3. Januar 2023

Die sai­so­na­len Wün­sche, die ich hier­mit an die geschätz­ten Eck­la­den­be­su­cher aus­tei­le – Alles Gute, Schö­ne und Bare! (nach Robert Gern­hardt) – sind das eine, die Pro­gno­sen für den kom­men­den Umlauf das ande­re. Zwi­schen bei­den öff­net sich eine Schere.

(Gra­fik: Archi W. Bechlenberg)

Der fol­gen­den Pro­gno­se indes schlös­se ich mich an.

Und als Saal­wet­te: Der bra­ve Michel wird auch in die­sem Jahr nicht schnal­len, dass ein Robert Habeck hun­dert­mal gefähr­li­cher für den sozia­len Frie­den ist als ein Björn Höcke. Wet­ten, dass?

Eine halb­werts­zeit­ge­bun­de­ne Ver­an­stal­tungs­dau­er – sie kor­re­liert mit dem Fort­be­stand der Deut­schen als ter­ri­to­ria­ler Ver­band – ist außer­dem einem tra­di­tio­nel­len deut­schen Volks­sport beschieden.

Auch die­sem a pri­ma vis­ta wie eine Bilanz anmu­ten­den Tweet lässt sich eine gewis­se pro­gnos­ti­sche Qua­li­tät nicht absprechen.

Machen wir uns für 2023 kei­ne Illu­si­on. Die Tal­soh­le ist noch nicht erreicht.

***

Seit Köln 2016 bescher­te uns bis­lang jedes Sil­ves­ter einen wei­te­ren Höhe­punkt der Will­kom­mens­kul­tur und mar­kier­te einen sog. Mei­len­stein auf dem Weg in jenes sich dras­tisch ändern­de Land, auf das sich Kat­rin Göring-Eckardt und ihre Spießgesell:*innen so kan­ni­ba­lisch freuen.

Inso­fern ist die Fra­ge von Bild nur eine soge­nannt rhetorische.

„Alles Kana­ken”, sag­te ein acht­ba­rer Schutz­mann, wäh­rend er in einer lau­en Juni­nacht 2020 dem Stutt­gar­ter „Bun­des­scher­ben­nächt­le” (Wolf­ram Ack­ner) hos­pi­tier­te. Das hat ihn womög­lich den Job, min­des­tens aber die nächs­te Beför­de­rung gekostet.

Was hier wie in Paris, Brüs­sel etc. pp. ran­da­liert, ist nichts ande­res als der juve­ni­le migran­ti­sche Mob, da und dort assis­tiert – aber ohne jede Inte­gra­ti­on! –  von ein paar Linksextremisten.

Was wol­len die soge­nann­ten poli­ti­schen Ver­ant­wort­li­chen, die ja tat­säch­lich für die­se Zustän­de ver­ant­wort­lich sind, denn nie­mand ande­res hat sie her­bei­ge­führt, nun dage­gen tun? Wir hören das übli­che Geschwätz: Böl­ler­ver­bot! – Das wird ganz beson­ders die­je­ni­gen Mores leh­ren, die Autos umkip­pen, Bus­se und Müll­ton­nen anzün­den, Poli­zis­ten und Feu­er­wehr­leu­te mit Stei­nen oder ande­ren Gegen­stän­den bewer­fen und mit (einst­wei­len nur) Schreck­schuss­pis­to­len um sich schie­ßen! Man sieht ja, wie das deutsch­land­wei­te Mes­ser­ver­bot mit Klin­gen über zwölf Zen­ti­me­ter Län­ge wirkt! Die Stich­wun­den wer­den immer weni­ger tief! Sodann: Mehr Inte­gra­ti­on! Aber wohin? All die Ran­da­lie­rer sind völ­lig in ihr eth­nisch-kul­tu­rel­les Milieu inte­griert, an der deut­schen Scham‑, Schuld- und Regen­bo­gen­ge­sell­schaft haben die Dick­pim­mel kein Inter­es­se, nur an den Trans­fer­leis­tun­gen von dort (kein Mensch ist rund um die Uhr dumm!). Nicht zu ver­ges­sen: Kein Gene­ral­ver­dacht & Was­ser auf die Müh­len © der Rech­ten! Die Her­kunft der Racker hat mit doch den Vor­fäl­len nichts zu tun!

