1. Oktober 2018

Es gibt Bücher, bei deren Lek­tü­re sich das Gefühl ein­stellt, jemand habe in einem über all­zu lan­ge Zeit unge­lüf­te­ten Raum das Fens­ter geöff­net. Ein sol­ches Buch ist Titus Gebels Plä­doy­er „Freie Pri­vat­städ­te. Mehr Wett­be­werb im wich­tigs­ten Markt der Welt”. Der Autor, pro­mo­vier­ter Jurist, Unter­neh­mer und Grün­der der Deut­sche Roh­stoff AG, arbei­tet der­zeit dar­an, die ers­te Kom­mu­ne die­ser Art zu eta­blie­ren (übri­gens in Hon­du­ras; das wirkt zunächst bizarr, ist aber inso­fern logisch, als die wun­der wie frei­en west­li­chen Sozi­al­staa­ten eine wirk­lich freie Kon­kur­renz auf ihrem Gebiet so schnell nicht dul­den werden).

Bei Gebels Vor­schlag han­delt es sich also um eine Zukunfts­vi­si­on, eine Art „Uto­pia”. Der ent­schei­den­de Unter­schied zu Tho­mas Morus’ gen­re­be­grün­den­dem Roman aus dem frü­hen 16. Jahr­hun­dert besteht dar­in, dass für den Unter­neh­mer das Pri­vat­ei­gen­tum die Basis von allem dar­stellt, wäh­rend es auf der Insel der Seli­gen des eng­li­schen Lord­kanz­lers – ob Morus sein Opus nun als Sati­re ver­stan­den hat oder nicht – abge­schafft ist. 

Wer für die Zukunft plant, muss sich zunächst den Sta­tus quo ver­ge­wär­ti­gen und fest­le­gen, was er anders gestal­ten will. Damit beschäf­tigt sich die ers­te Hälf­te des Buches.

Durch die deut­sche Gesell­schaft – und letzt­lich durch sämt­li­che west­li­che Gesell­schaf­ten – zieht sich ein Gra­ben, der täg­lich brei­ter und tie­fer wird und kaum mehr über­brück­bar erscheint. Es ist, um die Spal­tung der Anschau­lich­keit hal­ber auf ein ein­zi­ges Begriffs­paar zu brin­gen, ein Gra­ben zwi­schen Uni­ver­sa­lis­ten und Par­ti­ku­la­ris­ten (in den der­zeit im Schwan­ge befind­li­chen poli­ti­schen Begrif­fen: zwi­schen Estab­lish­ment und Popu­lis­ten; frei­lich befin­den sich unter Letz­te­ren vie­le Staats­frömm­lin­ge, denen Gebel das Fens­ter viel zu weit auf­rei­ßen dürf­te). Zu wel­chem Lager Sie gehö­ren, geneig­ter Leser, kön­nen Sie mit der Beant­wor­tung einer ein­zi­gen Fra­ge ermit­teln: Hal­ten Sie es für erstre­bens­wert, dass der­einst eine Welt­re­gie­rung und ein Welt­par­la­ment die steu­er­fi­nan­zier­te Wohl­fahrts­po­li­tik einer ver­ei­nig­ten Welt­re­pu­blik bestim­men, in wel­cher Men­schen, Waren und Infor­ma­tio­nen unge­hin­dert flie­ßen kön­nen (und, neben­bei, die Völ­ker und das Bar­geld abge­schafft sind), oder sind sie eher dafür, dass die Welt ein Plu­ri­ver­sum bleibt, in dem es zahl­rei­che auto­no­me, mit­ein­an­der kon­kur­rie­ren­de, ver­schie­de­ne For­men des Zusam­men­le­bens aus­pro­bie­ren­de Gesell­schafts­sys­te­me gibt?

