Was passiert hier eigentlich gerade?

Fragt sich Leser *** als „bis­her ziem­lich, aber all­mäh­lich nicht mehr amü­sier­ter Zuschau­er die­ser Shitshow”. Und lie­fert fol­gen­de inter­es­san­te (wenn­gleich für mei­ne Begrif­fe etwas zu strin­gen­te) Theo­rie ab.
„1. Das ist wie im 1. Welt­krieg oder den sinn­lo­sen Amikrie­gen im spä­ten 20. Jahr­hun­dert: Man erzeugt kon­ti­nu­ier­lich erzwun­ge­ne (!) Nach­fra­ge nach den Pro­duk­ten, die angeb­lich zu einer Bekämp­fung am bes­ten geeig­net sind (frü­her Rüs­tung, heu­te haben die Finanz­gangs­ter in Phar­ma investiert).
2. Die Leu­te müs­sen nicht glau­ben, dass ein Gesetz zu einer Coshit-Zwangs­imp­fung nur Covid-19 lis­ten wird. Es wird For­mu­lie­run­gen als Ein­falls­to­re für zukünf­ti­ge ‚Epi­de­mien’ geben. Sel­bi­ge sind ja schon in Planung.
3. Es wer­den kon­ti­nu­ier­lich öffent­li­che Gel­der für Zwangs­imp­fun­gen an die Gangs­ter umver­teilt, um etwas zu bekämp­fen, was es nicht wirk­lich gibt bzw. was nicht wirk­lich gefähr­lich ist. Leu­te müs­sen sich Zeug sprit­zen las­sen, with no clue whatsoever, was da wirk­lich drin ist.
4. Durch die ‚Imp­fun­gen’ wer­den wei­te­re Leu­te krank, big Phar­ma pro­du­ziert auch dafür die Heil­mit­tel. Sie erzeu­gen erzwun­ge­ne und ech­te Dau­er­nach­fra­ge nach ihren Pro­duk­ten… auf Kos­ten unse­rer Gel­der und unse­rer Leben. Das ist exakt die Metho­dik eines bösen (!) Kapi­ta­lis­mus, der mit­tels Poli­tik sei­ne eige­ne Nach­fra­ge erzwingt. Daher wur­den in den letz­ten Jah­ren an allen wich­ti­gen Schalt­po­si­tio­nen die­se Mario­net­ten mit den Lei­chen­häu­fen im Kel­ler installiert.
5. Genau aus die­sem Zweck hat die­sel­be Ban­de in den USA (Grün­der der FED) damals den ers­ten Welt­krieg über 1916 hin­aus gestreckt und die Entente auf­ge­sta­chelt, wei­ter Krieg zu füh­ren und das sehr neu­tra­le deut­sche Frie­dens­an­ge­bot abzu­leh­nen. Geld, gut! Euro­pä­er kil­len sich gegen­sei­tig, gut! Mil­lio­nen ster­ben elen­dig, scheiß­egal. Das ist heu­te die glei­che Metho­dik, nur nicht mit Rüs­tung, son­dern mit Phar­ma. Bevöl­ke­rungs­re­duk­ti­on ist his­to­risch schon immer ein wich­ti­ges Neben­pro­dukt von Krie­gen. Soll das nun über die ‚Gesund­heits­po­li­tik des 21. Jahr­hun­derts’ lau­fen inkl. gleich­zei­ti­gem Plün­dern des Pöbels?
6. Tech­nisch und seman­tisch gese­hen erfül­len alle, die denen gera­de hel­fen, in Poli­tik, Medi­en, Ver­bän­den usw., den Term ‚Ter­ro­rist’. Sie schü­ren nichts wei­ter als Angst und Schre­cken für sinist­re Zie­le und ein Gefü­gig­ma­chen. Das ist exakt die Beschrei­bung von Ter­ro­ris­mus. Ter­ror = Angst/Schrecken. Dabei ist es m.E. uner­heb­lich, ob sie das machen, weil sie wegen ihrer Ver­gan­gen­eit erpresst wer­den, weil man ihnen NaCl-Sprit­zen anbie­tet oder Geld.
7. Ver­mut­lich gehen den bösen Füh­rungs­eli­ten des Wes­tens (nicht den Poli­ti­kern, son­dern den ech­ten Füh­rern) lang­sam die Län­der und Regio­nen auf der Erde aus, die sie aus­rau­ben kön­nen. Mit ech­ten Geg­nern wie Russ­land oder Chi­na will man sich lie­ber nicht anle­gen, und so geht man ein­fach immer mehr dazu über, die eige­nen Leu­te aus­zu­rau­ben und zu plün­dern. Das läuft schon seit zehn Jah­ren. Haupt­sa­che plün­dern und unter­drü­cken. Das sind und waren auch immer die bei­den Haupt­zwe­cke der Macht­eli­ten seit Menschengedenken.
Now add 1 and 1 tog­e­ther. What is cur­r­ent­ly going on in the west?!?”