Inter­es­sant übri­gens, dass der Begriff „Hass” im Zusam­men­hang mit den Jah­res­wech­sel-Satur­na­li­en vom hie­si­gen Kom­men­ta­ri­at nicht bemüht wur­de. Um Hass han­delt es sich näm­lich, wenn Akif Pirincci twit­tert, dass er Fräu­lein L. Neu­bau­er gern f… thä­te, obwohl sie nur Stuß labe­re, aber nicht, wenn ein paar über­mü­ti­ge Lau­ser eine Feu­er­wehr in einen Hin­ter­halt locken und dann über­fal­len. Hass ist rechts!

Seit 2015 und eigent­lich schon weit­aus frü­her (das war damals eine viel­be­plärr­te Titel­ge­schich­te mit Leser­zu­schrif­ten­re­kord und einem über­trie­ben opti­mis­ti­schen Ende) …

… habe ich (und kei­nes­wegs nur ich), dem das Gehirn nicht so poren­tief gewa­schen wur­de wie den meis­ten Scri­ben­ten im bes­ten West­deutsch­land ever, peni­bel vor­aus­ge­sagt, wor­auf das alles ein­mal hin­aus­lau­fen wer­de, sowohl finan­zi­ell und wirt­schaft­lich als auch all­tags­kul­tu­rell, und mäh­lich ver­lie­re ich die Lust, mich stän­dig zu wie­der­ho­len. Die Ursa­che die­ser Ran­da­len besteht in nichts ande­rem als in der Anwe­sen­heit sol­cher Tage­die­be sowie der jung­fernzar­ten Nach­gie­big­keit der von innen aus­ge­höhl­ten deut­schen Staats­macht. In ihren Her­kunfts­län­dern wür­den sich die Buben anders beneh­men. Mir soll auch kei­ner etwas von Sozi­al­frust erzäh­len, der sich dort angeb­lich ent­lädt, nie­mand greift aus Frust Ret­tungs­wa­gen oder Feu­er­wehr­leu­te an, im Gegen­teil, das sind Macht­de­mons­tra­tio­nen und Ver­ach­tungs­kund­ge­bun­gen, das sind Die­ses-Vier­tel-gehört-uns- und Wir-schei­ßen-auf-eure-Regeln-State­ments.

Jede zurech­nungs­fä­hi­ge Regie­rung wür­de zumin­dest auf­hö­ren, wei­ter­hin männ­li­ches bil­dungs­fer­nes Pre­ka­ri­at aus gewalt­af­fi­nen Gesell­schaf­ten zu impor­tie­ren. Aber Rote und Grü­ne kön­nen gar nicht genug davon bekom­men. Der Hass der Lin­ken auf das deut­sche Rest­volk ist so groß, dass sie das Land eher mit der Ein­wan­de­rung von Analpha­be­ten, Gewalt­tä­tern und isla­mi­schen Radi­ka­len rui­nie­ren wer­den, als die Deut­schen Herr im eige­nen Hau­se blei­ben – und sich wie­der abwäh­len – zu lassen.

Des­halb wird auch 2023 ein Jahr vol­ler will­kom­mens­kul­tu­rel­ler Höhepunkte!

Viel­leicht soll­te man den Pro­vinz­kaffs, in denen effekt­voll gemes­sert wur­de, irgend­ei­nen Kom­pen­sa­ti­ons­ti­tel ver­lei­hen, „Ehren­me­tro­po­le der Viel­falt” zum Bei­spiel, oder „Welt­stadt mit Schmerz”?

