14. Februar 2023

Schweiß­nass erwach­te sie aus einem schreck­li­chen Alp­traum: Sie hat­te geträumt, ihre struk­tu­rel­le Benach­tei­li­gung sei über­ra­schend von der Lis­te der der­zeit gül­ti­gen struk­tu­rel­len Benach­tei­li­gun­gen gestri­chen worden.

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Wenn sie im Bun­des­tag von „demo­kra­ti­schen Par­tei­en” reden, mei­nen sie sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Parteien.

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„Das Übel des Kapi­ta­lis­mus ist die unglei­che Ver­tei­lung des Reich­tums, das Übel des Sozia­lis­mus ist die gleich­mä­ßi­ge Ver­tei­lung des Elends.”
Churchill

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Ver­gan­ge­nen Mitt­woch ver­an­stal­te­te die Schwe­fel­par­tei im Bun­des­tag ein Frie­dens­kon­zert. Der Cel­list Mat­thi­as Moos­dorf – er kon­zer­tier­te mit dem Leip­zi­ger Streich­quar­tett in mehr als sech­zig Län­dern, war Solo­cel­list des Leip­zi­ger Kam­mer­or­ches­ters, spiel­te 120 CDs ein, war fünf Jah­re Gast­pro­fes­sor in Tokio und Jury­mit­glied inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be – und sei­ne am Pia­no­for­te exzel­lie­ren­de Frau Olga Gol­lej spiel­ten Tschai­kow­skis „Val­se sen­ti­men­ta­le” sowie Rach­ma­ni­nows g‑moll-Sona­te op.19 (ich las dazwi­schen ein paar Sei­ten von Was­si­li Gross­man vor). Zu die­sem schö­nen Behu­fe wur­de natür­lich ein Flü­gel benö­tigt und auch bei meh­re­ren Ber­li­ner Ver­lei­hern, Stein­way zuvör­derst, bestellt. Was folg­te, waren Absa­gen, die meis­ten mit der Begrün­dung, aus­ge­rech­net an die­sem Tage, lei­der­lei­der, kein Instru­ment vor­rä­tig zu haben.

Eben­falls ableh­nend reagier­te die Fir­ma Bech­stein, aller­dings mit einem bei­gefüg­ten Statement.

Bech­stein, da war doch was? Ungern erin­ne­re ich dar­an, weil mir die­se mora­li­sche Erpres­sungs­folk­lo­re mit zuneh­men­dem Abstand zum Drit­ten Reich zuneh­mend zuwi­der ist, aber hier fügt es sich. Edwin Bech­stein und sei­ne Frau Hele­ne waren äußerst frü­he, gera­de­zu bra­ten­rie­che­risch frü­he Ver­eh­rer Hit­lers; sie besuch­ten ihn wäh­rend sei­ner Fes­tungs­haft in Lands­berg regel­mä­ßig; Hele­ne Bech­stein unter­rich­te­te ihr „Wölf­chen” in Sachen Gar­de­ro­be und Manie­ren und führ­te ihn in die Ber­li­ner Schi­cke­ria ein; die Bechsteins unter­stütz­ten Hit­ler mit erheb­li­chen Geld­sum­men, bürg­ten für Kre­di­te (oder tilg­ten sie selbst, wie Edwin Bech­stein anno 1924 jenen für des füh­rer­schein­lo­sen Füh­rers nagel­neu­en Benz) und finan­zier­ten die ers­ten Num­mern des Völ­ki­schen Beob­ach­ters. Hele­ne war Trä­ge­rin des Gol­de­nen Par­tei­ab­zei­chens der NSDAP.

Nach dem Sieg der Roten Armee beschlag­nahm­ten die Rus­sen zahl­rei­che Kunst­wer­ke aus der Pri­vat­samm­lung von Hele­ne Bech­stein; sie befin­den sich heu­te als Beu­te­kunst in Mordor.

Wenn die Fir­ma Bech­stein der Schwe­fel­par­tei kei­nen Flü­gel geben mag, kom­men dafür vier Erklä­run­gen in Fra­ge. Ers­tens: Sie glau­ben dort, die Blau­en sei­en Wie­der­gän­ger der Brau­nen, die Bech­stein wei­land ver­geb­lich gespon­sert hat­te, und wol­len den Feh­ler der Zusam­men­ar­beit nicht ein­mal auf dem nor­ma­len Geschäfts­we­ge wie­der­ho­len. Zwei­tens: Sie glau­ben dort, die Blau­en sei­en Wie­der­gän­ger der Brau­nen, und wol­len demons­trie­ren, dass sie ihre Nie wieder!-Lektion gelernt haben – wobei in die­sem Fal­le eine gewis­se Irri­ta­ti­on dadurch ent­ste­hen müss­te, dass die heu­ti­gen „Nazis” aus­ge­rech­net Frie­den mit Russ­land wol­len. Drit­tens: Sie wol­len eine neue Ost­front eröff­nen und sich die Beu­te­kunst­wer­ke zurück­ho­len. Vier­tens: Die Fir­ma Bech­stein dient sich ein­fach jedem Zeit­geist und jeder gera­de herr­schen­den Regie­rung an.