Die Theo­rie wird sich veri­fi­zie­ren oder fal­si­fi­zie­ren las­sen, in wel­cher Gesamt­la­ge auch immer. Ver­fi­zie­rung hie­ße übri­gens: In drei oder vier Jah­ren ler­nen Sie gera­de das ara­bi­sche, indi­sche oder hebräi­sche Alpha­bet oder der Prak­ti­ka­bi­li­tät hal­ber stän­dig neue chi­ne­si­sche Schrift­zei­chen ken­nen, mit denen immer neue Muta­tio­nen immer aben­teu­er­li­che­rer Viren benannt wer­den, weil die Pan­de­mien ein­fach nicht enden wollen.
Tja, nun heißt es war­ten, beten und den Regie­run­gen der frei­en Welt vertrauen.
Leser *** möch­te gegen den Vor­red­ner ent­schie­de­nen „Ein­spruch ein­le­gen. Ich sehe in die­sen Aus­füh­run­gen das von Ihnen seit Jah­ren gewohn­te und geschätz­te intel­lek­tu­el­le Niveau fatal unter­schrit­ten. Ich kann nur eine unzu­sam­men­hän­gen­de Anein­an­der­rei­hung von vagen, inkon­sis­ten­ten, fak­ten­frei­en und z.T. wir­ren Aus­sa­gen aus den Kate­go­rien Medi­zin, Wirt­schaft, Poli­tik, Zeit­ge­schich­te u.a.m. erken­nen. Jeder Bereich hat meh­re­re Sub-Ebe­nen und bedürf­te einer mehr­sei­ti­gen Auf­be­rei­tung der Fak­ten­la­ge (sofern der Ver­fas­ser sich auf Nach­fra­ge jeweils  her­bei­lie­ße, sich fest­zu­le­gen, was er eigent­lich meint, und wel­che Fak­ten er hat.) Müß­te ich aktu­ell aus sei­nen The­sen eine ‚Theo­rie’ destil­lie­ren, fie­le die­se so aus:
‚Seit dem Ers­ten Welt­krieg ver­su­chen die kapi­ta­lis­ti­schen USA, uns euro­päi­sche Völ­ker aus­zu­rot­ten, damit wir bei ihnen Rüs­tungs­gü­ter kau­fen. Inzwi­schen sind sie auf den Trich­ter gekom­men, das­sel­be mit einem erfun­de­nen Virus zu machen, damit wir von ihren Impf­stof­fen abhän­gig wer­den und  die­se für alle Ewig­keit ihnen abkau­fen. Außer­dem rau­ben die Füh­rungs­eli­ten im Wes­ten mit Hil­fe von Ter­ro­ris­ten mit NaCl-Sprit­zen alle Län­der außer Russ­land und Chi­na aus.’
Ich habe mir die Mühe einer inhalt­li­chen Befas­sung gemacht, bis ich bemerkt habe, daß ich da in ein Faß ohne Boden gera­ten bin. Damit mei­ne Mühe nicht ganz umsonst war, sen­de ich Ihnen mei­ne bis zum Ver­las­sen des Fas­ses erstell­te Aus­ar­bei­tung zu.
‚1. Das ist wie im 1. Welt­krieg oder den sinn­lo­sen Amikrie­gen im spä­ten 20. Jahr­hun­dert: Man erzeugt kon­ti­nu­ier­lich erzwun­ge­ne (!) Nach­fra­ge nach den Pro­duk­ten, die angeb­lich zu einer Bekämp­fung am bes­ten geeig­net sind (früher Rüstung, heu­te haben die Finanz­gangs­ter in Phar­ma investiert).’
Hier sind drei Behaup­tun­gen von aus­ge­spro­chen pro­ble­ma­ti­scher gedank­li­cher und fak­ti­scher Tex­tur auf­ge­stellt. Der Rei­he nach: ‚Das ist wie im 1. Welt­krieg’. Was ist das für eine Aus­sa­ge ? Was ist wie im 1. WK? Sind die USA in einen der­zeit aus­ge­tra­ge­nen euro­päi­schen Krieg der Bri­ten, Fran­zo­sen und Rus­sen gegen Deutsch­land, das Habs­bur­ger und das osma­ni­sche Reich ein­ge­tre­ten, um die­sem die Wen­de in eine bestimm­te Rich­tung zu geben? Ist mir da etwas entgangen ?

‚den sinn­lo­sen Amikrie­gen im spä­ten 20. Jahr­hun­dert…’ und aus Nr. 5:  ‚… hat die­sel­be Ban­de in den USA (Gründer der FED) damals den ers­ten Welt­krieg über 1916 hin­aus gestreckt und die Entente auf­ge­sta­chelt, wei­ter Krieg zu führen und das sehr neu­tra­le deut­sche Frie­dens­an­ge­bot abzu­leh­nen. Geld, gut! Euro­pä­er kil­len sich gegen­sei­tig, gut! Mil­lio­nen ster­ben elen­dig, scheißegal.’