Den­noch dür­fen wir die Rela­tio­nen nicht aus den z.T. blau­ge­schla­ge­nen Augen verlieren.

***

Intel­lek­tu­ell, wenn man so will, wur­de das neue Jahr eröff­net mit die­ser Meldung.

Selbst­re­dend ist es unsin­nig, der­glei­chen über­haupt zur Kennt­nis zu neh­men, doch wenn ich dem Schwach­sinn den Zugang in die­ses Dia­ri­um ver­wei­ger­te, könn­te ich mei­nen Auf­klä­richts­be­sen­ver­leih dichtmachen.

Zunächst ein­mal war es in der Tat eine Mel­dung, sogar in der Tages­schau, denn einer der bei­den Flos­kel­fahn­der ist immer­hin wer.

Ist „Arsch­loch” etwa eine Flos­kel? Eben.

Die ande­re Flos­kel­scheu­che wie­der­um ist immer­hin oder wenigs­tens etwas.

Aber irgend­wie auch wer – um ihr Senio­ren­pu­bli­kum nicht zu ver­un­si­chern, hat­te die Tages­schau auf den Hin­weis ver­zich­tet, dass Stiehl für die ARD arbeitet.

Auch die Begrün­dung für die aus­ge­wähl­ten Flos­keln ist unkon­ven­tio­nell und vor dem Hin­ter­grund einer enorm nach rechts rucken­den Gesell­schaft sehr mutig. So erklär­te Sebas­ti­an („Arsch­loch”) Pertsch: „Dass rechts­kon­ser­va­ti­ve bis rechts­ex­tre­me Krei­se Begrif­fe und For­mu­lie­run­gen kapern und zweck­ent­frem­den, ist sicher­lich nichts Neu­es. Die Mecha­nis­men dahin­ter, die auch zu einer gewis­sen Ver­ro­hung in der Gesell­schaft füh­ren, sind schließ­lich bekannt. Ver­blüf­fend und erschre­ckend zugleich ist aller­dings, wie schnell jour­na­lis­ti­sche Medi­en die­se Begriffs­ka­pe­run­gen und Framings ohne nöti­ge Ein­ord­nung ver­brei­ten und wie effi­zi­ent die­se toxi­sche Gesin­nun­gen in die Gesell­schaft ein­mas­siert wer­den können.”

Mit dem effi­zi­en­ten Ein­mas­sie­ren toxi­scher Gesin­nun­gen in die Gesell­schaft wagt sich der Sprach­pfle­ger auf ein gefähr­li­ches Ter­rain, aber rhe­to­risch in maxi­ma­ler Floskelferne.

Drei der fünf Spit­zen­flos­keln sind dies dank ori­gi­nel­ler Begrün­dun­gen. Nämlich:

„Platz 1: Frei­heit – Der Frei­heits­be­griff wird ent­wür­digt von Egoman*innen, die rück­sichts­los demo­kra­ti­sche Gesell­schafts­struk­tu­ren unter­wan­dern. Im Namen der Frei­heit ver­keh­ren sie selbst­ge­recht und unso­li­da­risch die essen­zi­el­len Wer­te eines Sozi­al­staa­tes ins Gegen­teil – alles für den eige­nen Vorteil.”

Das hät­te auch das SED-Polit­bü­ro kaum frei­heits­flos­kel­kri­ti­scher for­mu­lie­ren kön­nen. Ein „wür­di­ger” Frei­heits­be­griff kennt den per­sön­li­chen Vor­teil näm­lich nicht, son­dern nur die soli­da­ri­sche Her­de, das sozia­lis­ti­sche Kol­lek­tiv. Wer sich aus die­sem davon­zu­steh­len sucht, han­delt rück­sichts­los, selbst­ge­recht und unso­li­da­risch. Ich muss aller­dings ein­räu­men, dass ich bei der Zei­le: „Ego­ma­nin­nen unter­wan­dern demo­kra­ti­sche Gesell­schafts­struk­tu­ren” spon­tan an Baer­bock, Lind­ner, Habeck und das alte Wanst-Jojo Fischer­jo­ckel dach­te (für den, neben­bei, die wit­zi­ge Bemer­kung von Anton Kuh zutrifft, er sehe aus wie eine alte Frau, die wie ein alter Mann aussieht).

