28. Mai 2023

Ist es, im Sin­ne des leich­te­ren Abschied­neh­mens, nicht bes­ser, man schei­det vol­ler Hass von die­ser Welt statt vol­ler Liebe?

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Neu­lich kün­de­te eine Mel­dung davon, dass die Analpha­be­ti­sie­rung Deutsch­lands der­zeit noch zügi­ger vor­an­schrei­tet als wei­land der Sozia­lis­mus in des­sen bes­se­rem Teil.

Der Bun­des­prä­si­dent reagiert.

16jährige dür­fen nicht in der Öffent­lich­keit rau­chen, nach 24 Uhr kei­ne Loka­le und erst recht kei­ne Nacht­clubs besu­chen, kei­ne hoch­pro­zen­ti­gen Alko­ho­li­ka trin­ken, nicht am Glücks­spiel teil­neh­men, nicht ohne Geneh­mi­gung der Eltern einen Füh­rer­schein erwer­ben (ab 16,5 Jah­ren), sie sind nur ein­ge­schränkt geschäfts­fä­hig, dür­fen Ver­trä­ge nur mit Zustim­mung der Eltern oder über­haupt nicht abschlie­ßen, und ihre Straf­mün­dig­keit ist durch das Jugend­ge­richts­ge­setz ein­ge­schränkt, das meis­tens soge­nann­te Erzie­hungs­maß­re­geln vor­sieht. Aber sie sol­len wäh­len und ihr Geschlecht selbst aus­su­chen dür­fen – im Grun­de ja ver­gleich­bar neben­säch­li­che Entscheidungen.

Man könn­te auch mut­ma­ßen, dass die Bun­des­re­gie­rung ledig­lich den intel­lek­tu­el­len Abstand zwi­schen Poli­ti­kern und Wahl­volk nach­jus­tie­ren will.

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Vie­le Werk­tä­ti­ge im Ren­ten­al­ter sam­meln heu­te Sekun­där­roh­stof­fe, um so auf ihre spä­ten Tage noch einen klei­nen Teil ihrer Kli­ma­schuld abzu­tra­gen. Feind­lich-nega­ti­ve Kräf­te, wie sie unbe­greif­li­cher­wei­se sogar immer noch im Bun­des­tag sit­zen dür­fen, miss­brau­chen die­se Senio­ren regel­mä­ßig zur Ver­brei­tung von Hass und Het­ze gegen Kli­ma­flücht­lin­ge, Schutz­su­chen­de und Peo­p­le of Color, ohne dass die Medi­en­schaf­fen­den bis­lang ein über­zeu­gen­des Gegen-Nar­ra­tiv ent­war­fen. Eine muti­ge Lokal­ga­zet­te zeigt nun, wie es geht.

Für Men­schen, die sich durch Fla­schen­sam­meln ein klei­nes Zubrot ver­die­nen, gibt es jetzt den Müll­ei­mer des Ver­trau­ens mit den Pfan­drin­gen. Was für eine schö­ne Ges­te an die Adres­se derer, die schon län­ger hier leben!

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Auch die­ses Pracht­stück eines sti­lis­tisch kaum abge­fe­der­ten hal­tungs­jour­na­lis­ti­schen Bekennt­nis­mutes muss in den Acta selbst­re­dend der Mit- und Nach­welt erhal­ten bleiben.

Wäh­rend die For­mu­lie­rung „Einer Iko­ne den Tep­pich aus­rol­len” bereits mit dem ver­brief­ten Recht auf jour­na­lis­ti­sche Betä­ti­gung erklärt und ver­ge­ben ist.

Die FAZ hat, wie (nahe­zu) der gesam­te Main­stream, für einen Impf­zwang getrom­melt, für Lock­downs trom­pe­tet und Mas­ken­zwangs­fan­fa­ren aus­ge­sto­ßen, sie liegt also nach Punk­ten klar hin­ter den „Schwurb­lern” zurück. Das weckt natür­lich Revanchegelüste.

Der Wer­be­slo­gan „Dahin­ter steckt immer ein klu­ger Kopf” hat in den Jah­ren des geschäfts­mä­ßi­gen und bos­haf­ten Zäpf­chen­jour­na­lis­mus einen neu­en Sinn bekom­men. Man könn­te for­mu­lie­ren: Die Mit­glie­der der Bun­des­re­gie­rung laden ein zum „Tag der offe­nen Hintertür”!

