28. November 2021

„Die Nach­rich­ten von mei­nem Tod sind stark über­trie­ben” (Mark Twain).

(Wie ich inzwi­schen erfah­ren habe, han­delt es sich um eine Ver­wechs­lung mit einem mir unbe­kann­ten Men­schen glei­chen Vor- und ähn­li­chen Nachnamens.)

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Apro­pos. Bis zum Ende die­ses Win­ters, ver­spricht der wahr­schein­lich recht ver­gnügt aus die­sem Amt schei­den­de Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn, wird jeder „ent­we­der geimpft, gene­sen oder gestor­ben sein”.

Man­che sogar direkt nacheinander.

Eine Ver­fünf­fa­chung plötz­li­cher Herz­still­stän­de im ver­gan­ge­nen Jahr bei Sport­lern kann auch mit dem Kli­ma­wan­del bzw. dem stei­gen­den Kon­kur­renz­druck durch Trans­se­xu­el­le zu tun haben.

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„Die Unge­impf­ten sind unser Unglück!”
(Leser ***)

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Der ein oder die ande­re Gedächt­nis­ge­seg­ne­te wird sich noch an Klaus Bed­narz erin­nern, den fröh­li­chen, immer für einen Scherz zu haben­den Moni­tor-Mode­ra­tor, mit dem die Rei­he der öffent­lich-recht­li­chen Sym­pa­thie­trä­ger neu­en Typs recht eigent­lich anhub. Über­dies war er ein vor­aus­schau­en­der Mann. Schon 1987 schleu­der­te er dem bay­ri­schen Staat wegen des­sen faschis­to­iden Vor­ge­hens gegen ein Virus sein J’ac­cu­se! entgegen.

Bereits damals, klag­te Bed­narz bereits damals, hat­te die Par­tei Adolf Söders einen „Maß­nah­men­ka­ta­log” beschlos­sen, durch den mit dem Virus infi­zier­ten Men­schen „Zwangs­tests, Berufs­ver­bot und Aus­wei­sung droh(t)en”. Mit der Ankün­di­gung, „in Zukunft alle, wie es heißt, Anste­ckungs­ver­däch­ti­gen zu tes­ten, und sei es mit poli­zei­li­cher Gewalt”, habe die Lan­des­re­gie­rung unter den Betrof­fe­nen „ein Kli­ma der Angst, des Miss­trau­ens und der Ver­zweif­lung geschaf­fen” (Link).

Weh­ret! Weh­ret! Hoi-ho!

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Heu­te fachen Ver­tre­ter des kanz­ler­amts- und wahr­heits­na­hen Kom­men­ta­ri­ats unbe­irrt den Volks­zorn gegen Gesund­heits­schäd­lin­ge an.

Nun, Geimpf­te, steht auf, und Sturm der Gelack­mei­er­ten brich los!

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Zum Vori­gen.

„Ich bin Kran­ken­pfle­ger”, schreibt Leser ***, „in Ber­lin als ‚Lea­sing-Kraft’ beschäf­tigt, aller­dings nicht auf den Intensiv‑, son­dern auf peri­phe­ren Sta­tio­nen (‚Nor­mal­sta­tio­nen’). Mir fehlt zudem die viri­le Aus­strah­lung und die in Deutsch­land damit zumeist ver­bun­de­ne Wei­ner­lich­keit eines Ricar­do Lan­ge. Jede Pfle­ge­kraft in Deutsch­land hasst Ricar­do Lan­ge! Schon optisch der Inbe­griff des noto­ri­schen ‚Inten­siv-Mackers’, aber mit ’sooooo gro­ßem Her­zen’, eine aktu­el­le Auf­la­ge des eben­so gro­ßen wie dum­men Ever­greens ‚Rau­he Scha­le – wei­cher Kern’; aber das nur am Rande.