Heißt also, daß das geo­po­li­ti­sche Kon­zept der USA dar­in besteht, ande­re Völ­ker aus­zu­rot­ten, um dann mit die­sen Geschäf­te zu trei­ben. Ein äußerst fragwürdiges Geschäfts­mo­dell. Wer so etwas zu schrei­ben ver­mag, hat die Gren­zen der Logik überwunden und beherrscht bereits den Orwell­schen ‚Dop­pel­denk’. Bei die­ser Gele­gen­heit wären doch ein paar his­to­ri­sche Hin­wei­se auf den Wer­de­gang und das dar­aus ableit­ba­re Staats­kon­zept der USA angebracht.

1. Die­ses besteht seit der 13-Staaten-Gründung 1776 dar­in, von der Ostküste aus mit allen Mit­teln auf dem Kon­ti­nent zu expan­die­ren und ihn bis zum Pazi­fik hin in Besitz zu neh­men. Die Führungselite hat dies kon­se­quent umge­setzt, zunächst in Rich­tung Kana­da, und zwar gegen den vor­he­ri­gen Kriegs­geg­ner UK (https://de.wikipedia.org/wiki/Britisch-Amerikanischer_Krieg). Dann in Rich­tung Süden (Flo­ri­da – annek­tiert 1822) und Wes­ten (Lou­sia­na – 1803 den Fran­zo­sen abge­kauft), und anschlie­ßend im Rah­men einer gro­ßen Aus­ein­an­der­set­zung mit Mexi­ko, die mit der Abtre­tung aller Gebie­te von Texas bis Flo­ri­da 1848 ende­te. Es ist nicht so, daß Mexi­ko zer­stört wer­den soll­te; viel­mehr erhielt es von den USA aus frei­em Wil­len noch einen Bat­zen Geld für die abge­tre­te­nen Gebie­te. Aus der klu­gen Über­le­gung her­aus, daß ein wirt­schaft­lich dar­nie­der­lie­gen­des und gedemütigtes Land kei­nen brauch­ba­ren Han­dels- und Geschäfts­part­ner abgibt. Genau hier zeich­net sich ein Mus­ter bzw. eine Art Mas­ter­plan der Führungselite der USA ab. Die­ses Mus­ter zog sich wei­ter durch bis zum Erwerb der Ore­gon-Ter­ri­to­ries (eben­falls 1848, den Bri­ten abge­droht); zum Kauf Alas­kas 1867, nach dem Sezes­si­ons­krieg, bedurf­te es kei­ner­lei Dro­hung, son­dern nur eines Ange­bots für den rus­si­schen Zaren, das die­ser nicht ableh­nen konn­te. 1898 folg­te der Krieg gegen Spa­ni­en wegen Puer­to Rico und den Phil­ip­pi­nen, wie­der nach dem Mus­ter, erst besie­gen dann abkau­fen. Nimmt man sich hier eine his­to­ri­sche Zeit­ta­fel, stellt man mit Erstau­nen fest, daß die USA von ihrer Gründung weg einen Krieg nach dem ande­ren geführt haben und – aus­ge­nom­men Kana­da – stets ihre Zie­le erreich­ten. In Euro­pa wur­de das gar nicht so recht wahr­ge­nom­men. Dort gab es wäh­rend­des­sen die Revo­lu­ti­on von 1789, anschlie­ßend die napo­leo­ni­schen Krie­ge, die dynas­ti­sche und ter­ri­to­ria­le Neu­ord­nung Euro­pas, die Restau­ra­ti­on, die 1848er Frei­heits­be­we­gung usw. Man war also mit sich selbst beschäf­tigt. Da lie­fen die USA-Ereig­nis­se unter dem Radar ab.
2. Im 20. Jahr­hun­dert haben die USA ihr bewähr­tes Kon­zept bruch­los fort­ge­setzt. Nur ging es kaum noch um eige­ne Gebiets­ge­win­ne, son­dern um Märk­te. Von daher hat es nicht mehr so funk­tio­niert wie die vor­an­ge­gan­ge­nen 140 Jah­re. Die Inter­ven­ti­on im WK I zuguns­ten der Bri­ten, Fran­zo­sen und Ita­lie­ner war dar­auf aus­ge­rich­tet, Deutsch­land am Sieg zu hin­dern und als poli­tisch-mili­tä­ri­schen Bedro­hungs­fak­tor aus­zu­schal­ten, nicht aber als Markt und Han­dels­part­ner. Immer­hin erwarb Gene­ral Motors im Jahr 1929 den damals größ­ten deut­schen Kfz-Her­stel­ler Opel. Dies führte dann ab 1939 kurio­ser Wei­se dazu, daß ein zu einem US-Kon­zern gehö­ren­des Unter­neh­men einen gro­ßen Teil der Wehr­machts­fahr­zeu­ge pro­du­zier­te. Die Details kann man nach­le­sen unter
https://de.wikipedia.org/wiki/Opel#1929_bis_1945:_Kauf_durch_General_Motors_und_Zweite
r_Weltkrieg
Die Gene­ral­stabs­pla­nun­gen der USA faß­ten Deutsch­land als eige­nen Geg­ner schon 1898 anläß­lich des Spa­ni­en­kriegs ins Auge, bei dem es um die Vor­herr­schaft in der Kari­bik und im Pazi­fik ging. Mit Deutsch-Samoa besaß das Deut­sche Reich damals einen aus ame­ri­ka­ni­scher (und bri­ti­scher) Sicht läs­ti­gen Flottenstützpunkt mit­ten in der neu­en Herr­schafts­sphä­re der USA. Den konn­ten die USA mit einer deut­schen Nie­der­la­ge im WK I pro­blem­los los­wer­den. Soweit hier unter der Hand mit aus­ge­sagt wer­den soll, daß vor 1914 die Entente-Mäch­te unter Ein­be­zie­hung der USA dem Deut­schen Reich eine Fal­le stell­ten, um es in einen Krieg zu ver­wi­ckeln und zu neu­tra­li­sie­ren (hier­zu gibt es reich­lich Lite­ra­tur, mög­li­cher­wei­se ist ‚Die gro­ße Intri­ge’ von Wil­fried Schau­dienst inter­es­sant), gibt es von mir kei­nen Wider­spruch. Aber zu einer Fal­le gehö­ren nicht nur die Auf­stel­ler, son­dern auch die, die sie nicht erken­nen und hineintappen.
