23. Januar 2022

Men­schen, die in der Ver­gan­gen­heit hau­sen, sind meis­tens harm­lo­ser als Men­schen, die in der Zukunft zu leben meinen.

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Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus heißt ein Euphe­mis­mus für eine Rei­he gut sicht­ba­rer eth­ni­scher Soll­bruch­stel­len inner­halb eines grö­ße­ren Siedlungsgebietes.

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Die Ver­eh­rung der Frau als Dame und die männ­li­che Kon­kur­renz um die Frau­en hat­te den Wes­ten groß gemacht; aus der Ver­eh­rung wur­de Pri­vi­le­gie­rung; am Ende brach­te die Pri­vi­le­gie­rung von Idio­tin­nen den Wes­ten um.

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Wid­men wir uns heu­te, es ist ja Sonn­tag, der schö­nen Literatur.

Wohl dem (bzw. der), des­sen Debüt mit fol­gen­der Packungs­bei­la­ge bege­leit­be­trom­melt wird (Lese­ex­em­plar des Steidl Ver­la­ges von Anni­ka Büsing: „Nord­stadt”; das Buch erscheint im Febru­ar, der Hin­weis steht auf der Titelrückseite):

Frau Büsing hat Ger­ma­nis­tik und Theo­lo­gie auf Lehr­amt stu­diert und unter­rich­tet an einem Gym­na­si­um in Bochum; da der Mensch das kom­pen­sie­ren­de Wesen ist (Homo com­pen­sa­tor), droht von ihr natür­lich einiges.

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Auf dem neu­en Roman von Michel Hou­el­le­becq, der wohl sein letz­ter sein wird, denn man weiß nicht recht, was danach noch kom­men soll (die fina­len Dank­sa­gun­gen enden mit dem Satz: „Für mich ist es Zeit, auf­zu­hö­ren”), steht kei­ne Inhalts­war­nung, obwohl es selbst­re­dend drin­gend gebo­ten wäre, den Leser zu bit­ten, dass er auf sich ach­ten möge, auch wenn die weni­gen Gewalt­sze­nen in Träu­men, im Vir­tu­el­len oder in der Fer­ne statt­fin­den. Ich habe von Hou­el­le­becq jedes Buch und nahe­zu jede Zei­le gele­sen, ich hal­te ihn für den bedeu­tends­ten Lite­ra­ten – nicht bedeu­tends­ten Roman­cier – unse­rer Zeit; war­um, habe ich hier aus­ge­führt, und ich wer­de ihn wei­ter lesen und ver­eh­ren, bis es für mich Zeit wird, auf­zu­hö­ren. „Ver­nich­ten” ist gro­ße Lite­ra­tur; alle Rezen­sen­ten, die etwas ande­res sagen, das schwö­re ich auf den Koran, sind sel­ber nicht imstan­de, auch nur eine pas­sa­ble Erzäh­lung zu schreiben.

Ich lese zwar sel­ten Kri­ti­ken und erst recht nicht von Büchern, mit deren Lek­tü­re ich mich gera­de beschäf­ti­ge, aber auf gleich­sam osmo­ti­schem Wege teilt sich einem bei so weit­hin ange­kün­dig­ten und viel­re­zen­sier­ten Wer­ken zumin­dest deren Ten­denz mit, und die lau­te­te cum gra­no salis, der „Pro­vo­ka­teur” und „Skan­dal­au­tor” – die­se bei­den Zuschrei­bun­gen gehö­ren so fest zu Hou­el­le­becq wie Latex­kor­sa­ge und Peit­sche zum Kli­schee einer Domi­na – sei über­ra­schend sanft und ver­söhn­lich gewor­den. Ist er nicht. „Ver­nich­ten” ist ein untröst­li­ches, ein erschüt­tern­des Buch, und, wenn wir die bei­den Esels­wör­ter wie­der zu ihrem Recht brin­gen wol­len, durch­aus „pro­vo­ka­tiv” und „skan­da­lös” – was wider­sprä­che denn dem LSBTQ- und „Diversity”-Zeitgeist mehr als ein Roman, der die Fami­lie und die Ehe als „die bei­den ver­blie­be­nen Pole” beschreibt, „die das Leben der letz­ten Bewoh­ner des Abend­lan­des in der ers­ten Hälf­te des 21. Jahr­hun­derts ord­ne­ten”? „Ande­re Model­le waren von Men­schen, denen das Ver­dienst zukam, die Abnut­zungs­er­schei­nun­gen der tra­di­tio­nel­len Model­le vor­aus­zu­ah­nen, ver­geb­lich in Betracht gezo­gen wor­den, ohne dass es ihnen gelun­gen wäre, neue zu ent­wi­ckeln, und deren his­to­ri­sche Rol­le war daher gänz­lich nega­tiv gewesen.”

