23. März 2023

Im Traum hielt ich ein Buch in Hän­den, des­sen Titel lau­te­te: „Die kal­te Amnes­tie. Grü­ne Täter in der drit­ten Republik”.

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Traue kei­nem Welt­of­fe­nen, der sei­ne Woh­nungs­tür abschließt.

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Die Bahn schreibt jetzt ihre Fahr­plä­ne um; es soll künf­tig nicht mehr Ankunfts­zei­ten hei­ßen, son­dern Ankunfts­pro­gno­sen.

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Ame­ri­ka, du hast es bes­ser! (Zum Bei­spiel Mil­li­ar­dä­re, die so etwas twittern.)

Ande­rer­seits:

Die all­seits geschätz­te bzw. hofier­te und über­dies gefin­kel­te Frie­dens­droh­ne kommt, las ich, dem­nächst auf einen Besuch nach Deutsch­land. Dann kann B. Oba­ma gemein­sam mit sei­nen deut­schen Grou­pies auf die ihm nach­fol­gen­de blon­de Frie­dens­tau­be schimp­fen, die­sen schlim­men Fin­ger, der nicht mal Zivi­lis­ten umle­gen, sei­ne Ver­bün­de­ten abhö­ren und ihre Pipe­lines spren­gen konnte.

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„Er hat Vor­schlä­ge gemacht. Wir
Haben sie angenommen.”
Brecht

Wer? Nun, zum Bei­spiel Leser ***:

Da war doch, wie man sagt, was?

Aber dort steht ja extra „rech­te Hassrede”!
Ihre Kom­men­tar­aus­blen­der, par­don: Kom­men­tar­aus­blen­den­den von der SPD

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Irri­ta­tio­nen lös­te die­ser Tage ein ziem­lich alter wei­ßer Mann mit paläo­kon­ser­va­ti­ven Bil­dungs­vor­stel­lun­gen aus, unter ande­rem bei der – ja, sie lebt noch! – Frank­fur­ter Rund­schau.

Bern­hard Krötz heißt der Zah­len­fuch­ser, und er lehrt an der Uni­ver­si­tät Pader­born Dis­kri­mi­nie­rung mit Gleichungen.

„Die Son­ne ging auf bei Paderborn,
Mit sehr ver­droß­ner Gebärde.
Sie treibt in der Tat ein ver­drieß­lich Geschäft –
Beleuch­ten die dum­me Erde!”
(Hei­ne, „Win­ter­mär­chen”, Caput XIII)

Aber nicht die Erde als sol­che ist dumm, son­dern spe­zi­ell jene um Pader­born, das oft lie­be- und auch etwas sor­gen­voll so genann­te Home­land NRW. Meint zumin­dest der Mathe-Proff von dort.

Zu leicht für wen? Von Inklu­si­on, Mit­schü­ler­lich­keit und dem Men­schen­recht der leis­tungs­un­ab­hän­gi­gen Moti­va­ti­ons­be­no­tung hat die­se Qua­li­täts­my­then­schleu­der anschei­nend noch nie etwas gehört.

Wer Inhal­te, Fähig­kei­ten und Wis­sen über Wer­te, Demo­kra­tie und Men­schen­rech­te stellt, kann nur ein Feind der bun­ten, diver­sen, dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Gesell­schaft sein. Also prak­tisch ein Puti­nist. Kau­fen die Inder nicht immer noch bil­li­ges rus­si­sches Gas? Eben!

Demo­kra­tie­ma­trix Würz­burg: Die­se Zau­ber­for­mel wird sich auf dem Sub­kon­ti­nent in den nächs­ten Tagen aus­brei­ten wie ein­ge­wan­der­te Fach­kräf­te in ’schland, bis jeder die­ser Faki­re weiß, wo Würz­burg liegt, näm­lich in einem Land 79 Plät­ze vor Indi­en. Nehmt das, Kompetenzsimulanten!

Mit Demo­kra­tie
Erzeu­gen wir
Mehr Energie!
Ver­beu­gen wir
Uns tief vor Good Old Germany!

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Es ist irgend­wie die Nach­richt des Tages.

Vor allem, wenn man sie mit einer ande­ren Mel­dung in Rela­tio­nen setzt.

