Acta diurna

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Sämt­li­che Tex­te in die­sem Dia­ri­um geben aus­schließ­lich pri­va­te Mei­nun­gen des Autors wie­der bzw. schil­dern Ereig­nis­se aus des­sen ganz pri­va­ter Sicht. 

23. Mai 2022

Deutsch­land, die Kro­ne der Schröpfung.
(Die­se famo­se For­mu­lie­rung ergab sich bei Tische aus einem Ver­spre­cher mei­nes Gegenübers.)

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Ich wer­de nicht zum Sym­pa­thi­san­ten eines kor­rup­ten und im Wes­ten mehr­heit­lich von einem Milieu, das mir zutiefst zuwi­der ist, unter­stütz­ten Staa­tes, weil er von einem ande­ren ange­grif­fen wird.

Ich sym­pa­thi­sie­re aber mit den Men­schen dort und ver­ur­tei­le den Angriff.

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Ein gro­ßer Teil der Deut­schen bekun­de­te erst Angst vor dem Virus, als alle Angst vor dem Virus hat­ten. Ein gro­ßer Teil der Deut­schen trug die Mas­ke nicht als Fol­ge einer per­sön­li­chen Ent­schei­dung, son­dern weil alle eine Mas­ke trugen.

Ein gro­ßer Teil der Deut­schen hat nicht „Heil Hit­ler!” geru­fen, weil es Nazis waren, son­dern weil alle „Heil Hit­ler!” geru­fen haben.

Die meis­ten Deut­schen gera­ten bei die­sem Ver­gleich nicht des­halb in Schnapp­at­mung, weil sie ihn per­sön­lich unstatt­haft fin­den, son­dern weil alle ihn unstatt­haft finden.

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Wo aber kol­lek­ti­vis­ti­sche Gefahr ist, naht die ret­ten­de Frag­men­tie­rung auch.

In der Ber­li­ner U‑Bahn wird offen und ohne dass die Poli­zei ein­schrei­tet die rechts­ex­tre­me Ver­schwö­rungs­theo­rie des „Gro­ßen Aus­tauschs” bzw. der „Umvol­kung” verbreitet.

Beson­de­re Beach­tung ver­dient das „die”.

Ver­gleicht man die bei­den abge­bil­de­ten Deut­schen des 21. Jahr­hun­derts mit Ricar­da „Dop­pel Whop­per” Lang und Emi­lia „Jugend­op­fer” Fes­ter, ist nicht unbe­dingt ein nega­ti­ver Trend erkennbar.

(Es heißt aber selbst­ver­ständ­lich nicht „Umvol­kung”, das ist voll nazi; ich habe vor Jah­ren an die­ser Stel­le eine kor­rek­te und all­ge­mein ver­bind­li­che For­mu­lie­rung vor­ge­schla­gen, sie lau­tet: Per­so­nal­wech­sel mit beschränk­tem Serviceangebot.)

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Was die in der Son­ne der Diver­si­fi­zie­rung wie unse­re gute But­ter dahin­schmel­zen­den Rest­deut­schen kei­nes­falls tun dür­fen, auch nicht aus Anpas­sungs­er­wä­gun­gen, erklärt ihnen ze.tt, das Juve­ni­li­täts­si­mu­la­ti­ons­bü­ro des Senio­ren­por­tals Die Zeit.

Neid, Neid, Neid! Nach­dem uns bekla­gens­wer­ten Min­der­pig­men­tier­ten die Dre­ad­locks ver­wehrt wur­den, dür­fen wir auch kei­ne necki­schen Tatoos mehr in unse­re Bleich­ge­sich­ter ste­chen las­sen. Iden­ti­tät ist kei­ne Mode, son­dern Blut!

Eigent­lich woll­ten sie ja sagen, dass Wei­ße kei­ne Iden­ti­tät ver­dient haben. War­um? Nun, damit nie­mand mehr zu fra­gen wagt, ob die ver­dien­ter­ma­ßen iden­ti­tär Täto­wier­ten zum Bei­spiel die von Wei­ßen erfun­de­ne Elek­tri­zi­tät und Medi­zin­tech­nik, das von Wei­ßen erfun­de­ne Inter­net, die von Wei­ßen erfun­de­nen Autos, Kos­me­tik­ar­ti­kel und Hän­dis ver­dient haben.

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Immer noch zum Vorigen.