Als ich wie­der­ver­ei­nigt wur­de, ging mir die soge­nann­te Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung rasch auf die Ner­ven, weil ich sie für Heu­che­lei und Lip­pen­be­kennt­nis­zwang zum elen­den Zwe­cke poli­ti­scher Herr­schaft hielt, für eine Stre­be­rei von Gesin­nungs­pen­nä­lern nach Moral­bi­en­chen. Heu­te sehe ich das zwar immer noch so, aber nur zu einem Teil. Im Wesent­li­chen hat sich mei­ner Ansicht nach – die regel­mä­ßi­gen Besu­cher des Klei­nen Eck­la­dens wis­sen es und kön­nen es ver­mut­lich kaum  mehr hören – die Nazi­men­ta­li­tät fort­ge­zeugt und nur pro for­ma die Sei­ten gewechselt.

Der Flü­gel, auf dem am Ende gespielt wur­de, muss­te des­halb eigens aus Leip­zig her­an­ge­karrt werden.

Wenn’s denn dem Kli­ma dient.

PS: Es war eini­ges an Pres­se da, ARD und ZDF mit Kame­ra­leu­ten, und doch ist bis­lang nir­gends ein Fit­zel­chen davon gesen­det wor­den. Das heißt, die Ver­an­stal­tung ver­lief tadellos.

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Apro­pos Klima.

Das Kli­ma­ret­tungs­frei­korps scheint in der stern-Redak­ti­on ein publi­zis­ti­sches MG-Nest instal­liert zu haben.

Immer­hin zie­len sie all­mäh­lich auf den Kern des Pro­blems: die Bio­mas­se Mensch.

Wer von der Bevöl­ke­rungs­explo­si­on in Afri­ka und Asi­en nicht reden will, soll vom Kli­ma­wan­del schweigen.

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Hier spricht der Sponsor.

In heik­len Zei­ten: Vor­rä­te bilden.
Die aktu­el­le Lage gebie­tet gera­de­zu die Vor­rats­hal­tung. Was man frü­her nach der Ern­te in Kel­ler und Spei­se­kam­mer ver­stau­te – vor allem durch Ein­ko­chen halt­bar gemach­tes Gemü­se –, bie­ten wir Ihnen in vor­teil­haf­ten und sehr lan­ge halt­ba­ren Groß­ge­bin­den an. Übri­gens: Die Sor­ge, auf Vor­rat gekauf­te Lebens­mit­tel irgend­wann weg­wer­fen zu müs­sen, ist meist unbe­grün­det. Nach Ablauf des Min­dest­halt­bar­keits­da­tums (MHD) sind sie kei­nes­wegs auto­ma­tisch ver­dor­ben oder unge­nieß­bar. Bei rich­ti­ger Lage­rung sind sie meist deut­lich län­ger zum Ver­zehr geeig­net. Dosen­brot aus dem Zwei­ten Welt­krieg war zum Bei­spiel nach 50 Jah­ren noch genieß­bar; Schmalz aus einem Care-Paket auch nach 64 Jah­ren noch. Anschau­ung, Geruch und Geschmack rei­chen in der Regel aus, um die Brauch­bar­keit ‚abge­lau­fe­ner’ Lebens­mit­tel einzuschätzen.
Bei man­chen unse­rer Dau­er­ar­ti­kel liegt das MHD noch in rela­tiv wei­ter Fer­ne, was sie für die Vor­rats­bil­dung beson­ders emp­feh­lens­wert macht. Für unse­ren Grün­kohl lau­te­te es zum Bei­spiel im Sep­tem­ber 2022 auf Ende 2026, für das Fil­der­kraut auf Ende 2025, für die Pas­ta Afel­tra auf Novem­ber 2023. Beim Pum­per­ni­ckel ist die Frist kür­zer (Mai 2023), was nach unse­rer Erfah­rung aber auch nur auf eine War­nung vor mög­li­cher, leich­ter Tro­cken­heit der äuße­ren Schei­ben hin­aus­läuft. Kurz­um: Bei der Bevor­ra­tung mit unse­ren halt­ba­ren Lebens­mit­teln steht Ihnen das MHD nicht im Wege.