Für zehn Mil­li­ar­den jähr­lich kann man nicht gleich erwar­ten, dass die Redak­teu­re sich um jedes Natur­ge­setz und jede Insek­ten­ei­gen­art küm­mern; es genügt ja wohl, wenn die Front-Ento­mo­pha­gin der ARD, A. Resch­ke, sich um deren Zube­rei­tung kümmert.

Der Vor­fall erin­nert an die eigent­lich tol­le Sto­ry der ARD-Süd­afri­ka­kor­re­spon­den­tin aus dem Herbst 2022 über den Wun­der­fern­se­her eines schwar­zen und des­halb von wei­ßen Igno­ran­ten ras­sis­tisch miss­ach­te­ten Erfin­ders namens Max­well Chi­kum­but­so, des­sen Krea­ti­on Strom aus der Luft ent­nimmt und damit ande­re Elek­tro­ge­rä­te betreibt, den Kühl­schrank zum Bei­spiel, wenn Sie gera­de die Tages­the­men gucken, reicht die Ener­gie viel­leicht auch für die Waschmaschine.

Gebüh­ren, wem Gebüh­ren gebühren!

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Einer die­ser – Ihrer – mil­li­ar­den­sch­wer­den staat­li­chen Betreu­ungs­sen­der warnt derweil:

Und nicht umgekehrt!

Extrem Rech­te, also prak­tisch Nazis, het­zen heu­te für die indi­vi­du­el­le Frei­heit. Wenn sie nichts ande­res zum Tot­schla­gen haben, ver­su­chen die­se Unhol­de, die Ver­tre­ter der pro­gres­si­ven soli­da­ri­schen Volks­ge­mein­schaft mit dem Frei­heits­knüp­pel zu erle­di­gen. Stell­te die Links­extre­mis­tin R. Luxem­burg das Publi­kum noch vor die Alter­na­ti­ve „Sozia­lis­mus oder Bar­ba­rei” (sie durf­te lei­der nicht mehr erle­ben, wie gut bei­des har­mo­niert), lau­tet die Ent­schei­dung heu­te „Öko-Sozia­lis­mus oder Freiheitsfaschismus”.

Die Kom­men­ta­to­rix hat übri­gens Ara­bi­stik (in Leip­zig und Bei­rut) stu­diert, sie kennt sich also sowohl mit Kli­ma als auch mit der Frei­heit bes­tens aus, ins­be­son­de­re mit der Ver­bin­dung von bei­dem, zumal sie als freie (!) Mit­ar­bei­te­rin der Inkom­pe­tenz­fes­tung taz in Soli­da­ri­tät mari­niert wur­de wie Spare­ribs im Barbecue-Sud.

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Immer neue Höhe­punk­te der Will­kom­mens­kul­tur. Eins.

Da hilft nur: Ein­bür­gern, ein­bür­gern, ein­bür­gern! Wie sol­len die Racker denn sonst mit der ande­ren Hälf­te gleichziehen?

Vor allem aber: Nach­schub­li­ni­en sichern! Lernt man an jeder Mili­tär­aka­de­mie im ers­ten Semes­ter. Hat sich sogar bis ins Völ­ker­recht herumgesprochen.

Zwei.

War­um ich die min­der­jäh­ri­gen Mörder:*_innen, die zu Freu­den­berg eine Gleich­alt­ri­ge mit, wie die Öffent­lich­keit peni­bel und voll­um­fäng­lich infor­miert wur­de, „mehr als drei­ßig Mes­ser­sti­chen” mas­sa­krier­ten, im letz­ten Ein­trag unter Will­kom­mens­kul­tur rubri­ziert habe, fru­gen mich meh­re­re Leser. Ja wor­un­ter denn sonst?

Der Scha­den über­steigt längst die drei­ßig Sil­ber­lin­ge, quatsch: Mes­ser­sti­che, denn die Mes­ser­ste­chen­den haben ja, im Gegen­satz zu Lui­sa, ihr Leben noch vor sich, wie der Lei­ten­de Ober­staats­an­walt ermit­tel­te. Wenn die Poli­zei Falsch­mel­dun­gen im Netz ver­hin­dern will (oder muss), die Wahr­heit aber dem unmün­di­gen Vol­ke nicht bekannt­ge­ben will (oder darf), dann weiß eh jeder Bescheid. Über­haupt: Drei­ßig Mes­ser­sti­che sind undeutsch – darf man das noch sagen: undeutsch?