Die Erkennt­nis der Sai­son durch­fuhr eine baju­wa­ri­sche Sach­ver­stän­di­ge für Täter(volks)psychologie.

Grund­sätz­lich, erklär­te die won­ni­ge Maid – Foto hier; Sie kön­nen sich aus­ma­len, was der Phy­sio­gno­mist denkt –, dürf­ten Straf­ver­fol­ger „Men­schen nicht in Schub­la­den ste­cken“. Jeder Ver­ge­wal­ti­ger hat näm­lich ande­re Grün­de, jeden Mes­ser­ste­cher lei­tet ein diver­si­fi­zier­ba­res Motiv. Wer aber Men­schen in Schub­la­den steckt, steckt sie am Ende auch ins Kitt­chen, und dort gibt es wegen der Täter-Schub­la­di­sie­rung und wegen des racial pro­filing kaum mehr einen #wir­ha­ben­platz. Dabei ver­tei­di­gen sich trau­ma­ti­sier­te „Alla­hu akbar!”-Rufer fast immer gegen eine Umwelt, die ihnen mit struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung am Woh­nungs­markt kaum eine Wahl lässt (#kalt­land). Ein psy­chisch kran­ker Täter kön­ne Halt in einer extre­mis­ti­schen Ideo­lo­gie suchen, „aber extre­mis­ti­sches Den­ken kann sich auch zu einem Wahn ent­wi­ckeln”, dif­fe­ren­ziert die Lei­te­rin der baye­ri­schen Zen­tral­stel­le zur Bekämp­fung von Extre­mis­mus und Ter­ro­ris­mus. Dann gehö­ren bei­de zwar in die gro­ße Schub­la­de psy­chisch gestör­ter Täter mit Ein­wan­de­rer- und Dis­kri­mi­nie­rungs­ge­schich­te, aber in ver­schie­de­ne Fächer. Soll­te Ihnen, lie­be Besu­cher des Klei­nen Eck­la­dens, in irgend­ei­nem (ande­ren) Geschäft in ’schland ein ver­wirrt wir­ken­der Mann mit einem Mes­ser begeg­nen, hal­ten Sie sich die­sen Unter­schied mög­lichst bis zuletzt vor Augen.

Für den bis­lang eher theo­re­ti­schen Fall, dass ein Täter beim Mes­sern, Schie­ßen oder Tot­schla­gen „Heil Hit­ler!” ruft, gel­te die kul­tur- bzw. dach­scha­dens­sen­si­ble Unschulds­ver­mu­tung aller­dings nicht, gibt unse­re Staats­an­wäl­tin Ent­war­nung (der Ruf „Juden ins Gas!” deu­tet seit 2015 fast immer auf see­li­sche Pro­ble­me). Rechts­ex­tre­me Täter sei­en im Gegen­satz zu Ad-hoc-Dschi­ha­dis­ten „eher von ihrer Ideo­lo­gie getrie­ben” – auch wenn sie stumm blei­ben oder Unver­ständ­li­ches zwi­schen ihren zusam­men­ge­bis­se­nen Zäh­nen her­vor­zi­schen –; „psy­chi­sche Erkran­kun­gen” sei­en bei ihnen „eher die Aus­nah­me. Oft sind es jun­ge Män­ner ohne fes­te sozia­le Bindungen.”

Und das kann man über die zunächst von ihrer Groß­fa­mi­lie und sodann von der gesam­ten Umma umschlos­se­nen „Allah ist größer”-Rufer wahr­lich nicht behaupten.

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Apro­pos Alla­hu akbar. Zu mei­ner eige­nen Über­ra­schung gibt es Augen­bli­cke, wo mir die­ser Aus­ruf wie ein früh­auf­klä­re­ri­sches State­ment vorkommt.

Der wacke­re Had­mut Danisch hat auf sei­ner Web­sei­te eini­ge wei­te­re Exem­pel woker Geschlechts­flui­di­tät ver­öf­fent­licht (wobei die­ses „flu­ide” am Ende nicht flu­ide, son­dern irrever­si­bel, eine Sack­gas­se, eine Ein­bahn­stra­ße in den Irr­sinn und die Selbst­zer­stö­rung ist); ich will die Bil­der die­ser brust­am­pu­tier­ten und zu mons­trö­sen Ephe­ben umde­sign­ten Ex-Mädels hier nicht ein­rü­cken, es ist zu trau­rig und zu unap­pe­tit­lich. Das sind zer­stör­te jun­ge Men­schen, Opfer kri­mi­nel­ler Ideologen.