Gebel geht von zwei Prä­mis­sen aus, zum einen, dass es für den Abbau poli­ti­scher Span­nun­gen bes­ser sei, Gesell­schafts­ord­nun­gen als „Pro­duk­te” zu betrach­ten, deren Her­stel­ler um die Bür­ger als „Kun­den” wer­ben; das ermög­li­che „eine erheb­li­che Ent­schär­fung bis­he­ri­ger poli­ti­scher Kon­flik­te”. Zum zwei­ten, dass sich im Fal­le unver­ein­ba­rer Kli­en­te­len deren räum­li­che Tren­nung als die bes­te Lösung anbie­tet. Das betrifft nicht allein Lin­ke und Kon­ser­va­ti­ve, Haus­be­set­zer und Häus­le­bau­er, Grü­nen- und AfD-Wäh­ler, son­dern – „Nun sind se halt da” – Mil­lio­nen in Euro­pa ein­ge­wan­der­te Mus­li­me, von denen sich das Gros wohl nie mit der Lebens­art der Euro­pä­er anfreun­den wird (ein inter­es­san­ter Text dazu fin­det sich übri­gens hier), und von deren Gebie­ten sich abzu­son­dern einer der mäch­tigs­ten Trends der Zukunft sein dürf­te. „Die ein­zi­ge frie­dens­er­hal­ten­de Lösung ist, inkom­pa­ti­ble Welt­an­schau­un­gen räum­lich zu tren­nen bzw. ent­spre­chen­de Stö­rer des Lan­des zu ver­wei­sen”, sta­tu­iert Gebel. „Andern­falls wird es einen stän­di­gen Kampf um die Macht geben, denn die jewei­li­gen Kon­zep­te schlie­ßen ein­an­der aus.”

Die­se segens- und hilf­rei­che Tren­nung – und hier beginnt der einst­wei­len noch uto­pisch wir­ken­de Teil des Buches – soll eben nicht nur nach dem bis­he­ri­gen Modus des zwangs­wei­sen Über­stül­pens der jewei­li­gen Ord­nung ver­lau­fen sol­le (Gebel stellt sei­ner Fik­ti­on „Dezen­tra­lia” die bereits in sta­tu nas­cen­di vor­han­de­nen Sys­te­me „Nan­ny­to­pia” und „Welt­ka­li­fat” gegen­über), son­dern aus­schließ­lich nach den Kri­te­ri­en der frei­en Markt­wirt­schaft. Im Ide­al­fall könn­te sich jeder Erden­bür­ger auf dem Markt der Gesell­schafts­ord­nun­gen die­je­ni­ge aus­su­chen, die zu ihm passt, was natür­lich umge­kehrt nur funk­tio­nie­ren kann, wenn der besagt Erd­ling auch die Erwar­tun­gen erfüllt, wel­che die jewei­li­ge Ord­nung an ihre Mit­glie­der stellt. Wer unter Lin­ken nach lin­ken Vor­stel­lun­gen leben will, mag das gern tun; es ist nur stets befremd­lich, wenn Men­schen ihr Leben auf ande­rer Men­schen Kos­ten füh­ren und ihnen auch noch vor­schrei­ben wol­len, nach wel­chen Regeln sie ihr Dasein zu fris­ten haben. Eine freie Pri­vat­stadt kann nicht jedem ihre Tore öff­nen, weil es dann schnell vor­bei wäre mit Frei­heit und Pri­vat­heit. Sie wäre ein „Gegen­pol zu allen Kol­lek­ti­v­i­deen polit­scher oder reli­giö­ser Prä­gung, die von den Men­schen for­dern, zuguns­ten eines Gemein­wohls oder einer gött­li­chen Ord­nung vom Wunsch auf ein selbst­be­stimm­tes Leben Abstand zu nehmen”.