Im Grun­de illus­triert der Todes­zwi­schen­fall namens Lui­se vor allem ein Inter­net­pro­blem. Es wird immer noch zu wenig „gegen rechts” kon­trol­liert, gemel­det, zen­siert und haus­durch­sucht. Wenn die Hetz­jag­den im Netz ende­ten, könn­te außer­dem die Ursa­chen­for­schung beginnen.

Am kau­sa­len Nexus die­ser Argu­men­ta­ti­on muss der zurück­kot­zen­de Ver­fas­ser des Tweets noch ein bis­serl arbei­ten – das Mes­ser­ver­hal­ten vie­ler z.T. schon voll­jäh­ri­ger bzw. ‑bär­ti­ger Kin­der mit Mobi­li­täts­hin­ter­grund sowie die Ver­teu­fe­lung der Unge­impf­ten gin­gen ja der Het­ze des sess­haf­ten Gesin­dels vor­aus –, aber, Genos­se, du bist auf der rich­ti­gen Fährte!

Drei.

Wenn die­ser Vater noch mehr rech­te Het­ze in die Gesell­schaft kotzt, ist es nur eine Fra­ge der Zeit, bis das ers­te Mit­glied der Grup­pe nach­ah­mend zum Mes­ser greift.

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Zu den Höhe­punk­ten der Will­kom­mens­kul­tur gehört zwei­fel­los auch die­ses magi­sche Bannritual:

Zuvor hat­te man noch ver­geb­lich ver­sucht, die Pol­ter­geis­ter mit Ammo­ni­ak, dem Abspie­len von Clau­dia-Roth-Reden und Tole­ranz­tän­zen eines grü­nen Scha­ma­nen zu vertreiben.

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„Ruhig, Brau­ner!
Brich nicht den Frieden!”
Helm­wi­ge, „Die Wal­kü­re”, 3. Akt, 1. Szene

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„Man kann es nicht per se ver­bie­ten, wenn nicht klar ist, dass dort ille­ga­le Din­ge pas­sie­ren, und so muss man eben geschickt vor­ge­hen”: Der – wenn auch nur von Mer­kel – geschick­te Chef des Bun­des­am­tes für Staats­si­cher­heit plau­dert aus der Pra­xis sei­ner Behör­de im „Kampf gegen rechts”. Die kann von den Zer­set­zungs­me­tho­den der ech­ten Sta­si frei­lich noch eini­ges ler­nen, befin­det sich aber mit der Unter­bin­dung („Auf­klä­rung”) in der vor­wo­ken BRD erschüt­tern­der­wei­se noch als völ­lig legi­tim gel­ten­der Ver­an­stal­tun­gen sowie unter­neh­me­ri­scher Akti­vi­tä­ten von „Rechts­extre­mis­ten” schon mal auf einem guten Weg. Als da übri­gens wären, wie Gevat­ter Hal­tungs­zwang aus­führt: „Kon­zer­te, Fes­ti­vals, Musik­pro­duk­te, Kampf­sport­ver­an­stal­tun­gen, E‑Commerce für Sze­n­e­be­klei­dung, Mer­chan­di­sing”. Der Ver­fas­sungs­schutz arbei­te dar­an, „die­se Finanz­strö­me, wenn es irgend geht, auch zu unter­bin­den”, obwohl das, bei Tages­licht bese­hen, nicht sein Auf­trag ist. Aber wo geho­belt wird, fal­len Grund­rech­te. Und Rech­te natür­lich! In die Schar sei­ner „rechts­extre­mis­ti­schen” Schäf­chen mischt unser gestren­ger Hir­te übri­gens ohne gro­ße Umschwei­fe die Iden­ti­tä­ren, Schnell­ro­da und, Nan­cy, halt dich fest!, die AfD.

„Das ist nur ein klei­ner Aus­zug aus dem Gesamt­pa­ket”, ver­spricht der geleh­ri­ge und in einem gewis­sen, den Phy­sio­gno­mis­ten in mir enthu­si­as­mie­ren­den Sin­ne ansehn­li­che Nach­fol­ger von Hans-Georg Maa­ßen bzw. doch eher Diede­rich Heßling.