Danisch ora­kelt, dass nach der eth­nisch-kul­tu­rel­len Frag­men­tie­rung die sexu­el­le fol­gen werde:

„In Ber­lin ist man als Deut­scher in der Min­der­heit. Ich hat­te Anfang 2021 schon mal beschrie­ben, dass ich nach dem Lock­down mal einen län­ge­ren Spa­zier­gang durch Ber­lin unter­nom­men hat­te, und dabei nur Migran­ten begeg­net bin, kei­nem, der noch nach Deut­schem aus­sah. In ein paar Jah­ren wird man eben­so in der Min­der­heit sein, wenn man noch Geschlechts­or­ga­ne im Ori­gi­nal­zu­stand hat. So, wie man aus ideo­lo­gi­schen Grün­den Deut­sche in die Min­der­hei­ten­po­si­ti­on drängt, so wird man auch Män­ner und Frau­en in die Min­der­hei­ten­po­si­ti­on verdrängen.”

Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass die Mos­lems dabei mit­spie­len, und auch die meis­ten ande­ren nicht­west­eu­ro­päi­schen Ein­wan­de­rer nicht. Nicht ein­mal eine nen­nens­wer­te Zahl der Deut­schen. Nein, bes­ter Danisch, ich wider­spre­che. Das wird schei­tern. Das kann nicht gewinnen.

***

Wo trei­ben sie sich eigent­lich her­um, die­se psy­chisch voll­kom­men zurech­nungs­fä­hi­gen, aber für den Nor­mal­bür­ger unsicht­ba­ren Nazis, bevor sie aus dem Nichts her­vor­bre­chen und mas­sen­mör­de­ri­sche Umstür­ze mit der hal­ben Regie­rung als Gei­seln pla­nen? Allah­lob ist die Ermitt­lungs­pres­se auf dem Kiwief.

Rechts­ra­di­ka­le Schlä­ger unter­wan­dern den har­ten Sport. Und wo üben sie das?

Das Wan­dern ist des Nazis Lust,
Das Wandern.
Das muss ein schlech­ter Nazi sein,
Dem nie­mals fiel das Wan­dern ein,
Das Wan­dern, das Wan­dern, das Unterwa-andern.

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Immer noch zum Vori­gen. Wäh­rend die Nazi­bur­schen beim Wan­dern den Hei­mat­be­griff per­ver­tie­ren, ohne einen zu haben, oder sich beim Trai­ning für den Tag X gegen­sei­tig auf die Fres­se hau­en, sitzt die Nazi­mut­ti mit ihren erschüt­ternd wenig durch­rass­ten (Ede Stoi­ber) Bla­gen daheim im Gar­ten und bil­det die Volks­ge­mein­schaft ab. Da soll doch ein schwar­zer Schwen­gel drein­schla­gen, herrgottsakra!

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Damit es den Bäl­gern nicht zu wohl wird, wei­ten zwei Autorin­nen bei Klett-Cot­ta ihnen den Blick ins Apokalyptische.

Dür­re oder Flut, Haupt­sa­che Ita­li­en, könn­te Andy Möl­ler ant­wor­ten, aber den fragt ja kei­ner mehr. Eine Welt ohne Krie­ge und Gren­zen (i.e. ohne Eigen­tum und ohne jede Aus­sicht auf ein Exil), dafür mit glo­ba­ler elek­tro­ni­scher Kon­trol­le unter der Herr­schaft der KI und eini­ger Gro­ßer Wei­ser Welt­rä­te, da kom­men einem die Flu­ten und Dür­ren doch plötz­lich ganz lau­schig vor. Frei­lich wür­de kei­ne Gren­zen letzt­lich wohl nur bedeu­ten, dass aus den Staa­ten­krie­gen Bür­ger­krie­ge wer­den. Aber was mögen die Autorin­nen im Sinn haben, wenn sie von einem Leben mit frei­en Tie­ren phan­ta­sie­ren? Das war doch für unse­re Alt­vor­de­ren min­des­tens eine Mil­li­on Jah­re All­tag, als sie noch zur Haupt­spei­se von Kro­ko­di­len, Höh­len­bä­ren und Groß­kat­zen gehörten.