„Ver­nich­ten” ist ein Geheim­dienst­thril­ler – die Hand­lung beginnt mit einer Serie mys­te­riö­ser und mys­te­ri­ös per­fek­ter Anschlä­ge –, ein poli­ti­scher Roman – Paul, die Haupt­per­son, ist der engs­te Mit­ar­bei­ter eines Minis­ters und Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten in spe – und ein Fami­li­en­ro­man – Pauls Vater erlei­det einen Schlag­an­fall, was die Sip­pe wie­der zusam­men­bringt. Aber in der Haupt­sa­che han­delt das Buch vom Tod. Der Roman ver­schränkt das ver­gleichs­wei­se rasche indi­vi­du­el­le Ster­ben mit dem all­mäh­li­chen Ster­ben einer Zivi­li­sa­ti­on. „Er befand sich in der merk­wür­di­gen Situa­ti­on, ste­tig und sogar mit einer gewis­sen Hin­ga­be an der Erhal­tung eines Gesell­schafts­sys­tems zu arbei­ten, von dem er wuss­te, dass es unwei­ger­lich ver­lo­ren war und in wahr­schein­lich nicht all­zu fer­ner Zukunft unter­ge­hen wür­de”, heißt es über die Haupt­per­son. „Die­ser Gedan­ke hielt ihn jedoch kei­nes­wegs vom Schla­fen ab, son­dern ver­setz­te ihn viel­mehr für gewöhn­lich in einen Zustand geis­ti­ger Erschöp­fung, der ihn rasch ein­schla­fen ließ.”

An ande­rer Stel­le: „Paul hat­te Men­schen gekannt, die nicht im Traum dar­an gedacht hät­ten, ein ein­mal gege­be­nes Wort zurück­zu­neh­men, bei ihnen war es nicht ein­mal nötig, auf die For­ma­li­tät des Ver­spre­chens zurück­zu­grei­fen. Es war über­ra­schend, dass es sol­che Men­schen immer noch gab, und das nicht ein­mal all­zu sel­ten. … Seit unge­fähr einem Jahr­hun­dert waren immer mehr Men­schen  ande­rer Art auf­ge­taucht; sie waren spa­ßig und schmie­rig, sie besa­ßen nicht ein­mal mehr die rela­ti­ve Unschuld von Affen, sie waren beseelt von der höl­li­schen Mis­si­on, jedes Band zu zer­na­gen und zu zer­fres­sen, alles, was not­wen­dig und mensch­lich war, zu zer­stö­ren. Lei­der hat­ten sie am Ende die brei­te Öffent­lich­keit, die ein­fa­chen Men­schen erreicht.”

Nach­dem ein in Diens­ten des fran­zö­si­schen Geheim­diens­tes ste­hen­der Nerd die Struk­tur der Anschlä­ge ent­deckt und damit die nächs­te Atta­cke, dies­mal auf ein Zen­trum der Neu­ro­in­for­ma­tik, ver­ei­telt hat, ver­si­chert ihm ein DGSE-Offi­zier: „Damit haben Sie das Leben der welt­weit füh­ren­den Ver­tre­ter im Bereich der neu­en Tech­no­lo­gie geret­tet; im Grun­de genom­men weiß ich nicht, ob das gut war; aber sie haben es getan.“

Wie gesagt, das Buch han­delt vom Tod und es endet mit einem Tod; was im sie­ben­ten und letz­ten Teil über den Leser her­ein­bricht, hat mir das Herz zer­knüllt und die Keh­le zugeschnürt.

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Im Roman taucht ein Akti­vist namens Bri­an auf, der dabei hilft, den kran­ken Vater aus dem Pfle­ge­heim, in dem er unwei­ger­lich zugrun­de gehen wür­de, zu ent­füh­ren. Bri­an erhält einen kur­zen Mono­log; dar­in erklärt er: „Fast alle sind heu­te der Mei­nung, dass der Wert eines Men­schen mit zuneh­men­den Alter abnimmt, dass das Leben eines jun­gen Men­schen und erst recht eines Kin­des deut­lich mehr wert sind als das eines sehr alten Men­schen.” Das sei „eine völ­li­ge Umkeh­rung, ein radi­ka­ler anthro­po­lo­gi­scher Umbruch … In allen frü­he­ren Zivi­li­sa­tio­nen beruh­te die Wert­schät­zung oder gar die Bewun­de­rung, die man einem Men­schen bei­maß, das, was es ermög­lich­te, sei­nen Wert zu beur­tei­len, auf der Art und Wei­se, wie er sich sein Leben lang tat­säch­lich ver­hal­ten hatte. …

Indem wir dem Leben eines Kin­des höhe­ren Wert bei­mes­sen – ohne zu wis­sen, was aus ihm wird, ob es klug oder dumm, ein Genie, ein Ver­bre­cher oder ein Hei­li­ger wer­den wird –, leug­nen wir den Wert unse­res tat­säch­li­chen Han­delns. Unse­re hel­den­haf­ten oder noblen Taten, alles, was wir erreicht haben, unse­re Errun­gen­schaf­ten, unser Schaf­fen, all das hat in den Augen der Welt – und dann sehr bald auch in unse­ren eige­nen Augen – kei­nen Wert. So ent­zie­hen wir dem Leben jeden Ansporn und jeden Sinn; genau das ist es, was man als Nihi­lis­mus bezeichnet.”