In Sachen der Ein­schät­zung der staat­li­chen Maß­nah­men zur Ver­mei­dung von Covid-Infek­tio­nen lie­ge ich mit Ihnen auf einer Linie. Es ist mir jedoch ein Gebot intel­lek­tu­el­ler Red­lich­keit, Sie dar­auf hin­zu­wei­sen, dass im letz­ten Win­ter die Plät­ze auf Inten­siv­sta­tio­nen auch (?) des­halb nicht am Anschlag waren, weil, wie Sie wis­sen, vie­le plan­ba­re Ope­ra­tio­nen ver­scho­ben wor­den sind. In den (gro­ßen) Kran­ken­häu­sern, in denen ich gear­bei­tet habe, waren teil­wei­se gan­ze Trak­te stillgelegt.

Frisch Ope­rier­te machen einen Groß­teil der Bele­gung einer Inten­siv­sta­ti­on aus – wenn es nur etwas kri­tisch erscheint, geht der Pati­ent ein, zwei Tage auf die ITS zwecks Über­wa­chung, ggf. Sta­bi­li­sie­rung, danach auf die peri­phe­re Sta­ti­on. Es müs­sen, last but not least, auch die Bele­gungs­quo­ten stets erfüllt sein, ein ITS-Bett kos­tet und bringt Geld.

(Was sich in dem Zusam­men­hang sta­tis­tisch über­haupt nicht erfas­sen lässt, sind die in (Vor?)-Covid-Zeiten nicht sel­te­nen infor­mel­len Anwei­sun­gen von Ober­arzt *** an Assis­tenz­arzt ***: ‚Unse­re ITS ist fast leer, haben Sie da nie­man­den für uns, so für ein, zwei Tage?’ Die finan­zi­el­le Moti­va­ti­on habe ich eben genannt. Fai­rer­wei­se muss ich sagen, dass die­se Ver­le­gun­gen dann nicht voll­kom­men will­kür­lich erfolg­ten, son­dern die rela­tiv schwers­ten Fäl­le aus­ge­wählt wur­den, es gibt ja auch noch von den Kran­ken­kas­sen über­prüf­ba­re Diagnosen.)

Zudem waren die Not­auf­nah­men fast leer­ge­fegt. Einer­seits sicher­lich auch Fol­ge des Lock­downs, ande­rer­seits haben es sich vie­le über­legt, ob ihre Malai­se wirk­lich einen Gang zur Ret­tungs­stel­le eine Kran­ken­hau­ses recht­fer­tigt oder sie nicht doch lie­ber die Öff­nungs­zei­ten ihres Haus­arz­tes abwar­ten möch­ten. Es müss­ten also auch die­se Zah­len in Betracht genom­men wer­den. Die Bele­gung auf ITS war im letz­ten Win­ter auch des­halb so nied­rig, weil vie­le Pati­en­ten erst gar nicht auf­ge­nom­men wor­den sind.”

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„Der abso­lu­te Hor­ror”, fin­det Leser ***, „sind Per­so­nen der Phy­sio­gno­mie eines Peter Alt­mai­er oder Hel­ge Braun, Fol­gen ihrer wahr­schein­lich essens-sucht­be­ding­ten Adi­po­si­tas per magna; letz­te­res kann jeder Laie erken­nen, die Gemein­schaft der Kran­ken­ver­si­cher­ten wird’s schon tra­gen. War­um sind die­se, trotz bis­lang the­ra­pie­re­sis­ten­ter Essens­er­kran­kung, nicht so soli­da­risch mit den ande­ren Kran­ken­ver­si­cher­ten und mit uns Pfle­ge­kräf­ten, sich ein Magen­band ein­set­zen zu las­sen? Sie bin­den bei jeder Lage­rung drei Pfle­ge­kräf­te, die man im Spät- oder Nacht­dienst orga­ni­sie­ren muss. Die woan­ders feh­len. Die Hölle!”

Leser *** sekun­diert – „in mei­nem erwei­ter­ten Bekann­ten­kreis äußern sich zwei zwei­fel­los extrem Beleib­te (130kg+) immer sehr dezi­diert für ein auto­ri­tä­res Vor­ge­hen der poli­ti­schen Füh­rungs­rie­ge gegen Men­schen, die sich vor­erst nicht imp­fen las­sen möch­ten” – und schlägt die Einführung eines „Gesund­heits­pas­ses Opti­mi­ze Human Resour­ces” vor.