Platz 2: Sozi­al­tou­ris­mus – Der Begriff sug­ge­riert, dass Einwander*innen vor allem wegen Sozi­al­leis­tun­gen kämen.”

Dabei kom­men sie wegen Beet­ho­ven, Weih­nach­ten und der blon­den Joggerinnen!

Platz 4: Kli­mak­le­ber – Ein­präg­sa­me Alli­te­ra­ti­on, die an Ver­ächt­lich­keit kaum zu über­bie­ten ist. Ein knap­pes Spra­che­ti­kett für Men­schen, die unge­ach­tet ihrer Zie­le auf die Pro­test­form redu­ziert werden.”

Das galt aber für die RAF-Akti­vis­ten nicht minder!

So wie das soge­nann­te „Unwort des Jah­res” stets das Wort des Jah­res ist – etwa „Lügen­pres­se” im sel­ben Umlauf, als Claas Relo­ti­us CNN-„Journalist of the year” wur­de –, so beschrei­ben die hier gelis­te­ten Flos­keln exakt das, was sie mei­nen, und nichts außer­dem. Frei­heit ist immer nur: Frei­heit, also das Gegen­teil von Kol­lek­ti­vis­mus, Sozia­lis­mus, Kom­mu­nis­mus, Volks­ge­mein­schaft, Umver­tei­lung, Nivel­lie­rung, Staats­fröm­mig­keit, Her­den­trieb; die meis­ten Ein­wan­de­rer kom­men wegen der ver­gleichs­wei­se üppi­gen Sozi­al­leis­tun­gen nach Deutsch­land; gäbe es anders­wo mehr, gin­gen sie dort­hin; die Kli­mak­le­ber sind über­ge­schnapp­te Puber­tie­ren­de diver­sen Alters und Geschlechts, die sich irgend­wo ankle­ben, weil sie glau­ben, dass sonst der Pla­net über­flu­tet wird und gleich­zei­tig verbrennt.

Das lässt sich stei­gern, Genos­sen, sogar ins bei­na­he Pro­vo­ka­ti­ve. Wie wäre es mit: „Björn Höcke spricht vom ‚Denk­mal der Schan­de’, und alle dre­hen durch”?

***

Hier spricht der Sponsor.

Fund­stü­cke im Wort­sinn. Eiser­ne Öfen. Rus­si­sche Machart.
Ein Scheu­nen­fund: Res­te rus­si­scher Armee­be­stän­de aus den öst­li­chen Bun­des­län­dern. Kano­nen­öfen aus gegos­se­nem Eisen, her­ge­stellt Mit­te des 20. Jahr­hun­dert. Ihre Wand­stär­ke von 7 bis 10 mm und ihr Gewicht von ca. 65 kg gebie­ten Respekt. Rich­tig sym­pa­thisch wer­den sie, wenn im Innern das Holz­feu­er bol­lert, zunächst den Ofen und sei­ne Koch­flä­che und dann die Umge­bung durch­wärmt. Der Brenn­stoff soll­te Holz, kann aber auch Koh­le sein. Wir haben den mas­si­ven Kor­pus sand­strah­len las­sen, was ihn zwar nicht dau­er­haft schützt, aber vom Rost befreit und bei Bedarf für den Auf­trag von hit­ze­be­stän­di­gem Lack vor­be­rei­tet hat. Im Haus hat der Ofen nichts zu suchen, aber unter den ange­neh­men Bedin­gun­gen eines küh­len Vor­früh­lings­abends oder den weni­ger ange­neh­men eines strom­lo­sen eis­kal­ten Win­ter­ta­ges tut er auf der Ter­ras­se, im Gar­ten oder auf dem Bal­kon gute Wer­ke als Spen­der von Wär­me sowie als Außen­herd: mit viel­fäl­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten zur Tee- und Glüh­wein­zu­be­rei­tung, mit mas­si­vem Steak­grill oder gro­ßer Brat­plat­te sowie zum Kochen mit unse­ren guß­ei­ser­nen Woks aus Kasach­stan. In unse­ren Ofen-Pake­ten erhal­ten Sie die Erwei­te­run­gen günstiger.