In einer luzi­den Ana­ly­se zeigt Gebel, war­um das Sys­tem des rest­markt­wirt­schaft­lich finan­zier­ten Umver­tei­lungs­staa­tes zwangs­läu­fig immer wie­der schei­tern muss. Es bewegt sich, grob gesagt, in fol­gen­dem Zyklus:

Men­schen wol­len ihren Lebens­stan­dard erhö­hen; am ein­fachs­ten funk­tio­niert das, indem man ande­ren etwas weg­nimmt; die meis­ten trau­en sich aller­dings nicht, dem Nächs­ten ein­fach direkt etwas weg­zu­neh­men, also beauf­tra­gen sie den Staat damit; Poli­ti­ker erfül­len die­se Wün­sche, indem sie Steu­er­gel­der umver­tei­len, sonst wer­den sie abge­wählt; der Staat löst die Wirt­schaft als Haupt­quel­le der Erhö­hung des Lebens­stan­dards all­mäh­lich ab; immer weni­ger Men­schen arbei­ten im pro­duk­ti­ven Sek­tor, die Staats­nutz­nie­ßer bil­den schließ­lich die Mehr­heit der Wäh­ler; die Ver­tei­lungs­kämp­fe wer­den inten­si­ver, die Staats­quo­te steigt immer höher, die Staats­ver­schul­dung wächst; die Staats­plei­te führt zum Sys­tem­kol­laps und zu radi­ka­len Refor­men; das Spiel beginnt von vorn.

In wel­chem Sta­di­um sich die Bun­des­re­pu­blik mit ihrer Staats­quo­te von 50 Pro­zent gera­de befin­det, mag sich jeder sel­ber aus­rech­nen. Der Kol­laps des Sys­tems wird durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung von Sozi­al­fäl­len der­zeit enorm beschleunigt.

Die inner­halb des Sys­tems unku­rier­ba­ren Män­gel des­sel­ben lau­ten also: Mit­be­stim­mung statt Selbst­be­stim­mung (= erzwun­ge­ne statt frei­wil­li­ger Koope­ra­ti­on), fal­sche Anrei­ze („Wenn dafür bezahlt wird, arm, arbeits­un­fä­hig, krank oder allein­er­zie­hend zu sein, so wer­den auch die­se Zustän­de häu­fi­ger auf­tre­ten”) und vor allem: Eine klei­ne Min­der­heit von Poli­ti­kern trifft Ent­schei­dun­gen, für die sie nie­mals mate­ri­ell zur Rechen­schaft gezo­gen wird, egal wie hoch der ange­rich­te­te Scha­den ist, den wie­der­um jene zu beglei­chen haben, die über die Ver­wen­dung der Gel­der nicht mit­ent­schei­den dür­fen. Gebel zitiert in die­sem Zusam­men­hang den Phi­lo­so­phen Tho­mas Sowell: „Man kann sich kaum eine düm­me­re oder gefähr­li­che­re Art der Ent­schei­dungs­fin­dung vor­stel­len, als die Befehls­ge­walt in die Hän­de von Men­schen zu legen, die kei­ner­lei Preis dafür bezah­len, falsch zu lie­gen.” Ihre Exis­tenz ist auch dann gesi­chert, wenn sie abge­wählt wer­den. Sie haf­ten prak­tisch für nichts.

Das sei übri­gens der Grund, schreibt der Autor, „war­um es nir­gends auf der Welt ein demo­kra­tisch geführ­tes Unter­neh­men gibt” – es wür­de bin­nen kür­zes­ter Zeit bank­rott gehen. Die Alter­na­ti­ve bestün­de dar­in, den Halb­gott Staat in ein Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men umzu­wan­deln, des­sen Befug­nis­se exakt fest­ge­legt sind und mit dem der Bür­ger einen Ver­trag abschließt.

Eine „neue, lang­fris­tig sta­bi­le Gesell­schafts­ord­nung” müs­se von den­je­ni­gen, die sie füh­ren, fol­gen­des verlangen:

> ein eige­nes wirt­schaft­li­ches Inter­es­se am Erfolg des Gemein­we­sens
> Haf­tung für Feh­ler (Kopp­lung von Macht und Ver­ant­wor­tung)
> kei­ner­lei Hür­den gegen den Weg­zug von Bür­gern
> kei­ner­lei Son­der­re­ge­lun­gen für Ein­zel­ne oder Grup­pen
> ver­trag­lich exakt fixier­te Ver­pflich­tun­gen bei­der Sei­ten, die nicht ein­sei­tig geän­dert wer­den kön­nen
> neu­tra­le Streit­schlich­tung im Fal­le von Differenzen.