„Mit Über­ge­wicht und Fett­lei­big­keit in Ver­bin­dung ste­hen­de Krank­hei­ten wie Dia­be­tes, Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen und Demenz blei­ben nach Anga­ben der Welt­ge­sund­heits­be­hör­de WHO und der OECD die Todes­ur­sa­che Nr.1 bei Erwach­se­nen. Gleich­zei­tig ver­hun­gern laut Unicef jeden Tag etwa 8500 Kin­der. Knapp 57 Pro­zent der erwach­se­nen Deut­schen gel­ten mitt­ler­wei­le als übergewichtig, rund ein Vier­tel als fett­lei­big. Über­ge­wich­ti­ge stel­len die größ­te Anzahl der an Coro­na Erkrank­ten auf deut­schen Intensivstationen.

Die­se Pan­de­mie der rücksichtslos und sich unso­li­da­risch ver­hal­ten­den Über­ge­wich­ti­gen ver­stopft rar gewor­de­ne Inten­siv­bet­ten. Des­halb müssen die Über­ge­wich­ti­gen und ins­be­son­de­re die rau­chen­den Fett­lei­bi­gen in die Pflicht genom­men wer­den, damit das Gesund­heits­sys­tem durch die­sen Per­so­nen­kreis nicht mehr unnö­tig belas­tet und an den Rand einer Tria­ge geführt wird.

Die aktu­el­le Bele­gungs­zah­len von Inten­siv­bet­ten mit Fett­lei­bi­gen müssen Stan­dard zu Beginn jeder Nach­rich­ten­sen­dung wer­den. Die Gesund­heits­po­li­tik soll­te die Gesamt­be­völ­ke­rung auf ein 6‑monatliches, zu doku­men­tie­ren­des Wie­gen und Ver­mes­sen unter ärzt­li­cher Beob­ach­tung ein­stim­men. Zunächst auf frei­wil­li­ger Basis. Soll­te nicht min­des­tens 85% der Bevöl­ke­rung frei­wil­lig mit­ma­chen, muss suk­zes­si­ve eine Wie­ge- und Ver­mes­sungs­pflicht eingeführt wer­den. Die Ergeb­nis­se sind im digi­ta­len ‚Gesund­heits­pass Opti­mi­ze Human Resour­ces’ fest­zu­hal­ten. Fett­lei­bi­ge mit einem BMI>25 müssen zukünftig zu ihrem eige­nen Woh­le von den ver­lo­cken­den Errun­gen­schaf­ten unse­rer Gesell­schaft iso­liert wer­den. Café‑, Restaurant‑, Gast­stät­ten- und Kino­be­su­che sowie Zutritt zu Außen­gas­tro­no­mie im All­ge­mei­nen müssen dem ent­spre­chen­den Per­so­nen­kreis ver­wehrt blei­ben. Ein­käu­fe im Super­markt kön­nen durch digi­ta­le Kon­trol­le gesteu­ert werden.

Wei­te­rer Druck soll­te über das öffent­li­che und pri­va­te Trans­port­sys­tem ausgeübt wer­den. Es kann schließ­lich nicht sein, dass ein sich gut ernäh­ren­der, sport­li­cher Mensch (w/m/d) mit einem Gewicht von 65 Kilo­gramm genau­so viel bezah­len muss, wie ein übergewichtiger, sport­ver­wei­gern­der Mensch mit 120 oder mehr Kilo­gramm Kör­per­ge­wicht und ent­spre­chen­der Leibesfülle. Arbeit­ge­ber soll­ten die Berech­ti­gung erhal­ten, auf die Daten des digi­ta­len Gesund­heits­pas­ses zugrei­fen zu dürfen, und ihre Arbeits- und Auf­trags­ver­ga­be an die dar­aus her­vor­ge­hen­den Daten anzu­pas­sen und gege­be­nen­falls zu ver­wei­gern. Ein wei­te­res zu lösen­des Pro­blem ist die Strafunmündigkeit von fett­lei­bi­gen Kin­dern unter 14 Jah­ren. Hier müssen die Eltern streng gemaß­re­gelt wer­den. Vor­stell­bar wären Beu­ge­haft, falls die Eltern ihre Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft ver­wei­gern, ihre Kin­der ange­mes­sen zu ernäh­ren und zu einem gesell­schaft­lich aner­kann­ten BMI zu führen.”