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(Das war eine Anzeige.)

***

Die SED-Genos­sen hat­ten noch kapiert, dass unge­fähr die Hälf­te der Leu­te wegen ihnen säuft, wes­we­gen sie sich um die Alko­hol­ver­sor­gung der Werk­tä­ti­gen wie um wenig sonst kümmerten.

Ihre Ver­ach­tung für das Stimm­vieh, das nicht grün wählt, zei­gen sie durch beharr­li­ches Kit­zeln an jenen Hirn­re­gio­nen, die für die Wahr­ne­hung von kogni­ti­ver Dis­so­nanz zustän­dig sind.

Auch wenn die meis­ten die­ser Figu­ren gar nicht wis­sen, was das ist.

***

Wenn jemand es schafft, einen Welt­um­bau­plan als „Ver­schwö­rungs­theo­rie” zu brand­mar­ken, den des­sen Urhe­ber zuvor als Titel­ge­schich­te im bekann­tes­ten Nach­rich­ten­ma­ga­zin der Welt ver­öf­fent­licht hat, wäre das nicht eine beson­ders fabel­haf­te Ver­schwö­rungs­theo­rie – also Verschwörungspraxis?

***

Wir haben momen­tan zwei Bun­des­mi­nis­ter, die sehr anschau­lich den Unter­schied zwi­schen Gehirn­ver­kal­kung und Gehirn­er­wei­chung ver­kör­pern. Für Ver­si­on eins wirft sich die soge­nann­te Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin, die einer wei­te­re Pro­be ihrer offen­kun­dig bol­zen­fest arre­tier­ten Indo­lenz ver­mit­tels eines Sil­ves­ter­gruß­vi­de­os abgab, ins mul­ti­me­dia­le Gefecht, für Ver­si­on zwei selbst­ver­ständ­lich unser coram publi­co täg­lich ein biss­chen irrer wer­den­der soge­nann­ter Gesundheitsminister.

Manch­mal den­ke ich, dass man die­se Figu­ren nur als Kon­trast­per­so­nal ins Amt geho­ben hat, damit unse­re sprach­be­hin­der­te Glo­ba­lis­ten­ma­rio­net­te aus dem Völ­ker­recht und der unra­sier­te Kin­der­buch­au­tor mit den­sel­ben Direk­ti­ve­n­er­tei­lern im Ver­gleich dazu sogar bei­na­he kom­pe­tent wirken.

Natür­lich im bestän­di­gen Zusam­men­spiel mit unse­rer Wahrheitspresse.

Fehlt da nicht jemand bei der Höhenflugschau?

Der stern war mal ein lin­kes publi­zis­ti­sches Frei­korps, wenn­gleich all­zeit ohne Feind­be­rüh­rung. Heu­te ver­sam­meln sich dort die jour­na­lis­ti­schen Grou­pies der Grü­nen, die für die Zeit nicht intel­lek­tu­ell genug sind.

***

Netz­fun­de zum kreuz­wei­sen Meditieren.

Wel­cher recht hat, weiß ich nicht,
Doch es will mich schier bedünken,
Dass der … und der …,
Dass sie alle bei­de stinken.

(Hei­ne)

 

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R. I. P.

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