28. Juli 2022

Kul­tur­ge­schich­te ist Schönheitsmangelkompensationsgeschichte.

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Ich fin­de Kri­tik an mir übri­gens men­schen­ver­ach­tend.

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Freund ***, Jurist, meint, wenn heu­te eine gesetz­ge­ben­de Ver­samm­lung zusam­men­trä­te, um das Grund­ge­setz durch eine Ver­fas­sung zu erset­zen, wür­de die­se Ver­fas­sung die jüngs­ten grund­ge­setz­wid­ri­gen Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts unter dem Mer­kel-Pro­te­gé Har­b­arth voll­stän­dig über­neh­men: Ein eth­nisch-kul­tu­rel­les, durch Abstam­mung ver­bun­de­nes deut­sches Volk als Sou­ve­rän ver­schwän­de, an sei­ne Stel­le trä­te das Staats­volk; der Kli­ma­schutz wür­de zum Staats­ziel erho­ben, Muli­ti­kul­tu­ra­lis­mus und Anti­ras­sis­mus des­glei­chen, fußend auf Art. 1 GG, der selbst­ver­ständ­lich bestehen blie­be, wäh­rend die Grund­rech­te den Vor­be­hal­ten Kli­ma­ret­tung, Men­schen­wür­de (Nicht­deut­scher) und Gesund­heits­schutz unterlägen.

Denn aus wel­chen Per­so­nen, fragt ***, wür­de sich die­se gesetz­ge­ben­de Ver­samm­lung zusammensetzen?

Mit ande­ren Wor­ten: Ich könn­te mei­ne Bude eigent­lich dicht­ma­chen. Aber als ein in der Geschich­te vier­tel­wegs Bewan­der­ter weiß ich, dass man durch schie­res Extra­po­lie­ren nicht jene Zukunft beschreibt, die sich dann tat­säch­lich ein­stellt. Außer­dem: Jede Zeit hat ihre Chronisten.

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Hit­ler hät­te es sich gewünscht, dass die Ger­ma­nen, statt der christ­li­chen Mit­leids­re­li­gi­on zu erlie­gen, vom krie­ge­ri­schen Islam mis­sio­niert wor­den wären: „Hätten wir viel eher noch den Moham­me­da­nis­mus übernommen, die­se Leh­re der Beloh­nung des Hel­den­tums: Der Kämpfer allein hat den sie­ben­ten Him­mel! Die Ger­ma­nen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Chris­ten­tum sind wir davon abge­hal­ten worden.”*

Mer­kel, die in der Geschich­te der drit­ten Aus­brei­tung des Islam nach Euro­pa eine bedeu­ten­de­re Rol­le spielt als jeder ande­re Poli­ti­ker, auch eine bedeu­ten­de­re als der IS, und nach ihr Rot-Grün rea­li­sie­ren den Füh­rer­wunsch zumin­dest in Tei­len, wobei die Kämp­fer­sub­stanz eher impor­tiert wer­den muss. Auch die Mei­nung, die der spä­te Hit­ler vom deut­schen Volk hat­te, dürf­te jener von Gevat­ter Habeck nicht unähn­lich sein. Inso­fern wäre der Füh­rer a pos­te­rio­ri, nach­dem ihn das deut­sche Volk so ent­täuscht hat, die meis­ten Ger­ma­nen­krie­ger unter der Erde lie­gen und ihre Nach­fah­ren mit der Ent­de­ckung ihrer weib­li­chen Sei­te beschäf­tigt sind, sicher­lich ein­ver­stan­den mit einer mäh­li­chen Ori­en­ta­li­sie­rung Deutschlands.

(* Zitiert nach: Hein­rich Heims/Werner Joch­mann: Adolf Hit­ler. Mono­lo­ge im Führerhauptquartier 1941–44, Ham­burg 1980, S. 370.)

