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Lei­der kön­nen „Men­schen” in Deutsch­land all­mäh­lich wie­der nicht mehr selbst ent­schei­den, wie sie leben, glau­ben und lie­ben wol­len, weil es die Nan­cys die­ses Lan­des ihnen vor­schrei­ben wol­len. Und was die­ses schmie­rig-auto­ri­tä­re „Wir müs­sen” betrifft: Ich habe mit Ihnen kein „Wir”, Genossin.

Wie lau­tet eigent­lich die weib­li­che Form von Kretin?

PS: „Kre­ti­ne­sin.
Kretanerin.
Kreta.”
(Leser ***)

Eini­gen wir uns auf: Greta.

PPS: „Die Ant­wort auf Ihre Fra­ge kann man in ‚Wah­rig, Deut­sches Wör­ter­buch’ fin­den. Dort heißt es, dass der Begriff von ‚Chris­tia­nus’ abge­lei­tet ist, der ursprüng­lich in der Bedeu­tung ‚arm­se­li­ger Mensch’ ver­wen­det wur­de, mit dem heut­zu­ta­ge jedoch ein dum­mer, töricht han­deln­der Mensch bezeich­net wird. Es gibt dane­ben die männ­li­che Form ‚Kre­ti­ne’, von der man dann die weib­li­che Form ‚Kre­ti­na’ bil­den könnte.”
(Leser ***)

PPPS: „Dem Leser, der im Wah­rig fün­dig wer­den woll­te, möch­te ich wider­spre­chen. ‚Cre­tin’ ist doch ein fran­zö­si­sches Wort, somit dürf­te die Lösung der Fra­ge in der Erfin­dung des Herrn Joseph-Ignace Guil­lo­tin, also der ‚Guil­lo­ti­ne’ zu fin­den sein. Mit­hin:  (m) Cre­tin —  (f) Cretine.”
(Leser ***)

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