Staat bestimm­te Kör­per- und Gesund­heits­for­men nor­miert und recht­lich vor­schreibt. Inso­fern in Öster­reich ab dem 1.2.2022 unge­impf­te Kör­per offi­zi­ell gesetz­wid­rig sind, haben wir eine der offens­ten und bru­tals­ten Erschei­nungs­for­men moder­ner Bio­po­li­tik ver­wirk­licht. Fou­cault beschreibt die Reak­ti­on der Neu­zeit auf Seu­chen als ‚rigo­ro­ses Par­zel­lie­ren des Rau­mes: Schlie­ßung der Stadt und des dazu­ge­hö­ri­gen Ter­ri­to­ri­ums; Ver­bot des Ver­las­sens unter Andro­hung des Todes; Tötung aller her­um­lau­fen­den Tie­re; Auf­tei­lung der Stadt in ver­schie­de­ne Vier­tel.’ (Michel Fou­cault (1975): Über­wa­chen und Stra­fen. Die Geburt des Gefäng­nis­ses. Frankfurt/M, Suhr­kamp Ver­lag 1994, S. 251)

Der Effekt erin­nert uns zu Recht an den ‚Lock­down’: ‚Der Raum erstarrt zu einem Netz von undurch­läs­si­gen Zel­len. Jeder ist an sei­nen Platz gebun­den. Wer sich rührt, ris­kiert sein Leben: Anste­ckung oder Bestra­fung.’ Seu­chen wer­den bei Fou­cault als Cha­os, Ver­mi­schung und Verflüssigung inter­pre­tiert, gegen die der Staat und die moder­ne Ratio­na­li­tät Ord­nung und Dis­zi­plin maxi­mie­ren: ‚Die Ord­nung schreibt jedem sei­nen Platz, jedem sei­nen Kör­per, jedem sei­ne Krank­heit und sei­nen Tod vor (…). Gegen die Pest, die Ver­mi­schung ist, bringt die Dis­zi­plin ihre Macht, die Ana­ly­se ist, zur Gel­tung.’ (S.253f.)

Fou­cault dif­fe­ren­ziert zwi­schen drei ver­schie­de­nen Seu­chen, die unter­schied­li­che poli­ti­sche Reak­ti­ons­sys­tem auf den Plan geru­fen haben: Die Lepra erfor­dert die “Rein­hal­tung” der Gesell­schaft und den tota­len Aus­schluß der Kran­ken. Gegen die Pest ent­steht eine ‚in die Tie­fe gehen­de Orga­ni­sa­ti­on der Über­wa­chun­gen und der Kon­trol­len’, indem die Kran­ken ’sorg­fäl­tig erfasst’ wer­den. Mit der Pest als ‚Pro­be’ ent­steht ‚die Uto­pie der voll­kom­men regier­ten Stadt/Gesellschaft’. (S.254f.) Ange­sichts der Pocken dif­fe­ren­ziert der Staat sei­ne Reak­ti­on und gibt die tota­le Dis­zi­pli­nie­rung zuguns­ten ‚medi­zi­ni­scher Feldzüge’ gegen Epi­de­mien auf. Hier erle­ben wir die Geburt der Sta­tis­ti­ken und der Quo­ten in der vira­len Biopolitik.

Wie für lin­ke Theo­re­ti­ker üblich sah Fou­cault deren Per­fek­ti­on im ‚Ras­sis­mus’ und im NS. Die­ser Fokus macht blind für den links­li­be­ra­len Tota­li­ta­ris­mus einer glo­ba­len Bio­macht. Der geimpf­te Kör­per wird zur gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Norm, wäh­rend der impf­freie Orga­nis­mus in jeder Sekun­de sei­ner leben­di­gen Exis­tenz eine Ord­nungs­wid­rig­keit begeht.”

(Wei­ter hier.)

***

Wich­tig dabei ist, dass die Vier­te Gewalt mitzieht.

(Hier, eine Erläu­te­rung auf deutsch hier.)

***

Eine israe­li­sche Web­sei­te (hebrä­isch mit eng­li­schen Unter­ti­teln) lässt Men­schen mit Impf­ne­ben­wir­kun­gen und ‑fol­ge­schä­den zu Wort kommen.

Bizarr ist die­ses Video, in dem ein öster­rei­chi­scher Viro­lo­ge einer zuge­schal­te­ten Dame, die nach der zwei­ten Imp­fung einen Schlag­an­fall erlitt, per Fern­dia­gno­se beschei­nigt, das habe „mit ziem­li­cher Sicher­heit nichts mit der Imp­fung zu tun”, sie möge sich getrost die drit­te Injek­ti­on ver­pas­sen lassen.

***

Hum hum.

***

Was gibt’s Posi­ti­ves, Genos­se? Das:

(Ich dan­ke Leser *** für den hüb­schen Entwurf.)

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