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Wenn Sati­re (Bernd Zeller) …

… Wirk­lich­keit wird:

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Stra­ße für Stra­ße, Schu­le für Schu­le, Schwimm­bad für Schwimm­bad, Stadt­be­zirk für Stadtbezirk.…

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War es nicht so, dass bei Cullo­den die knap­pe Hälf­te Röcke trug?

Kern­satz: Die Umco­die­rer for­dern, „Ske­let­te nicht mehr als männ­lich oder weib­lich zu kate­go­ri­sie­ren, weil man nicht sicher sein kön­ne, wie die Men­schen sich selbst iden­ti­fi­ziert hätten”.

Wenn erst ein­mal alles ins Rut­schen gekom­men ist, geht es immer schnel­ler berg­ab. Wir sehen einer Zivi­li­sa­ti­on beim Ver­rückt­wer­den zu.

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Am sel­ben Tag, als mir ein Leser das grö­ßen­wahn­sin­ni­ge State­ment einer frei­be­ruf­li­chen Über­ge­schnapp­ten zuschickte…

…, mach­te mich ein ande­rer Leser auf ein Inter­view auf der Web­sei­te Mul­ti­po­lar aufmerksam:

Die dar­in aus­ge­brei­te­te The­se lau­tet grob zusam­men­ge­fasst: Eine Welt ohne rus­si­schen Ein­fluss sei das Ziel der US-ame­ri­ka­ni­schen Poli­tik, wobei sich die Ame­ri­ka­ner aller­dings weni­ger um die Macht rus­si­scher Roh­stof­fe und rus­si­scher Atom­waf­fen scher­ten, son­dern um die rus­si­sche Reni­tenz bzw. Resis­tenz gegen die Über­nah­me der ame­ri­ka­nisch gepräg­ten Welteinheitskultur.

Im 20. Jahr­hun­dert sei die Welt­kul­tur in die Rich­tung einer zuneh­mend syn­the­ti­schen Kul­tur indus­tria­liert und zen­tra­li­siert wor­den. Inzwi­schen exis­tier­ten Tech­ni­ken der Mas­sen­for­mie­rung des Bewusst­seins, die noch vor kur­zem unvor­stell­bar gewe­sen sei­en. Durch das Inter­net, die Tech­no­lo­gie des Data­mi­nings, ver­bun­den mit künst­li­cher Intel­li­genz sei es erst­mals mög­lich gewor­den, Pro­pa­gan­da auf bestimm­te Ziel­grup­pen und psy­cho­lo­gi­sche Typen zuzu­schnei­den und die Wert­ori­en­tie­rung zukünf­ti­ger Genera­tio­nen fun­da­men­tal zu beein­flus­sen. Das bedeu­te, „dass die Groß­mäch­te heu­te sich nicht mehr nur um Boden­schät­ze und geo­gra­fi­sche Räu­me strei­ten, son­dern auch zuneh­mend um die­se Mög­lich­kei­ten der Mas­sen­for­mie­rung des Weltbewusstseins”.

Die euro­päi­sche Kul­tur sei im Gegen­satz zur chi­ne­si­schen in der Lage gewe­sen, in ande­re Kul­tu­ren ein­zu­drin­gen, sie auf sich aus­zu­rich­ten und ihre eige­nen Ideen auf frem­de Kul­tu­ren zu über­tra­gen. Die­se Eigen­schaft sei für den Impe­ria­lis­mus benutzt wor­den, und der letz­te, bis­lang noch welt­be­herr­schen­de kul­tu­rel­le Impe­ria­lis­mus sei der ame­ri­ka­ni­sche, geron­nen in der For­mel „Hol­ly­wood”. Den USA sei es gelun­gen, ein Welt­mo­dell mit ame­ri­ka­ni­schem Geprä­ge zu stif­ten, das vor allem auf Euro­pa über­tra­gen und von den Euro­pä­ern über­nom­men wor­den sei.