Gebel: „Für sie­ben Mil­li­ar­den Men­schen dürf­ten zwei­hun­dert ver­schie­de­ne Sys­tem­an­ge­bo­te, davon vie­le nahe­zu iden­ti­schen Inhalts, ein­fach zu weni­ge sein. Je mehr neue und ver­schie­de­ne Ange­bo­te es gibt, des­to bes­ser.” Eines davon sei die freie Pri­vat­stadt, deren Bewoh­ner nicht mehr Staats­bür­ger, son­dern „Ver­trags­bür­ger” wären und ihr Schick­sal in Eigen­ver­ant­wor­tung regelten.

Sol­che Kom­mu­nen könn­ten sich übri­gens auf ein erlauch­tes Pedigree beru­fen, von den anti­ken Stadt­staa­ten über die frei­en Reichs­städ­te des deut­schen Hoch­mit­tel­al­ters („Stadt­luft macht frei”), die Han­se­städ­te und die Stadt­staa­ten der ita­lie­ni­schen Renais­sance hin zu moder­nen, wirt­schaft­lich sehr erfolg­rei­chen Stadt­staa­ten wie Hong­kong, Dubai, Sin­ga­pur, San­dy Springs sowie ver­schie­de­nen Son­der­wirt­schafts­zo­nen. Gebel behan­delt die­se Vor­läu­fer­mo­del­le in einem eige­nen Kapi­tel. Eine erhel­len­de Pas­sa­ge wid­met sich dem Fürs­ten­tum Liech­ten­stein. Die­se kon­sti­tu­tio­nel­le Mon­ar­chie ver­eint auf eine welt­weit ein­zig­ar­ti­ge Wei­se ple­bis­zi­tä­re mit auto­ri­tä­ren Ele­men­ten: Der Fürst hat ein Veto­recht gegen die Ergeb­nis­se von Volks­ab­stim­mun­gen, umge­kehrt haben die Bür­ger die Mög­lich­keit, den Fürs­ten per Miss­trau­ens­vo­tum abzu­set­zen; die Gemein­den besit­zen über­dies das Recht auf Sezes­si­on. Das ist so gran­di­os klug aus­ba­lan­ciert, dass es kaum zu glau­ben ist, und Liech­ten­stein hat bekannt­lich die Katak­lys­men des 20. Jahr­hun­derts recht unbe­scha­det überstanden.

Gebel lebt übri­gens und kei­nes­wegs zufäl­lig in einem ande­ren Fürs­ten­tum, näm­lich Mona­co, das Nicht­mo­ne­gas­sen (immer­hin vier Fünf­teln der Bevöl­ke­rung) kei­ner­lei Mit­be­stim­mungs­rech­te zuge­steht, aber trotz­dem ein begehr­ter Lebens­ort ist, weil es „Sicher­heit, weit­ge­hen­de Steu­er­frei­heit und über­schau­ba­re Regeln” bie­tet und sei­ne Ein­woh­ner ansons­ten unbe­hel­ligt lässt. Der Mann hat also mehr als nur eine Idee, wovon er spricht.

Im zwei­ten Teil des Buches beschreibt Gebel sehr akri­bisch, wie eine sol­che freie Pri­vat­stadt funk­tio­nie­ren könn­te. Das beginnt bei der ver­trag­li­chen Rege­lung eines „Min­dest­ka­ta­logs von Auto­no­mie­rech­ten” mit dem Gast­ge­ber­staat, führt über ver­schie­de­ne Rechts­sys­te­me, einen ver­bind­li­chen mini­ma­len Ord­re Public (mit der Aus­wei­sung als ulti­ma ratio), Budget‑, Wäh­rungs- und Infra­struk­tur­fra­gen, sozia­le Absi­che­rung, Ein­wan­de­rungs­re­geln und das Bil­dungs­sys­tem zu Über­le­gun­gen, wie ein sol­ches Gebil­de sei­ne inne­re und äuße­re Sicher­heit gewähr­leis­ten kön­ne. Es wür­de hier zu weit füh­ren, auf all das ein­zu­ge­hen; ich emp­feh­le aus­drück­lich die Lektüre.