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„Durch die Stra­ßen deut­scher Städtchen
Schwei­fen tote deut­sche Mädchen.”
Marc Pommerening
„Für die Opfer, Deut­sche, reichen
Vor­na­men sie zu bezeichnen.”
Marc Pommerening
Das nächs­te Opfer des Patri­ar­chats. Sie muss­te ster­ben, weil der Täter ein Mann ist – und kei­nes­wegs, weil er ein Mos­lem ist.
„In Lud­wigs­burg ist der Pro­zess gegen den 36 jäh­ri­gen Syrer, der die 17 jäh­ri­ge Tab­itha Eberl ermor­de­te, zu Ende gegan­gen”, schreibt Leser ***. „Da die Details nur regio­nal berich­tet wer­den, wird es auch in die­sem Fall kei­ne öffent­li­che Dis­kus­si­on über die Chro­nik die­ses ange­kün­dig­ten Mor­des geben. Die Kon­se­quenz die­ser Igno­ranz und Gleich­gül­tig­keit gegen­über dem Schick­sal von Opfern der Ein­wan­de­rungs­po­li­tik sind schlicht und ein­fach wei­te­re Opfer. So auch in Asperg, wo das Zufalls­op­fer Tab­itha Eberl heißt.
Gefr­amt wird die­se Tat als Bezie­hungs­tat, um den Cha­rak­ter als Zufalls­op­fer zu ver­tu­schen. Der Täter ist ein 36jähriger Syrer, der meh­re­re Jah­re in der regu­lä­ren syri­schen Armee gedient hat­te,  bevor er 2015 als Flücht­ling nach Deutsch­land kam und natür­lich blieb. Ein Asyl­grund lag wohl nicht vor, wohl aber woll­te er sich in D. eine Frau suchen. Er begann Mäd­chen im Alter von 14 bis 17 Jah­ren zu stal­ken. Im Pro­zess stell­te sich her­aus, dass dies wohl schon vor dem Mord an Tab­itha ‚Ver­bre­chens­cha­rak­ter’ ange­nom­men habe, aber nicht öffent­lich dis­ku­tiert wer­den kön­ne, weil das leben­de Opfer immer noch min­der­jäh­rig sei . So die Bie­tig­hei­mer Zeitung.
Tab­itha hat er sich aus­ge­sucht. Sie soll­te sei­ne Frau sein, wobei er der Mei­nung ist, dass hier alle Frau­en Huren sei­en. Auf­fäl­lig ist natür­lich das immer sehr jun­ge Alter der Opfer, was ich auf den Jung­frau­en­kult im Islam zurück­füh­re. Der Ver­lust der Jung­fräu­lich­keit außer­halb der erlaub­ten Bah­nen ist schließ­lich ein aner­kann­tes Motiv für die Tötung von Mäd­chen. Tab­itha hat­te wohl nie eine Chan­ce, nach­dem die­ser Stal­ker eine Bezie­hung zu ihr woll­te. Sie hat­te Mit­leid, woll­te mit ihm reden, da er angeb­lich der letz­te Über­le­ben­de sei­ner Sip­pe war. Das war wohl Kern die­ser Bezie­hung, die mit dem gewalt­sa­men Tod von Tab­itha endete.
Die­se Tat ist nahe­zu ste­reo­typ was Täter und Opfer betrifft. Das Ver­schwei­gen die­ser kul­tu­rell beding­ten Tat erin­nert an das Schwei­gen, wel­ches Rother­ham und Tel­ford erst mög­lich gemacht haben. Vom Schwei­gen pro­fi­tie­ren nur die Täter. Und natür­lich die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen, die ohne mit der Wim­per zu zucken wei­te­re Opfer in Kauf neh­men. Ich spre­che die­se Taten an, bekom­me ste­reo­ty­pe Ant­wor­ten (gab es schon immer, nur Inter­net ist neu…). Es ist tat­säch­lich unwich­tig für unse­re Mit­men­schen, dass die­ses Opfer kei­ne Chan­ce hat­te, nach­dem es zur Beu­te erklärt wor­den war. Die Tri­bu­te von Panem weh­ren sich nicht, sie zwangs­pro­sti­tu­ie­ren sich. Die­ser Fall ist so krass, es ist für mich kaum in Wor­te zu fas­sen. Ich bit­te Sie, über die­sen Fall zu schreiben.”
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Für Nach­schub ist gesorgt.
Wer jetzt im Netz plärrt, das sei unter ande­rem Bei­hil­fe zu Straf­ta­ten gegen Leib und Leben der­je­ni­gen Staats­bür­ger, auf die amtie­ren­de deut­sche Poli­ti­ker auf­grund wei­ßer patri­ar­cha­li­scher Rest­struk­tu­ren ihren Eid abge­legt haben, den soll gleich der Hal­den­wang holen!
By the way: Es kann kei­ne „Umvol­kung” geben, weil es kein Volk gibt. Wer etwas ande­res behaup­tet, betreibt Volksverhetzung.
Was hier läuft, ist nichts ande­res als ein Staats­streich auf Raten.
Das Tou­ré-Syn­drom, auch Asylo­la­lie oder Mor­bus Göring-Eckardt genannt, ist eine psy­chi­sche Erschei­nung, die durch das Auf­tre­ten von voka­len Tics gekenn­zeich­net ist. Dazu gehört das zwang­haf­te Wie­der­ho­len der For­mu­lie­rung „Kei­ne Ober­gren­ze”. Men­schen, die am Tou­ré-Syn­drom labo­rie­ren, sind außer­stan­de, Gefä­ße oder ande­re Behält­nis­se zu benut­zen, deren Fas­sungs­ver­mö­gen als begrenzt aus­ge­wie­sen ist, sie kön­nen kei­ne Lif­te betre­ten, weil dar­in die zuläs­si­ge Per­son­zahl limi­tiert wird, und sie müs­sen zwang­haft ande­re Men­schen auf­for­dern, sie mögen die Türen ihrer Häu­ser und Woh­nun­gen offen­ste­hen las­sen etc. pp. Hin­ter ihren eige­nen ver­schlos­se­nen Türen aber fin­den sie meis­tens Ruhe. Extre­mis­ten for­dern, ihnen das pas­si­ve Wahl­recht zu entziehen.
Mäd­chen müs­sen ster­ben für den Sieg!

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Das Wet­ter.

Hier kommt kei­ner lebend raus!

 

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