PS: „Mir wären die Haa­re zu Ber­ge gestan­den, wenn ich noch wel­che hät­te, ob der – wie Sie über KGE einst sag­ten – mons­trö­sen Schlicht­heit sei­nes Denk- und Bil­dungs­sys­tems”, notiert Leser ***, Jurist, zum Gevat­ter Hal­tungs­zwang. „Kei­ne Ahnung, wie der im Beam­ten­ap­pa­rat über den mitt­le­ren Dienst – Sie wis­sen, es gibt dar­über den geho­be­nen (Inspektoren-)Dienst und erst dar­über den Höhe­ren, der eine abge­schlos­se­ne aka­de­mi­sche Aus­bil­dung mit über­durch­schnitt­li­chem Abschluß vor­aus­setzt – hin­aus­ge­kom­men ist. Es fügt sich zusam­men, daß die­se Miel­ke­sche Figur aus­ge­rech­net von Mer­kel instal­liert wur­de, und, genau pas­send, einer noch unap­pe­tit­li­che­ren und haßer­füll­te­ren Per­son als die­ser, näm­lich Fae­ser, zuar­bei­tet. Ich schla­ge inzwi­schen den von Ihnen emp­foh­le­nen Kurs ein, näm­lich das poli­ti­sche Gesche­hen und die dort auf­tre­ten­den Akteu­re nur noch unter ästhe­ti­schen Aspek­ten zu betrach­ten. Da kommt man als Ine­p­top­hi­ler auf sei­ne Kosten.”

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Hier spricht der Sponsor.

Wenn der Grimm die Feder führt … Die ein­zi­ge wirk­lich zorn­fes­te Computertastatur.
Eine wah­re Legen­de unter Viel­schrei­bern (und eigent­lich die ein­zi­ge unter den ding­li­chen Her­vor­brin­gun­gen des PC-Zeit­al­ters) ist die Tas­ta­tur IBM Modell M, gebaut von 1984 bis 1999. Sie ver­dankt ihren nie ver­blaß­ten Ruf einer völ­lig über­le­ge­nen Mecha­nik: Ihre Tas­ten lösen mit­tels einer veri­ta­blen Schrau­ben­fe­der aus („buck­ling spring“ oder Knick­fe­der). Der Gegen­druck der Feder und ihr Rück­stell­ver­hal­ten geben eine uner­reicht kla­re tak­ti­le und akus­ti­sche Rück­mel­dung an den Schrei­ber, was die Ein­ga­ben deut­lich beschleu­nigt und die Anzahl der Tipp­feh­ler dras­tisch min­dert. Die deut­sche IT-Sei­te golem.de stellt fest: „Der Buck­ling-Spring-Mecha­nis­mus der Tas­ten ist beson­ders für Viel­schrei­ber ein Traum.” – Zur Buck­ling-Spring geht’s hier.

Da Sie als Klo­novs­ky-Leser dem Klo­novs­ky-Ver­le­ger prin­zi­pi­ell sym­pa­thisch sind, gewährt Ihnen die Tho­mas-Hoof-Grup­pe einen Rabatt von fünf Pro­zent (außer bei Büchern). Bit­te bei der Bestel­lung ein­fach den Code „Actadiurna5“ eingeben.

(Das war eine Anzeige.)

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Kom­men wir end­lich zum Klimawandel.

Bezie­hungs­wei­se zu einer der sogar vom Pots­dam Insti­tut für Kli­ma­fol­gen­for­schung über­se­he­nen Klimawandelfolge.

An ’schland liegt die­ses zahl­rei­che Dahin­ge­rafft­wer­den aber nicht!

Und sie­he da, der deut­sche Koh­le­aus­stieg schlägt auf den gesam­ten Pla­ne­ten durch.

Frei­lich: Es muss erst schlim­mer wer­den, damit es bes­ser wird.

Die all­seits geschätz­te Agit­prop-Kom­pa­nie an der Ham­bur­ger Relo­ti­us­spit­ze lässt zuwei­len bereits eine künst­li­che Intel­li­genz am Argu­men­ta­ti­ons-Lim­bo mit der natür­li­chen teil­neh­men. Bzw. Teilhaben.

Man­che ver­ste­hen den Unter­schied zwi­schen Wet­ter (Ein­zel­fall) und Kli­ma nie.