Aus ver­schie­de­nen Gründen hat Gene­ral Pers­hing beim Ein­satz sei­nes Expe­di­ti­ons­korps gedie­ge­ne Zurückhaltung gezeigt. Ein Übri­ges tat die von den US-Trup­pen nach Euro­pa ein­ge­schlepp­te Spa­ni­sche Grip­pe, die ver­hee­rends­te Seu­che der Neu­zeit. Allein das US-Korps ver­lor dadurch über 60.000 Mann. Obwohl Prä­si­dent Wil­son ein beken­nen­der Deut­schen­has­ser war, betrieb er – im Gegen­satz zu der dama­li­gen fran­zö­si­schen Führung – eine nüchterne Inter­es­sen­po­li­tik für die USA. Die­se sah zwar eine Art „Unschäd­lich­ma­chung“ des Deut­schen Reichs, aber nicht die Demütigung und Ver­ar­mung des deut­schen Vol­kes vor. Und hier trat höhe­re Gewalt auf den Plan: In der ent­schei­den­den Pha­se der Ver­sail­ler Ver­hand­lun­gen Ende Sep­tem­ber 1919 erlitt Wil­son einen Zusam­men­bruch und einen Schlag­an­fall, ver­mut­lich Grip­pe-Indu­ziert, und war aus dem Spiel. Man kann mit eini­ger Sicher­heit sagen, daß die wei­te­re poli­ti­sche Ent­wick­lung welt­weit ganz anders ver­lau­fen wäre, hät­te Wil­son sich durch­ge­setzt. So jedoch war der Keim für einen neu­en Krieg gesetzt.
3. Anschlie­ßend führten die USA bis 1941 kei­nen Krieg. Sie lie­ßen ihn auf sich zukom­men und berei­te­ten sich ganz nüchtern dar­auf vor. Und zwar schon ab frühen 30er Jah­ren. Im Pazi­fik war der Geg­ner Japan, und in Euro­pa Deutsch­land. Bemer­kens­wert dabei ist, daß die USA mit ihrem Army Air Corps bereits ab 1930 den Auf­bau einer stra­te­gi­schen Bom­ber­flot­te betrie­ben und bereits 1935 über die ers­ten ein­satz­fä­hi­gen Boe­ing B‑17 ‚Fly­ing Fortress’-
Lang­stre­cken­bom­ber verfügten. Die B 17 war der Stan­dard­bom­ber des nach­fol­gen­den WK II, hin­zu kam der 1939 (!) kon­stru­ier­te B‑24 ‚Libe­ra­tor’ das meist­ge­bau­te US-Mili­tär­flug­zeug überhaupt. Ange­sichts die­ser (auch in der dama­li­gen US-Militärführung durch­aus umstrit­te­nen) vor­aus­schau­en­den Pla­nun­gen und Pro­duk­te ist es kein Wun­der, daß sich die USA beim dann tat­säch­lich ein­tre­ten­den WK II auf der Sie­ger­sei­te wie­der­fan­den. Die­ses Mal setz­ten sie sich nach Kriegs­en­de 1945 im Gegen­satz zum WK I mit ihrem Kon­zept der eige­nen Inter­es­sen durch und hal­fen der deut­schen Wirt­schaft wie­der auf die Füße. Wobei die Fra­ge blei­ben mag, ob es nicht ange­sichts des Holo­caust zu einer schär­fe­ren ‚Bestra­fung’ der Deut­schen gekom­men wäre, hät­te nicht die Sowjet­uni­on weiter
aufgerüstet und damit einen welt­wei­ten Hege­mo­ni­al­an­spruch erhoben.
4. Auch mit den emp­find­lich in ihrem Stolz getrof­fe­nen total besieg­ten Japa­nern ging das US-Kon­zept der freund­li­chen Umar­mung auf. Die Japa­ner hat­ten ihre Gren­zen ken­nen­ge­lernt und akzep­tiert. Durch die Han­dels­be­zie­hun­gen mit den USA stie­gen sie im wei­te­ren Ver­lauf zur zweit­größ­ten Wirt­schafts­macht der Welt auf und konn­ten ihren ver­letz­ten Stolz heilen.
