(Auto-)Biografisches

Sogenannter Werdegang

Gebo­ren am 19. August 1962 in Schle­ma (Erz­ge­bir­ge). Dem dor­ti­gen Dia­lekt ent­wöhn­te mich 1965 der Umzug mei­ner (damals noch in allen Glie­dern säch­si­schen) Fami­lie nach Ost­ber­lin. All­ge­mein­bil­den­de poly­tech­ni­sche Ober­schu­le. Mau­rer­leh­re. Abitur.

Ver­brach­te die Zeit bis zum Fall der Mau­er ohne die Spur einer Kar­rie­re auf deren Ost­sei­te, zuletzt zufalls­hal­ber als Kor­rek­tur­le­ser bei der LDPD-Tages­zei­tung Der Mor­gen.

Seit ca. 1990 dort­selbst eben­so zufäl­lig Jour­na­list. „Wäch­ter­preis der Tages­pres­se” für die „Auf­de­ckung von Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen durch die DDR-Jus­tiz und den Staatssicherheitsdienst”.

1992: Über­sied­lung in die per­spek­ti­ven­schö­ne Kleinst­me­tro­po­le  Mün­chen wegen einer Anstel­lung beim Focus, zunächst als Redak­teur, spä­ter als Chef vom Dienst bzw. Text­chef, gar als Lei­ter des Debat­ten­res­sorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 ende­te die Ehe mit Focus, die Part­ner hat­ten sich auseinandergelebt.

Von Juni 2016 bis April 2017 publi­zis­ti­scher Bera­ter von Frau­ke Petry (Schwe­fel­par­tei). Von Juni bis Novem­ber 2017 Spre­cher der von Jörg Meu­then geführ­ten AfD-Frak­ti­on im Stutt­gar­ter Land­tag. Seit Febru­ar 2018 Reden­schrei­ber („Per­sön­li­cher Refe­rent”) des Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der Teu­fels­brü­der im Bun­des­tag, Alex­an­der Gauland.

Seit 2008 in zwei­ter Ehe ver­hei­ra­tet mit der israe­li­schen Pia­nis­tin Ele­na Gurevich. Mit ihr zwei, ins­ge­samt vier Kinder.

Diver­se Buch­pu­bli­ka­tio­nen. Kei­ne Kir­chen- oder Parteimitgliedschaft.