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Noch zum Vori­gen schreibt Leser ***:

„Das bei Ihnen ange­führ­te Zitat: ‚…alles, was wir erreicht haben, unse­re Errun­gen­schaf­ten, unser Schaf­fen, all das hat in den Augen der Welt – und dann sehr bald auch in unse­ren eige­nen Augen – kei­nen Wert. So ent­zie­hen wir dem Leben jeden Ansporn und jeden Sinn; genau das ist es, was man als Nihi­lis­mus bezeichnet.’

wünsch­te ich vom Autor prä­zi­ser for­mu­liert zu sehen, da es in der unspe­zi­fi­zier­ten Anwen­dung einer Fehl­deu­tung der wir­ken­den Kräf­te Vor­schub leis­tet. Die­se ist nicht unbe­deu­tend für die Lage­be­ur­tei­lung im Ganzen.

Denn das von Hou­el­le­becqs Bri­an Beklag­te ist nicht ein­fach ‚Nihi­lis­mus’, son­dern genau das, was der Betriebs­wirt als Net­to­bar­wert, im WEF sprä­che man von: Net Pre­sent Value, bezeich­net. Selbst mit einem zukünf­ti­gen Ver­bre­cher lässt sich ja, etwa durch Zulie­fer­ar­beit für IKEA aus der Impf­beu­ge­haft her­aus, noch mehr erwirt­schaf­ten als mit ver­flos­se­nen Jetzt-eh-da-Meri­ten noch so ver­dien­ter Vete­ra­nen der Zivil­ge­sell­schaft. Für’s Gehab­te gibt der Schwab halt nix.  Auch Ansporn und Sinn las­sen sich, in Trip­pel­schrit­ten sogar über Epo­chen, mit­tels Plan, Selbst­ver­pflich­tung und Über­erfül­lung in der Sta­ke­hol­der Eco­no­my mana­gen. Vom ZK. Oder eben WEF. Denn wei­ter­hin gilt die eiser­ne Regel des Kapi­tal­markt­be­rich­tes: Bis­te immer im nächs­ten Quar­tal noch da, bis­te im nächs­ten Quar­tal noch da. Die­ses Prin­zip ist in sich ein eige­nes sozia­les Kon­strukt und damit nicht per se ‚Nihi­lis­mus’. Ihren Ein­wand vor­aus­ah­nend: Nein, nicht ein­mal ethi­scher Nihi­lis­mus, denn der Weg in unse­re glück­li­che Bewirt­schaf­tung ist kei­nes­falls Aus­druck einer Ungül­tig­keit von Allem, son­dern hat sei­ne eige­ne Schön­heit und Ele­ganz. Und er spricht von Nihi­lis­mus, ich bit­te Sie!”

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Blei­ben wir noch bei den Küns­ten. Im Wes­ten keimt auch Hoffnung.

Das war gewiss nötig ange­sichts der momen­ta­nen pla­ne­ta­ri­schen Streich­in­stru­men­te­schwem­me! Aber mal unter uns ver­ga­nen Bet­sch­wes­tern: Ein Pan­zer oder ein F16 wer­den doch auch weit­ge­hend ohne tie­ri­sche Pro­duk­te her­ge­stellt, oder?

PS: Wuss­ten Sie eigent­lich, dass jenes Ross­haar, mit dem die Bögen bespannt wer­den, zumin­dest bei den Cel­li, aus­schließ­lich von Hengs­ten stammt, weil näm­lich die Stu­ten beim Pipi-Machen ihre Schwän­ze immer mit voll­pin­keln, was die Haar­qua­li­tät für die gat­tungs­ty­pi­schen Belan­ge zwar nicht ein­schränkt, sie aber für die Ver­wen­dung als Bogen­sai­ten unge­eig­net macht? (Hat mir ein melo­maner Freund erzählt.)

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Irgend­wie immer noch zum Vori­gen. Ihre Steu­er­gel­der bei der Arbeit.