Das Eis ist aber, unge­fähr wie Ihr Steu­er­geld, geneig­te Lese­rin, nicht weg, son­dern nur woan­ders. So könn­te das kali­for­ni­sche Inland­eis direkt vom Nord­pol in den Son­nen­schein­staat gewan­dert sein, denn die Nord­pas­sa­ge ist seit zehn Jah­ren eisfrei.

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„Lie­ber Herr Klo­novs­ky, fra­gen Sie sich nicht mit­un­ter auch, war­um einer­seits die ‚Ener­gie­wen­de’ und der Wunsch nach einer Begren­zung von CO2-Emis­sio­nen so einen hohen Stel­len­wert haben, dass man des­halb – da vor­geb­lich ‚alter­na­tiv­los’ – die Wirt­schaft nach­hal­tig rui­niert, aber es gleich­zei­tig für oppor­tun hält, einen Krieg zu befeu­ern, des­sen CO2-Bilanz eben­so irrever­si­bel schlecht aus­fällt, da er wohl nicht mit CO2-neu­tra­len Bio­waf­fen aus Boden­hal­tung geführt wird? Müss­te nicht auch hier die Ret­tung der Erde Prio­ri­tät vor der Ret­tung eines Lan­des haben, in einer EU, die Natio­nal­staa­ten ohne­hin abschaf­fen will tendenziell?
Oder gilt auch hier, wie letz­tens eine Nazi­zi­ga­ret­ten­lie­fe­ran­ten­clan­mit­er­bin, dar­auf ange­spro­chen, wie es sein kann, dass Kli­makle­ber in Lang­stre­cken­flü­gen gese­hen wur­den, als Ant­wort ver­mel­de­te: ‚Lie­ber Dop­pel­mo­ral als gar kei­ne Moral’?
Herz­lich Grü­ße aus der Kapi­ta­le der West­ukrai­ne an der Spree!”

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Jam­mer­scha­de, dass immer weni­ger klei­ne Almans erle­ben, wie ihre (Nicht-)Mütter und (Beinahe-)Väter das Kli­ma retten.

Schwurb­ler behaup­ten, die glo­ba­lis­ti­schen Eli­ten hät­ten aus Kli­ma­ret­tungs- und ohne­hin­ni­gen Über­flüs­sig­keits­grün­den mit der Imp­fung die Welt­be­völ­ke­rung redu­zie­ren wol­len. Das ist natür­lich falsch. Es könn­te ihnen ledig­lich gelingen.

Ist das Kind nun aber in den Brun­nen, also ins Leben gefal­len, hat es sich ein­zu­rei­hen in die bio­po­li­ti­sche Expe­ri­men­tier­mas­se von Big Phar­ma, Big Data und Big Money.

„Und sogar die mit­tel­ho­hen Stellen
Sind durch­aus besetzt mit Kriminellen.”
Peter Hacks

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Im bes­ten Deutsch­land, das es je gab, wur­den um das Jahr 2020 Homo‑, Que­er- und Trans­pho­bie von der Hete­ro­pho­bie abge­löst (wenn­gleich wei­ter­hin unter den vor­ge­nann­ten offi­zi­el­len Bezeichnungen).

Wir schau­en einer Zivi­li­sa­ti­on, hier ver­tre­ten ent­we­der durch Anton, der sich für schwan­ger hält, oder durch Anto­nia, die sich für eine Mann hält, beim Ver­rückt­wer­den zu.

Ein Kind kann nur aus­tra­gen, wer eine Gebär­mut­ter hat, und wer eine Gebär­mut­ter hat, ist eine Frau. Kein Chir­urg und auch nicht Ihr net­ter grü­ner Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter, der sich selbst für eine Frau hält, obwohl er ein männ­li­ches Lieb­stö­ckel samt Kron­ju­we­len sein womög­lich uner­wünsch­tes Eigen nennt, kön­nen dar­an etwas ändern.

Anders ver­hält es sich, wenn die Gebär­fä­hig­keit nicht im Zen­trum des Frau­seins steht, wie bei der les­bi­schen Lady im fol­gen­den Bild rechts.

Weni­ge Fra­gen blei­ben offen. Etwa jene:

Aber irgend­was ist ja immer.

 

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