Der Tweet der Saison

Bezie­hungs­wei­se sogar des Epöchleins.

Kevin wür­de sei­ne Lek­ti­on erst in einer Ost­ber­li­ner Plat­te ler­nen, hät­te dort aber wahr­schein­lich längst ver­sucht, sich als FDJ-Appa­rat­schik und IM zum Funk­tio­närs­rei­hen­häus­chen empor­zu­schnor­ren. Seit­dem er das Call­cen­ter ver­las­sen hat, wo er bes­tens hin­pass­te, exis­tiert die­ser zwei­fa­che Stu­di­en­ab­bre­cher auf ande­rer Leu­te Kos­ten. Momen­tan fin­det er in Ber­lin kei­ne Woh­nung, was zwei Grün­de haben dürf­te. Ers­tens: „Wir haben Platz.” (Es ist sel­ten genug, dass Poli­ti­ker mit den Wir­kun­gen ihrer Unver­schämt­hei­ten kon­fron­tiert wer­den.) Zwei­tens: Offen­bar besit­zen selbst im „Reichs­hauptslum” (Don Alp­hon­so) die Ver­mie­ter einen Rest von Geschmack.

 

Total
1
Shares
Vorheriger Beitrag

6. Mai 2022

Nächster Beitrag

7. Mai 2022

Ebenfalls lesenswert

30. Januar 2019

„Wenn Gre­ta Thun­berg schon in der Eis­zeit aktiv gewe­sen wäre, gäbe es mög­li­cher­wei­se noch Mammuts.” (Leser ***) ***…

Nachricht des Tages

Das nennt sich wahr­schein­lich: Ein Zei­chen set­zen. Oder: Gesicht zei­gen. Oder: Shi­t­ho­le City. Andern­orts muss­ten sie die Fah­nen gar…

12. März 2021

„Für mich ist Ras­sis­mus eine unver­zeih­li­che Sün­de, und dazu gehört auch der Haß auf die eige­ne Rasse.” Ephraim Kishon…