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Zur mehr­fach auf die­sen Sei­ten the­ma­ti­sier­ten Umbe­nen­nung von Stra­ßen­na­men schreibt Leser ***:

„Auf­grund einer kom­mu­na­len Ent­schei­dung konn­te ich dies bereits vor rund zehn Jah­ren in der Rea­li­tät erle­ben. Es war kei­ne poli­ti­sche Ent­schei­dung, sie ergab sich aus prak­ti­schen Ansät­zen her­aus, die ich als nicht kri­tik­wür­dig emp­fin­de. Betrof­fen war mein pri­va­ter Wohn­sitz und mei­ne eben­da gemel­de­te GmbH, deren GF ich bin. Auf­grund der Eck­la­ge mei­nes Grund­stücks wur­de ent­schie­den, dass die Lage der Ein­gangs­tür eine neue Bedeu­tung hat und die seit 1936 gel­ten­de Adres­se der Immo­bi­lie kei­ner­lei wei­te­ren Bestand zu haben hat. Ich kann die Argu­men­ta­ti­on nach­voll­zie­hen – möch­te an die­ser Stel­le jedoch erwäh­nen, das eine der­zeit prak­ti­zier­te Umbe­nen­nung von Stra­ßen iden­tisch mit mei­ner Situa­ti­on vor rund zehn Jah­ren ist. Es stellt einen Umzug dar, dem die übli­chen Regeln fol­gen müs­sen, um sich nicht straf­bar zu machen.
Ich fan­ge mal mit der GmbH an. Gang zum Notar, zum Gewer­be­amt, Auf­wand bei den Ban­ken und Nach­richt an die zwangs­ver­pflich­te­te IHK, nebst allen dar­aus erfol­gen­den Akti­vi­tä­ten, die auf der Kun­den­sei­te (nach Ver­öf­fent­li­chung in den IHK-Nach­rich­ten) zu einem wei­ter­hin ver­trau­ens­vol­len Geschäfts­be­trieb not­wen­dig wur­den. Sie sind sich des­sen bewusst, war­um die IHK-Nach­rich­ten gele­sen wer­den? Es sind stets die Sitz­ver­än­de­run­gen der GmbHs, die kri­tisch beäugt wer­den, weil damit eine Ände­rung der Boni­tät gleich­ge­setzt wird. Das ruft auch die Credit­re­form auf den Plan, die dann unver­hoh­len droht, nur nach finan­zi­el­lem Strip­tease die Boni­tät der betrof­fe­nen GmbH wei­ter­hin auf ihrer kom­mu­ni­ka­ti­ven Schleim­spur zu veröffentlichen.
Unter dem Strich hat das sei­ner­zeit inklu­si­ve der geän­der­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel (Geschäfts­pa­pie­re, Visi­ten­kar­ten) und not­wen­di­ger Ummel­dun­gen, Kfz, Ver­si­che­run­gen, DATEV und der ent­spre­chen­den Ver­si­che­rungs­trä­ger bei der GmbH rund 5.000 € Kos­ten aus­ge­löst, wobei die Behör­den dabei mit rund 1.000 € dabei waren und der Notar 1.500 € gekos­tet hat. Eine gesun­de Fir­ma steckt das locker weg.
Im pri­va­ten Umfeld hat sich das ähn­lich abge­bil­det, war jedoch kos­ten­sei­tig nicht so gra­vie­rend. Lie­fe­ran­ten­dienst kamen über Mona­te nicht kor­rekt mit der Situa­ti­on klar, es gab rei­hen­wei­se Unzu­stell­bar­kei­ten und läs­ti­ge Fol­ge­pro­ble­me, weil sich die Adress­da­ten nicht kon­se­quent aktua­li­sie­ren lie­ßen. Natür­lich kos­ten ein neu­er Pass und Per­so auch Geld, und das Auto will ja auch auf die neue Adres­se etc. pp. Hier wür­de ich mal so pro Per­son ca. 150 € in den Raum stel­len. Wobei sich das auf einen Haus­halt mit ’nur’ 3 Per­so­nen bezieht.
Lan­ger Rede, kur­zer Sinn. Wenn Sie die Stra­ßen lis­ten, denen eine Namens­än­de­rung bevor­steht: Schau­en Sie mal nach, wie lang so eine Stra­ße ist, wie vie­le Men­schen (und Fir­men) dort leben und was das an admi­nis­tra­ti­vem Auf­wand und rea­len Kos­ten aus­lö­sen kann. Ich gehe mitt­ler­wei­le davon aus, dass ein Pro­gramm gefah­ren wird, um bestimm­te Berei­che in den Mel­de­äm­tern gezielt zu über­las­ten. Dies sehe ich als Arbeits­be­schaf­fungs­maß­nah­me, um das Per­so­nal in den Behör­den aufzublasen.”
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Kein Tag ohne Corona!
(Netz­fund)
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