Russ­land indes ver­fü­ge über eine gewis­se Sou­ve­rä­ni­tät, die auch eine eige­ne Per­spek­ti­ve und eige­ne Maß­stä­be in der Kul­tur­po­li­tik zulas­se. Des­halb sei die Unab­hän­gig­keit des Den­kens in Russ­land stär­ker aus­ge­prägt als zum Bei­spiel in Deutsch­land. Es bestehe die Mög­lich­keit, dass Russ­land eine ande­re Inter­pre­ta­ti­on der euro­pä­si­schen Kul­tur anbie­te, und das stel­le für das von den USA ange­führ­te Welt­sys­tem eine Gefahr dar.

Das Welt­sys­tem, das die Ame­ri­ka­ner ent­wor­fen haben, ver­dan­ke sei­ne außer­or­dent­li­che Stär­ke, ja Sug­ges­ti­vi­tät der Tat­sa­che, dass es das ein­zi­ge sei. Es erschei­ne wie die Natur selbst. Wenn aber ein zwei­tes Modell exis­tie­re, in einem gro­ßem Land, das sage: „Wir glau­ben nach wie vor, dass es nur zwei Geschlech­ter gibt. Wir sagen nicht Elter 1 und Elter 2, son­dern das sind Mann und Frau, und Hei­rat gibt es nur zwi­schen Män­nern und Frau­en, wir behal­ten die Erin­ne­rung an unse­re Geschich­te und Tra­di­tio­nen, wir pfle­gen auch noch die Lite­ra­tur des 18. und 19. Jahr­hun­derts. Und wir wis­sen auch noch, dass wir vom Chris­ten­tum geprägt sind und ver­su­chen des­sen Wer­te­ord­nung auf die moder­ne Situa­ti­on zu über­tra­gen. Wir wol­len das Alte mit dem Neu­en ver­söh­nen als ein Teil Euro­pas”, dann sei plötz­lich eine Ver­gleich­bar­keit her­ge­stellt, und bei die­sem Ver­gleich wür­de das west­li­che Modell nicht immer posi­tiv abschneiden.

Den Staa­ten der EU man­ge­le es an Sou­ve­rä­ni­tät, Chi­na, Indi­en und Iran gehör­ten einem ande­ren Kul­tur­kreis an und könn­ten die euro­päi­sche Kul­tur nicht beein­flus­sen, Latein­ame­ri­ka sei zu schwach und durch extre­me gesell­schaft­li­che Kon­flik­te para­ly­siert. Nur Russ­land besit­ze die­se Potenz. Die rus­si­sche Inter­pre­ta­ti­on der euro­päi­schen Kul­tur wür­de auch auf Indi­en ein­wir­ken, auf den Iran, die latein­ame­ri­ka­ni­schen Län­der und vie­le ande­re Staa­ten der Welt. Es sei also ver­ständ­lich, „dass die USA die­se kul­tu­rel­le Sou­ve­rä­ni­tät in Russ­land lie­ber heu­te als mor­gen ersti­cken möch­ten, so wie man eine glü­hen­de Koh­le, aus der irgend­wann ein Feu­er ent­ste­hen könn­te, schnell aus­tre­ten möchte”.

Es gehe um nichts weni­ger als die „kul­tu­rel­le Hege­mo­nie über die Weltbevölkerung”.

Ich emp­feh­le die Lek­tü­re ausdrücklich.

PS. Zur abge­bil­de­ten Kar­te schreibt Leser ***: „Wird die Welt bes­ser, wenn der Rest ton­an­ge­bend wird? Wohl kaum. Sie wird unzi­vi­li­sier­ter, kol­lek­ti­vis­ti­scher und geschmack­lo­ser wer­den. Kei­ner­lei Grund, über die zuneh­men­de Schwä­che des Wes­tens zu frohlocken.”

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Die Hil­des­hei­mer All­ge­mei­ne, „unab­hän­gig und über(block)parteilich”, stimmt ihre Leser­schaft auf den Bür­ger­krieg bzw. den Krieg des Staa­tes gegen unar­ti­ge Bür­ger ein.