(Was Leser *** hier beschreibt, wird wahr­schein­lich in der total­über­wach­ten Nud­ging-Gesell­schaft von mor­gen – und zwar ganz unab­hän­gig von der sai­so­na­len Grip­pe bzw. Pan­de­mie – als Stan­dard durch­ge­setzt sein: „Der Zen­tral­com­pu­ter kennt alle dei­ne – das duzt sich ja pene­trant – Daten und weiß, was am bes­ten für dich ist.”)

***

Fort­set­zung:

(Leser *** wies mich dar­auf hin, dass der Laden­be­trei­ber auf sei­ner Web­sei­te die­ses Foto ver­öf­fent­licht hat.)

***

Eine Zuschrift noch.

„Immer wie­der don­ners­tags erfreut das RKI das geneig­te Publi­kum mit dem Wochen­be­richt zur ‚Corona’-Lage. Emsig und sorg­fäl­tig (Leu­ten die behaup­ten, daß der Impf­sta­tus flä­chen­de­ckend durch eini­ge Gesund­heits­äm­ter und Kran­ken­häu­ser gar nicht mehr erho­ben wür­de und das sogar bele­gen, soll­te man umge­hend eine schnel­le Ein­greif­trup­pe der in letz­ter Zeit etwas ermü­det schei­nen­den und im revo­lu­tio­nä­ren Elan offen­sicht­lich nach­las­sen­den ‚Fak­ten­che­cker’ vor­bei­schi­cken, so geht’s ja nun gar nicht) zusam­men­ge­tra­ge­ne Daten fin­den ihren ver­ständ­lich prä­sen­tier­ten Nie­der­schlag. Aber ach! Da muß doch ein Feh­ler­chen pas­siert sein! Auf Sei­te 24 wird in der Alters­grup­pe ü60 der Anteil der Impf­durch­brü­che (also sym­pto­ma­tisch trotz dop­pel­ter Imp­fung an Coro­na Erkrank­te) mit schlap­pen 71,4% ange­ge­ben. Das ist eine Stei­ge­rung seit der Vor­wo­che um voll­kom­men unbe­deu­ten­de 10 %. In einer Woche!

Soll­te der dubio­se Keku­lè und ande­re Schwur­b­ler doch recht behal­ten, wenn sie von einer Pan­de­mie der Geimpf­ten spra­chen? Der Anteil der Geimpf­ten in die­ser Alters­grup­pe beträgt 87 %. Wenn die Wer­te wei­ter in die­sem Tem­po stei­gen, dann ist die­ser Wert auch bei den Impf­durch­brü­chen in ca. 10 Tagen erreicht. Und was bedeu­tet das, wenn der pro­zen­tua­le Anteil der Impf­durch­brü­che mit der Impf­quo­te einer Alters­grup­pe über­ein­stimmt? Die Zah­len müs­sen rück­gän­gig gemacht wer­den!! Akti­vis­ten vor zur Mehr­fachimp­fung! Wer mehr als 5 nach­ein­an­der schafft, bekommt wie die Olym­pia­sie­ger der Anti­ke Steu­er­be­frei­ung, Geld­prä­mi­en, Geschen­ke, Ehren­bür­ger­schaf­ten und ein Begräb­nis auf Staats­kos­ten. Nicht kle­ckern, klot­zen! Wir schaf­fen das! Vor­wärts immer, rück­wärts nimmer!”