Vier Bei­spie­le:

Da Sie als Klo­novs­ky-Leser dem Klo­novs­ky-Ver­le­ger prin­zi­pi­ell sym­pa­thisch sind, gewährt Ihnen die Tho­mas-Hoof-Grup­pe einen Rabatt von fünf Pro­zent (außer bei Büchern). Bit­te bei der Bestel­lung ein­fach den Code „Actadiurna5“ eingeben.

(Das war eine Anzeige.)

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Sie nen­nen es Nach­rich­ten­ka­nal.

„Men­schen­han­del, Ver­rä­ter, Trump”, das ist wie „Vet­tern­wirt­schaft, Päd­eras­ten, Habeck” und nennt sich Framing. Der „dunk­le Schat­ten” unter­schei­det sich vom hel­len Schat­ten nur um eine Win­zig­keit mehr als Donald Trump von Murnaus Nosferatu.

Noch ein­mal die Zusam­men­fas­sung in der Unterzeile:

Die­ser Super Bowl, soviel ist klar, hät­te bes­ser nicht statt­fin­den sol­len. Er wird ja ohne­hin zer­fleischt. Außer­dem zieht er die fal­schen Poli­ti­ker sowie Pro­sti­tu­ier­te an, die das alte hete­ro­nor­ma­ti­ve Rein-raus-Spiel fort­set­zen und zum Teil min­der­jäh­rig sind.

Reli­giö­se Fana­ti­ker in Über­see unter­schei­den sich von Kli­ma­ak­ti­vis­ten in Good Old Ger­ma­ny dadurch, dass sie Cow­boy­hü­te tra­gen und die Pas­san­ten anplär­ren, statt sich schwei­gend fest­zu­kle­ben und nur ein groß Geschrei anzu­stim­men, wenn ihnen die Hän­de vom Asphalt geris­sen wer­den (Tape­te las­sen, nen­nen es die Rad­renn­fah­rer, wenn nach dem Sturz ein biss­chen Haut am Stra­ßen­be­lag zurück­bleibt). Im Gegen­satz bei­spiels­wei­se zu den meis­ten Mos­lems sind die­se radi­ka­len Chris­ten homo­phob und gegen Abtrei­bung. Also rechts­extrem. Wer meint, dass Föten ein Lebens­recht haben, der will Frau­en unter­drü­cken, liebt Waf­fen und macht gern Jagd auf Ne‑, auf Frem­de. Ver­trau­en Sie Ihrem Nachrichtenkanal!

Über Trump lesen wir wei­ter: „Der Repu­bli­ka­ner lässt sich natür­lich auch die­ses Jahr nicht zwei­mal bit­ten, sei­nen per­sön­li­chen dunk­len Schat­ten über den Super Bowl zu legen – und schon wird das NFL-End­spiel im Jahr vor der Prä­si­dent­schafts­wahl zu einem poli­ti­schen Spektakel.”

Der „dunk­le Schat­ten” – nobi­li­tiert zum „per­sön­li­chen dunk­len Schat­ten” – ist Leit­mo­tiv und run­ning gag die­ses jour­na­lis­ti­schen Meis­te­rin­nen- und Meisterwerks.

„Indem Trump gegen Rihan­na pol­tert, ein Star im lin­ken Spek­trum und vor allem Vor­bild für vie­le Schwar­ze Frau­en, ver­kommt der Super Bowl zum Stim­men­fang am rech­ten Rand. Im kon­ser­va­ti­ven Ari­zo­na, wo Trump 2016 knapp gewann und 2020 knapp ver­lor, kommt sei­ne Bot­schaft bei vie­len gut an. Wenn in Phoe­nix das The­ma Poli­tik ange­spro­chen wird, beginnt schnell die Het­ze gegen die ‚inkom­pe­ten­te’ Regierung.”

n‑tv schreibt bei den Wor­ten „schwar­ze Frau­en” das Attri­but tat­säch­lich groß, wie es soge­nann­te Anti­ras­sis­ten in ihrem fana­ti­schen Wei­ßen­hass for­dern – Schwarz groß, weiß klein –, obwohl resp. weil es meis­tens selbst Wei­ße sind. Wer die Biden-Regie­rung – wo ist eigent­lich Kama­la Har­ris? („Who?” – Joe Biden) – der Inkom­pe­tenz zeiht, gilt im Nach­rich­ten­ka­nal n‑tv als „Het­zer”, nicht als Kri­ti­ker wie bei der Vor­gän­ger­re­gie­rung. Und Stim­men­fang am rech­ten Rand geht natür­lich gar nicht.