„Men­schen­rech­te sind rich­tig ver­stan­den Abwehr­rech­te”, schreibt Gebel in der Tra­di­ti­on sämt­li­cher Frei­heits­den­ker von John Locke bis Roland Baa­der. Das heißt, dem der­zeit ver­stärkt pro­pa­gier­ten angeb­li­chen Men­sch­recht auf Migra­ti­on und Teil­ha­be steht das ele­men­ta­re Men­schen­recht auf Ver­tei­di­gung von Leben, Leib und Eigen­tum ent­ge­gen. Das obers­te Men­schen­recht besteht dar­in, in Ruhe gelas­sen zu wer­den. Es gibt – Kriegs- und Kata­stro­phen­fäl­le aus­ge­nom­men – kei­ne Teil­ha­be­rech­te, die das natür­li­che Selbst­be­stim­mungs­recht des Men­schen außer Kraft set­zen. Das neue Uto­pia muss also ein Ort sein, des­sen Bedin­gun­gen Gebel in einem Post­scrip­tum zusammenfasst:

„Lie­be Poli­ti­ker, lie­be Mei­nungs­ma­cher, lie­be Welt­ver­bes­se­rer,
wir möch­ten in Frie­den und Frei­heit leben.
Wir kön­nen für uns sel­ber sor­gen.
Wir wol­len in Ruhe gelas­sen wer­den.
Ver­ste­hen Sie das nicht?”

(Titus Gebel, Freie Pri­vat­städ­te, Wall­dorf 2018, 312 S., 24,99, bestell­bar hier oder hier).

                                    ***

Mein Lieb­lings­bei­spiel für eine aus der Set­zung fal­scher Anrei­ze erwach­sen­den wider­sin­ni­ge Ent­wick­lung in dem eben erwähn­ten Buch spielt irgend­wann zur eng­li­schen Kolo­ni­al­zeit in Indi­en. Um eine Kobra­pla­ge zu bekämp­fen, derer die Ver­wal­tung nicht mehr Herr wur­de, ver­sprach man jedem Ein­woh­ner eine Beloh­nung, der eine tote Kobra ablie­fer­te. In der Fol­ge­zeit stieg die Zahl der Gift­schlan­gen auf ein unge­kann­tes Maß, weil die Inder anfin­gen, Kobras zu züch­ten, um an die begehr­te Prä­mie zu kommen.

                                    ***

Ges­tern ver­gaß ich’s, des­halb sei die Monats­end­fi­gur heu­te nach­ge­reicht. (Ein Leser mit wahr­schein­lich DDR-Erfah­run­gen monier­te übri­gens die­sen Ter­mi­nus, weil er ihn an die „Jah­res­end­fi­gur” erin­ne­re, mit wel­cher die athe­is­ti­sche DDR-Deko­ra­ti­ons­in­dus­trie offen­bar der Bezeich­nung „Engel” aus dem Wege gehen woll­te. Ich schla­ge des­we­gen vor, geehr­ter Herr, dass Sie ein­fach „Monats­en­den­gel” lesen.)

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Wenn Sie es geschafft haben, geneig­ter Leser, sich von die­sem gar nicht so engel­haf­ten Lächeln zu lösen, len­ken Sie bit­te Ihre Auf­merk­sam­keit auf den wie stets zum Monats­wech­sel umge­hen­den Klin­gel­beu­tel, mit dem gewohn­ten herz­haf­ten Dank an die­je­ni­gen, die ihn bis­lang gene­rös befüllt haben; alle ande­ren füh­len sich bit­te bemü­ßigt, hier zu kli­cken. Der Sep­tem­ber 2018 bescher­te dem klei­nen Eck­la­den einen neu­en Besu­cher­re­kord: 176.017 Gäs­te rie­fen bei 476.017 Visi­ten 798.683 Sei­ten auf. Vergelt’s Gott!

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