***

Das Land­ge­richt Bonn hat Akif Pirincci wegen eines Sexu­al­de­likts zu vier Mona­ten Haft ver­ur­teilt, aller­dings wur­de die Stra­fe zur Bewäh­rung aus­ge­setzt. Das heißt, der Unhold befin­det sich immer noch auf frei­em Fuß. Da ist er nicht alleine.

„Die Ermitt­lun­gen rich­ten sich gegen­über 12 Tat­ver­däch­ti­gen”: Der Focus weiß manch­mal gar nicht, wie recht er hat.

Pirincci wie­der­um rich­te­te sich mit 16 Wör­tern. (Bis zum Hin­ter­las­sen von Sper­ma­spu­ren auf sei­nem Opfer ist es bei ihm göt­tin­nen­lob nicht gekommen.)

In Rede steht die­ser „Tweet”.

Der Schrift­stel­ler hat mit­ge­teilt, dass er eine sehr voll­jäh­ri­ge Berufs­ju­gend­li­che mau­seln möch­te. Fräu­lein Neu­bau­er, ihr Anwalt und nun auch der Rich­ter wer­ten die­ses Ansin­nen als „sexu­el­le Belei­di­gung”. Der Advo­kat erklärt die Motiv­la­ge der Maid so: „Sie sieht den Kampf gegen Hass, ins­be­son­de­re gegen Frau­en, als gro­ße gesell­schaft­li­che Auf­ga­be.” So groß, dass sie sich sogar in den Katak­lys­men der wei­ßen- bzw. män­ner­ge­mach­ten Gene­ral­welt­ver­bren­nung dafür noch Zeit nimmt.

Aber wie­so soll ein dezi­diert und coram publi­co vor­ge­tra­ge­nes Begat­tungs­ver­lan­gen inzwi­schen ein Aus­druck von Hass auf Frau­en sein? Die Gute will ja auch noch 6000 Euro Schmer­zens­geld, zehn­mal mehr als jede geho­be­ne Hure pro F… ver­dient. Hat der „Kat­zen­kri­mi-Autor”, wie Pirincci gemein­hin gela­belt wird, einen „Schmerz” bei Fräu­lein FFF aus­ge­löst? Wenn er geschrie­ben hät­te, dass er sie gera­de nicht f… will, wäre das dann „Kampf gegen Hass”?

***

Wäh­rend das Kli­ma sich ste­tig, aber ohne Hast wan­delt, schlägt die Erd­er­wär­mung spon­tan auf das Wet­ter durch.

Besu­chen Sie den Nord­pol, solan­ge er noch schmilzt!

***

Drei der apo­ka­lyp­ti­schen Rei­ter – die Mas­sen­ver­nich­tungs­pan­de­mie Coro­na, den Welt­kli­ma­kil­ler Wan­del und die Mensch­heits­gei­ßel Sexis­mus– hat­ten wir heu­te bereits im Unter­hal­tungs­pro­gramm, es fehlt noch der, na was schon?, ja der:

Wenn so eine Kul­tur­re­vo­lu­ti­on erst ein­mal läuft, dann läuft sie überall.

Der Ver­we­sungs­ge­ruch der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on stieg auch einem Nach­wuchs­hyän­chen bei der Welt in die Nüstern.

Die­se woken Gar­den wer­den nicht Ruhe geben, bis wirk­lich alles geschleift ist. Wie die Jako­bi­ner, wie die Bol­sche­wi­ken, wie Maos Rot­gar­dis­ten haben sie sich vor­ge­nom­men, nicht auf­zu­hö­ren, bis auch die letz­ten Res­te der abend­län­di­schen Kul­tur stig­ma­ti­siert, zer­schla­gen oder aus­ge­tilgt sind.

Wo aber Gefahr ist, wächst …

Par­don, das war eine Ver­wechs­lung. Hier naht das Rettende.

Geht doch! Und jetzt das­sel­be mit „Schwa­nen­see” und „Thanks­gi­ving”!

***

Letz­te Zuckun­gen des Sexismus.

***

Ich wün­sche allen Besu­chern des Klei­nen Eck­la­dens einen geseg­ne­ten Ers­ten Advent bzw. Cha­nuk­ka same­ach!

 

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