5. Auch noch nach dem Korea­krieg 1953 griff das bis­he­ri­ge geo­po­li­ti­sche US-Kon­zept. Aller­dings nicht in Gän­ze. Wäh­rend Südkorea pro­spe­rier­te und sich erfolg­reich dem Wes­ten anschloß, wan­del­te sich Nord­ko­rea zu einem hasserfüllten Feind des gesam­ten Wes­tens, der für kei­ner­lei Kom­mu­ni­ka­ti­on zugäng­lich ist.
6. Nicht so krass, aber ten­den­zi­ell etwas ähn­lich ver­hielt es sich mit dem Viet­nam­krieg. Hier muß­ten die USA zum ers­ten Mal die Erfah­rung machen, daß es Men­ta­li­tä­ten gibt, bei denen ihr Kon­zept nicht greift. Sie ver­such­ten daher, mit exzes­si­ver Kriegsführung doch noch zum Ziel zu kom­men. Die­sen Krieg dem Grun­de nach als ’sinn­los’ zu bezeich­nen, ist falsch und läßt auf tiefs­te Ahnungs­lo­sig­keit schlie­ßen. Denn eine sol­che Eti­ket­tie­rung blen­det die dama­li­gen geo­po­li­ti­schen Bedin­gun­gen, vor allem dem Hin­ter­grund des Ost-West-Kon­flikts aus. Vor allem, daß es sich wie zuvor in Korea um einen Stell­ver­tre­ter­krieg han­del­te. Auch hier gilt: Schlich­te Ant­wor­ten auf kom­ple­xe Fra­gen ent­sprin­gen zumeist einer schlich­te Den­kungs­art. Bemer­kens­wer­ter­wei­se war es der Repu­bli­ka­ner Nixon, der die­sen Krieg 1975 been­det und eine Annä­he­rung an Chi­na begon­nen hat. Und es war 45 Jah­re spä­ter der Repu­bli­ka­ner Trump, der den Rückzug der US-Inter­ven­ti­ons­trup­pen aus Afgha­ni­stan ein­ge­lei­tet hat.
7. Anders ver­hielt es sich bei den Nah­ost-Ein­sät­zen in den mus­li­misch gepräg­ten und auto­kra­tisch regier­ten Län­dern Irak, in Liby­en, Syri­en und den in Afgha­ni­stan. Das vor­ge­se­he­ne Kon­zept, dort zu sie­gen, sta­bi­le Regie­run­gen und demo­kra­ti­sche (!) Staats­ge­bil­de zu instal­lie­ren und damit als befreun­de­te Macht Geschäfts­be­zie­hun­gen zu pfle­gen, ist am Ende kra­chend geschei­tert. Wo war der Feh­ler? Statt ihre Linie der Koope­ra­ti­on auch mit auto­kra­ti­schen Regi­men wei­ter­zu­ver­fol­gen – erfolg­reich in Südamerika, mit Sau­di-Ara­bi­en etc. –, hat ihre Führungsetage den Kurs der Inter­es­sen­po­li­tik ver­las­sen und ist einem Mis­sio­nie­rungs­wahn ver­fal­len. Als Unter­form des Grö­ßen­wahns ist dar­in die ernst­haf­te Über­zeu­gung ent­hal­ten, man kön­ne sich über die seit Jahr­hun­der­ten gewach­se­ne Men­ta­li­tät und Gesell­schafts­for­men bestimm­ter Völ­ker hin­weg­set­zen und die­se gegen sta­bi­le Demo­kra­tie­sys­te­me nach west­li­chem Mus­ter aus­wech­seln, und das inner­halb weni­ger Mona­te oder Jah­re. Inso­fern würde das Attri­but ’sinn­los’ pas­sen, bes­ser wäre viel­leicht ‚ahnungs­los’. Genau genom­men han­delt es sich dabei wohl um die Umset­zung ideo­lo­gi­scher Fixie­run­gen, die inzwi­schen skur­ri­le Züge anneh­men, wie eine For­de­rung an die Tali­ban, gefäl­ligst die Frau­en­quo­te ein­zu­hal­ten. Ideo­lo­gie ist der Kampf des Men­schen gegen die Rea­li­tät, gegen Phy­sik, Bio­lo­gie etc etc. Der Ideo­lo­ge will die Natur­ge­set­ze nicht aner­ken­nen. Man kennt das von klei­nen Kin­dern, die bei­spiels­wei­se die Wir­kun­gen der Gra­vi­ta­ti­ons­kraft als der­ar­ti­ge per­sön­li­che Krän­kung erle­ben, daß sie mas­si­ve Wut­an­fäl­le bekommen.