„Spa­zier­gän­ger und ande­re Staats­fein­de…” Als in der „Ehe­ma­li­gen” Gekne­te­ter ken­ne ich den Ton.

Selbst­ver­ständ­lich steht immer ein deut­scher Kom­miss­kopp bereit, die Kampf­grup­pen ins Tref­fen zu füh­ren (die Gegen­sei­te ist ja gott­lob waffenlos).

Die Imp­fung ist eine Art Intelligenztest.

Bezie­hungs­wei­se Charaktertest.

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„Wenn wir nicht tes­ten wür­den, wüss­ten wir in vie­len Län­dern gar nicht, dass es die­ses Virus über­haupt gibt.” – „Mit der Mas­ke hält man das Virus nicht auf.” – „Der Impf­stoff­ent­wick­lungs­pro­zess ist natür­lich kom­pli­ziert, es gibt bestimm­te Viren, die kön­nen sich immer wei­ter ver­än­dern, und die kön­nen sich schnel­ler ver­än­dern, als wir Impf­stof­fe über­haupt ent­wi­ckeln kön­nen.” –  „Wir wis­sen auch, dass wir so etwas haben wie Her­denim­mu­ni­tät, das heißt, Viren hin­ter­las­sen eigent­lich nach einer ers­ten Infek­ti­on im Kin­des­al­ter eine lebens­lan­ge Immu­ni­tät. Die gesam­te Bevöl­ke­rung ist im Prin­zip immun gegen so ein Virus.”

Wer hat’s gesagt? Er.

(Hier.)

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Homo­se­xu­el­le Män­ner haben einen einen deut­lich grö­ße­ren Anteil an der Errich­tung der abend­län­di­schen Kul­tur als les­bi­sche Frau­en an ihrer Zerstörung.

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Manch­mal habe ich den Ein­druck, dass die in letz­ter Zeit gehäuft in guten, vom Steu­er­zah­ler bezahl­ten Posi­tio­nen auf­tau­chen­den, sehr her­ben, meist kurz­haa­ri­gen, nahe­zu mas­ku­li­nen Frau­en eine zeit­ver­setz­te Rache für das Schick­sal ihres Vor­läu­fer­ty­pus unver­hei­rat­ba­re Tochter/alte Jung­fer nehmen.

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Mir fiel unlängst auf: Das Vor­bild für die Titel­fan­fa­re von „Star Wars” könn­te Puc­ci­nis „Nel­l’oc­chio tuo pro­fon­do”, „Manon Les­caut”, Akt II, sein; gera­de wenn man den Pas­sus nicht gesun­gen, son­dern am Ende von Akt III vom Orches­ter gespielt hört.

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Am 22. Juni ist der Diri­gent Ste­fan Sol­tész wäh­rend einer Vor­stel­lung im Münch­ner Natio­nal­thea­ter zusam­men­ge­bro­chen und gestor­ben. Der 73-Jäh­ri­ge diri­gier­te „Die schweig­sa­me Frau” von Richard Strauss.

Sein Kol­le­ge Giu­sep­pe Sino­po­li erlitt am 20. April 2001, wäh­rend der Auf­füh­rung von Ver­dis „Aida”, an der Deut­schen Oper Ber­lin einen Herz­in­farkt, an dem er kurz dar­auf starb.

Joseph Keil­berth starb 1968 am Diri­gen­ten­pult des Münch­ner Natio­nal­thea­ters wäh­rend einer Fest­spiel­auf­füh­rung von „Tris­tan und Isol­de”. Eben­falls beim „Tris­tan” und eben­falls in Mün­chen erlitt Felix Mottl am 21. Juni 1911 einen Zusam­men­bruch. Er ver­starb am 2. Juli, nach­dem er sich noch am 26. Juni im Kran­ken­haus ver­hei­ra­tet hatte.