Sei­ner Plas­ti­zi­tät und poe­ti­schen Kraft wegen sei der im Jour­na­lis­ten­sprech so genann­te „Aus­stieg” des Nach­rich­ten­ar­ti­kels hier noch zur Gän­ze eingerückt.

Ein Kol­le­ge des betreu­en­den Berich­tens setz­te sei­ner­seits ein Zeichen.

Wir sind gespannt, wie sich die Spie­le­rin­nen und Spie­le­rin­nen­frau­en des FC Bay­ern heu­te Abend bei Paris Saint-Ger­main schlagen!

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Es ist merk­wür­dig, wenn trotz eines abrup­ten The­men­wech­sels eigent­lich kei­ner statt­fin­det. Wie ich das mei­ne? Gemach.

Ich zitie­re: „Die EU lässt immer mehr Insek­ten als Nah­rungs­mit­tel zu. Seit eini­gen Wochen dür­fen bei­spiels­wei­se Lar­ven des Getrei­de­schim­mel­kä­fers ver­ar­bei­tet wer­den. (…) Schar­lach­schild­läu­se und Lack­schild­läu­se kom­men schon viel län­ger in der Lebens­mit­tel­in­dus­trie zum Ein­satz. Aus Schar­lach­schild­läu­sen wird ein roter Farb­stoff gewon­nen, der in vie­len Nah­rungs­mit­teln und Kos­me­ti­ka zu fin­den ist. Der Farb­stoff wird als ‚roter Kar­min’,  ‚Kar­min’ oder ‚E 120’ in der Zuta­ten­lis­te auf­ge­führt. (…) Her­ge­stellt wird der Farb­stoff, indem die träch­ti­ge Läu­se erst getrock­net und dann aus­ge­kocht wer­den. Der Zusatz­stoff ist somit nicht vegan – aber weit ver­brei­tet. Belieb­te Süßig­kei­ten wie M&Ms füh­ren ‚Kar­min’ auf der Zuta­ten­lis­te. Auch die ‚Sau­ren Glüh­würm­chen’ von Trol­li ent­hal­ten den Stoff.

Schel­lack wird aus den Aus­schei­dun­gen der Lack­schild­läu­se gewon­nen. Dabei han­delt es sich um eine har­zi­ge Sub­stanz, in denen der Nach­wuchs der Läu­se her­an­wächst. Die Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Peta beklagt: Der Läu­se-Nach­wuchs ist zwar irgend­wann nicht mehr auf den Schel­lack ange­wie­sen. Aber dar­auf war­tet die Indus­trie nicht immer. ‚So lan­det nicht nur das Harz in der Pro­duk­ti­on, son­dern mit ihm auch jede Men­ge leben­der Läuse.’ ”

Guten Appe­tit!

Nahe­zu gleich­zei­tig haben wir also erfah­ren, dass der Tier­schutz­ver­ein Peta für das Lebens­recht von Nach­wuchs­läu­sen kämpft, aber Abtrei­bungs­geg­ner rechts­extrem sind und dunk­le Schat­ten werfen.

Was wer­den dann aber erst die­je­ni­gen sein, die sich in Zukunft gegen die Wei­ter­ver­ar­bei­tung abge­trie­be­ner Föten engagieren?

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Zwei Flie­gen vor einer Klap­pe ret­tet der­weil die Öster­rei­chi­sche Bun­des­bahn in ihrer Familieninitiative.

Die Fra­ge, wer von bei­den die Frau ist, erüb­rigt sich auf­grund der Exis­tenz phil­ip­pi­ni­scher Leih­müt­ter. Aber war­um ist das Balg bleich­ge­sich­tig? Wie lan­ge noch erhebt die wei­ße Supre­ma­tie ihr schreck­li­ches Haupt?

Oder fin­det hier ledig­lich eine Rei­se­ba­by-Über­ga­be statt (www.rent-a-baby-for-travel.com)?

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Höhe­punk­te des Qua­li­täts­jour­na­lis­mus, eins.

Die Aache­ner Zei­tung teilt mit:

Müs­se es nicht eher „Abbruch­stim­mung” hei­ßen?, fragt Leser ***, der mir die­sen Link sand­te, und fügt „zum Ver­ständ­nis” hin­zu: „Mit­ten in der Innen­stadt wur­de ein Park­haus abge­ris­sen (die Grü­nen regie­ren in Aachen). Wozu braucht’s dem­nächst noch Mode? Auf den Kar­tof­fel­ä­ckern der Städ­te ist das überflüssig.”

Noch dazu.

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Höhe­punk­te des Qua­li­täts­jour­na­lis­mus, zwei.

Herr­je, von der Son­ne ist ein Stück abge­bro­chen. Hof­fent­lich fällt es uns nicht auf den Kopf!

 

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