Daß und in wel­chen Berei­chen sich auch bei uns in Deutsch­land Wahn­sys­te­me in Poli­tik und Gesell­schaft fest­ge­setzt haben, erkennt man unschwer an den The­men, zu denen eine Art öffent­li­che Ein­heits­mei­nung und Sprach­re­ge­lung besteht. Wer öffent­lich Wider­spruch erhebt und statt einer Sach­de­bat­te per­sön­li­che Anfein­dun­gen oder gar Sank­tio­nen erlebt, hat es mit einem Wahn­sys­tem zu tun bekommen.
‚Man erzeugt kon­ti­nu­ier­lich erzwun­ge­ne (!) Nach­fra­ge nach den Pro­duk­ten, die angeb­lich zu einer Bekämp­fung am bes­ten geeig­net sind.’
Ich inter­pre­tie­re die­se Aus­sa­ge so, daß damit die Covid-19-Impf­stof­fe gemeint sind. Wer ist ‚man’? Schon ver­ges­sen, daß das Virus Ende 2019 aus Chi­na kam? Damit müßten die Chi­ne­sen die Pro­fi­teu­re sein. Folg­lich müßten die Impf­stof­fe welt­weit von chi­ne­si­schen Phar­ma-Kon­zer­nen kommen.
‚2. Die Leu­te müssen nicht glau­ben, dass ein Gesetz zu einer Coshit-Zwangs­imp­fung nur Covid-19 lis­ten wird. Es wird For­mu­lie­run­gen als Ein­falls­to­re für zukünftige ‚Epi­de­mien’ geben. Sel­bi­ge sind ja schon in Planung.’
Wenn man im Deutsch­land der 50er und 60er Jah­re auf­ge­wach­sen ist, erin­nert man sich noch gut an die jun­gen Frau­en, die sich ihr Leben lang nur in Pro­the­sen bewe­gen konn­ten. Sie waren an Kin­der­läh­mung (Polio) erkrankt, gegen die es erst ab 1960 eine all­ge­mein zugäng­li­che (Schluck)impfung gab. Ab dann leg­te sich das. Die zivi­li­sier­te Mensch­heit sah seit den ers­ten Erfol­gen der Bak­te­rio­lo­gie und der Viro­lo­gie die Mög­lich­keit, sich von den Seu­chen (Pocken, Masern, Cho­le­ra, Tuber­ku­lo­se, Kin­der­läh­mung, Diph­the­rie, Wund­starr­krampf und Keuch­hus­ten) zu befrei­en, die rei­hen­wei­se kol­lek­ti­ves wie indi­vi­du­el­les Leben zer­stör­ten. Das Ziel war im Rah­men eines Staa­tes nur mit Pflicht­imp­fun­gen zu errei­chen – wie sonst? Mit den Impf­stof­fen kamen also staat­li­chen Impf-Pflichten.
Im Jahr 1807 führte das König­reich Bay­ern als welt­weit ers­ter Staat eine Impf­pflicht ein, der sich in den fol­gen­den Jahr­zehn­ten wei­te­re Staa­ten anschlos­sen. Im Deut­schen Reich wur­den schließ­lich 1874 alle Deut­schen durch das Reichs­impf­ge­setz ver­pflich­tet, ihre Kin­der im Alter von einem und zwölf Jah­ren (Wie­der­ho­lungs­imp­fung) gegen die Pocken imp­fen zu las­sen. Über jede Imp­fung wur­de nach Fest­stel­lung ihrer Wir­kung von dem Impf­arzt ein Impf­schein aus­ge­stellt, der ‚auf amt­li­ches Erfor­dern’ von Eltern, Pfle­ge­el­tern und Vormünder vor­zu­le­gen war. Wer sei­ne Kin­der nicht imp­fen ließ oder darüber kei­nen Nach­weis führen konn­te, erhielt eine Geld- oder Haft­stra­fe. Die Imp­fung war eine staat­li­che Leis­tung, auch nach Einführung der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung 1883. Bis Ende 1975 bestand eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht gegen die Pocken. Rechts­grund­la­ge der dama­li­gen Pocken­impf­pflicht war noch immer das Reichs­impf­ge­setz von 1874. In den 1950er Jah­ren wur­de die­se Impf­pflicht dis­ku­tiert, weil sie nach Mei­nung ein­zel­ner Kri­ti­ker gegen das im Grund­ge­setz ver­an­ker­te Per­sön­lich­keits­recht ver­sto­ße. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schied aller­dings 1959, dass die Impf­pflicht mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar sei
Der Aus­sa­ge des Ver­fas­sers zufol­ge darf ein Staat sich nicht durch Impf­pflich­ten gesetz­ge­be­risch gegen gefähr­li­che Epi­de­mien vor­se­hen, und schon gar nicht gegen meh­re­re, die ein­tre­ten könn­ten. Dem­nach waren alle vor­ste­hend beschrie­be­nen Impf­pflich­ten von 1807 bis 1975 des Übels und hät­ten nicht beschlos­sen wer­den dürfen. Pocken und Polio und all die ande­ren hät­ten nicht bekämpft wer­den dürfen. Oder habe ich ihn da falsch ver­stan­den? Wenn ja, was will er uns eigent­lich sagen? Ein­fach irgend einen völ­lig vagen und unfer­ti­gen Gedan­ken in den Raum zu stel­len, ist Mer­kel-Sprech, und soll­te seit dem 08.12.2021 vor­bei sein.