Der Kapi­tän stirbt ide­al­falls auf dem Schiff, der Gene­ral auf dem Feld der Ehre, und der Kapell­meis­ter am Pult.

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„Soll­te das böse Gewis­sen denn nie­mals etwas ande­res sein, als eitern­de Eitelkeit?”
(Tho­mas Mann, „Der Bajazzo”)

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Noch dazu.

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„Der Sozia­lis­mus ist der phan­tas­ti­sche jün­ge­re Bru­der des fast abge­leb­ten Des­po­tis­mus, den er beer­ben will; sei­ne Bestre­bun­gen sind also im tiefs­ten Ver­stan­de reac­tion­är. Denn er begehrt eine Fül­le der Staats­ge­walt, wie sie nur je der Des­po­tis­mus gehabt hat, ja er über­bie­tet alles Ver­gan­ge­ne dadurch, dass er die förm­li­che Ver­nich­tung des Indi­vi­du­ums anstrebt: als wel­ches ihm wie ein unbe­rech­tig­ter Luxus der Natur vor­kommt und durch ihn in ein zweck­mä­ßi­ges Organ des Gemein­we­sens umge­bes­sert wer­den soll. Sei­ner Ver­wandt­schaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller exces­si­ven Macht­ent­fal­tun­gen, wie der alte typi­sche Sozia­list Pla­to am Hofe des sici­li­schen Tyran­nen; er wünscht (und beför­dert unter Umstän­den) den cäsa­ri­schen Gewalt­staat die­ses Jahr­hun­derts, weil er, wie gesagt, sein Erbe wer­den möch­te. Aber selbst die­se Erb­schaft wür­de für sei­ne Zwe­cke nicht aus­rei­chen, er braucht die aller­un­terthä­nigs­te Nie­der­wer­fung aller Bür­ger vor dem unbe­ding­ten Staa­te, wie nie­mals etwas Glei­ches exis­tiert hat; und da er nicht ein­mal auf die alte reli­giö­se Pie­tät für den Staat mehr rech­nen darf, viel­mehr an deren Besei­ti­gung unwill­kür­lich fort­wäh­rend arbei­ten muss — näm­lich weil er an der Besei­ti­gung aller bestehen­den Staa­ten arbei­tet —, so kann er sich nur auf kur­ze Zei­ten, durch den äußers­ten Ter­ro­ris­mus, hie und da ein­mal auf Exis­tenz Hoff­nung machen. Des­halb berei­tet er sich im Stil­len zu Schre­ckens­herr­schaf­ten vor und treibt den halb gebil­de­ten Mas­sen das Wort ‚Gerech­tig­keit’ wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Ver­stan­des völ­lig zu berau­ben (nach­dem die­ser Ver­stand schon durch die Halb­bil­dung sehr gelit­ten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spie­len sol­len, ein gutes Gewis­sen zu schaf­fen. — Der Sozia­lis­mus kann dazu die­nen, die Gefahr aller Anhäu­fun­gen von Staats­ge­walt recht bru­tal und ein­dring­lich zu leh­ren und inso­fern vor dem Staa­te selbst Miss­trau­en ein­zu­flös­sen. Wenn sei­ne rau­he Stim­me in das Feld­ge­schrei ’so viel Staat wie mög­lich’ ein­fällt, so wird die­ses zunächst dadurch lär­men­der, als je: aber bald dringt auch das ent­ge­gen­ge­setz­te mit um so grö­ße­rer Kraft her­vor: ’so wenig Staat wie mög­lich’.”

Nietz­sche, „Mensch­li­ches, All­zu­mensch­li­ches”, Aph. 473: „Der Sozia­lis­mus in Hin­sicht auf sei­ne Mit­tel” (ein – bei etwas dif­fu­ser Ver­wen­dung des Wor­tes „reac­tion­är” – erstaun­lich hell­sich­ti­ger Gedankengang).

 

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