PS: „Sehr dis­kret haben Sie uner­wähnt gelas­sen, dass die Autorin Andrea Paluch die Ehe­frau des Herr Habeck ist, der an der Gestal­tung von Welt­un­ter­gän­gen von Berufs wegen ein wenig mitwirkt.”
(Leser ***)

***

Apro­pos Leben mit Tieren.

Nach den tri­via­len Zwi­schen­wir­ten Rind, Schwein und Huhn sowie der Fle­der­maus, die uns (wer auch immer sie in einem chi­ne­si­schen Labor gehegt hat) mit dem bis­lang mobils­ten Virus beschenk­te, und direkt dem momen­tan zum Welt­feind Nr. 2 hoch­ge­jazz­ten Affen als Ver­brei­ter der gleich­na­mi­gen Pocken fol­gend, taucht ein noch weit exo­ti­sche­rer Über­trä­ger sowohl am Savan­nen- als auch am Nach­rich­ten­ho­ri­zont auf.

Immer­hin ist für Lau­ter­bach die Wahr­schein­lich­keit, dass er an einem Leo­par­den­biss stirbt, höher, als dass ihn Omi­kron dahinrafft.

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Womit der Über­gang zu Coro­na längst voll­zo­gen wurde.

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The­men­wech­sel. Von den hie­si­gen Wahr­heits- und Qua­li­täts­me­di­en gekonnt beschwie­gen, trug sich Fol­gen­des in über­see­ischen Unter­su­chungs­aus­schüs­sen zu.

Der frü­he­re Wahl­kampf­ma­na­ger von Hil­la­ry Clin­ton, Rob­by Mook, sag­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag beim ers­ten Straf­ver­fah­ren im Rah­men der jah­re­lan­gen Recher­chen von Son­der­er­mitt­ler John Durham zu den Ursprün­gen der Trump-Russ­land-Kon­takt­un­ter­stel­lung aus, Clin­ton habe der Ver­brei­tung dis­kre­di­tie­ren­der Infor­ma­tio­nen „zuge­stimmt”. Der frü­he­re Gene­ral Coun­sel des FBI, James Baker, hat­te tags zuvor erklärt, man habe die Daten unter­sucht, in denen behaup­tet wur­de, Trump habe eine Ver­bin­dung zu einer mit dem Kreml ver­bun­de­nen Bank unter­hal­ten, und fest­ge­stellt, dass „da nichts war”. 

Auf deutsch las ich’s bis­lang nur in der Zür­cher Welt­wo­che, aber viel­leicht bringt es die Tages­schau heu­te Abend ja in den Hauptnachrichten.

***

Hoch­kul­tur, ich will dich preisen!

Die­se Ele­ganz! Der unge­zwun­ge­ne Klei­dungs­stil! Die läs­si­ge Non­cha­lance bei der Fri­sur! Die Hei­ter­keit ihrer Züge! Die spie­le­ri­sche Selbst­ge­wiss­heit! Man kann es nicht anders sagen: Die­se Frau ist ein getreu­es Abbild des von ihr hin­ter­las­se­nen Landes.

Gott schen­ke der Mam­sell ein lan­ges Leben!

PS: „Auch bei gro­ßer Ver­grö­ße­rung” kann Leser *** „lei­der nicht erken­nen, ob es ein Bild ist, das in Ita­li­en auf­ge­nom­men wur­de, wo die Zuge­winn­ge­mein­schaft Mer­kel-Sau­er sich gerade
auf­hält, weil Herr Sau­er dort ein Aus­lands­se­mes­ter wahr­nimmt (man kann auf dem Bild zu wenig Umge­bung erken­nen, ins­be­son­de­re kei­ne Num­mern­schil­der, die den Auf­ent­halt ver­ra­ten wür­den). Der abge­bil­de­te Herr ist aber nicht Herr Sau­er, son­dern der Ber­li­ner Kunst­wis­sen­schaft­ler Horst Bre­de­kamp, der den ‚Reclam Kunst­füh­rer’ und ein Notiz­buch in der Hand hält. Wie es scheint, spielt er für Frau Mer­kel und Frau Scha­van den Cice­ro­ne. Ein schö­nes Bild, das die wun­der­bar-ein­sin­ni­ge Ver­we­bung von Uni­ver­si­tät und Poli­tik belegt.”

 

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