‚3. Es wer­den kon­ti­nu­ier­lich öffent­li­che Gel­der für Zwangs­imp­fun­gen an die Gangs­ter umver­teilt, um etwas zu bekämp­fen, was es nicht wirk­lich gibt bzw. was nicht wirk­lich gefähr­lich ist. Leu­te müssen sich Zeug sprit­zen las­sen, with no clue whatsoever, was da wirk­lich drin ist.’
‚öffent­li­che Gel­der für Zwangs­imp­fun­gen’: Das Gesund­heits­we­sen ist in Deutsch­land schon seit Bis­marck eine staat­li­che Auf­ga­be. Damit ist an der Ver­wen­dung öffent­li­cher Gel­der für die­sen Sek­tor der Daseins­vor­sor­ge nichts aus­zu­set­zen. Nach­dem der Ver­fas­ser hier nun behaup­tet, daß es Zwangs­imp­fun­gen gibt, und er möch­te damit ernst genom­men wer­den, wäre es hilf­reich, wenn er wenigs­tens einen Fall vor­tra­gen könn­te, und dazu auch, ob der Zwangs­ge­impf­te dage­gen vor­gan­gen ist und mit wel­chem Ergebnis.
‚…etwas zu bekämp­fen, was es nicht wirk­lich gibt bzw. was nicht wirk­lich gefähr­lich ist.’
Auch wenn der Ver­fas­ser es ver­mei­det, sich klar auszudrücken, inter­pre­tie­re ich sein Äuße­rung so, daß er behaup­tet, daß es das Covid-19-Virus in Wirk­lich­keit gar nicht gibt, son­dern daß es eine Erfin­dung ist, ein Fake.
(Hier muss ich mei­ner­seits Ein­spruch erhe­ben, Leser *** muss nicht zwin­gend das Virus mei­nen, son­dern er kann auch die Ein­stu­fung als „Pan­de­mie” mei­nen – Klonovsky.)
Dem­nach haben sich die Regie­run­gen von Chi­na über Indi­en, Aus­tra­li­en, aller euro­päi­scher Staa­ten bis ein­schließ­lich USA und Kana­da zusam­men­ge­tan und dar­auf geei­nigt, ihren Bevöl­ke­run­gen die Exis­tenz und die Ver­brei­tung eines in Wirk­lich­keit nicht exis­tie­ren­den Virus vor­zu­spie­geln. Und irgend­wie haben sie es hin­be­kom­men, dies bei einem guten Teil ihrer Bevöl­ke­run­gen mit ent­spre­chen­den Krank­heits­sym­pto­men zu unter­mau­ern. Die­se Theo­rie ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen sehr kühn. Aller­dings deckt sie sich mit den Posi­tio­nen der Mer­kel-Regie­rung von Dezem­ber 2019 bis Ende Febru­ar 2020. Es war die AfD, die vor der sich anbah­nen­den Pan­de­mie warn­te und Ein­rei­se- bzw. Ein­wan­de­rungs­stopps for­der­te. Die Bun­des­re­gie­rung leug­ne­te trotz der WHO-Erklä­rung vom 30. Janu­ar 2020 über eine ‚gesund­heit­li­che Not­la­ge von inter­na­tio­na­ler Trag­wei­te’ eine Gefah­ren­la­ge und bezich­tig­te die AfD des Ver­brei­tens von Ver­schwö­rungs­phan­ta­sien. Das Baye­ri­sche Fern­se­hen übernahm dies und pro­du­zier­te eine Spottsen­dung gegen die AfD.
Übri­gens hat­te die Mer­kel-Regie­rung seit 2013 eine offi­zi­el­le Stu­die über Katastrophenszenarien
(Risi­ko­ana­ly­se im Bevöl­ke­rungs­schutz 2012 – BT-Druck­sa­che 17/12051 -
https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf ) in Hän­den, in der ab S. 55 erstaun­lich rea­lis­tisch eine SARS-Pan­de­mie dar­ge­stellt wur­de, und zwar mit hor­ren­den Ster­be­zah­len. Die nun tat­säch­lich ein­ge­tre­te­ne Covid-19-Infek­ti­on zeigt erfreu­li­cher­wei­se nicht die­se bedroh­li­chen Aus­ma­ße. Der Umgang mit Covid-19 ist daher von einer Kata­stro­phen­schutz-Auf­ga­be zu einer Spiel­wie­se für poli­ti­sche Expe­ri­men­te gewor­den, wie hier nahe­zu täg­lich zu lesen ist. Ab S. 24 wird in der Stu­die übrigens das Ahr-Hoch­was­ser anti­zi­piert und man stellt unschwer fest, daß die emp­foh­le­nen Hin­wei­se zur Ver­mei­dung von Todes­op­fern nicht umge­setzt wor­den waren.
Zurück zur Behaup­tung, es gebe das Virus Covid-19 gar nicht, es hand­le sich also um eine Fik­ti­on. Um die­se Behaup­tung zu veri­fi­zie­ren, bedarf es einer vali­den Anzahl von PCR-posi­tiv getes­te­ten Frei­wil­li­gen, die zeit­nah einen Abstrich abge­ben, und ein Elek­tro­nen­mi­kro­skop mit dem dazu­ge­hö­ri­gen Equip­ment, Kos­ten ab 30.000 €, sowie eine Laborfach­kraft, die das alles sach­kun­dig hand­ha­ben kann. Viel­leicht läßt sich da ein Spen­den­auf­ruf orga­ni­sie­ren. Wenn dann der Nach­weis erbracht ist, daß das Virus gar nicht exis­tiert, sind alle Regie­run­gen von Chi­na bis Kana­da bis auf die Kno­chen bla­miert und müssen ihre Coro­na-Poli­tik ein­stel­len. Das müßte den Auf­wand wert sein. Ob und inwie­weit das Virus wirk­lich gefähr­lich ist, muß denklo­gisch solan­ge zurückgestellt wer­den, bis sei­ne Exis­tenz posi­tiv bewie­sen ist. Und nur neben­bei stellt sich die Fra­ge: Wie haben es die Chi­ne­sen im März 2020 aus­ge­rech­net bei dem ihnen nicht freund­lich gesinn­ten Trump geschafft, die Exis­tenz des Virus zu bestä­ti­gen und gegen des­sen Ein­schlep­pung durch einen Ein­rei­se­stop zu verhindern?
‚…sich Zeug sprit­zen las­sen, with no clue whatsoever, was da wirk­lich drin ist.’
Die­ser an die Dik­ti­on puper­tie­ren­der Sonderschüler erin­nern­de Spruch soll wohl aus­sa­gen, daß der gegen Covid-19 ein­ge­setz­te RNA-Impf­stoff in sei­ner Zusam­men­set­zung nicht bekannt sei. Dem Ver­fas­ser kann hier aber gehol­fen wer­den. https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff schreibt: Ein RNA-Impf­stoff (auch: RNS-Impf­stoff) bezie­hungs­wei­se mRNA-Impf­stoff (als Wirk­stoff meis­tens Mes­sen­ger-RNA, kurz mRNA bezie­hungs­wei­se deutsch Boten-RNA genannt, sowie Nukleosid­mo­di­fi­zier­te mRNA aus syn­the­ti­scher Her­stel­lung) ist ein Impf­stoff, des­sen Wirk­me­cha­nis­mus auf Ribo­nu­kle­in­säu­re (eng­lisch: RNA, deutsch: RNS) beruht. RNA-Impf­stof­fe gehö­ren zu den gene­ti­schen Impf­stof­fen, da aus der RNA ein Pro­te­in her­ge­stellt wird, das eine Immun­re­ak­ti­on aus­löst. Der Impf­stoff gegen Covid-19 ist bei allen Her­stel­lern der exakt glei­che. Die Unter­schie­de lie­gen in den Dosie­rungs­ein­hei­ten. Hier die Details: https://naturwissenschaften.ch/covid19-vaccinationexplained/
mrna_vaccines/was_enthalten_die_zugelassenen_mrna_impfstoffe_ Die­se Art von Impf­stof­fen wur­de ab 1978 ent­wi­ckelt und bereits gegen Krebs eingesetzt.
Die eigent­lich inter­es­san­te Fra­ge nach der Wir­kungs­wei­se sowie nach Neben- und Spät­fol­gen wird durch Äuße­run­gen wie die vor­lie­gen­de einer ratio­na­len Erör­te­rung ent­zo­gen. Auch die nach­fol­gen­den State­ments (außer Nr. 5, dar­auf bin ich oben ein­ge­gan­gen) bie­ten nicht die Vor­aus­set­zun­gen dafür, sie auf der Basis einer nach­voll­zieh­ba­ren Gedankenführung zu kom­men­tie­ren. Der Ver­fas­ser bemüht sich erkenn­bar, die Fak­ten­la­ge unklar und unüberprüfbar zu hal­ten, vom pro­ble­ma­ti­schen Sprach­duk­tus ganz abge­se­hen. Wer bie­tet wem, wo und war­um NaCl-Sprit­zen an ? Wie­viel Covid-Geimpf­te wer­den dadurch krank, und wor­an, und was sagen die Sta­tis­ti­ken dazu? In wel­chen Kel­lern lie­gen Lei­chen­häu­fen? Wo soll man als eini­ger­ma­ßen des Den­kens mäch­ti­ger Leser denn da anset­zen? Mis­si­on impos­si­ble, no clue whatsoever, nowhere.
Daher ist hier Schluß.”
PS: „Geschätz­ter Herr Klo­n­ovs­ky, Gra­tu­la­ti­on, das ist Iro­nie vom Feins­ten: nach 21 äußerst anstren­gen­den Bild­schirm­sei­ten über ‚was hier eigent­lich los ist’, fett gedruckt, das Wort ‚Ver­gnü­gungs­zoll’. Wir spen­den natür­lich trotzdem.”
(Leser ***)
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